Die Pyramide besteht aus etwa 2,65 Millionen Steinblöcken, die herangeschafft werden mussten. Pharao Cheops regierte 23 Jahre; wir müssen davon ausgehen, dass seine Pyramide innerhalb von etwa 20 Jahren erbaut wurde.
Viele Hebel und Stangen ….
27. April 2026, 18:46
Die Pyramide besteht aus etwa 2,65 Millionen Steinblöcken, die herangeschafft werden mussten. Pharao Cheops regierte 23 Jahre; wir müssen davon ausgehen, dass seine Pyramide innerhalb von etwa 20 Jahren erbaut wurde.
Viele Hebel und Stangen ….
Dies Millionen sind eine Schätzung, eine Berechnung, die davon ausgeht, das die Pyramide durchgängig aus diesen Blöcken besteht. Das ist aber nicht ausgemacht. Bei der großen chinesischen Mauer zum Beispiel wurde außen je einen Mauer gebaut, innen dann der Zwischenraum mit Erde, Stroh und Ton (und Schutt) aufgefüllt. Das ginge bei der Pyramide auch. Dann sind die Ergebnisse mit den Myonen nicht notwendigerweise Hohlräume, sondern anderes Material. Nur Außen sind die Kalksteinblöcke, und für die Gänge und Kammern der Granit. Die nicht sichtbaren Innenbereiche sind Schutt und Erde (Damals war da noch keine Wüste). Beim Behauen der Steine muss doch auch viel Schutt angefallen sein. Eine solche Bauweise ginge schneller und bräuchte nicht einmal die Hälfte der theoretischen Blöcke.
Dies Millionen sind eine Schätzung, eine Berechnung, die davon ausgeht, das die Pyramide durchgängig aus diesen Blöcken besteht. Das ist aber nicht ausgemacht. Bei der großen chinesischen Mauer zum Beispiel wurde außen je einen Mauer gebaut, innen dann der Zwischenraum mit Erde, Stroh und Ton (und Schutt) aufgefüllt. Das ginge bei der Pyramide auch. Dann sind die Ergebnisse mit den Myonen nicht notwendigerweise Hohlräume, sondern anderes Material. Nur Außen sind die Kalksteinblöcke, und für die Gänge und Kammern der Granit. Die nicht sichtbaren Innenbereiche sind Schutt und Erde (Damals war da noch keine Wüste). Beim Behauen der Steine muss doch auch viel Schutt angefallen sein. Eine solche Bauweise ginge schneller und bräuchte nicht einmal die Hälfte der theoretischen Blöcke.
Das kann dann aber ordentlich Setzungen geben, bei der Masse die dann von oben drückt...
Davon sieht man aber nichts....
Verfestigen, Verfestigen, Verfestigen,....
Die hatten auch ihre Baumeister.
Da wurde halt flüssiger Granit zum verfestigten reingekippt. Wie im Hathor Tempel …..
Alles anzeigenDazu passend ein paar Vernichtungen aus der "Neuzeit". Man hatte erkannt, das Kirchenglocken, zusammen mit den Sakralbauten, zusammen mit den Kirchengesängen grosse positive Effekte auf die Gemeinden hatten. Resultat: Kirchenglocken vernichten ....
Wer da noch sagt, das musste zum Kanonengiessen verwendet werden ..... ja ja ja
Die Vernichtung der Kirchenglocken ist gleichzusetzen mit den Sprengungen unserer vollkommen intakten Kraftwerke. Es ist eine alte, abgrundtief böse Kraft am wirken….
Stimme zu… obwohl ich nichts religiöses an mir habe… der Klang der Kirchenglocken ist Heimat und Zugehörigkeit. Ich würde die aus meinem Dorf aus 1000 raushören.
Faszinierende Gebilde.
Da werden Weiber zu Hyänen.
Das kann dann aber ordentlich Setzungen geben, bei der Masse die dann von oben drückt...
Davon sieht man aber nichts....
Das ist richtig, jedes Tragwerk braucht ein entsprechendes Fundament, und wenn das nicht gegeben ist, rammt man z.B. lange Pfähle in den Boden, auf welchen man das Bauwerk aufsetzt.
Es ist schon genial, wie die Baumeister diese Gänge und Kammern gegen die extremen Gewichtskräfte sichern konnten, das sind Millionen von Tonnen, die darauf lagern. Ein Schutthaufen kann solche gewaltigen Kräfte nicht aufnehmen und dabei über die Zeit stabil bleiben, es gab auch Erdbeben, aber den Pyramiden von Gizeh ist dabei nichts passiert. Der ganze Bauplatz muss topfeben sein, der Untergrund muss massives Grundgestein sein und die ganze Pyramide aus massivem Stein, alle verbunden mit einer hauchdünnen Schicht Mörtel. Sonst hätten diese Bauwerke die Zeit nicht überdauert.
Bosnische Pyramiden sind erst am Anfang der Entdeckung, eine Heilstätte für Körper und Seele.
Homepage - Acc. Dr Sci. Semir Sam Osmanagich, Ph.D