Und wieder BÜRLÜN…
Dem Vernehmen nach ging der Insolvenzantrag beim Amtsgericht Berlin-Charlottenburg ein, wurde jedoch noch nicht bearbeitet.
Wir sind sowas von im Spahn …
20. September 2026, 20:52
Und wieder BÜRLÜN…
Dem Vernehmen nach ging der Insolvenzantrag beim Amtsgericht Berlin-Charlottenburg ein, wurde jedoch noch nicht bearbeitet.
Wir sind sowas von im Spahn …
Auszug:
KI könne sich zu einem neuen Produktionsfaktor entwickeln und das Produktivitätswachstum nachhaltig erhöhen. Die Investitionssummen steigen bereits stark. Nach den von Warsh genannten Schätzungen erreichen allein die annualisierten Token-Umsätze der beiden führenden KI-Labore mehr als 100 Milliarden US-Dollar – 500 Prozent mehr als vor zwölf Monaten.
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Die haben den Gong nicht gehört. Ich suche immer noch Daten über die „Beschäftigungsfelder“ der KI 🤖. Was erzeugt die höchste Rechenlast? Die Anfragen junger Einsteins, oder Chantalle die einen neuen Nagellacklieferanten für ihren Laden sucht?
Was die Umsätze angeht, die ziehen alle den NVIDIA Trick durch, indem sie sich gegenseitig hohe Milliarden Aufträge erteilen, die dann irgendwann storniert werden….
Das ist kein Problem….
Ein Problem entsteht, wenn DEIN Gold in aller Munde ist …
Die Welt brennt und es gibt nur byzantinisches Geschwätz ….
Ist immer noch da unter :
100 g Heraeus Riffelrand historischer Goldbarren,
999.9, Prägejahr 1957, Zertifikat, vz+.
Ist übrigens ein super Händler mit dem ich immer sehr gute Erfahrungen gemacht habe.
Du bist ja sehr bemüht, das Teil unter die Haube zu bringen. Deiner?
Weiss nicht, was so ein Sensationsclip mit Todesfolge hier zu suchen hat ! 👿
Zinszahlungen aktuell 3.8 Milliarden pro Tag. Ergibt genau 1.387 Billionen pro Jahr.
Wohin? An wen ?
Shalom ….
Keiner peilt das Spiel
Der Rest der Welt nicht mehr.
Gibt es da irgendwelche Daten? Die Muslims rammeln doch wie die Karnickel….
Nun wird es gefährlich .... Sie hören nicht auf ....
Unter dem Deckmantel der Klimakrise wird ein globales Kontrollsystem vorbereitet – mit Echtzeit-Monitoring, Notstandsmechanismen und einer neuen Weltbehörde. Jacob Nordangård deckt die Netzwerke und die wahren Absichten auf.
Während in den Medien erneut eine angebliche Klimakatastrophe und Hitzewellen beschworen werden, treibt ein einflussreiches Netzwerk konkrete Pläne für eine globale Steuerung der Erde voran. Der schwedische Forscher und Autor Dr. Jacob Nordangård analysiert in seinem aktuellen Beitrag die Vorschläge der Climate Governance Commission (CGC) und zeigt, wohin die Reise gehen soll: hin zu einem großangelegten „Echtzeit“-Überwachungssystem der gesamten Erde.
Die CGC wurde im September 2020 während des UN75 Global Governance Forum gegründet. Geführt wird sie von einer Troika: der ehemaligen irischen Präsidentin Mary Robinson, der ehemaligen UN-Generalversammlungspräsidentin María Fernanda Espinosa und Johan Rockström vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK). Ausführende Direktorin ist die Juristin Maja Groff, Gewinnerin des New Shape Prize der Global Challenges Foundation.
(Weiber ruinieren dieWelt !!!) und nein, ich bin kein Frauenfeind... es ist nur offensichtlich!!
Rechenzentren: Mittel zur Umsetzung der Klima-Notstandsregierung
Die riesige Zahl an Rechenzentren ist die unverzichtbare technische Infrastruktur für das geplante globale Steuerungs- und Überwachungssystem.
So etwa für das Projekt der globalen Klima-Notstandsregierung.
Für die von Jacob Nordangård analysierte Climate Governance Commission („Code Red for Humanity“) und dem angestrebten Echtzeit-Monitoring des Erdsystems spielen die weltweit massenhaft errichteten und noch im Bau befindlichen Rechenzentren eine zentrale Rolle. Sie sind keine bloße Nebenerscheinung der Digitalisierung oder des KI-Booms – sie bilden das physische Rückgrat dessen, was Nordangård als „Digitales Weltgehirn“ beschreibt.
1. Ermöglichung des „Digital Twin of Earth“
Die Climate Governance Commission und verwandte Akteure (u. a. Johan Rockström, UN-nahe Institutionen) fordern ein großangelegtes Echtzeit-Überwachungssystem des gesamten Erdsystems. Das setzt einen digitalen Zwilling der Erde voraus – eine lebendige, ständig aktualisierte digitale Nachbildung des Planeten.
Solche Systeme (z. B. Destination Earth der EU, verschiedene EarthOS- und Planetary-Digital-Twin-Projekte) benötigen:
Ohne die aktuelle Explosion an Hyperscale- und KI-Rechenzentren wäre dieses Vorhaben schlicht nicht machbar.
2. Technische Grundlage für zentrale Steuerung
Die Rechenzentren liefern die Rechenleistung für:
Permanente Überwachung der „Planetary Boundaries“
Automatisierte Krisenreaktionsmechanismen („Planetary Emergency Platform“)
KI-gestützte Entscheidungsfindung, die menschliche Politik zunehmend ersetzen oder steuern soll („Agentic State“)
Je mehr Rechenkapazität zur Verfügung steht, desto mächtiger wird die Möglichkeit, den Planeten und die Menschen darauf in Echtzeit zu „managen“.
3. Paradoxon: Die Infrastruktur der Kontrolle verschärft selbst die „Krise“
Die Rechenzentren verbrauchen enorme Mengen an Strom, Wasser und kritischen Rohstoffen. Prognosen gehen von einer Verdopplung bis Verdreifachung des globalen Stromverbrauchs von Rechenzentren bis 2030 aus.
Gleichzeitig treiben sie den Bedarf an Seltenen Erden und anderen Materialien an – und verstärken damit genau jene „planetaren Belastungen“, die als Begründung für noch mehr zentrale Kontrolle herangezogen werden.
4. Machtfrage
Wer die Rechenzentren und die darauf laufenden KI-Systeme kontrolliert, kontrolliert die Datenlage und die Entscheidungsgrundlagen für das geplante globale Governance-System. Die Standorte und Eigentumsverhältnisse der neuen Rechenzentren entscheiden mit darüber, wessen „Weltgehirn“ letztlich die Erde steuern soll.
Kurz gesagt:
Die Rechenzentrums-Welle ist die materielle Voraussetzung dafür, dass die Visionen der Climate Governance Commission und ähnlicher Netzwerke aus Papieren und Policy Briefs in die Realität umgesetzt werden können. Ohne diese Infrastruktur bliebe das „Code Red“-System weitgehend Theorie. Mit ihr wird es technisch machbar – und damit zu einem potenziell sehr mächtigen Instrument zentraler, technokratischer Kontrolle.
Mit anderen Worten: Es sind KI-Rechenzentren, aber sie werden nicht für Ihre Anfragen und Bedürfnisse errichtet. Im Gegenteil: Auftraggeber sind die, die globale Institutionen errichten wollen und die für oben skizzierten Ausgaben benötigt werden.
Bei Umbau- und Renovierungsarbeiten im belgischen Sint-Gillis-Dendermonde wurde ein Goldschatz im Wert von schätzungsweise neun Millionen Euro entdeckt. Handwerker stießen am Dienstag im Keller eines sozialen Betreuungsgebäudes auf eine eingemauerte Truhe, die mit Goldbarren und historischen Münzen gefüllt war. Die Polizei stellte den wertvollen Fund umgehend sicher.
Wie das Nachrichtenportal VRT NWSberichtet, sind Herkunft und Eigentümer des Edelmetalls bislang völlig unklar. Die Justizbehörden prüfen nun, woher das Gold stammt und ob es möglicherweise mit einer Straftat in Verbindung steht. Parallel zur Klärung der rechtlichen Ansprüche hofft das Zentrum für Allgemeines Wohlfahrtswesen (CAW) als Träger der Einrichtung, das Gold behalten zu dürfen. Die Verantwortlichen möchten laut eigenen Angaben den unerwarteten Reichtum für die Sozial- und Obdachlosenhilfe nutzen. Der rechtmäßige Eigentümer hat laut dem belgischen Justizministerium fünf Jahre Zeit, um seinen Anspruch auf den Goldschatz geltend zu machen und ihn zurückzubekommen.
https://rumble.com/v7e62pm-bauarbeiter-entdecken-goldschatz-im-wert-von-9-millionen-euro.html
Da hast Du einmal im Leben die Chance, von der Schaufel loszukommen….
Denn ab dem Jahr 2080 soll.....
Bla bla bla .... die können ja nicht mal das Wetter oder oder oder vorhersagen ......
Einen Unfall im Jahr hatt Mann frei.
Nur nich bei Geburt.
WBT
Oder bei Zeugung …
Einen Yellow fin Thun. ( ~ 170 kg)
Super Fang, hast ein Foto?
Sodele, Reiseabbruch wg Gefahr des ertrinkens durch Regen.
Soviel Wasser von oben habe ich selten erlebt…
Bergen Airport Lounge