Beiträge von Salo III

    Warum hat keiner einen Arsch in der Hose und holt den Radierer raus. Seit 250 Jahren leidet die Welt unter dieser Armageddon Sekte und den Angelsachsen sowie einigen Einzeldynastien ala Rothschild und Rockefeller plus der verreckte Adel, der Restitution sucht.

    Weg damit!

    Na ja…. Irgendwo gelesen, dass China Chips entwickelt hat, die nur 10% vom Strom brauchen, was NVIDIA braucht….


    Trump zeigt der Welt, dass man mit dem richtigen Team jeden Gegner an den Verhandlungstisch zwingt.


    Hahahaha

    Bei mir war es so, dass mir klar wurde, egal was ich mir an Daten reinziehe, excel, prognosen etc. , irgendwie sass ich oft unverhofft in der Tonne. Da wurde mir klar, dass es richtig große Haifische gibt, mit deren Tools und Informationen ich NIE mithalten könnte.

    So ward ein großer Goldbug geboren…

    Wir sind falsch konditioniert! Mit vedischer Mathematik ist das einfach. Bin gerade im Kurzurlaub, stelle dazu später etwas ein.

    Nachtrag: einfach ist das sicher auch mit vedischer Mathematik nicht, WAHNSINNIG, was der da macht ….

    "Das Hauptproblem der EU im Bereich der technologischen Entwicklung liegt nicht in den Produktionskosten oder einer schwachen akademischen und wissenschaftlich-technischen Basis, sondern in der langsamen Einführung von Innovationen. Jüngste Untersuchungen der europäischen Denkfabrik Bruegel haben gezeigt, dass China und die USA durchschnittlich zwei bis vier Monate benötigen, um bahnbrechende Technologien zu adaptieren. Europa hingegen übernimmt ausländische Technologien oder führt eigene Entwicklungen drei- bis achtmal langsamer ein. Dies ist ein systemisches Hindernis für alle Technologiebereiche."

    Und in welchen Hightech-Bereichen ist die Position Europas sowohl heute als auch in fünf Jahren am anfälligsten? Ponomarjowa sagt:

    "Erstens sind es die Produktion von Halbleitern und Mikrochips. Hier ist es für die EU sehr schwierig, mit China zu konkurrieren, das bis zu 80 Prozent der bahnbrechenden Innovationen in der Chip-Produktion, bei Speichertechnologien und Displays hervorbringt. Zwar behält Europa in einzelnen Nischen (zum Beispiel in der Optoelektronik und bei den Photonenchips) seine Überlegenheit, doch im Segment der Massenproduktion und der damit verbundenen Innovationen ist die Dominanz der Volksrepublik China erdrückend."

    An zweiter Stelle stehe die angewandte künstliche Intelligenz (KI). Die Expertin hebt hervor:

    "Die EU hat wahrscheinlich bereits den Zeitpunkt verpasst, um im Bereich der praktischen Umsetzung der künstlichen Intelligenz zu konkurrieren. China hat die USA und erst recht Europa in den Bereichen Robotik, Luftverkehr, Biometrie und Telekommunikation bereits überholt und ist für 46 Prozent der bahnbrechenden Innovationen im Bereich Computer Vision verantwortlich."

    Drittens wäre da noch die Quantenkommunikation. Ponomarjowa betont:

    "Obwohl die USA im Bereich des Quantencomputings insgesamt führend sind, hat sich China auf bestimmte Nischen spezialisiert – Quantenkryptografie und -kommunikation – und liefert fast die Hälfte der weltweiten bahnbrechenden Innovationen."

    Die technologische Entwicklung der Volksrepublik werde durch massive staatliche Unterstützung in Form von direkten Subventionen und günstigen Kreditbedingungen staatlicher Banken gefördert, dazu komme natürlich der Zugang zu Energie. Ponomarjowa hebt hervor:

    "Energie ist für die Entwicklung der KI-Wirtschaft von entscheidender Bedeutung. In dieser Hinsicht befindet sich China im Vergleich zur EU in einer weitaus günstigeren Lage, denn Chinas Importe sind relativ stark diversifiziert, das Land verfügt über solide Energiereserven und arbeitet bei der Lieferung von Energiegütern zu Vorzugspreisen mit sanktionierten Ländern wie Russland und Iran zusammen."

    Einer der Fehler der EU sei der Verzicht auf die wirtschaftliche Zusammenarbeit mit Russland und dessen günstigen Energieressourcen, was letztlich zum Beginn der Deindustrialisierung der europäischen Industrie geführt habe. China hingegen beziehe all diese günstigen Ressourcen aus Russland. Ekaterina Nowikowa, Dozentin am Lehrstuhl für Wirtschaftstheorie der Russischen Plechanow-Wirtschaftsuniversität, erklärt:

    "Die russischen Verbraucher haben sich aufgrund der Qualität stets für Produkte europäischer Marken entschieden. Darüber hinaus wurden viele Luxusartikel in Europa speziell für den russischen Markt hergestellt. Durch die Sanktionen hat sich Europa selbst den Weg zur technologischen Entwicklung und zum Aufstieg auf eine neue Ebene gemeinsam mit den USA und China versperrt. China hingegen konnte in den russischen Markt vordringen und sich billige russische Ressourcen sichern, was der chinesischen Wirtschaft einen Vorsprung gegenüber den europäischen Märkten verschaffte. Dies gilt sowohl für den Automobilbau als auch für die Pharmaindustrie, den Flugzeugbau und andere technologische Nischen, in denen neben Technologien auch personelle und natürliche Ressourcen benötigt werden."

    EU-Wirtschaft: Warum Chinas technologischer Vorsprung weiter wachsen wird
    Pekings Fünfjahresplan zur Entwicklung von Industrie und Technologie droht der EU-Wirtschaft einen noch härteren Schlag zu versetzen. Die EU hat bereits jetzt…
    de-rtnews.com

    ……..


    Wie gut, das wir uns durch langfristig in die Politik eingeschleuste Hochverräter unsere Kraftwerke sprengen, Milliarden Tonnen Kohlebergbau unumkehrbar vernichten, Volksvermögen in alle Welt verschleudern lassen….