Beiträge von Connor MacLeod

    das wäre wirklich ein schlechtes Zeichen.


    liegt die MMH(MilchmädchenHausse) jetzt vor uns?

    Eben ist´s mir eingefallen, warum BLÖD das schreibt:


    Denen gehen die Aufmacher aus. Ist ja auch nichts los hier auf der Welt. Wenn aber jetzt die Oma Gold kauft und in zwei Wochen beklaut wird und dann mit dem Küchenmesser und dem Mixer dem fiesen Golddieb so ordentlich zwischen die Beine sticht und dann vom Pöbel vorm Gerichtssaal gefeiert wird und dann noch .......


    Ihr versteht oder?


    Grüße C.

    Hallo,


    auch herzlich willkommen im Forum.


    Wenn du das Gold nicht einsenden willst, dann musst du vor Ort auf die Suche gehen, da können wir kaum was dazu beitragen. Es gibt manchmal die unterschiedlichsten Annahmestelle (z. B. Kleiderreinigung).


    Was die 20 Euro pro g betrifft denke ich, dass das zu optimistisch angesetzt ist. Zu bedenken gebe ich, dass es sich bei "Zahngold" in aller Regel um eine Legierung handelt. Reines Gold würde im Gebiss nicht lange seine ursprüngliche Form behalten. Sofern du also keinen Nachweis über die Bestandteile der Legierung hast, wird es wohl eher auf die 8 - 12 Euro hinauslaufen. Ansonsten biete es doch agau an, vielleicht hat er Interesse und nimmt es für 15,- Euro pro g. So hätten alle was davon. :P


    Grüße
    C.

    Mach dich mal schlau, was passiert ist als Charles de Gaulle in den 60ern die französischen Goldreserven aus den USA abziehen wollte.
    Und wenn du das rausbekomen hast, weißt du warum meine Überlegung logisch ist. Dieses Gold gehört uns nur buchmäßig. Also können wir´s auch (auf dem Papier) verkaufen, schließlich ist das nur einen Buchung, nichts anderes.

    Danke für den Hinweis. Das ändert aber nichts an der Tatsache, dass de Gaulle ganz ganz andere Ziele verfolgte, als das Gold zum Verkauf abzuziehen. Auch wollte er es nicht einfach nur "nutzlos" einlagern. Vielmehr hat er die Amerikanische Administration bis auf`s Blut gereizt, weil er ein goldgedecktes Währungssystem neu etablieren wollte! Und das mitten im Vietnamkrieg - undenkbar für die USA.


    Diese Situation ist m. E. aber nicht vergleichbar, mit dem, was wir nun erleben. Deshalb bin ich nach wie vor der Meinung: Entweder ist das Gold da oder nicht, dann können wir es auch abziehen oder eben nicht mehr.


    Hier noch ein wenig historisches Futter:


    "Lange bevor der Zerfall des Bretton-Wood-Systems in seine entscheidende
    Phase trat, meldeten sich Kritiker zu Wort. Bereits in den 50er Jahren
    wies der Ökonom Triffin darauf hin, daß der Gold-Dollar-Standard auf
    höchst labilen Prämissen beruhe, und sagte dessen baldigen
    Zusammenbruch voraus. Zu Beginn der 60er Jahre machte er noch einmal
    deutlich, daß die amerikanische Praxis, die Weltgeldposition des Dollar
    dazu zu nutzen, ihr chronisches Zahlungsbilanzdefizit zu finanzieren,
    über kurz oder lang die Golddeckung der amerikanischen Währung in Frage
    stellen und ein allgemeines Währungschaos herbeiführen werde. Um das zu
    verhüten, forderte er die Ablösung des Dollar und die Schaffung einer
    Weltzentralbank. Für die umgekehrte Auflösung der Dollarmisere trat der
    französische Ökonom J. Rueff ein. Er machte sich für eine Rückkehr zum
    Goldstandard stark. Dieser Vorschlag schlug einige Wellen, weil er
    Mitte der 60er Jahre Eingang in die offizielle französische Politik
    fand. Bei den europäischen Währungsbehörden wuchs zu dieser Zeit nicht
    ohne Grund die Furcht vor dem inflationären Potential der
    Dollarschwemme. Die Zentralbanken nahmen nur mehr widerwillig Dollars an. Der französische Präsident Charles de Gaulle
    zog ganz in Rueffs Sinn die Konsequenz aus dieser Besorgnis. Er
    protestierte im Februar 1965 nicht nur vehement gegen das »ungeheure
    Privileg« der USA, »sich ungestraft über die Disziplin zum Zahlungsbilanz-Gleichgewicht hinwegzusetzen«, er machte sich allen Ernstes dafür stark, auf der Grundlage eines deutlich angehobenen Goldpreises das alte metallische Weltgeld zu reetablieren."


    Grüße
    C.

    Soweit ich weiß sind die Goldreserven der BuBa in den USA eingelagert (Gründen dafür hatten was mit dem kalten Krieg zu tun).


    Daher würde ich das Zeug jetzt AUF JEDEN FALL verkaufen, da es uns sowieso nicht gehört.


    Danach schrittweise zurückkaufen und in der BRD einlagern.

    :D :D :D :D :D :D :D Sorry Lord, aber da lach ich mich tot!! :D :D :D :D :D :D :D :D


    Kann schon gut sein, dass das Gold bei den Amis liegt. Sollte aber deine Überlegung zutreffen, dann erkläre mir mal warum es der BRD nicht möglich sein sollte es zurückzuholen, es wohl aber zu verkaufen, um es dann (indirekt) über einen Einkauf doch wieder zurückzuholen.
    Ist einfach nicht logisch. Logischer wäre dann sogar die Panikeinschätzung, dass das Gold vielleicht schon garnicht mehr da ist.


    Nix für ungut. [smilie_blume]
    Connor


    P.S. Außerdem sind wir jetzt alle OBAMAS, also wird garnix verkauft,oder?
    "YES WE CAN - NOT SELL"

    Prima, dann wird der POG fallen und die die schlau genug sind ( CHING CHANG CHONG ) werden sich wieder günstig eindecken. Ich geh erst in mahr als zwanzig Jahren in Rente und solange


    Schon wieder die Schlitzaugen...??? Für was müssen die denn noch herhalten, erst saufen sie uns die Milch weg und dann kaufen sie noch unser schönes Gold? Ich glaube, wir sollten die nicht überschätzen, wenn bei uns die Wirtschaft in diesem Jahr den Schnupfen kriegt, dann liegen die mit einer echten Grippe im Bett, da brauchen sie ihre Devisen um ihre Volksmassen ruhig zu halten.


    C.

    Hallo Gemeinde,


    keine Ahnung, ob das Thema schon im Forum aktuell diskutiert wurde. Daher erlaube ich mir mal diesen Thread aufzumachen.


    Manche freuen sich die Tage, der POG steigt. Jetzt dürfen wir folgendes in der WELT ONLINE (!!!) lesen:


    "Über die üppigsten Gold-Reserven des Planeten verfügt die US-Notenbank Federal
    Reserve. Unter anderem in dem berühmten Fort Knox und in den Kellern der New
    York Fed lagern 8100 Tonnen des gelben Metalls. Der zweitgrößte Goldschatz
    findet sich in den Tresoren der Bundesbank. Er ist etwa 3400 Tonnen schwer
    und hat einen Marktwert von knapp 75 Mrd. Euro.


    Auf ebendiese Edelmetall-Reserven hat es nun auch
    die Politik abgesehen. So hat der CDU-Finanzexperte Steffen Kampeter den Verkauf des deutschen Goldschatzes angeregt, um dem Staat
    mehr Geld im Kampf gegen die Rezession zu verschaffen. „Ich frage mich, wie
    groß muss eigentlich die Finanzkrise werden, damit die Gold- und
    Devisenreserven als Interventionskraft berücksichtigt werden“, sagte der
    haushaltspolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagfraktion. Die Goldreserven
    seien ja gerade für den Krisenfall angehäuft worden. Finanzpolitiker
    kritisieren seit längerer Zeit, das Gold werfe für die Bundesrepublik keine
    Zinsen ab."

    Der ganze Artikel ist hier zu finden:
    http://www.welt.de/finanzen/ar…hten-ins-Gold.html#reqRSS


    Mich würde mal interessieren wie Ihr zu dieser Forderung steht und wie ihr deren mögliche Realisierung einschätzt?


    Ich persönlich tendiere derzeit zu der Einschätzung, dass es dazu mittelfristig noch nicht kommen wird. Das Problem sehe ich darin, dass den Damen und Herren der CDU sicherlich zuzutrauen ist, das Gold zu verscherbeln aber dann müssen diese Leute dem kleinen (BILD)"Zeitung"sleser erklären, warum er kein Gold kaufen soll. Das werden sie trotz der gleichgeschalteten Massenmedien nicht hinbekommen. Was dann folgen würde kann sich jede/r von euch selbst vorstellen...... :hae: :hae: :hae:


    Wir hören voneinander
    Grüße
    C.

    Wird die Nebra wirklich mit 15 Euro gehandelt, oder werden da Unbedarfte über den Tisch gezogen. Ist mein Lieblingsmotiv.

    Tja, was ist der Unterschied zwischen gehandelt und "über den Tisch gezogen"? Es wir ja keiner gezwungen sie zu kaufen. Nach meiner Einschätzung trifft es aber zu, dass


    a) es Einzelkäufe bis 15,- Euro schon gibt (bspw. Vervollständigung der Sammlung)
    b) die Nebra eine der oder sogar die gefragteste 10-Euro-Münze ist
    c) sogar hier im Forum plötzlich jetzt schlagartig Reaktionen (Kaufanfragen) auf ältere Angebote (z.B. Rollen der "Elisabeth-von-Thüringen") von mir kommen (gerade in den letzten paar Tagen)


    Meines Erachtens liegt der Vorteil der 10-Euro-Silbermünzen halt darin, dass ich damit in der Lage bin Papiergeld gegen Hartgeld auszutauschen. Die Frage ist halt nur mit welchem Zeit- und Fahraufwand betreibe ich das oder sage ich: "Her mit den Dingern, ich zahle halt ein wenig daruf, für den der sie besorgt hat".


    Grüße
    C.

    Na, das wäre doch mal was. Kann mich erinnern immer wieder mal gelesen zu haben, dass es hier echte Interessenten/Liebhaber für falsche Barren gibt, weil noch keiner keinen gesehen hat.
    Vermutlich werden wir es aber nicht erfahren.


    Seltsam bleibt trotzdem, dass da anscheinend gleich mehrere (mindestens 2) von angeblich unterschiedlichen Bietern angeboten werden.


    Grüße
    C.

    ...und hatte auch gerade keine Waage zur Hand...echt oder unecht, 50 oder 32 Grammm, sucht es euch aus [smilie_happy]



    http://cgi.ebay.de/ws/eBayISAP…EWAX:IT&item=290289334452

    Hallo lazy,


    habe gerade deinen Eintrag gelesen und stoße wirklich durch absoluten Zufall auf folgendes:


    [Blockierte Grafik: http://pics.ebaystatic.com/aw/pics/globalAssets/ltCurve.gif]


    Goldbarren 999.9 CREDIT SUISSE 50 Gramm Fine Gold


    Artikelnummer:
    220347849944



    http://cgi.ebay.de/ws/eBayISAP…BayISAPI.dll%3FMyEbayBeta


    Schon verdammt seltsamer "Zufall" praktisch der gleiche Text nur das Foto und der Artikelstandort variieren etwas.


    Grüße
    C.

    Es scheint sich noch viel mehr zusammen zu brauen. Wenn jetzt sogar Steinbrück die Ami-Zinspolitik so offen kritisiert:




    ZINSPOLITIK


    Steinbrück warnt vor neuer Wachstumsblase


    Für
    Peer Steinbrück ist klar: Die Finanzwelt macht den gleichen Fehler
    zweimal. Der deutsche Finanzminister sieht die Gefahr einer neuen
    Wachstumsblase auf Pump - und warnt vor schuldenfinanziertem Konsum
    durch die Notenbank-Politik des billigen Gelds.




    Berlin - Bundesfinanzminister Peer Steinbrück (SPD) hat vor einer
    Wiederholung der Fehler gewarnt, die entscheidend zur aktuellen
    Finanzkrise beigetragen haben. "Wir sollten verhindern, dass eine
    Politik des billigen Geldes wieder eine neue kreditfinanzierte
    Wachstumsblase entstehen lässt", sagte Steinbrück mit Blick auf die
    starken Zinssenkungen in den USA. Das gelte auch für die Zinspolitik in
    Europa. Er sehe diesen "problematischen Punkt" mit Sorge, sagte
    Steinbrück.
    Mehr davon gibt`s hier:


    http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,598857,00.html


    Grüße
    Connor


    Meine Prognose: Nach der Bundestagswahl bekommen wir ein ganzes Tablett mit Rechnungen präsentiert. Und 80% glauben, es ginge ihnen 2009 besser! :wall: :wall: :wall:

    Ich habe mal nach einer gewonnenen Onlineauktion nicht schlecht gestaunt... Der Verkäufer der wenigen Silber Münzen war einer der SNB, und die Zahlung ging direkt auf das Konto der SNB. 8|
    Zuerst dachte ich an einen Scherz. :hae:


    Vielleicht die letzten paar Silbermünzen aus dem Tresor. :D

    Irre!
    Was waren das denn für Münzen?


    C.

    Das macht ja auch Sinn: Wenn die BuBa jetzt zu über 18€ /Unze rausgeben, dann lohnt sich für die das Einschmelzen bei Nominalkursen von 11-16€/Unze :hae: [smilie_denk]

    Hört sich für mich ganz plausibel an diese Überlegung. Hätte allerdings folgende Frage:
    Wie kommst du auf die Einschätzung, dass sich das Einschmelzen bei Nominalkursen von 11-16 €/Unze lohnt. Kennst du den Aufwand der Buba für`s Einsammeln, Lagern, Transportieren, Einschmelzen oder hast du grob geschätzt? :hae:


    Grüße
    C.