Beiträge von Salo III

    Briten stürmen Supermärkte: Toilettenpapier wird knapp nach Regierungsaufruf

    Toilettenpapier-Verkäufe steigen um 43 Prozent: Laut Medienberichten legte der Absatz der Marke Cheeky Panda gegenüber dem Vorjahr deutlich zu. Auch Taschenlampen und Radios verzeichneten starke Zuwächse.

    Die britische Regierung empfiehlt im Rahmen ihrer Kampagne "Be Ready", für mindestens drei Tage mit den wichtigsten Dingen des täglichen Bedarfs auskommen zu können. Auf der offiziellen Checklistestehen Trinkwasser, haltbare Lebensmittel, Taschenlampen, Ersatzbatterien, ein batteriebetriebenes oder aufziehbares Radio, Bargeld, Medikamente und Erste-Hilfe-Material.

    Laut Regierung könnten Krisen die Strom- und Wasserversorgung sowie Telefon- und Internetverbindungen beeinträchtigen. Auch die Folgen extremer Wetterereignisse und Bedrohungen durch feindliche Akteure werden im sicherheitspolitischen Kontext thematisiert.

    Mit der Kampagne folgt Großbritannien dem Beispiel Frankreichs, Irlands und der Niederlande, wo die Bevölkerung bereits vergleichbare Vorsorgeempfehlungen erhält.

    Die Aufforderung scheint bei vielen Verbrauchern angekommen zu sein. Laut The Independent meldeten Anbieter deutliche Zuwächse bei einzelnen Produkten. Der Verkauf von Toilettenpapier lag demnach 43 Prozent über dem Vorjahresniveau. Bei Taschenlampen wurde ein Anstieg um 284 Prozent und bei Radios um 92 Prozent gemeldet. Solche Zahlen beziehen sich auf einzelne Produktkategorien beziehungsweise Anbieter und belegen nicht, dass Supermarktregale im ganzen Land leer sind.


    Quelle

    Zwei Sachen haben sich geändert, TETRA ist jetzt aktiviert und der Preis um 30% gesunken. Vielleicht hat da jemand Freude dran.

    In meiner Ex Firma haben wir Weltraumtechnik, medzinische Supersensoren und vieles mehr erfolgreich gebaut. Habe ich persönlich Ahnung davon? NEIN

    Es ging nur, indem ich sehr fähige Mitarbeiter vertrauensvoll in die entsprechenden Positionen gelassen habe, wo sie auch eigenständig handeln konnten.

    So ein Setup sehe ich hier nicht kommen.

    Wenn ich das Gezerge um die Plusmitgliedschaften sehe, wo es Wochen dauert, um eine Rückmeldung über einen Spendeneingang zu bekommen, ganz einfach weil DMR nicht erreichbar war/ist.

    Um es offen zu sagen, es ist das gute Recht von DMR, auf Software, Forum, Administration keinen Bock zu haben - zumal da auch nur Kosten verbunden sind.

    Eine stabile Zukunft kann es m.E. nur geben, wenn die Kosten plus eine Rücklage erwirtschaftet werden UND aber das ganze Organigramm nicht durch einen Flaschenhals komplett blockiert wird.

    Sry für Klartext....

    Deutschland bildet ein Schlusslicht bei der Einführung des Digitalen Behördenfunks und diese verzögerte sich seit Mitte der 2000er Jahre immer wieder. Grund dafür waren Unstimmigkeiten zwischen Bund und Ländern, jedoch auch mannigfache technische Probleme. Lange waren die Anforderungen für die Zertifizierung ein Streitpunkt zwischen Bundestag und Bundesrat. Für den Aufbau, den Betrieb und die Sicherstellung der Funktionsfähigkeit eines digitalen Sprech- und Datenfunksystems wurde in Deutschland 2007 eine eigene Behörde, die Bundesanstalt für den Digitalfunk der Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben (BDBOS) geschaffen.


    Habe nur ich das Gefühl, das es nur noch Deppen und Deppinnen gibt ....?

    Tausende Österreicher verkaufen gebrauchte Autoteile über willhaben. Mit der neuen EU-Verordnung 2026/1738 wird das bald illegal. Was die EU‑Kommission uns als Kreislaufwirtschaft verkauft, wird die Reparaturkosten für Gebrauchtwagen in die Höhe treiben und die Verfügungsfreiheit der PKW‑Eigentümer massiv einschränken.


    Sie kennen einen Mechaniker, der Ihnen günstig ein gebrauchtes Ersatzteil verkauft? Oder sie haben selbst ein Fahrzeug zum Ausschlachten in der Garage und verkaufen die Teile über willhaben, wie tausende andere Österreicher? Das alles wird nach dem Wunsch der EU bald illegal. Die EU‑Verordnung 2026/1738 über „Anforderungen an die kreislauforientierte Konstruktion von Fahrzeugen und die Bewirtschaftung von Altfahrzeugen“, die am 8. Juli 2026 verabschiedet wurde, ersetzt ab dem 1. September 2028 die bisherigen Altfahrzeug-Richtlinien. Offiziell soll sie die Wiederverwendung von Teilen fördern und die illegale Demontage verhindern. In der Praxis zwingt sie private PKW‑Eigentümer und kleine KFZ‑Betriebe in ein streng reguliertes System, das günstige Reparaturlösungen aus dem Markt drängen wird.

    Wer ein Fahrzeug in Einzelteile zerlegt oder zur Wiederverwendung seiner Teile demontiert, macht daraus laut Anhang I Teil A Buchstabe a der Verordnung automatisch ein Altfahrzeug. Das gilt unabhängig davon, ob das Auto noch fahrbereit wäre oder nur noch als Spenderfahrzeug dienen sollte. Artikel 24 verpflichtet den Eigentümer dann, das Fahrzeug unverzüglich (!) einer zugelassenen Behandlungsanlage oder Sammelstelle zu übergeben. Das ist das Ende der Möglichkeit, einen Gebrauchtwagen privat zu verwerten. Wer das trotzdem tut, riskiert Ärger mit den Behörden. Auch Fahrzeuge, die von einer Versicherung als technischer Totalschaden eingestuft wurden oder deren Reparatur am Papier unwirtschaftlich ist, fallen unter die Altfahrzeug-Definition, dürfen nicht mehr frei als Gebrauchtwagen verkauft werden, sondern müssen unverzüglich einer „zugelassenen Behandlungsanlage“ übergeben werden.

    Laut EU‑Kommission ist die Verordnung ein Beitrag zur Kreislaufwirtschaft und zum „Green Deal“. In der Praxis erschwert und verteuert die EU die Reparatur von Gebrauchtwagen und deren Weiterverkauf. Das fördert nicht die Kreislaufwirtschaft, sondern zwingt mehr Menschen zum Kauf eines Neuwagens – wenn sie ihn sich leisten können. Die Verordnung bewirkt also genau das Gegenteil dessen, was sie vorgibt zu fördern. Ein von EU‑Gesetzen und Verordnungen leidlich bekanntes Muster.

    In Österreich wird das viele Menschen treffen, die auf günstige Reparaturen angewiesen sind. Freie Werkstätten und private Händler verlieren einen wichtigen Versorgungskanal. Aber wenigstens erzeugt die Regulierung zusätzliche Bürokratie und sichert damit die Arbeitsplätze von weiteren steuerfinanzierten Staatsangestellten. Und sie gibt einen Einblick, wie die EU-Führung die Freiheit der Bürger einschätzt, mit ihrem Eigentum so umzugehen, wie sie es für wirtschaftlich sinnvoll halten. Für verzichtbar nämlich. In der EU gilt ausschließlich das Recht der EU-Kommission, sich in die Lebensbereiche aller Bürger einzumischen und ihnen das Leben zu erschweren.

    Hier ein sachdienlicher Hinweis an den geneigten Leser und die geneigte Leserin: Wussten Sie, dass es zum freien Wirtschaften nur den EWR (Europäischen Wirtschaftsraum) bräuchte? Die immer übergriffigere EU ist ebenso verzichtbar wie für die Zukunft von Wirtschaft und Freiheit schädlich. Weg mit ihr. Afuera!

    EU verbietet den privaten Handel mit gebrauchten PKW-Ersatzteilen
    Das private Ausschlachten von Gebrauchtwagen ist in der EU bald illegal
    report24.news


    Ich bete bald täglich dafür, das Brüssel von der Landkarte verschwindet!!!! Was für Mistkäfer …

    Ich kann gerne folgenden Weg anbieten:

    Unser Ziehsohn lebt in Dubai und hat dort eine Firma (so richtig echt, mit HR-Auszug und allem). Diese Firma kauft das Auto von Deinem Händler, überweist das Geld natürlich vorher an den Händler. Du bist von der Dubai-Firma beauftragt, das Auto plus die Briefe etc. abzuholen....

    Ab da dann alles in Butter.

    Variante: Frage den Händler, ob er das Geld von der Dubai-Firma per Überweisung haben will, oder ob auch Barverkauf geht? Dann bringst ihm das Geld als "Bevollmächtigter" gleich bar mit.

    Machen wir uns nichts vor! Diese „Lücke“ ist wohl hochkomplex und ein erstes Ergebnis eines KI - Angriffs.

    Unter dem Namen "PHP2Shell" warnen Sicherheitsexperten vor gleich zwei kritischen Schwachstellen im Kern der Software, die unter den offiziellen Kennungen CVE-2026-109618 und CVE-2026-109619 registriert wurden.


    Und zwar ein Angriff, der nicht von Menschen gestartet wurde…..

    Das Ganze ist eine viel grössere Nummer, als wir alle hier auch nur erahnen können. Anbei das Buch "The Great Taking, wo genauestens erklärt wird, wie im Falle eines blitzartigen Systemcrashes die Clearingstellen (als Wertpapierverwahrer) leergeräumt werden! Hier mal ein Auszug>>


    Dies umfasst die gesamte DTCC auf konsolidierter Basis – also das gesamte Gebilde.


    Zum 31. März 2023 belief sich das konsolidierte Eigenkapital auf etwas mehr als 3,5 Milliarden US-Dollar.


    Man mache sich klar: Dies ist das gesamte Kapital, das als Basis für den zentralen Wertpapierverwahrer (Central Securities Depository, CSD) sowie die zentralen Gegenparteien (CCPs) für den gesamten US-Wertpapiermarkt und den Derivatekomplex dient.


    Stellen Sie dies nun der oben zitierten Aussage gegenüber:


    „Wir sind der Ansicht, dass die Kapitalausstattung einer zentralen Gegenpartei (CCP) ein wesentlicher Bestandteil ihrer allgemeinen Widerstandsfähigkeit ist.“ Zentrale Gegenparteien (CCPs) müssen über eine ausreichende Kapitalausstattung verfügen, um Verluste sowohl aus dem Ausfall eines Mitglieds als auch aus anderen Schadensereignissen (bei denen kein Mitglied ausfällt) auffangen zu können.


    Dies ist eine der vielen offensichtlichen Täuschungen – unangenehme und unbequeme Wahrheiten, die man daher nur allzu gerne ignoriert. Erinnern wir uns an die folgenden Auszüge aus dem Austausch zwischen der „Legal Certainty Group“ und den Anwälten der Federal Reserve:


    Frage (EU): Ist der Anleger gegen die Insolvenz eines Intermediärs geschützt – und wenn ja, wie?


    Antwort (NY Fed): ... Ein Anleger ist gegenüber einem Wertpapierintermediär stets einem Risiko ausgesetzt, falls dieser nicht selbst über ausreichende Bestände an einem Finanzwert verfügt, um sämtliche Ansprüche auf diesen Finanzwert zu decken, die er selbst geschaffen hat ...


    Verfügt ein besicherter Gläubiger über die „Kontrolle“ (control) im Hinblick auf den Finanzwert, so hat er Vorrang vor den Inhabern von Ansprüchen ...


    Handelt es sich bei dem Wertpapierintermediär um eine Clearingstelle (Clearing Corporation),
    so haben die Ansprüche ihrer Gläubiger Vorrang vor den Ansprüchen der Inhaber von Wertpapieransprüchen.


    Da haben wir es also. Im Falle eines Zusammenbruchs der Clearing-Tochtergesellschaften der DTCC sind es die besicherten Gläubiger, die sich die Vermögenswerte der Anspruchsinhaber aneignen werden. Genau darauf läuft es hinaus. Das Ganze ist so konzipiert, dass es plötzlich und in gewaltigem Ausmaß geschieht.


    Weitere relevante Aussagen finden sich in dem Artikel „DTCC Details Risk Management Approach“ [29]: VII. Central Clea...


    Ein Großteil der jüngsten Debatte dreht sich darum, ob zentrale Gegenparteien (CCPs) einen größeren Teil ihres eigenen Kapitals in die Verlustverteilungsstruktur („Loss Allocation Waterfall“) einbringen sollten. Dies soll sicherstellen, dass ihr Risikomanagement umsichtig ist und sie selbst ein finanzielles Eigeninteresse am Erfolg haben – also „Skin in the Game“ zeigen.


    Man könnte argumentieren, dass bei börsennotierten CCPs die Interessen der Eigentümer und Aktionäre – die zugleich Nutzer der Dienste sind – möglicherweise nicht deckungsgleich sind.


    „Wir hielten es für sehr wichtig darauf hinzuweisen, dass dieses Argument auf die CCPs der DTCC nicht zutrifft, da unser Kapital im Grunde von unseren Nutzern stammt“, so Pozmanter. „Wir glauben nicht, dass es unsere Interessen – die bereits mit denen unserer Eigentümer und Nutzer im Einklang stehen – besser ausrichten würde, wenn wir einen übermäßig großen Teil dieses Kapitals im Rahmen unserer Verlustverteilungsstruktur aufs Spiel setzen würden. Wir sehen darin eher eine potenzielle Quelle für Instabilität in einem angespannten Markt.“


    Er fügte hinzu: „Wir befürworten zwar, einen Teil unseres Kapitals in die Verlustverteilungsstruktur einzubeziehen, halten aber eine sehr transparente Methodik sowie einen festen Prozentsatz unseres Betriebskapitals in dieser Struktur für den angemesseneren Ansatz.“ . . .


    Was Abwicklungsverfahren betrifft, so lehnt die DTCC eine Vorabfinanzierung der Verlustverteilungsstruktur für den Fall eines Ausfalls ab; sie unterstützt jedoch die Vorabfinanzierung des Betriebskapitals, das für den Aufbau einer neuen CCP im Falle eines Ausfalls erforderlich wäre.


    „Im Rahmen unserer Sanierungs- und Abwicklungsplanung möchten wir sicherstellen, dass das Betriebskapital für den Aufbau einer neuen CCP bereits vorfinanziert ist – für den Fall, dass eine unserer bestehenden CCPs abgewickelt werden muss“, erklärte Pozmanter. „Wir halten es durchaus für sinnvoll, das Betriebskapital für den Start einer neuen CCP vorab bereitzustellen.“


    Da haben wir es also. Die CCPs sind so konzipiert, dass sie scheitern können. Sie sind bewusst unterkapitalisiert. Der Aufbau einer neuen CCP ist bereits geplant und vorfinanziert. Dieses Konstrukt stellt sicher, dass sich die besicherten Gläubiger sämtliche Sicherheiten aneignen können, über die sie die rechtlich wirksame Kontrolle erlangt haben.


    Ich habe ein PDF als Auszug in deutsch beigefügt und das Buch in Englisch.


    Mein subjektives Fazit: Die Kabale weiss definitiv, dass das Spiel zuende geht. Es wird sich jetzt vorbereitet, die ganzen Wertpapiere der Clearingstellen im Crash einzusammeln.

    Nur Gold ist Geld .....