Wirtschaftskrise 2019+ und eure Berichte

  • Neuer Armutsrekord: Wie regierende Sozialkahlschläger die Gesellschaft destabilisieren

    Den Reichen geben, den Lohnabhängigen nehmen: Das antisoziale Krisenmanagement von Friedrich Merz, Millionär und CDU-Bundeskanzler, zeigt Wirkung. Während sich ganz oben riesige Vermögen konzentrieren, wachsen unten Armut und Konkurrenz, die Sicherheit schwindet. Das konstatiert der Paritätische Gesamtverband in seinem neuen Armutsbericht. Danach lebt bereits jeder Sechste in Deutschland unter der Armutsgrenze. Das sei "ein trauriger Rekord", so der Verband – und es wird nicht der letzte sein. Dafür sorgen Politik und Medien zum Beispiel mit Hetzkampagnen gegen konstruierte Sündenböcke.


    Verarmungspolitik in Zahlen

    Der Paritätische spricht von "alarmierenden Befunden": Die soziale Spaltung in Deutschland verschärfe sich. 13,3 Millionen Menschen lebten mittlerweile in Armut. Damit sei die Armutsquote auf 16,1 Prozent gestiegen. Die soziale Kluft wachse zwischen Regionen und Bevölkerungsgruppen. Das Elend verfestige sich besonders bei Älteren, Frauen, Alleinerziehenden, Kindern und Jugendlichen, heißt es. Hauptgeschäftsführer Joachim Rock erklärte:

    "Wir sehen eine Gesellschaft, die sozial immer weiter auseinanderdriftet. Menschen spüren das. Jetzt immer neue Kürzungen zu diskutieren, schürt Angst und Unsicherheit."

    Die ersten Opfer in der zugespitzten Konkurrenz des Krisenkapitalismus sind stets jene, die ihre Arbeitskraft nicht lukrativ genug verkaufen können. Fast die Hälfte aller Armen sind demnach "sonstige Nichterwerbstätige". Dazu gehören vor allem Kinder, Familien in Elternzeit, Jugendliche in Ausbildung, Studenten und pflegende Angehörige. Das ist kein Wunder: Familiäre Sorgearbeit, Schul- und Berufsausbildung bereichern das Kapital "nur" mittelbar und zeitversetzt.

    Die prekärste Gruppe bilden nach wie vor Alleinerziehende. Rund 30 Prozent von ihnen leben unter der Armutsgrenze. Jedem vierten jungen Erwachsenen unter 25 Jahren (Tendenz besonders stark steigend), ähnlich vielen Kindern und mehr als jeder fünften Rentnerin geht es genauso. Doch auch Lohnarbeit schützt längst nicht mehr vor Armut: Rund sieben Prozent der Arbeiter seien so prekär beschäftigt, dass sie unter Mangel leiden und kaum ihre Ausgaben bewältigen können. Der Niedriglohnsektor, aktiv gefördert mit der Drangsalierung von Arbeitslosen und Migranten, boomt, und Arme können ihrer Lage kaum entrinnen.


    Unbezahlbare Grundbedürfnisse

    Zu schaffen machen Betroffenen vor allem die Wohnkosten. Die schnellen nicht zuletzt durch politisch geduldete Kapitalflucht in Spekulationsgeschäfte mit dem Grundbedürfnis Obdach in die Höhe. Besonders jungen Menschen, die wegen einer Ausbildung oder eines Studiums das Elternhaus verlassen müssen, wird das zum Verhängnis. Wer sich die Miete vor Ort nicht leisten kann, muss eben auf die Ausbildung verzichten. Die explodierenden Wohnkosten sind wohl ein wesentlicher Faktor für den viel beklagten "Fachkräftemangel".

    So scheint es, als wolle die Bundesregierung Studenten aus nichtreichen Elternhäusern aus deutschen Universitäten komplett verdrängen. Deren zum Teil rückzahlungspflichtiges Bafög ist nicht nur auf sieben Semester begrenzt. Es ist mit einem Maximalbetrag von 855 Euro – inklusive 380 Euro Mietbeihilfe – auch so gering, dass man schon lange nicht mehr davon leben kann. Auf aufstockende Grundsicherung haben Studenten in der Regel nämlich keinen Anspruch.

    Forschungsministerin Dorothee Bär (CDU) sieht darin kein Problem. Sie erklärte kürzlich eine im Koalitionsvertrag versprochene Minierhöhung des Bafögsauf das Grundsicherungsniveau für gescheitert, weil "zu teuer" – und verhöhnte ärmere Studenten obendrein. Bafög sei "schließlich keine Vollkaskoversicherung" und ein Nebenjob habe "noch keinem geschadet", giftete sie im Namen ihrer Unionsparteien.

    Wie Betroffene in dreieinhalb Jahren aber ihren Bachelor-Abschluss schaffen sollen, wenn sie während des Studiums ihr Existenzminimum im "freien Markt" verdienen müssen, bleibt Bärs Geheimnis. Das passt nicht einmal zu den von ihrer Partei beschworenen kapitalistischen Prinzipien. Da soll es bekanntlich darum gehen, den Kapitalstandort zu sichern. Ohne Fachkräfte ist das unmöglich. Wenn sich nur noch die Kinder Reicher ein Studium leisten können, dürfen sich Union und Co. über einen Mangel daran nicht beklagen.

    Superreichtum und Verelendung

    Die zunehmende Verelendung in Deutschland ist nicht nur an Datenerhebungen zu erkennen. So berichtete zum Beispiel die Bundesarbeitsgemeinschaft Wohnungslosenhilfe vor einem halben Jahr, dass die Zahl der Obdachlosen die Eine-Million-Marke übersteige. Im April teilte sie mit, dass in diesem Winter mindestens 14 wohnungslose Menschen in der Kälte auf deutschen Straßen starben – während Superreiche zugleich mit leerstehenden Immobilien spekulieren. Das zunehmende Elend kann fernab der Zahlen auch jeder sehen, der mit offenen Augen durch eine deutsche Großstadt geht.

    Um die Superreichen aber kümmert sich die Merz-Regierung besonders rührend: Mit Steuersenkungen, mit Subventionen nicht zuletzt durch gigantische Aufrüstungsprogramme und einer unerschütterlichen Korruptionstoleranz zum Beispiel. 5.000 Multimillionäre und Milliardäre besitzen inzwischen mehr als ein Viertel der Vermögen in Deutschland, wie jüngst bekannt wurde. Diese Profiteure haben, so viel ist gewiss, ihren Reichtum nicht eigenhändig erarbeitet.

    Mit Sündenbock-Rhetorik zum Ziel

    Damit das auch so bleibt und keiner zu laut aufmuckt, gibt’s Propaganda ohne Unterlass. Sündenböcke aus der Unterschicht sind dafür stets willkommen: angeblich "totalverweigernde" Arbeitslose, Arbeitsmigranten und Flüchtlinge mit sozialen Bedürfnissen, zu anspruchsvolle Rentner, zu "faule" Mütter, "teilzeitverwöhnte" Arbeiter und andere Opfer der aktuellen deutschen und europäischen Innen- und Außenpolitik. Sogar Behinderten geht die aktuelle Merz-Regierung massiv ans Eingemachte.

    Tatsächlich sind die Regierenden mit ihrer gezielten Verarmungspolitik zugunsten des Großkapitals die erfolgreichsten "Destabilisierungsagenten" überhaupt.

    Genau das ist sogar kalkulierte Absicht. Denn nur auf diese Weise können die neoliberalen Krisenmanager verhindern, dass sich die Lohnabhängigen in Deutschland ungeachtet ihres aktuellen Status und ihrer Herkunft miteinander verbünden. Man stelle sich vor, sie täten dies und organisierten gemeinsam einen Open-End-Generalstreik gegen sämtliche geplante und bereits vollzogene Schikanen. Das würde die Sozialkahlschläger arg in Bedrängnis bringen. Die wissen das natürlich – und müssen das aus ihrer Sicht um jeden Preis verhindern.

    Neuer Armutsrekord: Wie regierende Sozialkahlschläger die Gesellschaft destabilisieren
    Während die Vermögen in Deutschland ganz oben weiter wachsen, meldet der Paritätische Verband in Sachen Armut einen neuen traurigen Rekord: Der Klassenkampf…
    de.rt.com


    Aber jährlich zwischen 70 bis 150 MILLIARDEN für Wohlstandsmigranten raushauen!!!

    Plus Fahrradwege in Peru

    Plus ukrainische bodenlose Geldverbrennung in einem angelsächsischen Kabale Krieg, der uns NICHTS angeht!!

    Alle Mitteilungen in diesem Forum sind als reine private Meinungsäußerung zu sehen und keinesfalls als Tatsachenbehauptung. Hier gilt Artikel 5 GG und besonders Absatz 3 (Kunstfreiheit-Satire)

    Dieser Beitrag ist eine persönliche Meinung gem. Art.5 Abs.1 GG und Urteil des BVG 1 BvR 1384/16

    2 Mal editiert, zuletzt von Salo III ()

  • "Wir sehen eine Gesellschaft, die sozial immer weiter auseinanderdriftet. Menschen spüren das. Jetzt immer neue Kürzungen zu diskutieren, schürt Angst und Unsicherheit."

    Ich empfehle linksextremistisch zu wählen , um diesen Missständen entgegen zu wirken. <X

    Den Sozialismus in seinem Lauf, hält weder Ochs noch Esel auf. :thumbsup:

    Ob der " Paritätische" weiß wer das alles zahlen soll??? :wall: :wall: :wall:

    Ich glaube, ich weiß wen sie im Blick haben. Diejenigen, welche noch arbeiten gehen, oder sollte man sagen, Broterwerb und für ein Dach über den Kopf, der Rest vom Lohn ist sowieso für die " Benachteiligten der Gesellschaft". :boese: :boese: :boese:


    didi


    Ich bleib' so wie ich bin, allein' weil's andere stört


  • Frachtraten auf Rekordhoch: Der neue Logistik-Schock

    [smilie_happy]

    "Wenn die fehlgeleitete öffentliche Meinung das Verabscheuungswürdige ehrt und das Ehrenhafte verachtet, die Tugend bestraft und das Laster belohnt, das Schädliche ermutigt und das Nützliche entmutigt, der Lüge Beifall klatscht und die Wahrheit unter Gleichgültigkeit oder Beleidigung erstickt, kehrt eine Nation dem Fortschritt den Rücken und kann nur durch die schrecklichen Lehren der Katastrophe wiederhergestellt werden."

    - Frédéric Bastiat

  • Bis Golf III.

    Aber der allerbeste war Golf II, so muss Auto sein. :love:

    Genau die bin ich immer gefahren ... also Youngtimer, ich muss mal mein Foto vom roten G2 einscannen und hier psoten (im Auto Thread) da war mir einer drauf gefahren und es hat eine ganz coole "größere Delle" verursacht. Nat nicht lustig damals da wirtsl Totalschaden. Davor hatte ich silbernen Sport G2 da bin ich einem draufgefahren (nass und abgelenkt) ....:( Danach hatte ich mal G3 und G4 und Passat sowie BMW meines Bruders gefahren, alles ältere...und eig alle zuverlässig wie auch Toyota /früher). G3 da scheiden sich dei Geister, Aussehen nicht jedermanns Sache und viel Rost (aber ich werde versuchen, wenn Zeit, meinen 96er der abgemeldet noch "rumsteht" wieder hin zu bekommen, da der echt nie ne Panne hatte.


    _> Nur TÜV schaut ja sehr genau bei älteren, weil die ja neue und E-Autos pushes (müssen?). Muss vorne eig kompl neu, Querlenker, Traggelenk pot Servo... also geht nur zumindest halb im Eigenbau sonst zu teuer. Dann halt paar Rostlöcher (aber nicht so groß wie man in vielen YT Vids sieht, was die auch wieder hinkriegen). Mir fällt grad ein, Handbr Seile müssten auch neu, also eigent "ZU VIEL" zu machen :(

    3 Mal editiert, zuletzt von eurec77 ()

  • Nun sprengt sich die Kakistokratie in Brüssel selbst! Die ganze Gängelei, die dem produktiven Teil der Weltbevölkerung in Form vom Lieferkettenkontrollblabla Gesetz aufgedrückt wurde, löst sich gerade in Luft auf …

    Helmut Hammer / 09.06.2026

    Ich bin oft in China, kaufe dort viel, habe dort Beziehungen seit 25 Jahren. Die Politiker und auch viele Wirtschaftsbosse in Europa haben keine Ahnung was da gerade passiert.

    Als naechstes kommt der Hammer per Verordnung 834/ 835 beschlossen vor ein paar Monaten.

    Danach duerfen chin. Firmen ihre Lieferketten nicht mehr offenlegen gegenueber auslaendischen Parteien.

    Damit kommen europ. Firmen zwischen Hammer und Amboss.

    Kommt nun der nächste China-Schock? – DIE ACHSE DES GUTEN. ACHGUT.COM
    Es gibt Warnungen, dass Deutschlands Wirtschaft im Begriff ist, von China zerstört zu werden. Es herrsche zunehmend Einigkeit darüber, dass ein neuer…
    www.achgut.com

    Hier eine gute Darstellung.


    Neue Verordnungen Nr. 834 und Nr. 835 des chinesischen Staatsrats
    Chinas Gegensanktionsregeln Nr. 834 und 835 seit April 2026: Artikelgenaue Analyse, Konflikt mit EU-Sanktionen und Handlungsempfehlungen.
    aussenwirtschaftsrecht.eu

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  • Es erwischt einen, für den das Wort Krise bislang ein Fremdwort war: Zeiss
    Während es bei Komponenten für die Halbleiterindustrie noch läuft, schwächeln andere Bereiche.

    Ich kann nicht sagen, welchen Anteil am Gesamtumsatz der klassische Optikbereich bei Zeiss aktuell noch hat.
    Wahrscheinlich ist der nicht mehr so groß, aber wir hatten das erst diese Tage im Schützenverein mit Leuten, die auf der IWA (Waffen- und Jagdmesse) waren.
    Für Ferngläser und Zielfernrohe können die Chinesen inzwischen Linsen herstellen, die keinen großen Abstand mehr zu Zeiss und Co. haben.
    Jedenfalls bei größeren Modellen, wo man nicht kompakt bauen muss.

    https://www.merkur.de/wirtscha…zu-erwarten-94343473.html

    "Ihr solltet anfangen an Geistergeschichten zu glauben.... ihr steckt mitten in einer drin"

    Einmal editiert, zuletzt von blackpearl ()

  • CO2 Zertifikate und nun auch noch Massenzoll……… die EU erschließt, entgegen aller Verträge, neue Einkommen.


    Sehr geehrte Kundin, sehr geehrter Kunde,


    Änderung der EU-Einfuhrbestimmungen: Warum Produktkennungen (PIDs) unerlässlich sind


    Die Zollbestimmungen für Waren mit einem Wert von unter 150 €, die in das EU-Zollgebiet eingeführt werden, ändern sich.


    Was ändert sich?


    Ab dem 1. Juli 2026 entfällt die sogenannte „De-minimis-Freigrenze“ für Waren mit geringem Wert. Für Sendungen an Verbraucher mit einem Warenwert von bis zu 150 € fällt eine Zollgebühr von 3 € pro Position in der Zollanmeldung an.


    Zudem sind Verkäufer im B2C-Bereich (Geschäft an Verbraucher) verpflichtet, Produktkennungen (Product Identifiers, PIDs) anzugeben. Ohne diese Informationen können Ihre Waren nicht durch die Zollbehörden abgefertigt und von FedEx zugestellt werden.


    Was sind Produktkennungen?


    Produktkennungen sind Codes, die von Herstellern, Verkäufern, Plattformen und Marktplätzen zur Identifizierung ihrer Produkte verwendet werden.


    Ab dem 1. Juli 2026 verlangen die Zollbehörden bei der Abfertigung von Konsumgütern, die mit einem Warenwert von bis zu 150 € in die EU eingeführt werden (ausgenommen B2B-Einfuhren durch umsatzsteuerregistrierte Unternehmen), drei verschiedene Codes. Diese Regelung wird ab dem 1. November 2026 verbindlich durchgesetzt.

    Merchant Product Identifier (Händler-Produktkennung) – ein vom Händler vergebener eindeutiger Code zur Warenidentifizierung, meist die SKU (Stock Keeping Unit), Artikelnummer oder der Produktcode.

    Non-standardised Manufacturer Product Identifier (Nicht standardisierte Hersteller-Produktkennung) – ein vom Hersteller oder Lieferanten vergebener eindeutiger Code für ein einzelnes Produkt.

    Standardised Manufacturer Product Identifier (Standardisierte Hersteller-Produktkennung – sofern vorhanden) – ein von einer zuständigen Stelle an einen Hersteller oder Produzenten vergebener Code, wenn das Produkt Industriestandards entspricht. Oft als Barcode, ISBN, EAN oder GTIN ausgewiesen.


    Wir empfehlen dringend, ab dem 1. Juli 2026 diese drei Produktkennungen anzugeben. Dies gewährleistet eine reibungslose Zollabfertigung für Sendungen mit geringem Wert bei der Einfuhr in die EU und bereitet Sie auf die verbindliche Einführung der Regelung am 1. November 2026 vor – im Einklang mit den Vorgaben der EU-Behörden.

    Alle Mitteilungen in diesem Forum sind als reine private Meinungsäußerung zu sehen und keinesfalls als Tatsachenbehauptung. Hier gilt Artikel 5 GG und besonders Absatz 3 (Kunstfreiheit-Satire)

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  • Zitat

    Besonders auffällig sei die aktuelle Marktdynamik. Der US-Leitindex S&P 500 legte seit dem Tief Ende März in der Spitze um rund 20 Prozent zu und erreichte neue Rekordstände. Ein derartiger Anstieg wurde laut den Analysten in den vergangenen 100 Jahren lediglich zweimal beobachtet – unmittelbar vor dem Schwarzen Dienstag 1929 und vor dem Schwarzen Montag 1987.

    Zitat

    Die Nachfrage nach SpaceX-Aktien verdeutlicht die aktuelle Euphorie. Berichten zufolge ist der IPO bereits drei- bis vierfach überzeichnet, während der Schattenhandel zeitweise einen Kursaufschlag von rund 35 Prozent signalisiert hat. Genau diese Mischung aus hoher Nachfrage und enormen Erwartungen erinnert an frühere Marktphasen kurz vor wichtigen Wendepunkten.

    Zinserhöhung durch Warsh nächste Woche?


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    "Wenn die fehlgeleitete öffentliche Meinung das Verabscheuungswürdige ehrt und das Ehrenhafte verachtet, die Tugend bestraft und das Laster belohnt, das Schädliche ermutigt und das Nützliche entmutigt, der Lüge Beifall klatscht und die Wahrheit unter Gleichgültigkeit oder Beleidigung erstickt, kehrt eine Nation dem Fortschritt den Rücken und kann nur durch die schrecklichen Lehren der Katastrophe wiederhergestellt werden."

    - Frédéric Bastiat

  • […]

    Prinzipiell ja, aber der Schmerz muss durch hohe Zinsen erst noch wachsen.
    Sobald das System an… Anmelden oder registrieren

    "Wenn die fehlgeleitete öffentliche Meinung das Verabscheuungswürdige ehrt und das Ehrenhafte verachtet, die Tugend bestraft und das Laster belohnt, das Schädliche ermutigt und das Nützliche entmutigt, der Lüge Beifall klatscht und die Wahrheit unter Gleichgültigkeit oder Beleidigung erstickt, kehrt eine Nation dem Fortschritt den Rücken und kann nur durch die schrecklichen Lehren der Katastrophe wiederhergestellt werden."

    - Frédéric Bastiat

    Einmal editiert, zuletzt von hammwolln ()

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