Beiträge von Connor MacLeod

    Mit dem Rechnen ist das so eine Sache.


    „Du mußt versteh’n!


    Aus Eins mach Zehn,


    Und Zwei laß geh’n,


    Und Drei mach gleich,


    So bist Du reich.


    Verlier die Vier!


    Aus Fünf und Sechs,


    So sagt die Hex’,


    Mach Sieben und Acht,


    So ist's vollbracht:


    Und Neun ist Eins,


    Und Zehn ist keins.


    Das ist das Hexen-Einmaleins!“


    Das stammt von ........? Genau, von dem !


    Wenn du deine Variablen etwas ergänzt wirst du schnell merken, dass heute z. B. die Computer oder die Hardware wie Drucker nicht mehr so lange halten wie früher. (Kleiner Exkurs: Hewlett Packard weigert sich seine eigenen Drucker zu reparieren, wenn diese älter als 5 Jahre sind, Hewlett Packard bietet keine Treiber mehr an, wenn du mit einem ältern Betriebssystem arbeitest und dir einen neuen HP-Drucker kaufen willst usw. ) Wenn du bspw. Energiepreise vergleichst wird deine Rechung sich auch massiv verändern. Es gibt noch genug andere Möglichkeiten. Ich rate immer dazu die eigene persönliche finanzielle Situation über die Jahre anzuschauen. Da erkenne ich, dass die Belastungen deutlich gestiegen sind - das Einkommen aber nicht im gleichen Verhältnis mitgewachsen ist.

    So, genug jetzt. Schluß mit dem Gemecker.
    Alles wird gut. Schaut hier:




    Beijinger kaufen Goldschmuck im Caibai-Markt


    Die vom Staat festgelegten Frühlingsfest-Ferien sind nach dem chinesischen Mondkalender das Silvester und die ersten sechs Tage des neuen Mondjahrs. Zum diesjährigen Frühlingsfest haben besonders viele Beijinger Goldschmuck gekauft. Statistisch gesehen sind die Umsätze in den zwei größten Goldkaufmärkten Beijings, Caibai und Guohua, während der Ferien um rund 50 Prozent auf 600 Millionen Yuan (71,4 Millionen Euro) gestiegen. Im Caibai-Markt kosten Goldbarren derzeit 396 Yuan pro Gramm. Das bedeutet, dass allein die Beijinger Konsumenten in den sieben Tagen Frühlingsfest-Ferien mehr als 1,5 Tonnen Gold gekauft haben. In vielen Märkten sind die Goldbarren sogar ausverkauft.


    Auf dem internationalen Markt hingegen ist der Goldpreis in den sieben Tagen der Frühlingsfest-Ferien um 3,6 Prozent gesunken. Allerdings sind auch dort die Märkte praktisch leergekauft.


    http://german.china.org.cn/bus…20/content_28010960_2.htm


    Nach Freibier siehts nicht aus - also gehen wir mal davon aus, dass es stimmt. ;)

    Manche Forumsmitglieder bestreiten ja, dass es eine Manipulation der Edelmetallmärkte gibt und halten dies für eine Verschwörungstheorie. Begründung: Der Kurs sei ja seit 2001 gestiegen, also könne der Markt nicht manipuliert sein. Diesem Argument kann man entgegenhalten, dass Manipulationen nicht einen langfristigen Trend aufhalten können, wohl aber eine kurzfristige Beeinflussung (z.B. gezieltes Drücken unter technische Marken) bewirken.


    Ich denke da eher wie Folker Hellmeyer: http://www.goldseiten.de/artik…nd-oberflaechlich-.-.html


    Das ist wirklich mal wieder ein lesenswerter Beitrag.


    Bleibt aus meiner Sicht noch zu ergänzen bzw. deutlich hervorzuheben:


    Die Bank of England hat sich an die FED gekettet und wird mit ihr untergehen.
    Wie es mit der EZB wird: Da werden wir bald einen neuen Richtungspfeil sehen, da Griechenland ja wohl den 2. Haircut anstrebt bzw. schon beschlossen hat.


    Und: Eine Zeitung oder Nachrichtenagentur gibt keine Wahrheiten von sich sondern immer nur die Meinung des Herausgebers! Also bewerten wir die derzeitigen Wasserfälle mal im Mai.

    Solange es weiter so zugeht auf der Welt ist doch alles beim Alten:



    Überteuert, verzögert, überfordert: 400 Milliarden Dollar hat die
    Entwicklung des US-Mehrzweck-Kampfjets, F-35 Lightning II, in zwölf
    Jahren verschlungen. Damit sei sie die " teuerste Waffe aller Zeiten",
    befand das "Time"-Magazin in einem kritischen Porträt.


    Zwar hat das Pentagon noch hastig Aufträge im Wert von 4,8 Milliarden
    Dollar für 31 Jets erteilt, bevor die erste Haushaltssperre zur
    Jahreswende drohte, wie es in den Recherchen Mark Thompsons für die
    "Time" heißt.



    http://www.welt.de/politik/aus…-kann-nichts-richtig.html

    Zwei problematische Varianten
    Um die 20 Prozent
    Goldanteil zu erreichen, gäbe es zwei Möglichkeiten, die beide zu
    Problemen führen könnten. Entweder die SNB druckt zig Milliarden Franken
    und kauft damit das Gold. Diese Massnahme steigert das
    Inflationsrisiko. Oder sie wirft Euro im Wert von rund 50 Milliarden
    Franken auf den Markt. Dadurch würde sie aber den Euro schwächen und
    indirekt den Franken stärken – genau das Gegenteil von dem, was die
    Hüter der Währungspolitik wollen.


    Ich schätze mal die Schweizer sind so clever, dass sie einfach von Beidem die Hälfte machen. 25 Mrd Franken neu drucken und 25 Mrd. Euro verkaufen. ^^

    Ist das nicht alles eine Frage der Perspektive?


    Ich bekomme derzeit für meine bunten Zettel wieder (etwas mehr Au) wie früher. Das ist für mich eine gute Nachricht.
    Alles andere steht in den Sternen.


    Habe heute mal beim Pfandhaus/Leihamt 1151,- für nen Krügi geboten. Am Montag weiss ich dann ob das zu wenig oder genug war. :rolleyes:
    Ich finds spannend. Soros vermutlich auch, er braucht halt nur ne Milliarde für.

    Kommt er jetzt?!

    Das ist doch auch von dir:


    Zur Freude vieler User und zur Freude von Moderator Edel Man ("Auf Dich könnten wir gut verzichten") werde ich mich vorübergehend aus dem Forum
    verabschieden.


    Ich verspreche, dass ich mich erst wieder melde, wenn der Goldpreis (Startseite Goldseiten) unter 500 EUR notiert.


    Bye, bis demnächst. :D


    Sind wir schon bei 500 Tacken?
    Bist noch ein wenig zu früh.

    Update: Mali ist übrigens der drittgrößte Goldproduzent Afrikas. Mali, wir erinnern uns, wo die Franzosen gerade Militäreinsatz machen. Und wir haben ja nicht nur von den Amis unser Gold zurückgefordert, auch von den Franzosen. Es bildet sich also auch an der Front eine schöne Verschwörungstheorie, dass Frankreich kurzfristig Gold brauchte, bei ihrem Lieblingslieferanten angefragt hat, und die haben dann halt gesagt, klar, machen wir, aber wir brauchen eure Hilfe bei unserem Rebellenproblem hier gerade.

    Hier eine kleine interessante Ergänzung (aus der von manchen hier so ungeliebten Wikipedia):


    Seit Ende der 1990er Jahre gewinnt Mali zunehmende Bedeutung als Goldproduzent. Nach Südafrika und Ghana hat Mali die drittgrößte afrikanische Goldindustrie. Daneben werden Phosphate abgebaut. Die Goldlagerstätten befinden sich im Süden des Landes, in Kalana und Kadiolo.


    Umfangreiche Prospektions- und Förderungslizenzen an ausländische Investoren wie Randgold Resources waren für die große Steigerung der Fördermengen verantwortlich.[42] Eines der modernsten Projekte des Landes ist die Kodieran-Goldmine, die von der malischen Wassoul'Or S.A. betrieben wird und Anfang Januar 2012 die Produktion aufgenommen hat. Die in Frankfurt ansässige Gesellschaft Pearl Gold hält eine 25-prozentige Beteiligung an Wassoul'Or.


    Seit 1995 werden auch in Sadiola im Kreis Kayes Lagerstätten erschlossen. Für diese Mine verloren 43 Dörfer ihr Land. Für die von der zunächst von der britisch-amerikanischen BHP Billiton, später von der Société Des Mines De Syama S.A. (SOMISY S.A.) erschlossene Goldmine von Syama bei Fourou
    verloren 121 Dörfer ganz oder teilweise ihr Land. Die gesamte Goldproduktion stieg seit 1992 von 3 auf 51,3 Tonnen (2009) Gold an. Mit 30 Mrd. Malien Francs Deviseneinnahmen (Stand: 2006) wurde Baumwolle als wichtigstes Exportgut längst durch Bergbauprodukte mit einem Anteil von mehr als 75 % an den Exporterlösen abgelöst. Davon sind ca. vier Fünftel Erlöse aus dem Goldexport.


    Mali hatte im Mai 2011 eine Revision des Bergbaugesetzes angekündigt in der Hoffnung, dass ein solcher Schritt die Abläufe für den Erwerb von Explorations- und Abbaulizenzen strafft und weitere Investitionen anlockt. Zugleich sollte der Staatsanteil von 20 auf 25 Prozent erhöht werden.[4

    Wie war das doch so oft in der Geschichte?
    Erst kam die "Hilfe" und dann kam die "Rechnung".


    Hervorhebungen im Text stammen von mir.
    Und: Wenn Mali in dem Födertempo weitermacht, dann dürfte es in absehbarer Zeit der Goldküste (Ghana) sogar den 2. Platz in Afrika streitig machen.

    Hab ich zwar schon (ähnlich) geschrieben... Trotzdem:


    Der Salat (Gold) wird aus dem Garten (USA) heimgebracht - und wird jetzt vom Ziegenbock (unseren ehrlichen Politikern) bewacht.


    Warum beruhigt mich das nicht ;(


    Weil das schon immer so war, seit es Salat gibt. Die Ziegen haben immer Hunger.


    Aber immer noch besser eine Ziege hier als in VSA.

    Moinsen zusammen,


    bin derzeit etwas knapp an Zeit. Aber doch noch mal zwei Gedanken in die Runde:


    1. Goldheimholung:
    In NY: Vor-Ort-Kontrolle der Barren mit US-Beteiligung (Anwälte, etc.) Dann ab in plombierte Behälter.
    Diese wegtransportieren: Einge zum U-Boot, einige zum Schiff, einige zum Flugzeug, dabei paar leere Behälter dazwischen mischen. Und ab nach Hause.
    In FFM: Erneute Vor-Ort-Kontrolle mit akzeptierter unabhängiger Beteiligung. Dann ab in Tresor.


    Wenn ich überlege, was im 2. Weltkrieg alles in kürzester Zeit geleistet wurde, dann müsste so was auch hinzubekommen sein. Zur Not halt mal die Altersheime durchkämmen. :D



    2. Öffentlicher Druck erhöhen:
    Jetzt ist eine sehr gute Zeit um Leserbriefe dazu an die örtliche Presse zu schreiben. Und macht euch nicht gleich wieder ins Unterhösen, muss ja keiner rein schreiben, dass er selber von dem gelben Teufelszeug was hat. Auch: Den Link der Petition nicht vergessen!


    Reicht ja, wenn ihr sagt, ihr habt`s derzeit (noch) in Albanien am Ginsterbusch liegen. :D

    Unlike Britain, Spain, Switzerland, Holland and others, Germany did not sell
    any of its gold when bullion was out of fashion. Nor did Italy. The two
    countries are now sitting on very substantial reserves that are starting to
    take on political significance.


    Sehen bitte. :D