Beiträge von Salo III

    Altwagen als Ziel eines stillen Enteignungsprogramms


    Ältere Autos sind oft zuverlässiger als Neuwagen. Sie besitzen zudem keine eingebauten Überwachungssysteme und benötigen keine Software-Updates. Dennoch stehen sie politisch unter Druck – weltweit. Sie sollen aus dem Verkehr gezogen und den Menschen entzogen werden.

    Gebühren, verschärfte Abgas- und Sicherheitsprüfungen, vorgeschriebene Ersatzteile und eingeschränkte Nutzungsmöglichkeiten: Das sind Strategien, die Altwagen Schritt für Schritt aus dem Verkehr ziehen – ganz ohne Verbote. Kosten und Hürden werden so lange erhöht, bis der Besitzer aufgibt und ein neues, vernetztes Fahrzeug kauft, das dann oft auch noch ein Darlehen von der Bank erfordert.

    Ein aktuelles YouTube-Video blickt nach Kalifornien: wertabhängige Zulassungsgebühren, zweijährliche Smog-Checks auch für sehr alte Modelle, zusätzliche Umweltabgaben für Fahrzeuge vor 2007 und Vorschläge, die Nutzung von Sammlerfahrzeugen auf Ausstellungen und Wochenenden zu beschränken. Ähnliche Muster finden sich in Massachusetts – dort mit Emissionsregeln rund um das geplante Verkaufsverbot für Verbrenner ab 2035 – und in anderen Bundesstaaten.

    Versicherer verteuern oder verweigern Policen für Autos ohne die neuesten Assistenzsysteme. Wer ein altes Auto fährt, zahlt oft mehr für die Versicherung.

    Auch der Ersatzteilmarkt ändert sich. Unabhängige Händler werden von großen Ketten übernommen. In den USA gibt es Berichte über ungewöhnlich häufige Brände auf Schrottplätzen; dazu kommen Lieferengpässe. Werkzeuge für Eigenreparaturen – 3-D-Drucker, CNC-Maschinen – werden zudem immer weiter reguliert.

    Eigenreparaturen sind in neueren Autos weitaus schwieriger. Sie sind Computer auf Rädern, haben ein Betriebssystem, sind voller Kameras – unter anderem zur Ablenkungserkennung, in der EU seit Juli 2026 Pflicht für Neuwagen – und ständig verbunden. Hersteller können Funktionen per Software deaktivieren, Features hinter Paywalls stellen oder im Extremfall das Fahrzeug stilllegen. Ein neues Auto ist das Gegenteil jener Unabhängigkeit, für die der Pkw als Symbol individueller Mobilität einst stand – und noch immer steht.

    Nach zehn Jahren droht bei manchen Herstellern das Ende der Cybersecurity-Updates – das Auto bleibt mechanisch intakt, digital aber unsicher oder funktionseingeschränkt. Daten fließen an Hersteller, Versicherer und zunehmend an Behörden. In Deutschland plant eine Nachrichtendienstreform den Zugriff auf Telemetriedaten.

    Für die Masse der Lohnabhängigen ist das Auto oft weit mehr: Es bringt zur Schicht, transportiert Werkzeug, ermöglicht Nebenjobs, Lieferungen oder den Weg zu Kunden. Ein abbezahltes, einfach zu reparierendes Fahrzeug senkt die Lebenshaltungskosten und erhält Bewegungsfreiheit. Ein geleastes oder kreditfinanziertes Neufahrzeug mit Abo-Modell, Datenerfassung und Abhängigkeit vom Hersteller-Server kehrt dieses Verhältnis um: Der Besitzer wird zum Nutzer auf Widerruf.

    Auch das ökologische Argument hinkt. Viele ältere Verbrenner stoßen bei geringer Jahresfahrleistung und guter Wartung weniger zusätzliche Emissionen aus, als der Ressourcenaufwand für die Produktion eines neuen Elektroautos verursacht. Das interessiert die politische Agenda jedoch nicht. Der Gebrauchtwagenmarkt als Auffangbecken für Haushalte mit geringem Einkommen wird ausgetrocknet. Mobilität wird vom Recht zum regulierten Privileg – ganz im Sinne der großen Agenda 2030.

    In den USA gibt es, anders als in der EU, Widerstand, der teilweise auch wirkt, etwa gegen restriktive Sammlerauto-Regeln in Minnesota. Langfristig heißt es für Besitzer von Altwagen: Ersatzteile bevorraten, unabhängige Werkstätten nutzen und politische Vorhaben genau verfolgen. Auch wenn das Auto weiterrollt, wird es nicht einfacher zu fahren sein.

    Altwagen als Ziel eines stillen Enteignungsprogramms
    Ältere Autos sind oft zuverlässiger als Neuwagen. Sie besitzen zudem keine eingebauten Überwachungssysteme und benötigen keine Software-Updates. Dennoch stehen…
    tkp.at

    Auch verdunstetes Wasser kommt wie bei jedem anderen Kraftwerk, egal ob mit Gas, Kohle oder atomar betrieben, wieder in den Kreislauf zurück.

    Ja genau, oben in den Wolken ist ein Trichter, der den Wasserdampf dahinleitet.

    Hierzulande werden Abwässer geklärt und Abfallstoffe entsprechend entsorgt,

    Ja, träume weiter. Artikel bitte mit „verstehendes Lesen“ nochmal angehen…

    Wie ich bereits zuvor im Zusammenhang mit Rechenzentren und dem toxischen Bündnis, das eine Krise der öffentlichen Gesundheit schürt, geschrieben habe, gibt es praktisch keine Bundesaufsicht oder Transparenzvorschriften für diese Ableitungen.

    Habe es Dir nochmal rauskopiert. Zum schnellen Auffinden auch noch rot markiert.

    Es gibt Momente, da denke ich Du bist eine KI…

    Die schockierende Wahrheit über wasserfressende Hyperscale-Rechenzentren


    Wir sind Zeugen einer der atemberaubendsten Täuschungsmanöver der öffentlichen Meinung in der modernen Geschichte, und im Mittelpunkt steht die einfache Behauptung, dass Rechenzentren für künstliche Intelligenz kein Wasser verbrauchen. Handelsminister Howard Lutnick trat kürzlich vor die Öffentlichkeit und erklärte, dass Rechenzentren kein Wasser verbrauchen. Dies ist nicht nur unrichtig; es ist eine gefährliche, absichtliche Lüge, die darauf abzielt, die wahre Umweltkatastrophe des KI-Ausbaus zu verschleiern.

    Google gab zu, im Jahr 2024 29,15 Milliarden Liter verbraucht zu haben, während Amazons AWS-Sparte weitere 9,5 Milliarden Liter verschlang. Um dies zu veranschaulichen: Ein typisches Rechenzentrum verbraucht etwa 1,1 Millionen Liter Wasser pro Tag, doch Hyperscale-Anlagen – jene, deren Bau landesweit vorangetrieben wird – können täglich bis zu 19 Millionen Liter (pro Anlage) verbrauchen.

    Der Großteil dieses Wassers verschwindet in riesigen Verdunstungskühlsystemen mit offenem Kreislauf, wo es zur Wärmeabfuhr einfach in die Atmosphäre abgelassen wird. Das bedeutet, dass das Wasser dauerhaft aus dem lokalen Wasserkreislauf verloren geht und den Grundwasserleitern und Flüssen entzogen wird, von denen Gemeinden, Landwirte und Ökosysteme abhängig sind.

    Zwar ist die Wassermenge, die direkt in Kühltürme fließt, atemberaubend, doch stellt sie nur einen Bruchteil des tatsächlichen Wasserverbrauchs dar, den die KI-Branche verursacht. Der verborgene Verbrauch ist das Wasser, das zur Erzeugung der kolossalen Strommengen benötigt wird, die diese Anlagen beanspruchen. Im Jahr 2023 verbrauchten die Kraftwerke, die US-Rechenzentren versorgen, schätzungsweise 798 Milliarden Liter Wasser, um ihren eigenen Betrieb zu kühlen. Das ist mehr als das Zehnfache der zuvor erwähnten Menge an direktem Kühlwasser – Wasser, das bei der thermoelektrischen Stromerzeugung (hauptsächlich unter Verwendung von Kohlenwasserstoffen) verbrannt wird, nur um die Algorithmen am Laufen zu halten.

    Diese Zusammenhänge zu ignorieren, zeugt entweder von tiefgreifender Unwissenheit oder ist ein kalkulierter Betrugsakt. Wer den ökologischen Fußabdruck der KI bewertet, muss den Wasserverbrauch von Kohle-, Kernkraft- und insbesondere Erdgaskraftwerken (Gasturbinen) berücksichtigen, die diese Anlagen mit Strom versorgen. Ich habe über ein neues, mit Erdgas betriebenes KI-Rechenzentrum in Pennsylvania berichtet, das zeigt, dass viele dieser Gasturbinen zudem Wasser für die Einspritzung und Kühlung benötigen, was das Problem noch weiter verschärft.

    Die giftigen Folgen: Kontamination, Blowdowns und Ableitungen

    Verfechter der Branche greifen oft auf ein altbekanntes Argument zurück: dass neuere „geschlossene Kreislaufsysteme“ eigentlich kein Wasser verbrauchen. Doch dies ist ein Mythos, der dazu dient, ein giftiges Geheimnis zu verschleiern. Selbst in geschlossenen Kreislaufsystemen muss Wasser regelmäßig abgelassen werden, um die „Konzentrationszyklen“ zu regulieren. Da das Wasser Elemente aus den Zirkulationsrohren und Armaturen herauslöst, werden die gelösten Mineralien und Chemikalien immer konzentrierter. Um zu verhindern, dass das System verkalkt und korrodiert, muss diese tödliche Sole – Blowdown genannt – abgeleitet und durch frisches Wasser ersetzt werden.

    Dieser Blowdown ist kein sauberes Wasser. Es handelt sich um einen chemischen Cocktail, der mit Korrosionsinhibitoren, Schwermetallen, Nitriten und in vielen Fällen mit PFAS – den sogenannten „ewigen Chemikalien“ – versetzt ist, die zum Schutz der empfindlichen Anlagen eingesetzt werden. Diese Gifte werden routinemäßig in die kommunale Kanalisation, in lokale Flüsse und sogar in Grundwasserleiter abgelassen. Wie ich bereits zuvor im Zusammenhang mit Rechenzentren und dem toxischen Bündnis, das eine Krise der öffentlichen Gesundheit schürt, geschrieben habe, gibt es praktisch keine Bundesaufsicht oder Transparenzvorschriften für diese Ableitungen. Dieser Mangel an Regulierung macht Hyperscale-Rechenzentren zu einem bedeutenden Punktquellenverursacher, der die Gewässer im ländlichen Amerika ungestraft und ohne Konsequenzen verschmutzen darf.

    Wir lassen zu, dass diese Konzerne unsere öffentlichen Wasserversorgungen in private Giftmülldeponien verwandeln, und das Schweigen der EPA ist ohrenbetäubend.

    Wettstreit um unsere letzten Tropfen: Grundwasserleiter, Landwirtschaft und Gemeinden

    Diese Maschinen sind nicht nur durstig; sie zapfen direkt dieselben Trinkwasserquellen an wie Sie und ich. Die Expansion hat verheerende Auswirkungen auf einige der am stärksten belasteten Regionen des Landes, insbesondere in Texas und Arizona, wo die Grundwasserspiegel bereits auf einem kritischen Tiefstand sind. Ich habe Berichte gesehen, die darauf hinweisen, dass sich das Zeitfenster zum Schutz der Zukunft der amerikanischen Wasserversorgung schließt und der KI-Boom diesen Zusammenbruch beschleunigt.

    Hier geht es nicht darum, „rückständig und arm“ zu enden, wie Präsident Trump fälschlicherweise behauptet hat; es geht um das Überleben der Menschheit. In Texas zeigen Prognosen, dass der Wasserverbrauch für Rechenzentren von geschätzten 185 Milliarden Liter im Jahr 2025 auf fast 1514 Milliarden Liter bis 2030 in die Höhe schnellen wird – eine phänomenale Wassermenge, die Landwirten und Viehzüchtern entzogen wird, die unsere Lebensmittel produzieren.

    Die schockierende Wahrheit über wasserfressende Hyperscale-Rechenzentren - Legitim
    Wir sind Zeugen einer der atemberaubendsten Täuschungsmanöver der öffentlichen Meinung in der modernen Geschichte, und im Mittelpunkt steht die einfache
    legitim.ch

    Es gab alte Inkastämme, die als Gottheit die Biene verehrten. In einer Filmdoku sah ich, wie in Florida über 1.000 Bienenvölker, die zur Befruchtung der Orangenplantagen gesetzt wurden, über Nacht verschwanden, unauffindbar….

    Dann haben wir unsere Windräder, UV-Mückenfallen, Pestizide, Herbizide und am Schluss, wie in China, werden die Fruchtbäume manuell bestäubt….😭

    Die USA feiern ihren Raubzug gegen Venezuela


    Stolz wird in Washington der "Deal" mit Venezuela verkündet, der ihnen die Kontrolle über 65 Milliarden Barrel venezolanischen Öls bringt. Die Westmedien berichten darüber, aber erwähnen nicht, dass es sich hierbei um einen kolonialen Raubzug handelt.

    ntv schreibt dazu:

    "US-Präsident Donald Trump hat ein bedeutendes Öl-Abkommen mit Venezuela verkündet. Die Vereinigten Staaten erhielten mit der Vereinbarung die Mehrheitskontrolle über 65 Milliarden Barrel aus den venezolanischen Erdölvorkommen, erklärte Trump am Freitag (Ortszeit) in seinem Onlinedienst Truth Social. Dies sei "der größte Öl-Deal in der Weltgeschichte". Nach seinen Angaben werden sich die Ölreserven der USA dadurch mehr als verdoppeln."

    Nimmt man Trumps Worte ernst, betrachtet er jetzt das Öl, das Venezuela gehört, als amerikanisches Eigentum. Wie sonst könnten sich die amerikanischen Ölreserven mehr als verdoppelt haben? Aber was, außer schierer Gewalt, könnte diese Auffassung stützen? Ja vielleicht der Rückfall zu kolonialem Verhalten und Ausbeutung. Rückfall? Haben die USA dieses Verhalten jemals aufgegeben? Dazu gibt es einen netten Scherz: "Die USA haben wirklich Glück – überall, wo sie Terrorismus bekämpfen, finden Sie Öl." Oder ist es andersherum: Die USA führen überall dort Krieg, wo sie Öl erbeuten können? Und nicht nur Öl.

    Anderweltonline.com: Die USA feiern ihren Raubzug gegen Venezuela


    Fazit: der Verrat von wenigen korrupten Arsxxlöchern, das einsetzen einer willfährigen Regierung, und schon hast Du wieder ein paar Trillionen § eingefahren….

    EU… genauso ein Krebsgeschwür !

    So langsam nimmt der vollendete Irrsinn um mich herum Fahrt auf… sucht mal „Niedrigwasser Rhein“


    Um diese Tatsachen überhaupt zu finden, muss man beim Googeln nach Informationen schon hartnäckig sein, sonst kommen bei Suchen nach „Niedrigwasser Rhein“ selbst mit dem Zusatzbegriff „historisch“ zunächst lediglich Meldungen aus dem 19. und 20. Jahrhundert zum Vorschein.

    Unser Staat wurde systematisch grün unterwandert

    Diese inzwischen routinemäßige, massenhafte Manipulation rührt daher, dass unsere öffentlichen Institutionen – von Forschungseinrichtungen über alle möglichen Ministerien bis zu Hochschulen und Medien – seit mindestens 40 Jahren vorrangig mit Anhängern der „Klimawandel“-Ideologie besetzt werden. Die Indoktrination erfolgt täglich und massiv schon in Kindergärten und Grundschulen sowie in der Ausbildung von Lehrern und Journalisten. Wichtigstes Medium sind die Fernsehsender: In so gut wie jeder Wettersendung, in Meldungen über Naturkatastrophen sowie in fast allen Natursendungen wird die „Klimawandel“-Ideologie gepredigt. Für den Erhalt dieser „reinen“ Lehre sorgen dann auch die Personalabteilungen: Ein Meteorologe mit Zweifeln am „Klimawandel“ wird wohl kaum eine Anstellung finden.