Beiträge von Dark-End
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BRDistan ist das Lazarett der Amis.
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Oh ja! Ich kann dir Scott Bessent auf Whatsapp empfehlen! Dieser nette Mann hat mich umfrangreich beraten und während meines Investments begleitet, sodass ich nun 16000$ monatliche Rendite mache!

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Das Ego (personifiziert durch Trump oder seine Pastorin) hält sich jetzt also für Gott... soso...
Was für ein Irrtum aber auch! Ist es doch das Ego, welches das Gegenteil von Gott darstellt.
Aber gewiss ist, dass ein Ego nur mit Illusionen arbeiten kann. Und die sind bedeutungslos.

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Für Diabetiker ist Alkohol ein gutes Werkzeug zur regulierung des Blutzuckerspiegels.
Für Nervöse ist es ein gutes Werkzeug zur Beruhigung.
Für Schüchterne ist Alkohol ein geeignetes Werkzeug für soziale Interaktionen.
Für welche mit Schlafproblemen ist Alkohol ein gutes Werkzeug zum einschlafen.
Und für welche mit Antriebsschwäche am Morgen ist es ein gutes Werkzeug, um in den Tag mit dem nötigen Schwung zu starten.
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Geht es noch blöder?
Ja tatsächlich, geht es. Vor meiner Überarbeitung des Kommentars stand dort "Heroin".
Heroinsüchtige versuchen zumindest, von der Droge abzuraten und erzählen dir die ungeschönte Wahrheit über die Droge und werden nicht versuchen, jemanden dazu zu überreden, die Droge auszuprobieren.
(unreflektierte) Alkoholiker lassen hingegen nicht locker, einem nichttrinkenden Gast ständig zu verführen und ihm vorzuhalten, was er alles verpasst ohne Alkohol. Das Leben könnte doch so viel schöner sein usw... ach komm, ein Glas, probier doch mal! Ist nicht schlimm und macht Spaß!
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manche brauchen halt ihr tägliches Cortisol.
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Dann versuche es doch erst einmal. Die Aussage ist die gleiche, als sich zu weigern, einen Hammer, ein Zange oder Säge zu benutzen
Ein vergleich mit Alkohol wäre passender. Mit entsprechender Disposition und mangelnder Selbstdisziplin ist man schnell "angefixt" und wird zum KI-holiker..... und lallt den ganzen Tag rum... immer wieder die gleichen kreisenden Gedankengänge.
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Es ist ein gerissener Schachzug, den Europäern den Irankrieg auf diese Weise schmackhaft zu machen.
Dann ergibt auch so einiges im Umgang mit den Gästen aus Nahost Sinn.
Wie kann man die Unterstützung der westlichen Völker für den Krieg gegen den Iran (die "Befreiung" des gesamten nahen Ostens) besser erhalten, als das schlechtest-mögliche Bild der Menschen, die dort leben sollen, uns direkt vor die Augen zu setzen... das berüchtigte "Straßenbild".
Und warum sollte Trump es dann nicht ausnutzen, entsprechende Stimmung in Westeuropa zu machen?
Nur wird hier mit Illusionen gearbeitet - die Mißgunst durch bevorzugte Behandlung der Fremden gestärkt, die Abscheu vor dem ausgewählt importiertem Bösen geweckt, das Verlangen nach der Entfernung von allem, was mit diesem aufgebauten Feinbild zusammenhängt.
Nur ist das Eine nicht das Andere: Würden die "Flüchtlinge" vor unhaltbaren Zuständen aufgrund der dort herrschenden Mächte fliehen, dann würde es ja gar keinen Sinn ergeben, das hier ausgelebte negtative Verhalten der Geflohenen als Argument zu verwenden. Also müssen erstmal wieder Emotionen aktiviert werden, mit nichts anderem arbeitet Trump hier.
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Es wird sich als der größte Segen für die Restwelt herausstellen, dass der Niedergang maximal beschleunigt wird.
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Ein besseres Lernprogramm kann es gar nicht geben, hier lernt jeder seine Lektion.

Grok ist auch nicht unparteiisch, nur eben von der anderen Seite. Dass beide Seiten eine Illusion sind, ist das Lernziel der Lektion namens leidvolle Erfahrungen.
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Noch dazu kommt die stetige subliminale Einflussnahme aus TV und Radio.
Gestern bei Verwandschaft lief abends das Radio..
Der Moderator hat seine Waschmaschinengeräusche aufgenommen und die ganze Zeit, nach jedem Lied, diese Aufnahme im Hintergrund abgespielt, während er dumme Fragen gestellt und dumme Antworten von Hörern vorgelesen hat. Muss die in die Werkstatt? Usw.... reinste Gehirnverrottung.
Aber nun zum Geräusch: Neben dem whirren und fiepen des Motors und des Riemens war dann dieses schwingende tieffrequente rhytmisch auf und abebbende "Stressgeräusch" - und das kommt nicht von der Waschmaschine, das klang synthetisch reingemischt. Jedenfalls ist es dieses tiefe Schwingen, dass man auch aus "angstmachenden" Dokus und Youtube-Videos kennt, was quasi Unruhe und Stress auslöst, zu Audiohalluzinationen führt (Anwesende im Raum haben Geräusche aus ganz anderen Richtungen als die Lautsprecher gehört).
Was das sollte? Die Verwandten waren jedenfalls weder davor noch danach zu nichts zu gebrauchen, wenn es um sinnvolle Konversation ging. Ja das sind die wo Radio 24/7 läuft, wenn nicht grade der TV an ist.
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Den Stand konnte ich zwar erneut sichten, leider war er aber nicht besetzt und ich musste unverrichteter Dinge wieder abziehen.
Interessant, Weinflaschen kauft der auch an.
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Mir fehlt da bissi die Fantasie wie man mit 14-15 Hundert ein (wesentlich) schöne(ere)s Leben führen soll...
Da man es das ganze Leben nicht anders kennt, ist man auch nicht materiell/konsumtechnisch angefixt. D.h. keine Geldsucht, keine Konsumsucht, keine Statussucht, usw. Das lustige ist, stetig steigt das Einkommen und der Arbeitsaufwand sinkt. Das Geld häuft sich an und man kommt gar nicht hinterher, es sinnvoll einzusetzen.
Da war doch was wie man sich da schützen kann.Ah danke, ganz vergessen. Jetzt weiß ich wohin mit dem ganzen bedeutungslosem Geld!
Wieviel hat man denn daIst immer noch alles am Meeresgrund verschollen und ich seh noch keinen Bedarf, eine Bergungsaktion zu starten, trotz oder gerade wegen "ärmlicher" und bemitleidenswerter Verhältnisse.
Dieses Fatalistische was da unbewusst zum Ausdruck kommt.Das ist deine eignene Illusion, die du dir da geschaffen hast. Dein Ego kann es nicht ausstehen, dass es da Menschen gibt, die ihre gottgegebenen Fähigkeiten dazu nutzen, SELBST zu Leben, anstatt für ANDERE zu leben.
arbeiten für volle Krankenversicherung, dieses ich lass mir lieber die Sonne auf den Bauch scheinen als was dafür zu tun das es Allen in Summe besser geht, wenn diese dekadente Einstellung eine kritische Masse überschritten hat, dann wird oder bleibt Wirtschsftkrise (2019+) nicht nur eine Momentaufnahme, sondern es geht weiter den Bach.Das ist die Michelprogrammierung. Statt Holland empfehle ich dir mal einen Urlaub in Süditalien, Griechenland oder Catalonien... dann merkst du dass genau das, was du da abfällig beschreibst, das LEBEN ist.
Und zu deiner Zukunftangst: Genau das ist die ERLÖSUNG mein Lieber, das ist genau das, was wir damit ein bisschen beschleunigen wollen.
Aber deswegen weniger arbeiten, selber weniger zum Leben haben, sich selber weniger leisten jönnen bei mehr Freizeit und dann noch zu glauben ich könnte damit jemanden ärgern ...
Ich habe alles was ich brauche, für mich ist gesorgt, genauso wie für jeden der mir nahe steht.
Wenn ich etwas brauche, für das ich kein Geld ausgeben WILL, fällt es oft genug sprichwörtlich vom Himmel. Beispiel: In irgendeinem Sperrmüllberg oder einfach am Straßenrand (ich kann das abfällige Schnaufen bis hierher vernehmen lieber goldbug) findet sich genau das, was ich für mein aktuelles Projekt benötigte, in perfektem Zustand. Anscheinend ärgern wir dich damit?
Wie sieht denn so ein Leben aus mit 15hundert und n bisschen Erspartem?Richtig Geil! Kein Stress, keine Sorgen, keine Verlustängste, kein System das einen auf den Sack geht, max. 10 Stunden Arbeit pro Woche - und zwar von überall wo ich will und wann ich will, d.h. bei diesem schönen Wetter sitze ich gutgelaunt mit Laptop im Garten und lass mir die Sonne auf den Pelz scheinen, während andere in Gebäuden schuften, um ihren Lebensstandard zu erhalten, damit sie auf andere herabschauen können, um sich zumindest ein bisschen besser zu fühlen.
aber ab 30?Ab 30? Ja besser spät als nie! Nach dem Ausreizen des Langzeitstudentenlebens mit 30 kam dann halt das Unternehmertum. Aber nix mit Wachstum, Wachstum, Wachstum und teurem Firmenwagen, sondern kleine Klitsche, wenig Aufwand, unkomplizierter Kundenstamm, übersichtlicher Arbeitsaufwand, keine Gewerbesteuern, kein bürokratischer Buchhaltungsaufwand wegen geringen Umsätzen, keine IHK die nervt, keine Rentenkasse und keine Sorgen. Und alles per Internet, also maximal flexibel.
Wahrscheinlich geht mir nur das ganze dekadente Work Life Balance gequatsche auf die Eier...und ich bin froh, das ich das hier mal zum Ausdruck bringen durfte.Dass es dir dekadent vorkommt, liegt wie gesagt nur daran, dass dein Ego ganz schön neidisch und missgünstig ist, wenn es demonstriert bekommt, dass all die Lebenszeit und Energie, die es in seine bisherige Identität als "fleißiger Arbeiter" gesteckt hat, eigentlich für die Katz sind, wenn es da Menschen gibt, die auch ohne Götzen Lebensfreude haben können.
Das Geheimnis ist, womit Identifizierst du dich?
Mit Geld, Status, Arbeit, Materiellem, Weltlichem? Dann wirst du "uns" niemals verstehen.
Finde heraus, was/wer DU wirklich bist und erkenne das "Wesentliche" - und du hast ausgesorgt!
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Du kannst nur sehr, sehr, sehr begrenzt wählen! Und wenn du in einer Dystopie als kleiner Scheißer lebst und dich einwanzen willst, bist du Spielball und kannst jederzeit weggemacht werden. Wie es den Reichen und Mächtigen gefällt. Ehrlich gesagt, das wäre nicht meins.
Dann lieber Widerstand!
So hab ich bis vor paar Jahren auch noch gedacht und inzwischen festgestellt, ich habe mich geirrt. Natürlich sähe so eine Existenz in Nord-Korea für einen Außenstehenden ganz und gar nicht Utopisch aus. Liegt aber daran, dass man von Außen gar nicht erkennen kann, wie es jemandem im Innen geht, wenn man selbst nicht weiß, wie es im eigenen Inneren zugeht, sondern sich nur davon hin und her reißen lässt.
wird es halt enstprechend weitergehen.
Ja meinetwegen geht es für "die" weiter, die es noch nicht geschnallt haben. Für "die" ist die Lerneinrichtung dieser Welt geschaffen, deren Lernprogramm halt nach und nach immer "krasser" wird... so lange, bis es auch der letzte kapiert hat. Aber du brauchst das Lernprogramm nicht mehr, wenn du den Lerninhalt kapiert hast..... naja ehrlich gesagt, manchmal braucht man es schon, wenn man das Ziel mal wieder durch zu viel GSF und Doomporn aus den Augen verloren hat.

Immer wenn ich davon schreibe, erfolgt hier ein grosser Shitsturm da alle Gehirne
Ein schönes Beispiel für die selbstgewählte Dystopie und das daran festhalten, anstatt zu begreifen, dass es einen selbst doch überhaupt nicht betrifft und völlig latte ist, ob nun 5G oder Spikes oder Genexperiment - der Zweck der Übung ist abgeschlossen, Erkenntnisse im Bezug auf die Allgegenwärtigkeit der weltlichen Illusionen wurden erlangt oder eben nicht. Und dann zieht man die Konsequenz, löst die Illusionen für einen selbst auf oder baut sich eben weitere Hindernisse auf, die den klaren Blick aufs Wesentliche nur weiter verbauen....
Es handelt von einem Faden, der sich durch ein Leben zieht – ein Faden, der sich zwischen den Dingen bewegt, die sich verändern, selbst aber unverändert bleibt. Solange man ihn festhält, kann man sich nicht verirren. Tragödien geschehen. Menschen leiden und werden alt. Die Zeit vergeht, und nichts kann sie aufhalten. Und die letzte Zeile: Man darf den Faden niemals loslassen.
Interessant, hat sich sein eigenes Doomsday-Gerät erschaffen und dann unter seiner selbst geschaffenen Dystopie so lange gelitten, bis auch bei ihm eine Erkenntnis gereift ist. (der Faden sollte als Verbindung oder "Nabelschnur" gesehen werden, dann macht es auch sinn, diesen nicht loszulassen) Nach Jahren des Widerstands (verhindern der Biowaffen) hat ers dann endlich aufgegeben und sich seinem eigenen Leben zugewandt. Auch wenn er öffentlichkeitswirksam wieder einen Biowaffen-Angstzyklus befeuern will - ist seine eigene Erkenntnis gereift: Die Welt ist vergänglich, was nützt es mir die Existenz damit zu verbringen, daran festzuhalten? Mache ich doch lieber mein eigenes Ding und werde Dichter!
Mache ich mir jetzt sorgen vor der bevorstehenden Volks-Biowaffe, die sich jeder Heini aus verschimmelten Teebeuteln und einer Lachgaspatrone zusammenbasteln kann? Nööö, aber wäre sicher ganz unterhaltsam, wenn man auf solche Filme steht. Ich geh jetzt lieber raus in die Sonne und mach mich im Verlauf des Tages immer Dichter.![smilie_love [smilie_love]](https://goldseiten-forum.com/wcf/images/smilies/smilie_love_004.gif)
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genau, ich denke wir werden recht zeitnah einen elementaren punkt der entscheidung in der menschheitsgeschichte erreichen, wo es entweder richtung utopie oder dystopie geht.
aufgrund der unbewusstheit und damit einhergehender maximaler verantwortungslosigkeit der herde (innen wie aussen), der erwähnten psychopathischen herdenaufsicht und der blick auf die evolutionäre menschheitsgeschichte gehe ich vom letzteren aus, welche die absolute und vollumfängliche kontrolle bis ins hinterletzte eck des lebens voraussetzt. der schritt hinein beginnt über etliche unterschiedliche nationale umwege mit der digital-id, alles weitere folgt dann automatisch.
und ich glaube bzw. habe inzwischen die Erfahrung machen dürfen, dass dieser "elementare Punkt" ganz an einem selbst liegt. Es ist absolut möglich und tatsächlich auch so, dass Utopie und Dystopie auf unterschiedlichen Wahrnehmungs-/Bewusstseinsebenen gleichzeitig stattfinden. D.h. es liegt an deiner eigenen Ausrichtung, in welcher Ebene du landest. Das tolle dabei ist: Man kann jederzeit zwischen den verschiedenen Ebenen hin und her springen, sofern man nicht vergisst, was man ist - indem man Techniken instinktiv zu beherrschen lernt, sich jederzeit wieder daran zu erinnern.
Du scheinst, zumindest ergeben deine Äußerungen diesen Anschein, dich so ausgerichtet zu haben, dass du an dieser Dystopie teilhaben möchtest. Ob das nun eine bewusste Entscheidung deines Selbst ist, diese Erfahrungen zu sammeln und für die höhere Intelligenz auszuwerten - oder ob du nur spielen möchtest, aus Spaß, Freude, Abenteuerlust - oder ob du nur vergessen hast, dich zu erinnern - kann ich per Ferndiagnose nicht feststellen.
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Es gibt viele Bereiche, wo es nicht funktioniert.
Kommentar
Man kann mit den KI-Tools sich sehr viel Arbeit abnehmen. Wenn man weiß was man tut.
Man kann aber auch die KI alles programmieren lassen und hat am Ende einen undurchsichtigen Haufen von Spaghetticode und redundanten Logiken und Strukturen. KI kann Code nicht effektiv wiederverwenden ohne genaue Instruktionen, also wenn da jemand per Smartphone seinem KI-Agent sagt was zu machen ist, wird der wohl gar keinen Überblick mehr haben, dass Funktion X bereits mit Klasse Y abgedeckt ist und das Rad wird mehrmals neu erfunden.
Dann hat man am Ende eine Codebasis, wo die gleiche Berechnung an 5 verschiedenen Stellen jeweils auf eine andere Art und Weise ausgeführt wird oder wo eine Routine für Aufgabe A1 eine komplett redundante (aber anders formulierte) Programmlogik hat als Routine für Aufgabe A2, obwohl es nur einen kleinen Unterschied gibt.
Reines Chaos kommt da raus... am Anfang ist alles locker fluffig und man gibt sich der IIlusion eines funktionierenden Programms hin, dabei hat man nur einen funktionalen Patchwork-Prototyp.
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der Anfangs noch (nach Ausverkauf) gezahlt wurde, durch den mittlerweile starken Anstieg von Au, größtenteils wieder „abgeschmolzen“ ist.
Anders herum betrachtet ist die Ottifanten-Münze dann aber ein gutes Stück zum Halten, denn es wird einen "Mindestpreis" geben, egal wie tief das Metall fällt.
Die Silberunze Ottifant 1 regulär war ja auch schon vor dem Ag-Spike 100€irgendwas Wert, also wird sie jetzt auch nicht billiger werden, wenn POS abkracht. Sozusagen ein Silberzehner mit Sammlerwert.