Peter Anthony berichtet in seiner neusten Ausgabe von den Veränderungen im Verteilerkreislauf der China Gold/Silbermünzen.
Die Banken haben wohl mittlerweile die Überhand in der Verteilung und die Händler haben das Nachsehen und kommen teilweise nur noch sehr schwer an manche Ausgaben ran.
Extremes Beispiel ist z.B. die South African Friendship Ausgabe - Blackmann hat ja zuletzt ja ein Photo der silbernen gepostet - klick
Auch bleiben wohl bei den simplen G/S Pandas die Schaufenster vieler Händler leer. Vorher lagen dort immer die Sheets aus, scheint wohl nicht mehr ganz so ausgeprägt zu sein, wie PA berichtet.
Somit gibt es bei allen aktuellen Pandas 2016 höhere Aufschläge, Silber 30gr Pandas 263 RMB.
Es wird jetzt nach den Ferien mit Entspannug gerechnet, aber wie lang das dauert ist nicht abzusehen.
Bei uns in DE haben die Händler ja noch gute Silberbestände. Aufschläge zum den ersten Preisstellung sind ja kaum vorhanden.
In den USA ist die Situation schon angespannter, auch PA berichtet von Preisen über 30US$ in den USA - ist ja für uns hier mit ein paar klicks leicht nachzuvollziehen.
Resümee PA: es gibt eine leise von statten gehende Revulotion in der Verteilung der Münzen in China. Die traditionellen Verteilerwege sind nicht mehr die gleichen.
Wer genau die Verteilung lenkt und wer an der Quelle sitzt und sich bedient ist unklar. Nur eins scheint klar - es wird wohl nicht ohne Auswirkungen für die Sammler bleiben, ob in China oder hier.