13 Mrd. = 260to Gold
schon eine ganze Menge, das schlappe 3 fache des Umsatzes p.a. wie normal
Das Problem ist aber die 95% und mehr da draußen haben (noch) einen anderen Glauben und kommen erst zur Konvertierung/Glaubeswechsel wenn es schon deutlich = X fach teuerer geworden ist und vor ihren Augen täglich masiv teuerer wird. Daher ist deren Wahl, wenn überhaupt, derzeit u.a. Bitcoin. Die konvertieren zuvor Ihre Asche in Bitcoin und fast alles ist dann kurze Zeit später weg. Dann reicht das wenige Gold wieder für alle
Die zukünftigen Konvertiten müssen immer erst unerwartet mit ihrem alten Glauben gegen ein festes Brett laufen bis sie merken das sie auf dem Holzweg sind. Glauben hält sich äußerst hartnäckig auch gegen die Realität und endet z.B. mit von den Klippen springen in Japan oder die Pistole an den Kopf halten 1945 bei der SS in Braunland. Dito heute beim deutschen Sparer, er gibt nicht auf bis zur "Endlösung" und hortet immer mehr von dem rein ideologischen wertlosen Kram auch bei negativen Zinsen. Psychologisch völlig normal. Alles läuft nach Plan. Es wird so lange freiwillig weiter mit gemacht bis das Gegenteil schon bewiesen ist, dann ist es aber zu spät. Der frühe Vogel fängt den Wurm.
So ist es. Sparkonten, Gewinnspiele - es gibt viele Wege und geheime Pfade auf denen Versprechen sich verirren und verflüchtigen. Eigentlich alles ganz normal - alle verlieren alles. Fragt Russen wie sie sich an die Neunziger erinnern.
PS: Wenn es an werthaltigem Geld fehlt, entsteht Tauschgeschäft. Hieß damals "Barter". Komplizierte Tauschkombinationen zwischen Betrieben um an irgendwas brauchbares zu kommen, womit sie Löhne auszahlen können. Wenn sie nicht vernünftig tauschen können, geben sie den Mitarbeitern ihr Produkt als Bezahlung, dann sollen die Mitarbeiter selbst sich um den Tausch kümmern. Mitarbeiter können ja auch nirgendwo hin, denn keiner hat Geld um sie einzustellen.
Eine meine Mitarbeiterin hat damals ihr Familieneinkommen wie viele andere in Form ihres Betriebproduktes bekommen. Das war Schotter. Sie haben selbst Transport organisiert um ihr Lohn zu potenziellen Käufern irgendwo aufs Dorf fortzubewegen und dort zu verkaufen.
Silber ist doch nicht so schwer, wie es scheint 
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