Es gibt in Zukunft keine neuen Oldtimer mehr...basta.
cu DL....selbst der berühmte R 129 wird kein Echter mehr
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24. Juli 2026, 15:09
Es gibt in Zukunft keine neuen Oldtimer mehr...basta.
cu DL....selbst der berühmte R 129 wird kein Echter mehr
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Leipzig steht vor der dramatischen Monster-Finanzlücke. Innerhalb eines Jahres könnten die Schulden der Stadt um fast 70 Prozent steigen.
Schulden innerhalb eines Jahres fast verdoppelt.
Leipzig ist pleite!
Von Jan-Gerrit Vahl
Leipzig - Aufgrund der Wetterverhältnisse löst sich an vielen Stellen der Asphalt in der Messestadt, während auch die Klimaanlagen an ihre Grenzen kommen. Die Leipziger Verkehrsbetriebe (LVB) reagierten nun mit einer drastischen Maßnahme.
An vielen Stellen löst sich das Bitumen aufgrund der großen Hitze. © TAG24/Jan-Gerrit Vahl
"Aufgrund der Wetterverhältnisse und Asphaltablösungen ist kein Linienverkehr mehr möglich", teilten die LVB mit. Demnach wird der Betrieb sämtlicher Straßenbahnlinien bis in die Nacht zu Montag eingestellt.
"Die netzweite Infrastruktur ist aktuell nicht mehr sicher zu befahren", erklärte der für die Technik zuständige LVB-Geschäftsführer, Toralf Müller wenig später. "Die Sicherheit unserer Fahrgäste geht absolut vor, wir entschuldigen uns für die Unannehmlichkeiten."
Man arbeite mit Hochdruck daran, das Ausmaß der Schäden zu erfassen und die betroffenen Anlagen wieder betriebsbereit zu machen.
Wenn man sich dieses Temperaturvideo anschaut, ist deutlich zu sehen, wie enorme Hitze aus dem Westen in Richtung Ukraine zieht. Doch sie schafft es nicht, sich über das Land auszubreiten, weil aus dem Osten und Norden eine geballte Gegenkraft wirkt und das verhindert.
Für mich sieht das nicht nach einem normalen Wetterverlauf aus, sondern danach, als würden hier verschiedene HAARP-Anlagen gegeneinander arbeiten.
Naja, satz neue Bremsen für 5000€ und schon ist wieder bisschen mehr wert.
Sein Favorit auf dem Platz, ist über 100 k wert
Da kann ich mir viel Bremsen kaufen.
Never …
Die haben teilweise schöne Auto stehen, aber seit langem richtige Apothekerpreise. Natürlich sitzt das Geld bei vielen nicht mehr so locker und sie haben keinen Bock für ein Auto was 10 Liter und mehr schluckt auch noch überhöhte Preise zu zahlen.
Der Typ vermarketet tendenziell noch eher Gebrauchsfahrzeuge.
Der Typ spricht ausschliesslich über eher hochwertige Oldtimer. Er belegt dass wir nominal auf dem Niveau von 2015, also von vor 11 Jahren sind - also real 70 Prozent im Minus .. wir sind jetzt schon weiter runter als bei den Immos. Wahrscheinlich weil Migranten keine Oldtimer fahren.
Und der Tiefpunkt ist sicher noch 5 Jahre in der Zukunft. Und dann kommt eine lange lange Talsohle.
Btw kann sich jeder daran ausmalen, welche Luft erst bei den Immos noch entweichen kann, wenn die Fahrkräfte mal hier nicht mehr durchgefüttert werden können. Spart uns KI und Robotik nicht vielleicht auch die Fachkräfte ein?
Von Motorform sind alle Vid's sehenswert!
Er hat wirklich viel Ahnung und weiß wovon er spricht. ![]()
Alles anzeigenDer Typ vermarketet tendenziell noch eher Gebrauchsfahrzeuge.
Der Typ spricht ausschliesslich über eher hochwertige Oldtimer. Er belegt dass wir nominal auf dem Niveau von 2015, also von vor 11 Jahren sind - also real 70 Prozent im Minus .. wir sind jetzt schon weiter runter als bei den Immos. Wahrscheinlich weil Migranten keine Oldtimer fahren.
Und der Tiefpunkt ist sicher noch 5 Jahre in der Zukunft. Und dann kommt eine lange lange Talsohle.
Btw kann sich jeder daran ausmalen, welche Luft erst bei den Immos noch entweichen kann, wenn die Fahrkräfte mal hier nicht mehr durchgefüttert werden können. Spart uns KI und Robotik nicht vielleicht auch die Fachkräfte ein?
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Was noch hinzu kommt ist das die Käuferschicht die den Markt bei den Klassikern oben gehalten hatt, langsam aber sicher ins Gras beißt. Selbiges gilt auch für die Mechaniker die mit der Technik umgehen können. Die jetzige und nachfolgenden Generationen werden ganz andere Probleme haben als sich solche Lieberhaberobjekte zu leisten.
Was noch hinzu kommt ist das die Käuferschicht die den Markt bei den Klassikern oben gehalten hatt, langsam aber sicher ins Gras beißt. Selbiges gilt auch für die Mechaniker die mit der Technik umgehen können. Die jetzige und nachfolgenden Generationen werden ganz andere Probleme haben als sich solche Lieberhaberobjekte zu leisten.
Das passt auch ins Bild
In Deutschland waren zu Jahresbeginn 2026 insgesamt 822.535 Pkw sowie rund 850.000 Kraftfahrzeuge (inklusive Lkw und Traktoren) mit einem H-Kennzeichen zugelassen. Im Jahr 2015 lag diese Gesamtzahl noch bei exakt 349.633 historischen Fahrzeugen (davon 310.747 Pkw). Der Bestand hat sich in diesem Zeitraum mehr als verdoppelt.
Ich denke vielleicht in 25-30 Jahren macht es wieder Sinn sich ein Luxus Oldtimer zu kaufen, dann bestehen wieder Chancen für echte Wertsteigerung.
Was aber schon Sinn macht, sind gebrauchte Fahrzeuge, die man auch fahren kann und auch wirklich im Alltag auch fährt, da diese noch frei von dem ganzen Kontrollmechanismen sind.
Mal von den Klassikern abgesehen kann man den realen Zustand einer Volkswirtschaft auch ab Fahrzeugalter ablesen. An Spanien lässt sich das gut ablesen.
Für Spanien gibt es keine offiziell veröffentlichte Zeitreihe zum Durchschnittsalter der Pkw bis zurück ins Jahr 2006 wie in Deutschland. Es gibt aber belastbare Schätzungen und aktuelle Verbandsdaten.
| Jahr | Durchschnittsalter der Pkw in Spanien |
|---|---|
| 2006 | ca. 8–9 Jahre (geschätzt auf Basis der damaligen Flottenstruktur und Neuzulassungen) |
| 2026 | 14,5 Jahre |
Veränderung 2006 → 2026:
Zum Vergleich:
| Land | 2006 | 2026 | Veränderung |
|---|---|---|---|
| Deutschland | ca. 8,0 Jahre | 10,9 Jahre | +2,9 Jahre |
| Spanien | ca. 8–9 Jahre | 14,5 Jahre | +5,5 bis +6,5 Jahre |
Spaniens Pkw-Flotte ist also seit 2006 deutlich stärker gealtert als die deutsche. Ein wesentlicher Grund ist der Einbruch der Neuwagenkäufe nach der Finanzkrise 2008: Die Erneuerung des Fahrzeugbestands verlief über viele Jahre deutlich langsamer als in Deutschland.
Die MAN Augsburg wird an eine amerikanische Heuschrecke verscherbelt.
Was noch hinzu kommt ist das die Käuferschicht die den Markt bei den Klassikern oben gehalten hatt, langsam aber sicher ins Gras beißt.
Was dann dazu führen wird, dass die vermeintliche Wertanlage mangels Nachkäufern zum Rohrkrepierer wird. Dann werden nur noch einige sehr seltene Modell ihren Wert behalten, der Rest mit viel Glück mal an einen Liebhaber gehen. Da werden ganze Lagerhallenbestände wertlos.
Was dann dazu führen wird, dass die vermeintliche Wertanlage mangels Nachkäufern zum Rohrkrepierer wird. Dann werden nur noch einige sehr seltene Modell ihren Wert behalten, der Rest mit viel Glück mal an einen Liebhaber gehen. Da werden ganze Lagerhallenbestände wertlos.
Das Phänomen kann man eigentlich häufig bei von Sammlerleidenschaft geprägtem, generationsgebundenem Nachfrageverhalten sehen und weiter extrapolieren:
- Numismatik
- Philatelie
- "Soldatenkrüge"
- Orden u. Ehrenzeichen
- Mobiliar
- ...
Solange, bis das Geld tatsächlich keine Kaufkraft mehr hat.
Dann tritt urplötzlich das Gegenteil ein, und brauchbare Sachwerte sind dann begehrter denn je.
Das Geld kannst du wieder mitnehmen, ich nehme die Schubkarre...
Die Erben können damit auch gar nichts anfangen deswegen wird das verkauft.
Oder man lässt das in der ebenfalls geerbten Garage stehen bis zum jüngsten Tag.
Die Nachfrage nach Briefmarken und Märklin Eisenbahnen ist auch nicht mehr dieselbe.
Leipzig - Aufgrund der Wetterverhältnisse löst sich an vielen Stellen der Asphalt in der Messestadt, während auch die Klimaanlagen an ihre Grenzen kommen. Die Leipziger Verkehrsbetriebe (LVB) reagierten nun mit einer drastischen Maßnahme.
meine Güte...was f´n bescheuertes Land....
Anfrage v Radio Jerewan...woraus bestehen eigentlich die Strassen in Italien, Spanien...Griechenland...? von Afrika will ich erst gar nix wissen...
+ Nachfrage weil im/nach Winter ja hier in g.penny die Strassen zerböseln...wie, woraus sind Strassen in Swedone, Norwegen...Finnland gebaut?
Alles anzeigenZum Vergleich:Land20062026Veränderung
Deutschland
ca. 8,0 Jahre
10,9 Jahre
+2,9 Jahre
Spanien
ca. 8–9 Jahre
14,5 Jahre
+5,5 bis +6,5 Jahre
...ist doch logisch dass das Auto in 2026 älter als in 2006 ist...was ich aber nicht verstehe...wieso nur 2,9 Jahre...wenn dazwischen doch 20 Jahre liegen...
gez. Malte-Torben...1er Abi an Walldooof Schule....
Was dann dazu führen wird, dass die vermeintliche Wertanlage mangels Nachkäufern zum Rohrkrepierer wird. Dann werden nur noch einige sehr seltene Modell ihren Wert behalten, der Rest mit viel Glück mal an einen Liebhaber gehen. Da werden ganze Lagerhallenbestände wertlos.
Nur sehr seltene Modell NOMINAL ihren Wert behalten .. meinst Du so?
Alles was Luxus ist geht die nächsten Jahre in die Grütze
Immos, Oldtimer, Bilder, Uhren, Sex
Und das kommt auch lange nicht mehr rauf.
Vergessen Sie Bernard Madoff.
Das größte Ponzi-Schema der Geschichte wurde vom französischen Staat erfunden und vertuscht.
Wir befinden uns im Jahr 1715, zum Zeitpunkt des Todes von Ludwig XIV. Das Land ist durch jahrzehntelange Kriege völlig ruiniert.
Die Schulden der Monarchie sind so kolossal, dass eine Rückzahlung mathematisch unmöglich ist.
Die Zentralmacht ist mit ihrem Latein am Ende. Sie vertraut daraufhin die Finanzen des Königreichs John Law an, einem schottischen Bankier und brillanten Pokerspieler.
Seine Idee ist furchterregend. Er will Gold- und Silbermünzen durch Papiergeld ersetzen, das von einer von ihm geführten Bank gedruckt wird.
Um das Volk zu überzeugen, gründet er die Mississippi-Gesellschaft, die dank der Kolonien in Louisiana unendlichen Reichtum verspricht.
Der Staat startet eine massive Propagandakampagne. Die Franzosen beeilen sich, ihr hart verdientes Gold gegen Papieraktien einzutauschen.
Der Mechanismus gerät außer Kontrolle. Die Aktienkurse explodieren. Die Rue Quincampoix in Paris wird zum Schauplatz hysterischer Spekulationen.
Unterdessen druckt Laws Bank ohne jede Begrenzung „Affen-Geld“.
Warum? Damit der französische Staat seine eigenen Schulden mit diesem magischen Geld zurückkaufen kann, das auf nichts gestützt ist.
Doch 1720 bricht die Illusion zusammen. Die ersten Anleger spüren, dass sich das Blatt wendet, und verlangen, ihr Gold im Tausch gegen ihre Banknoten zurückzubekommen.
Es bricht Panik aus. Die Kassen sind leer. Das Finanzwunder war nichts als eine Fata Morgana.
Es kommt zu Unruhen. Über Nacht werden Tausende von Handwerkern, Kaufleuten und Familien finanziell aus dem Verkehr gezogen.
Ihre Ersparnisse eines ganzen Lebens schrumpfen zu bloßen wertlosen Papierschnipseln zusammen.
John Law muss dringend aus Frankreich fliehen, um dem Tod zu entkommen.
Doch der große Gewinner dieses Raubzugs von nationalem Ausmaß bleibt der Staat.
In der allgemeinen Panik ist es der Regierung gelungen, einen riesigen Teil ihrer Schulden auf Kosten der Ersparnisse der Bürger zu tilgen.
Die Geschichte von Laws System beweist eines.
Wenn eine Regierung durch ihre eigene katastrophale Wirtschaftspolitik in die Enge getrieben wird, wird sie niemals zögern, Ihr Erbe zu zerstören, um ihr Überleben zu sichern.