Beiträge von Salo III

    Danke für die Beiträge. In dem Facebook Video sind die Stufen absolut staubig, auch kann ich nirgendwo die "geflossenen" Strukturen in dem Video wiederfinden. Ich habe einmal eine kurze Recherche gemacht, ob nun Granit oder Kalkstein, die Quellen sagen "Granit".


    Aus reinem Granit gebaut, sind sie vollständig geschmolzen.

    Geschmolzene Treppen im Hathor-Tempel: Was wäre in der Vergangenheit passiert?
    Die Treppe zum Tempel von Hathor ist ein völliges Rätsel der Archäologie. Sie sind aus reinem Granit gebaut und vollständig geschmolzen. Sind sie der Beweis…
    www.mru.ink


    Die geschmolzenen Granitstufen des Hathor-Tempels: Ein Hinweis auf die verlorene Technologie der Antike

    Die geschmolzenen Granitstufen des Hathor-Tempels: Ein Hinweis auf die verlorene Technologie der Antike - anti-matrix.com
    Der Hathor-Tempel, der sich im Dendera-Tempelkomplex in Ägypten befindet, ist ein Wunderwerk antiker Architektur. Der Tempel ist der Göttin der Mutterschaft,…
    anti-matrix.com


    The Melted Granite Steps of the Temple of Hathor: A Clue to the Lost Technology of the Ancients

    Did Ancient Egyptians Possess Nuclear Technology? the Enigma of the Melted Granite Steps in the Temple of Hathor
    Uncover the fascinating theories surrounding the Temple of Hathor in Egypt, from nuclear power to geopolymer stones. Explore the evidence and debate
    www.infinityexplorers.com


    This staircase, made of solid granite, appears to be completely “melted,” a phenomenon that modern science cannot explain.


    Tja, wir werden es nicht lösen können ...... aber danke Knallsilber für die konstruktive Diskussion.


    Im gleichen Tempel ist auch die Abbildung der "Dendera Lampe"


    Der Hathor-Tempel besitzt aber eine ganz besondere Sehenswürdigkeit: Obwohl kein Sonnenlicht in das Innere der Krypten fällt, finden sich hier die herrlichsten und bestens erhaltenen Wandmalereien. In einer der unterirdischen Krypten befinden sich seltsame Darstellungen von glühbirnenähnlichen Objekten: Rätselhafte Inschriften und mysteriöse Abbildungen, die alles zu enthalten scheinen, was zur Gewinnung von elektrischer Energie erforderlich ist.


    Diese meist nur als »Glühbirnen von Dendera« bezeichneten Reliefs lösten kontroverse Diskussionen aus. Wissenschaftler beschäftigen sich mit der Frage, ob die alten Ägypter möglicherweise schon elektrisches Licht in Form von Glühlampen kannten. Anhänger der Prä-Astronautik hingegen vermuten, dass die ägyptischen Götter außerirdische Wesen waren, die den Ägyptern ihr Wissen von Technologie vermittelten. Anders in der Ägyptologie: Hier werden die ungewöhnlichen Darstellungen als ein Motiv des "Gottes auf der Blüte" angesehen.


    [Blockierte Grafik: https://www.metalgod.de/Amun-Ra/images/Dendera-Lampe-kl.jpg]
    Tatsächlich sieht es beim genaueren Betrachten so aus, als wenn eine Schlange (Harsomtus - in Erscheinung einer Schlange?) aus einer Lotusblüte schießt, die man mit einem riesigen birnenähnlichen Gefäß eingefangen hat oder einfangen möchte. Ein höherer Sinn erschließt sich aus dieser Szene allerdings nicht. Da es aber mehrere dieser Darstellungen gibt, muss es für die Ägypter wohl eine wesentlich größere Bedeutung gehabt haben.


    Seltsam ist auch, dass da unten absolut keine Spuren von Rußpartikeln (z.B. von Fackeln oder Öllampen) zu entdecken sind. Ägyptologen weisen deshalb immer wieder gerne darauf hin, dass in vielen alten Grabkammern und auch Pyramiden sehr wohl Rußablagerungen gefunden wurden. Ja, das ist korrekt, aber diese Ablagerungen befinden sich in Bauwerken aus wesentlich früherer Zeit!


    Wie also konnten die Maler und Bildhauer in den Krypten bei völliger Dunkelheit so sauber und präzise arbeiten?

    Das vermeintlich Geschmolzene ist die Schichtung im Fels, die durch den Abrieb hervor kommt. Ein großer Teil der Treppe ist ausgelatscht, die Schichtung hebt sich weiter unten sogar langsam ab.

    Wenn ich mir das Bild der Treppe ansehe, dann müsten sehr sehr viele Menschen immer in der Mitte der Stufen gelaufen sein? Warum soll ich in der unbequemen ausgelatschten für einen sicheren Tritt völlig unbrauchbaren Mitte gelaufen sein? Und dass über Jahrhunderte/Jahrtausende hinweg?

    Zumal dieser Tempel kein „Public Viewing“ Tempel war, sondern ein höchstes Heiligtum, das nur die Priester betreten durften. Also Millionen Priester über tausende von Jahren?

    Das ist augenscheinlich kein geschmolzener , bzw. überhaupt kein Granit!

    Dann irren viele Andere…..

    Die Treppe zum Hathor-Tempel ist ein absolutes Mysterium für die Archäologie. Aus reinem Granit gebaut, sind sie vollständig geschmolzen.

    Die Stufen der Hathor-Tempeltreppe wurden vollständig eingeschmolzen. Etwas, das die Wissenschaft in keiner Weise erklären konnte, da sie aus massivem Granit bestehen.

    Zum Schmelzen von festem Granitstein sind extrem hohe Temperaturen erforderlich.

    Wenn man sich die Stufen der Treppe des Hathor-Tempels genauer ansieht, ist klar, dass es nicht Erosion oder kontinuierliche Stufen gewesen sein können, die zu einer Verschlechterung geführt haben.

    Geschmolzene Treppen im Hathor-Tempel: Was wäre in der Vergangenheit passiert?
    Die Treppe zum Tempel von Hathor ist ein völliges Rätsel der Archäologie. Sie sind aus reinem Granit gebaut und vollständig geschmolzen. Sind sie der Beweis…
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    Damit wäre die Theorie der geschichteten Lagen hart/weich abgelaufen zwar interessant, aber hinfällig.

    Ebenso wäre der Baumeister selten inkompetent gewesen, solche „geschichteten“ Stufen heranschaffen und einbauen lassen…. Die alten Ägypter wussten extrem gut, was sie taten….

    Der Schmelzpunkt von Granit liegt typischerweise zwischen 750 und 1000 Grad Celsius.

    Nun ist es doch ein grosses Rätsel….


    Die öffentliche Beteuerung von Melania Trump, sie habe niemals nichts mit Epstein zu tun, fällt zeitlich zusammen mit einer Veröffentlichung bzw. Anschuldigung einer gewissen Amanda Ungaro.

    klassisches Beispiel einer Psyop. Schaut euch das Bild von Trump an. Cooler Daumen und Plastikgesicht….

    Schlammschlacht, wohin man blickt….

    Wie Ihre Wetter-App zu einer Überwachungsmaschine wurde – und wie Sie ihr entkommen

    Die Vorhersage ist kostenlos, aber Sie haben dafür bezahlt – mit jedem Ort, den Sie je besucht haben.

    Rick Findlay

    Jeden Morgen greifen Hunderte Millionen Menschen zu ihrem Telefon und tun etwas, das sich absolut unschuldig anfühlt: Sie prüfen das Wetter. Wird es regnen? Sollte ich eine Jacke mitnehmen? Ist dieses Wochenende Grillwetter?

    Was die meisten von ihnen nicht erkennen, ist, dass dieses tägliche Ritual seit über einem Jahrzehnt einen der umfangreichsten Datensammlungs-Pipelines im Bereich der Verbrauchertechnologie speist.

    Die Wetter-App auf Ihrem Telefon kennt sehr wahrscheinlich, wo Sie schlafen, wo Sie arbeiten, die Route, die Sie zwischen den beiden zurücklegen, welche Bars Sie freitagabends frequentieren, und ob Sie letzten Dienstag eine Klinik besucht haben. Und sie hat diese Informationen fast sicher an jemanden verkauft, von dem Sie noch nie gehört haben.

    Die gute Nachricht ist, dass ein wachsendes Ökosystem privacy-respektierender Alternativen, viele davon Open Source, nun einen echten Ausweg bietet. Aber um zu verstehen, warum diese Alternativen wichtig sind, hilft es, zu begreifen, wie wir hierhergekommen sind.

    Eine Geschichte des Verrats

    Das perfekte Trojanische Pferd

    Wetter-Apps besetzen eine einzigartig gefährliche Position in der Privatsphäre-Landschaft. Es gibt dafür einige Gründe. Sie gehören zu den allerersten Apps, die Menschen auf einem neuen Telefon installieren. Sie haben einen offensichtlichen, legitimen Grund, auf Standortzugriff zuzugreifen. Und da die zugrunde liegenden Vorhersagedaten kostenlos von Regierungsmeteorologischen Diensten wie dem US National Weather Service, dem UK Met Office und Norwegens MET Norway bereitgestellt werden, ist die Hürde, eine Wetter-App zu bauen, außergewöhnlich niedrig.

    Bauen Sie eine App, tippen Sie auf den National Weather Service zu, und Sie haben etwas, das Sie in den App-Store werfen können.

    Der einfachste Weg, eine solche App zu monetarisieren, führt nicht über Abonnements; Menschen sind berühmt dafür, für Apps nicht zahlen zu wollen, sondern über Werbung, Nutzer-Tracking und direkte Datenverkäufe. Das Ergebnis war ein Goldrausch an Wetter-Apps, die primär als Datensammelfahrzeuge existieren, mit einer Vorhersage-Oberfläche obendraufgeschraubt.

    Die Liste der Verfehlungen ist lang und anklagend.

    2017 entdeckte ein Sicherheitsforscher, dass AccuWeather Nutzerdaten trackte und teilte, selbst wenn der Nutzer explizit aus dem Standort-Tracking ausgestiegen war.

    AccuWeather schob es auf einen Drittanbieter-Partner, aber Skepsis war verständlich, angesichts der Tatsache, dass der CEO von AccuWeather eine lange Geschichte des Lobbyens hatte, um die Fähigkeit des National Weather Service zu beschränken, Vorhersagen mit der Öffentlichkeit zu teilen – ein Schritt, der die Nachfrage nach kommerziellen Wetter-Apps erhöht hätte.

    2018 führte die New York Times eine Untersuchung populärer Mobile-Apps und ihrer Datenpraktiken durch. Unter den Ergebnissen: Die Wetter-App WeatherBug teilte die präzisen Standortdaten von Nutzern mit 40 verschiedenen Unternehmen.

    2019 wurde die Weather-Channel-App von der Stadt Los Angeles verklagt, weil sie Nutzerstandortdaten auf nicht klar offengelegte Weise sammelte und verkaufte. Das Unternehmen einigte sich außergerichtlich, setzte aber sein Tracking und Datenverkauf fort, nur mit einer aktualisierten Datenschutzrichtlinie.

    Im selben Jahr deckte eine separate Untersuchung eine in China hergestellte Wetter-App namens „Weather Forecast – World Weather Accurate Radar“ auf, die auf Alcatel-Telefonen vorinstalliert war und heimlich E-Mail-Adressen, Geräte-Identifikatoren und geografische Standorte von über 10 Millionen Nutzern sammelte.

    Sie hatte auch Nutzer in Entwicklungsländern stillschweigend zu kostenpflichtigen Diensten abonniert, was ihnen mehr als 1,5 Millionen Dollar gekostet hätte, wäre das Schema nicht aufgedeckt worden.

    2021 bewertete Wirecutter 20 beliebte Wetter-Apps und fand heraus, dass 17 von ihnen Daten sammelten, um Geräte für Werbezwecke zu tracken, während 14 Standortinformationen für Geräte-Tracking nutzten. Die Dimension ist atemberaubend: Standortinformationen, die für gezielte Werbung verkauft wurden, generierten allein 2019 geschätzte 21 Milliarden Dollar.

    Die Datenmakler-Maschine

    Diese individuellen App-Skandale sind Symptome eines viel größeren Systems. Im Hintergrund aggregiert eine riesige Industrie von Datenmaklern Standortinformationen aus Tausenden von Mobile-Apps – Wetter-Apps prominent darunter – und paketiert sie für den Verkauf an Werbetreibende, Analysefirmen und zunehmend Regierungen.

    Die Mechanismen sind heimtückisch. Viele Apps enthalten Software-Development-Kits (SDKs) von Datenaggregationsunternehmen. Diese SDKs nutzen die bereits vorhandenen Berechtigungen der App aus, insbesondere Standort, und saugen Daten leise zurück zum Aggregator.

    Die App-Entwickler werden oft basierend auf der Anzahl aktiver Nutzer bezahlt, was einen direkten finanziellen Anreiz schafft, so viele Daten wie möglich von so vielen Menschen wie möglich zu sammeln.

    Ein weiterer Pipeline funktioniert über das Werbesystem selbst. Jedes Mal, wenn eine Werbung in einer Mobile-App lädt, bestimmt eine automatisierte Auktion namens „Real-Time Bidding“, welche Werbung Sie sehen.

    Während dieser millisekundenlangen Auktion werden detaillierte Informationen über Ihr Gerät, einschließlich Ihres präzisen Standorts, an potenziell Hunderte bietende Werbetreibende ausgestrahlt. Datenmakler haben gelernt, an diesen Auktionen teilzunehmen, nicht um Werbung zu kaufen, sondern einfach, um die Standortdaten zu ernten, die durch sie fließen.

    Einer der größten Akteure in diesem Bereich war Gravy Analytics, das behauptete, mehr als eine Milliarde Geräte weltweit zu tracken und über 17 Milliarden Signale von Smartphones täglich zu sammeln. Im Januar 2025 wurde Gravy Analytics von Hackern geknackt, die geschätzte 17 Terabyte Daten stahlen. Die geleakte Probe enthielt rund 30 Millionen Standortdatensätze, und Forscher identifizierten Daten von über 3.400 Apps. Der Einbruch legte offen, wie granular und invasiv diese Daten waren: Sie konnten Individuen bis zu den spezifischen Räumen in Gebäuden lokalisieren, die sie frequentierten.

    Nur Wochen vor dem Einbruch hatte die US Federal Trade Commission Gravy Analytics und seine Tochtergesellschaft Venntel verboten, Standortdaten von Amerikanern ohne Einwilligung zu sammeln und zu verkaufen, und warf dem Unternehmen vor, Menschen zu sensiblen Orten zu tracken, einschließlich Gesundheitskliniken und Militärbasen.

    Wie Ihre Wetter-App zu einer Überwachungsmaschine wurde – und wie Sie ihr entkommen
    Die Vorhersage ist kostenlos, aber Sie haben dafür bezahlt – mit jedem Ort, den Sie je besucht haben. Rick Findlay Jeden Morgen greifen Hunderte Millionen…
    uncutnews.ch


    Ich habe mir probeweise für iOs mal Ventusky installiert

    Whataboutismus at its best….

    Wie ein Aal schlüpfst Du schnell aus einem für Dich unbequem gewordenen Thema raus und gehst schnell ins nächste.

    Erstmal zurück, wie erklärst Du die augenscheinlich geschmolzenen Granitstufen?

    Weiter:

    Ja ja, bei Tut hat man eine Öllampe gefunden.

    Nochmal von vorne, mit organischen Brennstoffen hätte man die kilometerlangen Gänge für die Steingraveure und Bauleute nicht ausleuchten können. Von Sauerstoffproblemen, Kohlenmonoxid Vergiftungen bis hin zu nicht vorhandenen Rußspuren …. Die Räume sind tlw bis zu 5 mtr hoch. Da ist nix mit Lämpchen. Aber lass stecken, Du hast ja Recht mit allem. Die Pyramiden stehen in der Wüste weil da vorher Urwald war, den man abgeholzt hat, um in den Gängen kilometerweit Holzgerüste zu bauen, damit die Öllämpchen Manager mit der Lampe hochklettern konnten….

    Beweis: Die Wüste drumrum

    Belege etwas von deinen Fantasien, statt rumzupöbeln.

    Achso, für Dich keine Phantasie, der FLAMMENWERFER…. Jo, klappt gut, Sauerstoffgehalt beim Einsatz in den engen Gängen minus 423%. Alle tot. Aber, ganz ehrlich, mir wird es zu blöde mit Dir. Mein Phantasie-Beleg sind die geschmolzenen Granitstufen…. So, nun darfst Du mal weiter klugscheixen, Du hast Recht und ich bin raus….

    Ach Lupus, der ewige Haarspalter und Rechthaber….

    Glaubst Du im Ernst, das 17 Quadratkilometer Beschriftungen in den Pyramiden höchstpersönlich von „Dochtwächtern“ begleitet wurden, die die 165.000 Öllampen immer gut eingestellt haben?

    Mann, wach auf, es gibt Fotos und Daguerregrafien, die zu Weltausstellungen vor Edisons von Tesla geklauter Erfindung SCHON elektrisches Licht hatten.

    Dein ewiges unsubstanziertes Genöle, ohne auf die großartige Welt einzugehen, die nun wohl zweifelsfrei weit früher da war, …. nervt nur wie ein Kind vorm Süssigkeitenregal…

    Was die "Lampen" betrifft - wie würde ein Künstler der Zeit einen Flammenwerfer darstellen?

    Keinerlei Russpartikel von Beleuchtungen in keiner Pyramide aufzufinden. Die haben alle in absoluter Finsternis aus dem Kopf gemalt und geschrieben.

    Nun ja, da sind also ganz ganz viele Leute drübergelaufen und haben die Stufen genial abgenutzt..... :hae:


    Dann war da noch der Tempel von Hathor, da müssen dann ja Trillionen Menschen humpelnd rübergeschliffen sein? :hae: Ist übrigens Granit ......

    Meine subjektive Wahrnehmung. Typische KI Texte, schwallig und mit wenig Inhalt. Dafür bewusste scharfe Provokation.

    Wahrscheinlich Behörde …..

    Alleine das ausforschen von einem Forentreff als NEWCOMER ist schon höchst frech/verdächtig .