Ein „Malbuch“ ist eine Roppelt Spezialität.
Da wird reingeschrieben, wieviel mal Du bestellt hast….
Duck und wech …
25. Mai 2026, 08:08
Ein „Malbuch“ ist eine Roppelt Spezialität.
Da wird reingeschrieben, wieviel mal Du bestellt hast….
Duck und wech …
Die WHO treibt mit Pressekonferenzen, Hazmat-Anzügen und dramatischen Briefings einen winzigen Hantavirus-Ausbruch auf dem Kreuzfahrtschiff MV Hondius zur globalen Bedrohung hoch. Der ehemalige WHO-Mitarbeiter und renommierte Arzt Dr. David Bell rechnet schonungslos mit der Organisation ab.
Unter dem Titel „Why is the WHO Driving a Hantavirus Panic?“ legt Bell offen: Auf dem niederländischen Expeditionsschiff MV Hondius mit rund 150 Passagieren und Crew-Mitgliedern gab es weniger als 10 Infektionen mit dem Andes-Stamm des Hantavirus und drei Todesfälle. Ein tragischer, aber epidemiologisch völlig unbedeutender Vorfall – verursacht durch Nagetier-Exkremente in staubigen Kabinen, wie es bei Hantaviren seit Jahrzehnten bekannt ist. Weltweit treten jährlich 10.000 bis 100.000 Fälle auf, allein in Europa 2.000 bis 5.000 – ohne dass je Panik ausbricht. Dabei sterben täglich fast 2.000 Kinder an Malaria und rund 4.000 Menschen an Tuberkulose – meist in genau den Ländern, in denen die WHO eigentlich helfen sollte.
Statt sich auf die echten Killer-Krankheiten der Armut zu konzentrieren, inszeniert die WHO den Vorfall mit Kontakt-Tracing und Schutzanzügen. Direktor Tedros Ghebreyesus nutzt die Briefings sogar, um die Rückkehr der USA und Argentiniens zur Organisation anzumahnen. Gleichzeitig drängt die WHO auf die Annahme ihres umstrittenen Pandemic Agreement, das afrikanische Staaten gerade wegen der geforderten Pathogen-Sharing-Regeln erneut abgelehnt haben. Der Grund ist klar: Mehr Überwachung, mehr Daten, mehr Impfstoff-Entwicklung – und mehr Geld.
Bell rechnet vor: Die WHO fordert über 10 Milliarden Dollar von Geberländern und 20 Milliarden von armen und Schwellenländern für „Pandemic Preparedness“. Geld, das direkt von Malaria- und TB-Programmen abgezogen wird. Die Welt gibt derzeit rund 3,5 Milliarden Dollar pro Jahr für Malaria aus.
Wobei – wie wir in TKP immer wieder berichtet haben – mit Methylenblau seit über 150 Jahren ein hoch wirksames und wesentlich billigeres Heilmittel als die von der WHO empfohlenen und verbreiteten zur Verfügung steht. Es vernichtet die Plasmodien (Erreger der Malaria) garantiert, schützt vor Krankheit und heilt sie, selbst wenn sie chronisch ist. Es ist mittlerweile wirksamer als seine Abbauprodukte Chloroquin und Hydroxychlorquin, da viele Arten der Plasmodien dagegen Immunität entwickelt haben. Ich verwende es bei Reisen in Afrika zur Prophylaxe – zwei bis vier Tropfen schützen zuverlässig.
Die Mechanismen hinter dieser neuen Panik-Kampagne sind offensichtlich:
Die Parallelen zur Corona-Zeit sind unübersehbar. Damals wie heute: Übertreibung eines realen, aber begrenzten Risikos, Ignoranz der tatsächlichen Gesundheitsprobleme, massive Mittelumschichtung hin zu Pharma und Kontrollinstrumenten. Hantavirus ist seit Jahrzehnten bekannt, hat eine Sterblichkeit von rund 15 Prozent bei schwerem Verlauf – und bleibt eine seltene Zoonose. Kein Grund für globale Hysterie.Dr. David Bell, der selbst jahrelang Malaria- und Fiebererkrankungs-Programme für die WHO koordinierte, kennt die Organisation von innen. Seine Kritik ist vernichtend: Die WHO dient nicht mehr der Menschheit, sondern parasitiert sie – im Interesse von Spendern, Pharmakonzernen und eigener Macht.
Pflegen Sie soziale Netzwerke und Gemeinschaften, auf die Sie sich verlassen können.
Das ist leider unmöglich, wer sich darauf verlässt, ist verlassen.
Begründung
Die Vereinzelung des Individuums durch Zerstörung der Gesellschaft, Flucht des Einzelnen ins Digitale („… habe 745 Freunde auf FB“) und der individuelle Mut des Einzelnen, für Andere helfend einzutreten, sind nicht mehr vorhanden. Wir alle kennen die Videos, wo selbst Polizisten hilflos daneben stehen, während der Neger den Streifenwagen demoliert, oder der Busfahrer, der sich watschen lässt, anstatt dem schmächtigen Arab mal voll eine zu langen.
Resilienz aufbauen ja, Vorräte etc anlegen ja, Gruppe aufbauen mit belastbaren Verantwortlichkeiten - nein.
Wahrscheinlich liegt unsere Differenz darin, daß du keinen funktionierenden Rechtsstaat erkennst, während ich das nicht ganz so krass sehe, und rechtlich korrekte Testamente, auch innerhalb dieses rechtlichen Rahmens umgesetzt werden.
So sehe ich euren Diskurs. Es ist einfach eine persönliche Einstellung.
Ich stelle es einmal übertrieben dar: Funktionierender Rechtsstaat, Testament, 50kg Gold werden legal ohne Probleme vererbt.
Drei Tage später, neues Gesetz, Goldbesitzer müssen 45% abgeben, falls Gold geerbt wurde. Funktionierender Rechtsstaat - der Erbe hat sowas von A-Karte gezogen, weil er NICHTS mehr unter dem Radar halten kann. Dumm gelaufen, alles rechtlich sauber aber das Gold ist weg ….
Und mittendrin steht ein beliebiger Mensch in der EU oder sonstwo auf der Welt und will nur seine Ruhe…..
Dieses Netz, heute unter dem Namen Myriad bekannt, entwickelt sich ständig weiter und ist zu einem unverzichtbaren Instrument für Philanthropinnen und Philanthropen geworden,
Wie ein Virus haben diese „Philantrophen“ den Globus überfallen und zersetzt…. nachfolgend einige König Baudoin Stiftungslinks>>>
Alliance Members
Während sich ein Ausbruch auf einem Kreuzfahrtschiff entfaltet, rücken die „nadelfreien“ DNA-Gentherapieplattformen der US-Armee in den Fokus.
Während die Massenmedien atemlos über die MV Hondius berichten – ein unter niederländischer Flagge fahrendes Expeditionsschiff, das derzeit vor Kap Verde mit mehreren bestätigten Hantavirus-Fällen unter Quarantäne steht – sind sich nur wenige bewusst, dass derzeit 13 dokumentierte Hantavirus-Impfstoff- und Gentherapieprogramme aktiv in Entwicklung sind:
Die DNA-„Impfstoffe“ der US-Armee gegen Hantavirus sind keine Impfstoffe. Es handelt sich buchstäblich um plasmidbasierte DNA-Gentherapien. Jeder davon enthält im Labor hergestellte zirkuläre DNA (Plasmide), die die M-Segment-Gene des Hantavirus tragen, welche für die Oberflächen-Glykoproteine des Virus (Gn und Gc) kodieren. Wird diese DNA injiziert (häufig mit einem nadelfreien Jet-Injektor oder einem Elektroporationsgerät), nehmen die eigenen Zellen die DNA auf, lesen sie wie einen Bauplan und beginnen selbst, die pathogenen Hantavirus-Proteine herzustellen.
Die Situation auf dem Kreuzfahrtschiff sollte KEINE Pandemie werden. Doch mit der starken Einbindung der Weltgesundheitsorganisation, der Berichterstattung der Massenmedien, wonach möglicherweise infizierte Passagiere inzwischen in mehrere Länder gereist sind, und der bereits bestehenden Pipeline von 13 Impfstoffen werden die frühen Voraussetzungen dafür geschaffen, dass Hantavirus zur nächsten „Plandemie“-Operation wird.
Möglicherweise wird die Hantavirus-Situation deshalb so stark vorangetrieben, weil die Verhandlungen über den Pandemie-Vertrag der Weltgesundheitsorganisation erst vor fünf Tagen auf ein großes Hindernis gestoßen sind. Die Mitgliedstaaten können sich weiterhin nicht auf den Anhang zum Pathogen Access and Benefit-Sharing (PABS) einigen, wodurch der Pandemie-Vertrag nicht in Kraft treten kann. Dies hat den Generaldirektor der WHO, Tedros Adhanom Ghebreyesus/Bill Gates, offenbar verärgert und ihn dazu veranlasst, zu warnen, dass die nächste Pandemie „eine Frage des Wann, nicht des Ob“ sei.
Dieser Staat war schon immer suspekt. Zumal dort die EU City of Brüssel samt Nato HQ angesiedelt ist.
Die König Baudouin Stiftung ist einer der übelsten Übelfinger, ….
Die König-Baudouin-Stiftung hat ihren Sitz in Brüssel und ist eine europäische Stiftung, die in Belgien, Europa und international tätig ist. Wir haben im Laufe der Jahre ein umfangreiches globales Netzwerk aufgebaut, dank dem wir eine führende Rolle im Bereich der grenzüberschreitenden Philanthropie spielen. Dieses Netz, heute unter dem Namen Myriad bekannt, entwickelt sich ständig weiter und ist zu einem unverzichtbaren Instrument für Philanthropinnen und Philanthropen geworden, die sich für das Gemeinwohl einsetzen wollen, sei es im eigenen Land oder über die Grenzen hinaus.
Lohnt sich, das mal zu lesen …. da ist Dämon Gates eine Schmeissfliege gegen…
Die hatten auch ihren Epstein… ähhh Dutroux
Bereits Jahre vor den aktuellen Schlagzeilen wurde das Hantavirus als mögliche künftige Bedrohung diskutiert – und zwar nicht irgendwo, sondern von der global einflussreichen Impfstoffallianz Gavi.
Im Mai 2021 veröffentlichte Gavi eine Analyse mit dem Titel „The Next Pandemic: Hantavirus?“. Darin wurde untersucht, ob Hantaviren – bislang vor allem durch Nagetiere übertragen – das Potenzial haben könnten, sich zu einer größeren globalen Bedrohung zu entwickeln. Offiziell wurde das Risiko zwar als gering eingestuft. Doch gleichzeitig machte der Bericht deutlich: Bestimmte Entwicklungen müssten genau beobachtet werden.
Genau diese Kombination sorgt heute für Aufmerksamkeit. Denn Gavi ist kein beliebiger Akteur. Die Organisation, unterstützt unter anderem von der Bill & Melinda Gates Foundation, spielt eine zentrale Rolle bei globalen Impfprogrammen und der Pandemievorsorge. Wenn dort über „die nächste Pandemie“ spekuliert wird, bleibt das nicht folgenlos.
Ein zentraler Punkt der damaligen Analyse: Hantavirus-Infektionen sind schwer zu erkennen. Die ersten Symptome ähneln häufig anderen Erkrankungen wie Influenza oder COVID-19. Fälle könnten daher übersehen oder falsch diagnostiziert werden. Als Beispiel wurde eine Patientin in Colorado angeführt, die zunächst von einer Corona-Infektion ausging – bis sich herausstellte, dass sie sich mit dem Hantavirus infiziert hatte. Diagnostiziert wird das Virus in der Regel per PCR-Test der nicht zuverlässig ist.
Heute, einige Jahre später, bekommt diese frühe Einordnung eine neue Dynamik. Im Jahr 2024 wurde bekannt, dass Moderna an einem mRNA-Impfstoff gegen Hantaviren arbeitet. Dass ein Unternehmen, das bereits einen der zentralen COVID-19-Impfstoffe entwickelt hat, nun auch in diesem Bereich aktiv wird, zeigt: Die Thematik ist längst nicht mehr nur theoretisch.
Auch die Armee arbeitet schon an Impfstoffen.
Auffällig ist dabei ein Muster, das Kritiker seit Jahren beobachten. Potenzielle Bedrohungen werden früh identifiziert, wissenschaftlich eingeordnet und gleichzeitig in globale Vorsorgestrukturen integriert. Offiziell geht es um Prävention. Doch die Frage drängt sich auf, wie eng Risikoanalysen, mediale Aufmerksamkeit und die Entwicklung neuer Impfstoffe miteinander verzahnt sind.
Fest steht: Das Hantavirus ist kein neues Phänomen. Es ist selten, oft lokal begrenzt und bislang kaum von Mensch zu Mensch übertragbar. Doch genau solche Viren standen in der Vergangenheit immer wieder im Fokus von Szenarien – als mögliche Kandidaten für zukünftige Ausbrüche.
Die aktuelle Diskussion zeigt vor allem eines: Die nächste Pandemie wird nicht erst dann Thema, wenn sie beginnt. Sie wird Jahre vorher modelliert, diskutiert und vorbereitet. Big-Pharma steht schon in den Startlöchern.
Der aufmerksame Beobachter weiss, dass GAVI zu 100% Gates ist.
Ist halt eine ranzige technische Betreuung
Nur bei Politikern hält der Zustand trotz Hirntod mitunter eine ganze Legislaturperiode an…
Da dieses Forum bereits das Corona“virus“ sehr frühzeitig treffend in einem Thread eingehegt hat, soll hier alles, was mit einer vermutensweise neu erzeugten Plandemie mit dem Hantavirus zu tun hat, hinein.
Im Winter hatte ich permanente Rotzgesichter-Werbung,
jetzt ekelhafte Bilder von Fußpilzen
. Haben das alle, oder nur ich aufgrund eines Logarithmus? Ist keine Beschwerde, sondern nur eine Frage.
Adguard installieren
Ganz herzlichen Dank Magellan
![]()
Die Felgengröße steht auch im Certificate of Conformity (CoC).
Baurat, kein CoC