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Es zeigen immer mehr Studien, dass Geimpfte sich relativ häufig anstecken und dann mindestens die gleiche oder sogar eine erheblich höhere Viruslast haben als Ungeimpfte. Eine neue Studie zeigt bei Infektion von Geimpften mit der Delta Variante sogar die 251-fache Virenlast haben wie mit früheren Varianten. Damit sind sie absolute Superspreader.
Die Studie ist als Preprint von The Lancet veröffentlicht worden und die Untersuchung wurde von der renommierten Oxford University Clinical Research Group durchgeführt. Die Studie ergab, dass geimpfte Personen bei der Delta Variante eine 251-mal höhere Belastung mit COVID-19-Viren in ihren Nasenlöchern haben als mit früheren Varianten. Außerdem zeigt sich, dass die Infektionistät länger anhält, nämlich bis zu 33 Tage.
Die Forscher schließen aus den Daten, dass die Impfung zwar die Symptome der Infektion mildert, sie ermöglicht es den Geimpften jedoch, eine ungewöhnlich hohe Viruslast zu tragen, ohne zunächst krank zu werden, was sie zu präsymptomatischen Superspreadern macht.
Die Studie liefert eindeutige Beweise, die zum ersten Mal die Übertragung zwischen mit der Delta-Variante infizierten Impfstoff-Durchbruchsfällen belegen. Hohe Viruslasten in Verbindung mit einer lang anhaltenden PCR-Positivität haben offenbar die Übertragung zwischen geimpften Beschäftigten im Gesundheitswesen erleichtert. Das Fehlen einer Korrelation zwischen neutralisierenden Antikörperspiegeln und viralen Spitzenbelastungen deutet darauf hin, dass der Impfstoff die Infektiosität von „Durchbruchsfällen“ nicht verringert.
Eine derart erhöhte Virenbelastung wurde bislang bei Ungeimpften nicht beobachtet. Damit ist auch die derzeit in Österreich und Deutschland verbreitete Behauptung der „Pandemie der Ungeimpften“ widerlegt.
Damit haben wir ein wichtiges Puzzleteil, das erklärt, warum der Delta-Ausbruch so gewaltig ist: Vollständig geimpfte Personen nehmen als COVID-19-Patienten teil und wirken als mächtige Superverbreiter der Infektion.
Geimpfte Personen stoßen konzentrierte Virusmengen in ihrer Umgebung aus und heizen neue COVID-Schübe an. Geimpfte Mitarbeiter des Gesundheitswesens infizieren mit ziemlicher Sicherheit ihre Kollegen und Patienten und verursachen dadurch horrende Kollateralschäden.
Eine fortgesetzte Impfung wird dieses Problem nur noch verschlimmern, insbesondere bei Ärzten und Krankenschwestern, die sich um gefährdete Patienten kümmern. Das zeigt sich bereits in Israel, wo selbst ganz kurz nach der dritten Impfung schon Infektionen in größerer Zahl festgestellt wurden, sowie Hospitalisierungen, schwere Krankheitsverläufe und Todesfälle
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Studie: vollständig geimpfte Mitarbeiter des Gesundheitswesens mit 251-facher Viruslast sind Bedrohung für andere - (tkp.at)
Zusammengefaßt:
Die Impfung sorgt erst so richtig für die Pandemie und wird diese zunehmend auch verschlimmern 
Wünsche
...einen goldigen Tag
Tut