Ich glaube es ist die hier: http://www.hood.de/auction/368…gold-1915-oesterreich.htm
Ja das müsste sie sein, coole Sache von AuAgix. ![]()
28. Februar 2026, 18:47
Ich glaube es ist die hier: http://www.hood.de/auction/368…gold-1915-oesterreich.htm
Ja das müsste sie sein, coole Sache von AuAgix. ![]()
Hey AuAgix, dann hau doch mal den Link hier rein. Schätze, dann wird es bestimmt mehr, wie ein Euro.
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Grüße
C.
Also ich habe nichts gefunden, über den Golddukaten bei Hood. Der Link wäre schon klasse.
Hier gibts noch ein paar Gettysburgh, falls noch jemand sucht. http://www.pela-coins.eu/index.php?pec=wiecej&id_n=110
Alles anzeigenich würde sagen nein, man hat eine Woche, also bis Sonntag 24h Zeit, den Kurs Ende der folgenden Woche also Sonntag, 20h vorherzusagen, natürlich in € und auf eine Feinunze bezogen
das heisst wir konnten ab Montag, den 2.11.um 0h und können bis heute, 8.11.um 24h Tipps für Sonntag den 15.11. um 20h abgeben
dadurch können auch diejenigen, die nur mal kurz unter der Woche reinschauen Tipps abgeben.
würde sagen wir lassen die Regeln unverändert.
Viel Glück!
KROESUS
Ja, lassen wir das bei den Regeln, so schwer kann das ja nicht zuverstehen sein. Obwohl ich da bei manch einem Zweifel habe.
Natürlich wird es so eine Steuer geben, gestaffelt nach Wirtschaftsleistung, damit die Deutschen ordentlich & kräftig zahlen. Weil die anderen EU-Staaten wieder drohen irgendwas platzen zulassen (wie Irland oder GB, zum Lissabonvertrag) und sich dadurch natürlich das Recht sichern so gut wie nichts an der EU-Steuer beizutragen. Also 30 % für die Deutschen und 2 % für die anderen, an der EU-Steuer. Genauso wird es dann kommen.
hält auch einen Anstieg des Fiatweltmeisters $ um 10 % für möglich
Dieses Szenario ist gar nicht so abwegig, da der $ ja zu einer Carrytrade-Währung verkommen ist. Dieses wird ggf. den Goldpreis einwenig beeindrucken, kann muss aber nicht sein.
Alles anzeigenMoin
Damit die Goldpreispessimisten -- oder diejenigen, die preiswert nachkaufen wollen -- etwas Hoffnung schöpfen, mal wieder eine entsprechende Prognose:
Und zwar von Marc Faber.....Um es vorweg zu sagen, ich halte es für weniger wahrscheinlich. Daß mal wieder ein Rücksetzer kommt, ist sicher, aber wann und wie tief.... ?
Erst aber freuen sich Goldbugs über Rekordhochs !
"...Marc Faber the Swiss fund manager and Gloom Boom & Doom editor said he has some short-term concerns about commodity prices including gold. He is also reluctant to invest in bonds.....
In the case of gold a decline below US$1,000 would likely lead to further more meaningful weakness, possibly down to between US$800 and US$900," Faber added...."
http://www.bi-me.com/main.php?id=41779&t=1&c=62&cg=4&mset=
Grüsse
Vielleicht hat Marc Faber ein paar Shorts im Depot und hofft nochmal günstig rauszukommen. Die andere Möglichkeit ist er möchte nochmal billig kaufen, da er noch nicht richtig investiert ist. ![]()
Gibt es diesen Monat kein Silberspiel???????
Ja, wird ziemlich eng mit der Zeit. Aber hoffen wir mal das es eins gibt.
Auch von mir den Gewinnern vom October,
Glückwunsch. ![]()
Allen Neuzugängen, ein herzliches Willkommen im Club, auch von mir.
Alles anzeigenIm übrigen steigt die Schmerzgrenze auch mit dem Spot.
Vor noch nicht all zu langer waren die meisten noch am Jammern das sie die Unze Gold für satte 390.- Euro kaufen mussten.
Da haben auch noch einige gewartet das der Preis fällt.
Gruss foxele
So sieht es aus, dieses Hoffen, das der Preis nochmal fällt, ist doch alles quatsch. Manche tun gerade so als wenn sie für fünf oder sechsstellige Beträge Gold kaufen wollen ( wo es sich vielleicht bemerkbar macht, am Preis). Bei 500 war es zu teuer, wo der Preis bei ca. 660 - 680 von Feb09 bis Okt09 war, war es natürlich auch zu teuer. Ich finde wenn man eine oder zwei Unzen kaufen möchte spielen die Schwankungen um vielleicht 10 nicht die große Rolle. Selbst wenn man jetzt kauft und der Preis dann auf 600 zurück kommt, was solls dann wird halt aufgestockt.
Hier gibts ein paar Gettysburgh, im Vorverkauf. Falls noch jemand sucht, zur Info.
http://cgi.ebay.de/Tuvalu-1-Th…illen?hash=item3ca72f97be
Was erwartet mich denn da Werbepostmäßig?
Mit jeder Münzlieferung, ein ganzer Berg, Werbung. Ist aber nicht weiter wild, ab damit in die Papiertonne. ![]()
Dann mach ich gleich mal den Anfang, und Freitag ist o.k.
727,77 €
Ab 14:30 gings ja wieder richtig rund. Vorher dümpelte alles freundlich vor sich hin, plötzlich im Verhältnis riesige Ausschläge als ob irgendjemand gerne die 1100 nehmen wollte, und irgendjemand anderes das unbedingt verhindern wollte. Bei 1098 wurde die Bremse gezogen, und zwar richtig, fast auf einen Schlag bis auf 1087. Natürlich sind das alles nur +/- rund 1%, aber trotzdem auffällig wie stark die Ausschläge sind im Vergleich zu vorher.
Das wird an den Arbeitsmarktdaten aus Amiland gelegen haben.
Die Arbeitslosenquote in den USA hat sich im Oktober auf über 10 % erhöht. Es wurde mit einem Rückgang gerechnet.
http://www.godmode-trader.de/nachricht/,a1932955,b2.html
Gold in US-Dollar, 3 Monate: Den grünen Pfeil setzten wir am 28. Oktober bei einem Goldpreis um 1.030 US-Dollar. (siehe Grafik)
Am heutigen 3. November nun tatsächlich ein ähnliches Bild: Am späten Nachmittag unserer Zeit sprang der Goldfuture in New York (Goldpreis zur Lieferung im Dezember) zunächst bis auf 1081,70 US-Dollar - auch der Spotpreis notierte über 1.080 Dollar - hielt sich auf hohem Niveau und stieg später weiter an.
Was sind die Gründe für die ungewöhnliche Goldstärke?
Tatort Terminmarkt
Dazu ein kleiner Exkurs: Am Terminmarkt spielen sich derzeit Dinge ab, die der breiten Öffentlichkeit verborgen bleiben. Ganz offensichtlich haben einige große Banken derzeit immer wieder Probleme, am Monatsende ihren Lieferverpflichtungen nachzukommen, weil Kontrahenten auf physische Gold-Lieferung bestehen. Wie aus Insiderkreisen zu erfahren ist, waren die Institute zuletzt bereit, einen hohen Aufpreis zu zahlen - man spricht von bis zu 20 Prozent über dem Spotpreis - um die Lieferverpflichtungen in bar ausgleichen.
Das Papiergold-Problem
Schon seit geraumer Zeit ist klar, dass im Rahmen von Termin- und Swap-Geschäften durch große Finanzinstitute und Notenbanken (Verkauf- mit gleichzeitiger Rückkauf-Vereinbarung zu vorab festgelegten Konditionen) mehr Gold in Papierform verkauft wird, als physisch überhaupt vorhanden ist. Mehrfach haben wir bereits auf ein großes Volumen an Vorwärtsverkäufen weniger großer US-Banken an der Warenterminbörse COMEX berichtet.
Feinde des Goldpreisanstiegs
Warum verkaufen diese Institute so massiv Gold (und Silber ) auf Termin? Als einen Grund für solche Maßnahmen wird von kritischen Beobachtern die gezielte Drückung des Goldpreises genannt. Notenbanken und Regierungen müssen die Glaubwürdigkeit und das Vertrauen der breiten Öffentlichkeit gegenüber dem ungedeckten Papiergeld aufrechterhalten. Ein hoher Goldpreis signalisiert Währungsschwäche und konterkariert das eigene Schuldgeldsystem. Das zusätzliche Interesse einiger Banken: Im Zuge des kontinuierlichen Goldpreisanstiegs der vergangenen Monate müssen regelmäßig Leerverkäufe zu möglichst günstigen Preisen aufgelöst werden.
In früheren Jahren hat sich nach der letzten Goldhausse (ab Anfang der Achtzigerjahre) bei sinkenden Preisen gutes Geld mit Wetten auf weiter fallende Goldpreise verdienen lassen. Hier hat sich bei einigen besonders stark engagierten Akteuren offensichtlich einiges an “Ballast” angesammelt, was nicht mehr ohne Probleme (und hohe Kosten) durch einfaches Eingehen von Gegenpositionen in Papierform glattstellen lässt.
Der Goldpreis: Mächtig Dampf im Kessel
Was passiert wohl, wenn die Halter von Verkaufs-Optionen und die Betreiber von Leerverkäufen jede Menge physisches Gold liefern müssen, das sie gar nicht besitzen? Die Kontrahenten wären gezwungen alles Gold zusammenzukratzen, was nur irgendwie verfügbar ist. Der Goldpreis würde in der Tat explodieren. Inwieweit diese Aspekte beim aktuellen Goldpreisschub tatsächlich eine Rolle spielen, wissen wir nicht. Sicher ist, dass es derzeit eine starke Gold-Nachfrage gibt, die mit den marktüblichen Argumenten (z.B. Dollar-Schwäche) nicht ohne weiteres zu erklären ist. Nebeneffekt: Der Goldkurs in Euro zog prozentual noch stärker an. Sicher ist auch das zahlreiche Short-Seller sich derzeit eindecken müssen, um keine Mega-Verluste einzufahren. Dieser so genannte "Short Squeeze" beschleunigt den Goldpreisanstieg zusätzlich.
Handeln wie die Insider
Geradezu als mathematische Gewissheit dürfte gelten, dass die aktuelle Überschuldungs- und Geldexpansionskrise früher oder später den Exitus der Papiergeld-Systeme herbeiführen wird. Es ist davon auszugehen, dass immer mehr große Investoren dies verinnerlichen und sich deshalb mit physischem Edelmetall eindecken. Auch hier wird zusätzliche Goldnachfrage generiert. Es kann also als Privatanleger kein Fehler sein, die gleiche Strategie zu fahren und physisches Gold und Silber zu kaufen. Die Insider tun es auch.
Quelle: Boersego Autor: Jochen Stanzl
Alles anzeigenBuffet ist und war schon immer ein alter Fuchs der bisher seinen Kritikern, langfristig gesehen, immer beweisen konnte das er die beste Nase hat. Er ist nicht einfach so einer der reichsten Menschen der Welt geworden. Im Gegensatz zu allen anderen bekannten Fondsmanagern ist er der einzige der über Jahrzehnte gute Resultate erzielt hat, da gehören auch gelegentlich Fehlinvestitionen mit dazu. Wenn die nicht wären müßte man sich Sorgen machen und an einen zweiten Bernard Madoff denken.
Wenn er für außen stehende riskante Wetten eingeht, wie z.B. letzes Jahr mit dem Kauf von Goldman Sachs Anteilen, dann hat er immer noch eine Sicherheit eingebaut. Hier bekommt er z.B. jedes Jahr 10% Dividende. Womit sein Risiko auch hier gut bezahlt wird.
In Eisenbahnen ist er schon länger investiert. Gehe davon aus das er eine ganz klare Vorstellung hat wie diese Entwicklung weiter geht. Das z.B. im Rahmen von Umweltauflagen und steigenden Ölpreisen mehr Verkehr von den LKW´s auf die Schiene kommt ist nicht abwegig. Und dann ist man mit einer eigenen Bahnlinie schon ganz gut aufgestellt. Wenn es dann noch Schützenhilfe von der Politik gibt ist es doch perfekt.
Habe keine Aktien von Berkshire, aber das wäre der einzige Fonds dem ich mein Geld anvertrauen könnte, wenn ich überhaupt anderen trauen würde
Da kann ich dir nur zustimmen, Buffet weiß schon was er tut. Vor dem habe ich Respekt, er lebt bescheiden (fährt glaube ich immer noch seinen 20 Jahre alten Ford), ganz anders als manche hirnweichen, Emporkömlinge in der weltweiten Finanzwelt.
Wieso freut ihr euch als Goldfreunde über negative Artikel über Gold?
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Hoffnung, daß dadurch die heisse Phase einer Hausse noch fern ist? Umgekehrt wird ein Schuh daraus: ohne der breiten Masse, die ins Gold geht, keine richtige Hausse. Es ist also genau verkehrt, wenn man ein elitärer kleiner Club bleiben will. Die Masse SOLL ja auf Gold aufmerksam werden und darin investieren.
Ach wer brauch schon eine Hausse, ein langsamer Anstieg ist allemal besser. Und wenn man sieht wie gut Gold gelaufen ist, kann man doch zufrieden sein. Von ca. 250 § im Jahre 2000 bis auf ca. 1100 $ im Jahre 2009 ist doch o.k. Von mir aus kann es so langsam weitergehen, ich muss keine Kurse von 3000 $ in einem Jahr haben, den dann wird der Absturz heftig, da sich dann wirklich nur noch größtenteils Spekulanten im Markt rumtreiben, die auf die schnelle Marie aus sind.
Microsoft plant 6 % seiner Belegschaft abzubauen ca. 5800 Beschäftigte und der Siemens-Konzern plant auch den Abbau von mehreren tausend Stellen. Langsam scheint es heftiger, zu werden mit dem Personalabbau in den Großkonzernen.