traurig aber wahr.
Neuigkeiten aus dem Geldverschiebebahnhof:
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Deutsche Banken tief in das Geschäft mit Steueroasen verstrickt. Finanzinstitute halten über ihre Tochtergesellschaften in Liechtenstein und der Schweiz Geschäftsbeziehungen zu mehr als 1600 Stiftungen und Trusts in fast allen Steuerparadiesen dieser Welt.
"Die meisten Geschäftsaktivitäten", heißt es zum Thema Offshore in einem internen Vermerk des Bundesfinanzministeriums zu diesen Befragungen, "unterhalten die Deutsche Bank und - mit großem Abstand - Commerzbank und Sal. Oppenheim". Nach den Informationen managt allein der Branchenprimus Deutsche Bank von der Schweiz aus Geschäftsbeziehungen zu mindestens 566 Stiftungen und Trusts, die gar nicht nach Schweizer Recht ausgestaltet sind, sondern nach dem anderer Steueroasen - von Curaçao bis zu den britischen Jungferninseln. Hinzu kommen 204 Tochtergesellschaften, Beteiligungen und Rechtseinheiten in 13 Offshore-Zentren mit zusammen 2428 Kundenbeziehungen, allein 868 davon in Singapur.
Nummer zwei im Geschäft mit Offshore-Zentren ist die teilweise verstaatlichte Commerzbank.
Das umstrittene Geschäft mit Liechtensteinischen Stiftungen oder Trusts wird den Regierungspapieren zufolge "nicht über Liechtenstein, sondern primär über die Schweiz gesteuert". So pflegt die Schweizer Tochter der Deutschen Bank Geschäftsbeziehungen zu 301 Liechtensteiner Stiftungen, die Schweizer Tochter der Commerzbank 93 Anstalten nach Liechtensteiner Recht.
http://www.mmnews.de/index.php…Jagd-auf-Steueroasen.html
Uups, Peer, was ist denn das ?
Deine Bank da ist die Nr. 2 bei den ..."Geschäften"
![]()
Peinlich, peinlich... seh zu und mach es reinlich.... staatliche Bankenbeteiligung ist damit zu einer staatlichen Beteiligung an Steueroasen geworden ![]()
Wünsche
...einen goldigen Tag
Tut