Der Krieg zur Eroberung der russischen Landmasse und deren Resourcen ist sehr sorgfältig geplant.
Anbei daher seltene Dokumentationen, die das Licht auf die Teufel werfen ....
Wem gehört die Welt?
Es ist auch sehr INTERESSANT ZU FRAGEN, BEI WEM wir „unsere“ SCHULDEN haben?
Was bei den Recherchen dabei herauskommt, lesen Sie in diesem PDF.
Von den internationalen Medien fanden es nur wenige der Mühe Wert, die vorliegenden
Fakten zu publizieren. Das wundert aber kaum, da die großen und auch internationalen
Medien in direkter oder indirekter Abhängigkeit zu den hier aufgezeigten Unternehmen
stehen bzw. von deren Werbeeinschaltungen zum großen Teil leben.
Wer immer versucht herauszufinden, wem welches Unternehmen gehört, stößt
(verständlicherweise) dabei auf endlose Verzweigungen, Holdings, ein Geflecht von Offshore
Gesellschaften, sich wiederholende Namen mit unterschiedlichen Gesellschaftsformen, Querverbindungen, nicht verfolgbare Aktien im Streubesitz – kurz gesagt: Die Recherchen verlaufen normalerweise im Sand.
Eine andere Herangehensweise ist aber erfolgreich
Anhand der Daten von 37 Millionen einzelnen Geschäften und Investoren, gelang es nun
einer kleinen Gruppe von Schweizer Analysten, etwas mehr Licht in diesen Strukturdschungel zu
bringen (auch das Verfahren kann sicher nur einen Teil der Verflechtungen und Besitzverhältnisse
aufzeigen)
Dazu muss man auch wissen: Seit langem gehen Systemkritiker davon aus, dass die Fäden der
Wirtschaft und des Bankenwesens irgendwo zusammenführen müssen (!). Doch internationale
Verkettungen und komplizierte Verflechtungen gestalten die Besitzverhältnisse multinationaler
Unternehmen derart verwirrend, dass jeder Versuch dem Lösen eines „Gordischen Knotens“
gleicht. (Anm.: Noch komplizierter wird es, wenn es um die Machtverhältnisse und den Einfluss der
Konzerne und deren Besitzer geht.)
Was noch vor Kurzem als Verschwörungstheorie galt
„Die Realität ist komplex. Wir müssen uns von allen Dogmen befreien, ungeachtet ob es sich um
Verschwörungstheorien oder um die freien Märkte handelt. Unsere Analyse basiert auf
Tatsachen“, gab Dr. James Glattfelder von der Eidgenössischen Technischen Hochschule (ETH) in Zürich, in Zusammenhang mit der vorliegenden Studie, zu verstehen.
Ausgewertet wurden 37 Millionen Einzeldaten internationaler Unternehmen und Investoren aus dem Jahr 2007.
Die Zahl der multinationalen Konzerne wurde mit 43.060 festgestellt. Als nächster Schritt wurden die Querverbindungen analysiert. Durch sogenannte Holdings und andere Netzwerke ergab sich, dass jeder dieser Konzerne im Durchschnitt an 20 anderen beteiligt ist.
Daraus ergab sich wiederum, dass es lediglich 1.318 Konzerne sind, die den Kern dieser verschachtelten Besitzverhältnisse bilden....
weiter im PDF "Wem gehört nun die Welt"