Grob gesagt 70er bis 90er BRD und Erbfreund komplett
Zu später Zeitraum. Da haben viele gesammelt und außer eventuellen Fehldrucken ist nichts von Wert.
6. August 2026, 21:54
Grob gesagt 70er bis 90er BRD und Erbfreund komplett
Zu später Zeitraum. Da haben viele gesammelt und außer eventuellen Fehldrucken ist nichts von Wert.
Wie ist es zum Beispiel, wenn die Pyramiden nicht mit einer Riesenrampe gebaut wurden, deren Probleme ja bekannt sind, sondern die einfach erst einmal eine Stufenpyramide gebaut haben, und die Blöcke dann nur jeweils von einer Stufe zur nächsten gehoben werden müssen. Über viele kleine Rampen oder viele Kräne. Die Endform wird dann von oben nach unten hergestellt.
Auf die Idee mit den Stufen sind sicher schon viele gekommen, einen davon habe ich gerade gefunden: in einem Beitrag von 2002. Außerdem noch ein paar Artikel zum Bau usw.
Gut, dann schreib halt Eigentümer. Wenn´s schö macht.
Wer wählt freiwillig eine Fremdlagerung von Gold?
Das dient nur der Sicherheit. Wenn einer das Gold schon hat, braucht der den Besitzer nicht zu überfallen, um es stehlen.
Das ist richtig, jedes Tragwerk braucht ein entsprechendes Fundament, und wenn das nicht gegeben ist, rammt man z.B. lange Pfähle in den Boden, auf welchen man das Bauwerk aufsetzt.
Es ist schon genial, wie die Baumeister diese Gänge und Kammern gegen die extremen Gewichtskräfte sichern konnten, das sind Millionen von Tonnen, die darauf lagern. Ein Schutthaufen kann solche gewaltigen Kräfte nicht aufnehmen und dabei über die Zeit stabil bleiben, es gab auch Erdbeben, aber den Pyramiden von Gizeh ist dabei nichts passiert. Der ganze Bauplatz muss topfeben sein, der Untergrund muss massives Grundgestein sein und die ganze Pyramide aus massivem Stein, alle verbunden mit einer hauchdünnen Schicht Mörtel. Sonst hätten diese Bauwerke die Zeit nicht überdauert.
Das Fundament ist Felsgestein, die Pyramide wird natürlich nicht wie ein Raster gebaut, sondern in der Hülle stehen die Steine immer nur zum Teil über, so wie in der Großen Galerie. Das Gewicht der darüberliegenden Steine lastet also nicht auf dem Inneren, sondern die Kräfte verteilen sich innerhalb der Hülle. Praktisch wie eine riesige viereckige Kuppel, nur das sie nicht hohl ist, sondern zur Unterstützung innen gefüllt, aber nicht genau so wie der Teil, der von außen zu sehen ist. Dadurch lastet auch auf den Gängen und Kammern nicht die unterstellte Gesamtmasse, vielmehr nur die Füllung.
Man kann sich die Pyramidenwände also vorstellen wie gekippte Mauern.
Darum, und weil die Endfertigung von oben nach unten erfolgt, ist die Knickpyramide auch nicht so, weil sie nicht so steil weiterbauen konnten (von unten nach oben) - das wäre schon möglich, die Pyramiden der Mayas zeigen es - sondern die Kuppel konnte nicht so flach gebaut werden, wie begonnen, sie wäre eingestürzt.
Vielleicht brauchen wir noch einen SF-Thread?
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Verfestigen, Verfestigen, Verfestigen,....
Die hatten auch ihre Baumeister.
Dies Millionen sind eine Schätzung, eine Berechnung, die davon ausgeht, das die Pyramide durchgängig aus diesen Blöcken besteht. Das ist aber nicht ausgemacht. Bei der großen chinesischen Mauer zum Beispiel wurde außen je einen Mauer gebaut, innen dann der Zwischenraum mit Erde, Stroh und Ton (und Schutt) aufgefüllt. Das ginge bei der Pyramide auch. Dann sind die Ergebnisse mit den Myonen nicht notwendigerweise Hohlräume, sondern anderes Material. Nur Außen sind die Kalksteinblöcke, und für die Gänge und Kammern der Granit. Die nicht sichtbaren Innenbereiche sind Schutt und Erde (Damals war da noch keine Wüste). Beim Behauen der Steine muss doch auch viel Schutt angefallen sein. Eine solche Bauweise ginge schneller und bräuchte nicht einmal die Hälfte der theoretischen Blöcke.
Das Blöckchen hat Gewicht und Abmaße wie die meisten bei der Pyramide. Und was hat jetzt Baalbek damit zu tun? Naheliegender wären doch die Granitblöcke über der Königskammer.
Es geht um die Demonstration wie man auch mit einfachen Mitteln und viel Fleiß die Dinger verbauen kann. Wie ist es zum Beispiel, wenn die Pyramiden nicht mit einer Riesenrampe gebaut wurden, deren Probleme ja bekannt sind, sondern die einfach erst einmal eine Stufenpyramide gebaut haben, und die Blöcke dann nur jeweils von einer Stufe zur nächsten gehoben werden müssen. Über viele kleine Rampen oder viele Kräne. Die Endform wird dann von oben nach unten hergestellt.
Im Anhang ein Artikel aus National Geographic.
Ein Video das zeigt, wie die Steinblöcke hochgezogen werden können. (Wird im Text erwähnt)
PS: noch ein Artikel
Also bitte, natürlich gab es damals auch schon Gefängnisse. Die Pyramiden von denen du schreibst, sind irgendwie nicht die in Ägypten.
Die anderen Pyramiden sind voller Inschriften, sind die dann unheilig?
In der großen ist halt nur wenig, aber nicht nur die eine. Graffiti ist ein allgemeinerer Begriff für Inschriften, das hat wenig mit den Sprayern von heute zu tun.
Es sind keine 99%, sondern 80-90%. Auch zu viel, aber das hat ökonomische Gründe. Gallium ist so selten wie Blei. Es wird zum Beispiel aus Bauxit gewonnen.
Die Mohshärte von Bronze liegt etwa bei 3 bis 3,5. Manchmal ist sogar von Kupferwerkzeug die Rede, da ist die Mohshärte ca. 2,5 bis 3. Einen Stein mit der Härte 6-7 damit zu bearbeiten, das kann man vergessen. Wer denkt, dass das funktioniert, kann ja versuchen, z.B. Granit, der eine Mohshärte von 6-7 aufweist, mit den Fingernägeln- Härte 2,5- in Form zu bringen. Die meisten würden es gar nicht versuchen, es ist illusorisch. Nur Ägyptologen finden das plausibel, sowie Leute, die einfach nur der Wissenschaft dem Fernsehen glauben
Oder die wissen, das es nicht nur Werkzeuge aus Metall gibt, sondern auch welche aus Stein. Und genau so werden Gesteine bearbeitet - mit härteren Material, damals also mit anderen Steinen. Macht man heute auch noch. An Werkzeugen und als Sandpapier schleift meistens synthetischer Korund und manchmal auch Diamant.
Es kann halt nicht sein, was nicht sein darf. So wird ja z.B. die Cheops-Pyramide zugeordnet aufgrund einer 6 cm hohen Mini-Statue und eines Schiffs, die beide NEBEN der Pyramide im Sand gefunden wurden.
Schon im 19.Jahrhundert wurden in der Pyramide, in extra Kammern über der sogenannten Königinnenkammer Inschriften mit Cheops Namenskartusche gefunden.
Dieses 24 Meter hohe und 80 Tonnen schwere Bauwerk wurde für die 150-Jahr-Feier der Weltausstellung in Philadelphia 1926 errichtet. Entworfen wurde es von Frank C. English & Sons und in nur 47 Tagen erbaut. Das auf einem 9 Meter hohen Holzfundament ruhende Bauwerk erstreckte sich über die Broad Street und wurde mit 26.000 Glühbirnen und acht 200-Watt-Projektoren im Klöppel beleuchtet. Ein Jahr später, 1927, wurde die Glocke abgebaut.
Foto aus der Sammlung „Historische Fotos von Philadelphia“
Das liefe auf eine abgeschottete Blase hinaus.