Den Stand konnte ich zwar erneut sichten, leider war er aber nicht besetzt und ich musste unverrichteter Dinge wieder abziehen.
Interessant, Weinflaschen kauft der auch an. ![]()
6. August 2026, 21:09
Den Stand konnte ich zwar erneut sichten, leider war er aber nicht besetzt und ich musste unverrichteter Dinge wieder abziehen.
Interessant, Weinflaschen kauft der auch an. ![]()
Mir fehlt da bissi die Fantasie wie man mit 14-15 Hundert ein (wesentlich) schöne(ere)s Leben führen soll...
Da man es das ganze Leben nicht anders kennt, ist man auch nicht materiell/konsumtechnisch angefixt. D.h. keine Geldsucht, keine Konsumsucht, keine Statussucht, usw. Das lustige ist, stetig steigt das Einkommen und der Arbeitsaufwand sinkt. Das Geld häuft sich an und man kommt gar nicht hinterher, es sinnvoll einzusetzen.
Da war doch was wie man sich da schützen kann.
Ah danke, ganz vergessen. Jetzt weiß ich wohin mit dem ganzen bedeutungslosem Geld!
Wieviel hat man denn da
Ist immer noch alles am Meeresgrund verschollen und ich seh noch keinen Bedarf, eine Bergungsaktion zu starten, trotz oder gerade wegen "ärmlicher" und bemitleidenswerter Verhältnisse.
Dieses Fatalistische was da unbewusst zum Ausdruck kommt.
Das ist deine eignene Illusion, die du dir da geschaffen hast. Dein Ego kann es nicht ausstehen, dass es da Menschen gibt, die ihre gottgegebenen Fähigkeiten dazu nutzen, SELBST zu Leben, anstatt für ANDERE zu leben.
arbeiten für volle Krankenversicherung, dieses ich lass mir lieber die Sonne auf den Bauch scheinen als was dafür zu tun das es Allen in Summe besser geht, wenn diese dekadente Einstellung eine kritische Masse überschritten hat, dann wird oder bleibt Wirtschsftkrise (2019+) nicht nur eine Momentaufnahme, sondern es geht weiter den Bach.
Das ist die Michelprogrammierung. Statt Holland empfehle ich dir mal einen Urlaub in Süditalien, Griechenland oder Catalonien... dann merkst du dass genau das, was du da abfällig beschreibst, das LEBEN ist.
Und zu deiner Zukunftangst: Genau das ist die ERLÖSUNG mein Lieber, das ist genau das, was wir damit ein bisschen beschleunigen wollen.
Aber deswegen weniger arbeiten, selber weniger zum Leben haben, sich selber weniger leisten jönnen bei mehr Freizeit und dann noch zu glauben ich könnte damit jemanden ärgern ...
Ich habe alles was ich brauche, für mich ist gesorgt, genauso wie für jeden der mir nahe steht.
Wenn ich etwas brauche, für das ich kein Geld ausgeben WILL, fällt es oft genug sprichwörtlich vom Himmel. Beispiel: In irgendeinem Sperrmüllberg oder einfach am Straßenrand (ich kann das abfällige Schnaufen bis hierher vernehmen lieber goldbug) findet sich genau das, was ich für mein aktuelles Projekt benötigte, in perfektem Zustand. Anscheinend ärgern wir dich damit?
Wie sieht denn so ein Leben aus mit 15hundert und n bisschen Erspartem?
Richtig Geil! Kein Stress, keine Sorgen, keine Verlustängste, kein System das einen auf den Sack geht, max. 10 Stunden Arbeit pro Woche - und zwar von überall wo ich will und wann ich will, d.h. bei diesem schönen Wetter sitze ich gutgelaunt mit Laptop im Garten und lass mir die Sonne auf den Pelz scheinen, während andere in Gebäuden schuften, um ihren Lebensstandard zu erhalten, damit sie auf andere herabschauen können, um sich zumindest ein bisschen besser zu fühlen.
aber ab 30?
Ab 30? Ja besser spät als nie! Nach dem Ausreizen des Langzeitstudentenlebens mit 30 kam dann halt das Unternehmertum. Aber nix mit Wachstum, Wachstum, Wachstum und teurem Firmenwagen, sondern kleine Klitsche, wenig Aufwand, unkomplizierter Kundenstamm, übersichtlicher Arbeitsaufwand, keine Gewerbesteuern, kein bürokratischer Buchhaltungsaufwand wegen geringen Umsätzen, keine IHK die nervt, keine Rentenkasse und keine Sorgen. Und alles per Internet, also maximal flexibel.
Wahrscheinlich geht mir nur das ganze dekadente Work Life Balance gequatsche auf die Eier...und ich bin froh, das ich das hier mal zum Ausdruck bringen durfte.
Dass es dir dekadent vorkommt, liegt wie gesagt nur daran, dass dein Ego ganz schön neidisch und missgünstig ist, wenn es demonstriert bekommt, dass all die Lebenszeit und Energie, die es in seine bisherige Identität als "fleißiger Arbeiter" gesteckt hat, eigentlich für die Katz sind, wenn es da Menschen gibt, die auch ohne Götzen Lebensfreude haben können.
Das Geheimnis ist, womit Identifizierst du dich?
Mit Geld, Status, Arbeit, Materiellem, Weltlichem? Dann wirst du "uns" niemals verstehen.
Finde heraus, was/wer DU wirklich bist und erkenne das "Wesentliche" - und du hast ausgesorgt!
Du kannst nur sehr, sehr, sehr begrenzt wählen! Und wenn du in einer Dystopie als kleiner Scheißer lebst und dich einwanzen willst, bist du Spielball und kannst jederzeit weggemacht werden. Wie es den Reichen und Mächtigen gefällt. Ehrlich gesagt, das wäre nicht meins.
Dann lieber Widerstand!
So hab ich bis vor paar Jahren auch noch gedacht und inzwischen festgestellt, ich habe mich geirrt. Natürlich sähe so eine Existenz in Nord-Korea für einen Außenstehenden ganz und gar nicht Utopisch aus. Liegt aber daran, dass man von Außen gar nicht erkennen kann, wie es jemandem im Innen geht, wenn man selbst nicht weiß, wie es im eigenen Inneren zugeht, sondern sich nur davon hin und her reißen lässt.
wird es halt enstprechend weitergehen.
Ja meinetwegen geht es für "die" weiter, die es noch nicht geschnallt haben. Für "die" ist die Lerneinrichtung dieser Welt geschaffen, deren Lernprogramm halt nach und nach immer "krasser" wird... so lange, bis es auch der letzte kapiert hat. Aber du brauchst das Lernprogramm nicht mehr, wenn du den Lerninhalt kapiert hast..... naja ehrlich gesagt, manchmal braucht man es schon, wenn man das Ziel mal wieder durch zu viel GSF und Doomporn aus den Augen verloren hat. ![]()
Immer wenn ich davon schreibe, erfolgt hier ein grosser Shitsturm da alle Gehirne
Ein schönes Beispiel für die selbstgewählte Dystopie und das daran festhalten, anstatt zu begreifen, dass es einen selbst doch überhaupt nicht betrifft und völlig latte ist, ob nun 5G oder Spikes oder Genexperiment - der Zweck der Übung ist abgeschlossen, Erkenntnisse im Bezug auf die Allgegenwärtigkeit der weltlichen Illusionen wurden erlangt oder eben nicht. Und dann zieht man die Konsequenz, löst die Illusionen für einen selbst auf oder baut sich eben weitere Hindernisse auf, die den klaren Blick aufs Wesentliche nur weiter verbauen....
Es handelt von einem Faden, der sich durch ein Leben zieht – ein Faden, der sich zwischen den Dingen bewegt, die sich verändern, selbst aber unverändert bleibt. Solange man ihn festhält, kann man sich nicht verirren. Tragödien geschehen. Menschen leiden und werden alt. Die Zeit vergeht, und nichts kann sie aufhalten. Und die letzte Zeile: Man darf den Faden niemals loslassen.
Interessant, hat sich sein eigenes Doomsday-Gerät erschaffen und dann unter seiner selbst geschaffenen Dystopie so lange gelitten, bis auch bei ihm eine Erkenntnis gereift ist. (der Faden sollte als Verbindung oder "Nabelschnur" gesehen werden, dann macht es auch sinn, diesen nicht loszulassen) Nach Jahren des Widerstands (verhindern der Biowaffen) hat ers dann endlich aufgegeben und sich seinem eigenen Leben zugewandt. Auch wenn er öffentlichkeitswirksam wieder einen Biowaffen-Angstzyklus befeuern will - ist seine eigene Erkenntnis gereift: Die Welt ist vergänglich, was nützt es mir die Existenz damit zu verbringen, daran festzuhalten? Mache ich doch lieber mein eigenes Ding und werde Dichter!
Mache ich mir jetzt sorgen vor der bevorstehenden Volks-Biowaffe, die sich jeder Heini aus verschimmelten Teebeuteln und einer Lachgaspatrone zusammenbasteln kann? Nööö, aber wäre sicher ganz unterhaltsam, wenn man auf solche Filme steht. Ich geh jetzt lieber raus in die Sonne und mach mich im Verlauf des Tages immer Dichter. ![]()
genau, ich denke wir werden recht zeitnah einen elementaren punkt der entscheidung in der menschheitsgeschichte erreichen, wo es entweder richtung utopie oder dystopie geht.
aufgrund der unbewusstheit und damit einhergehender maximaler verantwortungslosigkeit der herde (innen wie aussen), der erwähnten psychopathischen herdenaufsicht und der blick auf die evolutionäre menschheitsgeschichte gehe ich vom letzteren aus, welche die absolute und vollumfängliche kontrolle bis ins hinterletzte eck des lebens voraussetzt. der schritt hinein beginnt über etliche unterschiedliche nationale umwege mit der digital-id, alles weitere folgt dann automatisch.
und ich glaube bzw. habe inzwischen die Erfahrung machen dürfen, dass dieser "elementare Punkt" ganz an einem selbst liegt. Es ist absolut möglich und tatsächlich auch so, dass Utopie und Dystopie auf unterschiedlichen Wahrnehmungs-/Bewusstseinsebenen gleichzeitig stattfinden. D.h. es liegt an deiner eigenen Ausrichtung, in welcher Ebene du landest. Das tolle dabei ist: Man kann jederzeit zwischen den verschiedenen Ebenen hin und her springen, sofern man nicht vergisst, was man ist - indem man Techniken instinktiv zu beherrschen lernt, sich jederzeit wieder daran zu erinnern.
Du scheinst, zumindest ergeben deine Äußerungen diesen Anschein, dich so ausgerichtet zu haben, dass du an dieser Dystopie teilhaben möchtest. Ob das nun eine bewusste Entscheidung deines Selbst ist, diese Erfahrungen zu sammeln und für die höhere Intelligenz auszuwerten - oder ob du nur spielen möchtest, aus Spaß, Freude, Abenteuerlust - oder ob du nur vergessen hast, dich zu erinnern - kann ich per Ferndiagnose nicht feststellen.
Es gibt viele Bereiche, wo es nicht funktioniert.
Kommentar
Man kann mit den KI-Tools sich sehr viel Arbeit abnehmen. Wenn man weiß was man tut.
Man kann aber auch die KI alles programmieren lassen und hat am Ende einen undurchsichtigen Haufen von Spaghetticode und redundanten Logiken und Strukturen. KI kann Code nicht effektiv wiederverwenden ohne genaue Instruktionen, also wenn da jemand per Smartphone seinem KI-Agent sagt was zu machen ist, wird der wohl gar keinen Überblick mehr haben, dass Funktion X bereits mit Klasse Y abgedeckt ist und das Rad wird mehrmals neu erfunden.
Dann hat man am Ende eine Codebasis, wo die gleiche Berechnung an 5 verschiedenen Stellen jeweils auf eine andere Art und Weise ausgeführt wird oder wo eine Routine für Aufgabe A1 eine komplett redundante (aber anders formulierte) Programmlogik hat als Routine für Aufgabe A2, obwohl es nur einen kleinen Unterschied gibt.
Reines Chaos kommt da raus... am Anfang ist alles locker fluffig und man gibt sich der IIlusion eines funktionierenden Programms hin, dabei hat man nur einen funktionalen Patchwork-Prototyp.
der Anfangs noch (nach Ausverkauf) gezahlt wurde, durch den mittlerweile starken Anstieg von Au, größtenteils wieder „abgeschmolzen“ ist.
Anders herum betrachtet ist die Ottifanten-Münze dann aber ein gutes Stück zum Halten, denn es wird einen "Mindestpreis" geben, egal wie tief das Metall fällt.
Die Silberunze Ottifant 1 regulär war ja auch schon vor dem Ag-Spike 100€irgendwas Wert, also wird sie jetzt auch nicht billiger werden, wenn POS abkracht. Sozusagen ein Silberzehner mit Sammlerwert.
BASF hat doch schon abgeschaltet, wenn die eh bald nach Indien gehen.
BASF verlagert Stellen von Berlin nach Indien - auch Schwarzheide betroffen
Man kann stundenlang rechnen, spekulieren oder KI-Selbstgespräche über das Thema führen (wann ist schicht im schacht bzw. warum passiert immer noch nichts) oder man lässt es bleiben, hackt etwas Holz und bekommt dann im Sommer die Auflösung präsentiert.
Vor allem drehen sich die Überlegungen hier schon wieder um Thematiken, deren Erkenntnisse in den entsprechenden Fäden schon längst gereift sind: Z.B. Generator-Einspeisung und nun die absolut irrige und ineffektive Überlegung, Not-Strom zum Kochen und Heizen zu benutzen....
Irgendwas Themenrelevantes:
BASF verlagert Stellen von Berlin nach Indien - auch Schwarzheide betroffen
Gebrauchte PV-Panels gibt es bei Ebay-Kleinanzeigen teilweise schon geschenkt.
Blei-Gel-Batterien aus alten USV-System, die nur versicherungstechnisch rotiert werden, gibts dort auch sehr günstig.
Und den Rest der Technik kauft man sich je nach Bedarf neu: Ist ja nur Laderegler und Wechselrichter und vielleicht noch Zusatzkram wie Balancer, Einspeiser, Überschusssteuerungen und Sicherungsanlagen.
Im Winter bringt meine 1000W Solaranlage 100W bei Bewölkung wie heute. Kann halt nicht so oft am PC 3D-Spiele spielen, das wars aber auch schon an Einschränkungen für mich Penner. ![]()
Wir reden schon vom Selben, ist nur schwer für Erwachsene Menschen in Worte fassen.
[...]
Aus der Sicht eines kleinen Kindes, bevor die Erziehung /Prägung einsetzt, ist das worüber wir diskutieren quasi die Normalität[...]
Wohl wahr, ich habe es schon einige Male mit Worten versucht - es geht einfach nicht. Nur wer es schon selbst erfahren hat, kann es zumindest nachvollziehen, was man sagen will. Denn das Erlebte - bis zu diesem Punkt der Erkenntnis - wird von jedem ganz anders wahrgenommen.
Aber der Vergleich mit den Kindern, vor der Prägung/Erziehung beschreibt es ganz gut, worauf es beim Spirituellen (nicht Esoterik, nicht Religion, nicht Selbstbetrug) hinausläuft. Die ganzen Prägungen und Erziehungen, die dich zu dem gemacht haben, was du in dieser Welt bist (das "Selbstbild" / "Identität"), aufzulösen - und damit einhergehend all die "Illusionen", die man sich sein ganzes Erwachsenenleben lang vorgemacht hat - bzw. sobald man "als Kind erwachsen sein musste", weil es so von einem erwartet wurde und weil man es von diesem System nicht anders beigebracht bekommen hat!
Man kann auch Existieren, ohne zu Leiden - selbst in den widrigsten Umständen, die von außen betrachtet unerträglich scheinen. Man darf halt lernen wie das möglich ist - und das kann dir niemand auf dem Silbertablett servieren. Wer es doch tut, hat seine eigenen Motive dahinter - z.B. die Kirche, welche erst durch ihr Aufkommen zu diesem "Gottförmigen Loch" geführt hat, durch anhaltende Massentraumatisierung und religiöse Umdeutung des "Wesentlichen", wie ich es immer nenne.
Und heutzutage versuchen die modernen Menschen, dieses "Loch" mit allerlei Illusion, Trauma, Angst, Moral, Ideologie und Dogma zu füllen - bzw. füllen zu lassen - und sind dadurch eben nicht Vollkommen, denn nur die "Erfahrung von Gott" kann das "Gottförmige Loch" wieder füllen - wie auch immer man "Gott" nennen mag und wie auch immer man zu dieser Erfahrung gelangt. Es gibt tausende Wege!
Fast jeder, der hier im GSF unterwegs ist, ist dieser Erkenntnis schon viel näher als er denkt. Denn die ersten Illusionen wurden schon aufgelöst: Ganz vorne mit dabei die Illusion des Geldes.
Und um zum Thema zurück zu kommen: Auch das gehört zum "Prepping" dazu! Dieses "Werkzeug" verhindert, das man überhaupt erst in den "Panikmodus" kommt, egal in welcher Situation. ![]()
Joa kann man für den Einstieg erstmal so stehen lassen. Es ist jedenfalls hilfreich, sich dem Potential seiner Gedanken und Aufmerksamkeit bewusst zu werden.
Gesetz der Anziehung ist aber auch wieder nur ein Erklärungsversuch des Verstandes und damit nicht vollkommen. Ohne ein solides Fundament angewendet, wird auch dieser Ansatz nicht zum Seelenheil führen. Man mag am Ende in dieser Welt ggf. erfolgreich, reich und angesehen werden, aber innerlich immer noch leer sein.
Alle westlichen Multimilliardäre arbeiten nach diesem Prinzip, aus der materiellen Motivation heraus - und werden deshalb Epstein-Klienten oder durch sonstige Geheimbünde steuerbar und Herz- und Seelenlos.
Trotz Befriedigung aller Gelüste und dem Anziehen aller materiellen Wünsche bleibt eine Leere und Unzufriedenheit zurück, die man dann mit Okkultem, Bestrebungen nach Unsterblichkeit und der Kontrolle und Machtausübung über die Welt und deren Bewohner zu füllen versucht.
Gestern hat jemand an eine Tür geklopft, ich habe geöffnet und ich lebe noch. ![]()
Es war ein Schornsteinfeger.... die bringen Glück, so sagt man.
Aber wenn man natürlich bei jedem Klopfen erstmal Herzrasen bekommt, weil man diese Illusion der Angst ständig im Kopf hat, kann ich verstehen, dass man irgendwann nur noch beeinflussen kann, ob man schnell oder schmerzhaft am Herzinfarkt stirbt, während man voller Adrenalin im Blut und Dämonen im Kopf herauszufiltern versucht, welche Gefahr diesmal an der Tür klopft.
Als Survival-Coach ist es immerhin eine effektive und beeindruckende Technik, um die Aufmerksamkeit der Teilnehmer zu erlangen. So eine Schock-Vorstellung. Und Schlafschafen und Traumtänzern, die noch nicht die Erkenntnis des Erwachens gemacht haben, mag dieser angstmachende Rat ja vielleicht helfen, damit sie von ihren selbst geschaffenen "Feinden" nicht gleich getötet werden... sondern erst nach ein paar extra Tagen Leid.
Womit wir wieder bei der Angst vorm Tod wären - und welche Macht diese hat, Wirklichkeit zu verzerren. Ohne diese ständige Rauschen darf man auch auf den "inneren Führer", die Intuition, den heiligen Geist, das höhere/göttliche Wesen, den umfließenden Äther, oder was man sonst so beim "hinter dem Vorhang schauen" erkennen durfte, hören. Dann weiß man, was die Situation bringen wird, in die man sich beim nächsten Türklopfen begibt.
Und wenn ich dann ne Ladung Schrot ins Gesicht bekomme, ist das halt so. Die Existenz geht trotzdem weiter. (wird aber nicht passieren, denn in diesem Fall werde ich vom Tür öffnen abgehalten, wenn es noch nicht an der Zeit ist, zu gehen.)
Alles gut - ist ja gar nix passiert. ![]()
immer diese zusammengereimten Überlegungen, wie es passieren könnte.
in Form von Planspielen für die mentale Vorbereitung vielleicht lehrreich (was tue ich wenn der Strom ausfällt / der Keller volläuft / die AntiFa vorm Haus rumschreit) - aber als Fan-Fiction in die Welt rausposaunen, um ein paar Klicks zu generieren, im harmlosesten Fall zeitverschwendung und im dümmsten Fall bringste jemanden auf krumme Ideen.
Mich treibt hier um, ob ich’s wirklich übers Herz bringe, gut Bekannte, wohlmöglich noch mit Kindern die bis dato bei uns ein und ausgingen, halbverhungert wieder wegzuschicken. Mein ich ernst…
Nunja, wissen sie Bescheid oder nicht?
Ja: Nächsten Platzregen abwarten und rumjammern, dass der Keller mitsamt Inhalt komplett geflutet wurde und ein paar angerostete alte Konservendosen und mit nassem Kellerputz verschmierte Nudelpackungen anbieten, bevor die noch schlecht werden. Frustriert sein über den Verlust und fluchen über die dumme Idee, so viel Essen für nichts bevorratet zu haben, denn nun ist alles viiiieeel zu teuer, um nochmal von vorne anzufangen. Du hast dein Hobby aufgegeben und widmest dich nun der Sammlung von Steinen, denen macht es nichts aus, überflutet zu werden.
Nein: Sie kommen im Fall der Fälle und du lässt sie rein, da sie deine Wohnung ja schon kennen, werden sie erschreckt darüber sein, wie sehr sich der Zustand verschlechtert hat. Natürlich sind sie verständnisvoll, denn es herrscht ja gerade eine Ausnahmesituation. Du lädst sie in deine Küche ein, deren Arbeitsplatte vollgestellt ist mit dreckigen Plaste-Eimern, in denen frisch gepflückte Wildkräuter der aktuellen Saison auf deren Weiterverarbeitung warten. Dann öffnest du den spärlich gefüllten Kühlschrank, der eh mangels Strom nicht mehr läuft und einfach nur ein paar Sardinendosen, alte Medikamente und ein paar Tuben Tomatenmark enthält und bietest ihnen davon etwas an. Fragst, ob sie gerne einen Brennessel-Salat dazu haben möchten und wo sie ihre weitere Reise hinzieht.
Die ganzen Ängste und Szenarien kommen daher, weil man meint durch seine zur Schau getragene Situation entsprechende Begehrlichkeiten zu wecken. Was man aber zur Schau stellt, kann man selbst gestalten... und wenn es einen nicht tangiert, was andere darüber denken, hat man die volle Narrenfreiheit diesbezüglich.
Ist es im Münzgeschäft hinter dem Tresen (bzw. im Home-Office-Versandhandel) echt so langweilig, dass man den ganzen Tag am Laptop vorm GSF hocken muss? Gibt auch schöne Meditationsvideos auf Youtube, das verschafft vielleicht mehr Erleichterung als die Strategie, die derzeitig verfolgt wirid.
Du darfst gerne ein bisschen Schauspielern, so lange die Handlung aus liebevollen Gedanken folgt. Mit entsprechender Menschenkenntnis kann man sein Urteilsvermögen einsetzen, ob Hilfe angebracht ist oder nicht und in welche "Geschichte" diese verpackt wird.
Das Essen muss ja nicht aus deinem Vorrat kommen, mit dem du sicherlich nirgends geprahlt hast und von dem auch niemand weiß. Je nach Situation kannste sagen, dass das bei der Tafel übrig war, du es aus dem Container beim Supermarkt gerettet hast oder auf deiner Erkundungstour eine verlassene Garage voller Nudeln, Klopapier und Dosenfleisch gefunden hast.
Und wenn die Plünderer vor der Tür stehen, gibst du halt was du selbst geplündert hast, wünschst den Kollegen viel Glück, empfiehlst ihnen das nächste Logistikzentrum wo es noch was zu holen gibt und tauschst mit ihnen geheime Erkennungszeichen aus, damit ihr euch dort nicht versehentlich über den Haufen schießt.
P.S.: Menschen haben immer noch Angst vor dem Mindesthaltbarkeitsdatum...
Haue mal ein paar Stichwörter hier rein:
Parallelgesellschaften, Schwarzmarkt, Naturalien, Sachwerte, Tauschhandel.
Ein EM-Handelsnetzwerk an sich ist ziemlich begrenzt.
Warum sollte z.B. eine Gruppe aus 10 Menschen sich gegenseitig Geld und Gold hin und her schieben?
Die Wahrscheinlichkeit ist hoch, dass wenn du Geld brauchst, die anderen 10 Leute ebenfalls Geld brauchen. Da ihr wohl alle das gleiche Mindset haben werdet bezüglich "was mache ich mit dem Gold".
Dann tut euch 10 lieber zusammen und kauft euch nen Garten oder ne Waldhütte und trefft euch immer mal zum Kiffen und Philosophieren - und vor allem zum Austauschen, denn jeder von euch 10 kann seine Fühler ausstrecken und den anderen berichten, wer so als potentieller Handelskandidat (und zwar nicht mit EM) in Frage kommt.
Also, in deinem Konzept führe noch eine weitere Zwischenebene ein!
Haben-Seite:
Gold
Sachwerte
Tauschmittel
Naturalien
Wissen
Können
Geld Währungseinheiten
Guthaben (im Sinne von "guten Taten")
Wollen-Seite:
Dienste
Güter
Früchte
Gefallen (das Gegenstück der "guten Taten")
Aufenthalts- und Zufluchts-Orte
Tiere
Schlafplätze
Transportmöglichkeiten
etc.
Und die Zwischenebene, die normalerweise der Schwarzmarkt erfüllen würde, wäre das Netzwerk.
und ehrlich gesagt, bei mir 0 Mitgefühl mit Papierzockern"...die u.a. an der langjährigen Kursverfälschung des phys. Silber mit verantwortlich waren
Hast Recht, statt Mitgefühl ist Dankbarkeit angesagt.
Auch ich habe 2017 oder 2018 rum mit einem 1:200 gehebelten Long CFD bestehend aus 10 Lots (also 1 Million USD) für etwa 2 Wochen bei der Kursverfälschung geholfen. Den Zeitpunkt müsste man noch heute auf dem Chart sehen, wo ein sich anbahnender Ausbruch nach oben mit einem 14-Tägigen Absacker quittiert wurde und erst dann stattfand, nachdem meine Position liquidiert wurde. ![]()
(War nur bedeutungsloses Crypto-Spielgeld mit dem man sonst eh nix anfangen konnte, war froh als es dann endlich im Casino verpuffte und ich raus aus dem Spiel/Sucht war!)