Beiträge von tut.anch.amun

    Eine einfache Antwort wäre diese, muss aber nicht stimmen ;) :


    Der Goldpreis signalisiert den Vertrauensstand in Währungen, global ganz allgemein ausgedrückt. Ne niedriger also der Goldpreis sich darstellt, umso stabiler die Währung, je höher der Goldpreis umso weniger Vertrauen besteht in die Währung, globlale Abrechnungseinheit: derzeit der US $ ( kleinere Ausnahmen abgesehen ). Rein auf Verschuldungsbasis mit realen Werten hinterlegt, wie z.B. Gold... wir hätten wir die 50.000 US $ Dollar die Unze überschritten, die Währung dürfte demnach zusammengebrochen sein. Das darf natürlich nicht sein, es würde an die altbekannte Abrechnungseinheit sowie auch der Geldillusion als solches nachhaltigen Schaden zufügen...! Alle Geldwerte wären damit hinfällig. So wird eben gedrückt wo es geht... unendlich geht es zwar nicht, allerdings eröffnet diese Maßnahme dennoch einen Zeitkorridor ggf. für Korrekturen am System bzw. auch um eine neue Währung zu etablieren. Es mag bessere Erklärungen geben... posten !!!


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    Tut

    gleich nach 1945


    GM und das seit 1929 :D


    Doch dieses Spielchen sieht mir langsam eher danach aus, als ob für den gebailouteten US-Konzern der Verkauf von OPEL langsam vom Tisch ist... womöglich spekulieren sie auf den weiteren, eigenen Besitz :hae: . Ansonsten können sie machen was sie wollen mit dem Corsakonzern, abwracken, verkaufen, Insolvenz aber auch fortführen [smilie_happy]


    Vielleicht sollte unser Hosenanzug sich generell raushalten aus fremden Besitzverhältnissen und nicht unsere Steuergelder sinnlos verpulvern.


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    Tut

    sollte man wissen, was man eigentlich möchte !


    Freistehendes Haus, Garten, Garage ?, Doppelhaus oder Reihenhaus ?


    Keller oder nicht ?


    Flächen, 100 qm, 200 qm, Einfach oder Doppelgarage, oder gar nur Carport oder nur Stellplatz ?


    Neu oder gebraucht ?


    Kosta quanta ? Wieviel brauch ich eigentlich ?, wieviel hab ich ? wieviel fehlt !


    Doch grundsätzlich gilt: egal welche Variante hiervor zum tragen kommt, es ist absolut erforderlich möglichst viel Eigenkapital angespart zu haben, nicht nur ein Drittel ! Entscheident wird später nach einem Kauf oder Bau sein, wieviel Dich die Hütte dann monatlich kosten wird, das sind dann schon ein erheblicher Unterschied, ob Du 1.200 € blechen musst, oder vielleicht nur 600 €, denn die normalen Lebenskosten kommen ja noch drauf, oder mal den Job verloren ?, bitter bei zu hohen Kosten, dann gehts Haus auch flöten.


    Auch diese auf 30 jahre angelegten Zahlungspläne... vergessen... bitte so rechnen, daß man nach 10 oder spätestens 15 Jahren quitt ist mit dem Hauskredit.


    Also ich würde mich so nicht festlegen wollen in 10 Jahren mit angesparten 50.000 eine Immobilie anzugehen, es sei denn, Du hast jetzt auch schon 50.000 gespart... doch wie gesagt, es kommt darauf an, wieviel auch benötigt wird, selbst 100K sind bei Kosten von 500K zuwenig, für Kosten von 200K aber recht gut.


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    Tut

    wo doch nun die Abwrackprämie fast schon am Ende ist.


    Da wird es doch höchste Zeit für die nächste Regelung: 8o


    Zitat

    CDU und SPD arbeiten an Ersatz für Abwrackprämie. Im Zentrum der Überlegungen stehen dabei Änderungen beim Kauf von Jahreswagen durch Werksangehörige.


    Ähnlich äußerte sich der verkehrspolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion Uwe Beckmeyer. „Statt die Abwrackprämie zu verlängern, sollten wir versuchen, über eine bessere steuerliche Förderung von Jahreswagen gezielt den Absatz deutscher Hersteller zu stabilisieren und so den gefürchteten Absatzeinbruch nach Auslaufen der Umweltprämie zumindest zu dämpfen“, sagte Beckmeyer.

    http://www.mmnews.de/index.php…len-weiter-abwracken.html


    Das Programm für 2010 wird langsam klarer:


    Also langsam vorbereiten auf die "Jahreswagen und Vorführwagen-Prämie". [smilie_happy]


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    Tut

    Und dass meine ich ernst: Eine Marienerscheinung, die einen vor Gefahr warnt und eine ausgedruckte Anlageempfehlung hinterlässt,
    gibt es nicht.

    Denke ich auch,
    zunächst sollte man seinen Instinkten folgen, sich einfach nur fragen : "Ist die Situation, so wie sie nun sich heute darstellt, der richtige Weg ?" Laufen die Sachen national und auch global so wie sie sein sollten ? Sind sie nachhaltig? Ein großes Problem dabei scheint mir zu sein, das viele sagen, oder denken, "hier stimmt was nicht" ! Doch dann kommt wahrlich die Psychologie ins Spiel, wo man sich sagt, "Das kann doch nicht sein"! Ein Effekt, der durchaus von den "Eliten" ( ich mag diese Bezeichnung eigentlich nicht, sehe das dann doch eher als Verantwortliche ) erkannt wird und auch beschwichtigt wird, es liegt in der Natur des Menschen lieber zu glauben als zu wissen! Doch schlimm ist, je mehr man sich mit der Materie beschäftigt, was nur die Wenigsten überhaupt sich antun, umso konfuser stellt sich die Situation dar..., es wird damit nicht einfacher, sondern unendlich komplizierter, daher meine Meinung: Wenn man schon ahnt, das etwas verkehrt läuft... das warum und wieso...ist nett zu wissen, doch letztendlich irrrelevant, es wird darauf ankommen, wie man damit umgeht... dieses hat jeder in seiner eigenen Hand, einige mögen die Augen verschließen, andere hoffen auf eine Selbstheilung von Problemen, wieder andere versuchen möglichst unbeschadet und aktiv durchzukommen.
    Man muss wohl nicht alles verstehen, doch wenn Entwicklungen offensichtlich in falsche Richtungen abgleiten... ist sich jeder selbst der nächste! Daher Augen auf und vor allem nicht einlullen lassen, selber Denken ist meist besser als mit Gedanken und Vorstellungen von Anderen dann leben zu müssen.


    Nein, es wird keine helfende Hand gereicht werden... nicht für "normale Menschen" die müssen wie schon immer seit Jahrtausenden zusehen wie sie klar kommen werden. Darauf stellt Euch ein, denkt selber als den vermutlichen Experten an den Lippen zu kleben.
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    Tut

    dass die Fed bzw. ihre Hintermänner kein Interesse an der Entwertung ihrer Vermögenswerte hätten und deshalb eine Hyperinflation des Dollars unmöglich sei. Dem kann man entgegenstellen, dass der Staat aber sehr wohl ein Interesse an einer starken Inflation hat, da er sich sonst nicht entschulden kann, zumindest solange nicht, wie der Schulden-Kettenbrief nicht wieder in Gang kommt.


    Ehrlich gesagt,


    ich bezweifle sogar, das im Falle einer Hyperinflation das Geschehen überhaupt noch großartig steuerbar ist, ist es erst mal soweit vorangeschritten, mangelt es mir an mir sinnvoll erscheinenden Steuerungsmechanismen die Märkte dann noch unter Kontrolle zu halten, diese dürften sich verselbständigen und vermutlich dann nicht mehr voraussehbar sein. Eine normale Inflation mag zwar noch steuerbar sein... ab einen gewissen Punkt aber sicher nicht mehr, dann gleitet die Sache ab ins Nirwana und damit zum Crash.


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    Tut

    @ Statist


    nein, es war nur eine pauschale Aussage über die Außenwirkung des eigenen Handelns oder besser eines öffentlichen Schreibens hier, somit völlig wertungsfrei. :D


    Dennoch dürfte jeder, der sich aktiv hier beteiligt diese Erfahrung früher oder später machen ;)


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    Tut

    Kommentar von Dr. Weiß zur größten Bankenpleite dieses Jahres:


    Tja, so sieht es wohl aus, allen positiven Tendenzen zum Trotz, der vielbeschworende V-Verlauf der Rezession dürfte ausfallen. ;(


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    Tut

    ... wen wunderts, alles alte Bekannte :

    Zitat


    Für die großen Banken wächst das Risiko aus Kreditderivaten. Einer Untersuchung der Ratingagentur Fitch zufolge halten einige Institute auf dem 26.000 Mrd. $ großen Markt für Kreditausfallderivate (Credit Default Swaps, CDS) mittlerweile sehr große Anteile, das Kontrahenten-Risiko hat sich dadurch erhöht. ....


    Die US-Bank JP Morgan Chase ist der Fitch-Studie zufolge zum größten Akteur auf dem Markt geworden und hat damit Goldman Sachs auf Platz zwei abgedrängt. Es folgen Barclays, die Deutsche Bank und Morgan Stanley.
    http://www.ftd.de/boersen_maer…Banken-steigt/556225.html


    Die Systemrelevanz läßt mal wieder grüßen :wall: . Nach der Krise ist vor der Krise...gut, das wir daraus gelernt haben :boese: :wall:


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    Tut

    nun mal unabhängig von Gesamtförderung, Beständen usw.


    Demnach ist Silber ca. 17,5 fach häufiger auf Erden vertreten als Gold.


    Zitat

    Hierfür könnte die sogenannte Gold/Silber Ratio ein Grund sein. So pendelte vor allem im 19. Jahrhundert das Preisverhältnis von Gold zu Silber zwischen 1:10 und 1:20. Da Silber in der Erdkruste etwa 17,5 Mal häufiger vorkommt als das höherwertigere Edelmetall, ist diese Schwankungsbreite naheliegend.
    http://www.n-tv.de/wirtschaft/…ls-Gold-article56062.html


    Ok, laut Wikipedia soll die Goldförderung 2007 weltweit 2.500 Tonnen betragen haben. Wie hier weiter oben schon verlinkt, betrug die weltweite Förderung von Silber 2008 gerade 20.800 Tonnen: Grob vom Verhältnis her also das 8,3 fache ?


    Wo ist also der Denkfehler hierbei ?


    Wenn Silber nun 17,5 Mal häufiger vorkommt, so sollte doch die maximale Fördermenge jährlich gut an die 43.750 Tonnen heranreichen können ? Scheinbar wird nur mit halben Kapazitäten gearbeitet ?


    Oder wo ist hier nun der Fehler zu suchen :?: :?: :?:


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    Tut

    Falls die 100.000 Tonnen stimmen sollten sind das ja nur ca. 3.200.000 oz x $ 14,- = 44.800.000 also rund 45 Mill. $.


    @ Desertfighter


    :hae:


    zunächst wären 100.000 Tonen erstmal 100.000.000 Kilo, der Einfachheit halber zum Kilopreis von aktuell 311 Euro = ca. 31. Mrd. Euro, sehe ich das nun so richtig ? Also nix mit so läpschen 45 Millionen [smilie_happy]


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    Tut

    des Bundesbankpräsis:

    Zitat


    Bundesbankpräsident Weber erteilt schnellen Aufschwungsphantasien eine Absage: Erst 2013 erreicht Deutschland wieder altes Wohlstandsniveau. Gefahr eines Rückschlages hoch. Höhepunkt der Arbeitslosigkeit 2010/2011. Banken weniger profitabel. Steuersenkungen unmöglich.


    "Selbst wenn die Wachstumsraten künftig wieder höher sind: Es wird noch lange dauern, bis wir das alte Wohlstandsniveau wieder erreicht haben", sagte Weber der ZEIT. "Wohl nicht vor 2013" werde Deutschland wieder auf dem Stand von 2008 sein.


    Die Gefahr eines vorübergehenden Rückschlags sei hoch. Einer der Belastungsfaktoren für die weitere Entwicklung sei der Arbeitsmarkt. Dort erwarte die Bundesbank den Tiefpunkt "erst für den Winter 2010/2011", sagte Weber. "Dann dürfte es deutlich mehr als vier Millionen Arbeitslose geben."
    http://www.mmnews.de/index.php…g-fruhestens-ab-2013.html


    "Weißte Bescheid", um's mit den Worten eines Schlämmers zu kommentieren. Nichts ist's für die nächsten Jahre mit blühenden Landschaften, Steuererleichterungen und Wohlstand für alle... fällt aus wegen... einfach... ist nicht. ;( Nach der Wahl wird es schon noch klarer werden, wie tief die Karre hier im Mist steckt.


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    Tut

    Die Schulden werden langsam aber sicher zum Problem:


    Klingt schon etwas nach dem Endgame. :hae:


    Augen der Welt, achtet darauf, was der Mann in der nächsten Zeit macht, sollte er den USA den Rücken kehren, wirds höchste Zeit zumindest alle dollarbelasteten "Engagements" ernsthafter als bislang zu überdenken.


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    Tut

    schreiben macht ja noch süchtiger als lesen


    Tja, wo Du recht hast, hast Du recht. Lesen mag mitunter spannend sein, schreiben allerdings bereichert diesen Part ungemein, bringt allerdings auch wiederum andere Probleme mit sich, z.B. hinsichtlich der Wirkung des eigenen Wortes und der Reaktionen hierauf [smilie_denk]


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    Tut

    Insgesamt Lagerbestände: 1 Milliarde Unzen




    Ok, einige Verwunderung [smilie_happy] ,


    dann mal die MRD Unzen in Tonnen: Grob gerechnet komm ich nun auf ca. 31.105 Tonnen, korrekt ?


    Demgegenüber steht noch die jährliche Förderung, von zuletzt: 20.800 Tonnen pro Jahr:




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    Tut

    @ Kaiser Wilhelm


    soweit mir bekannt, sind die Grundsteuern dort vom Handling etwas anders als bei uns, je nach Zahlweise gibt es mitunter Rabatt, ca. 4 %, dann 3 % etc. bis hin zu Aufschlägen für verspätete Zahlungen....am Ende steht nun die öffentliche Versteigerung der ausstehenden Grundsteuern. ;(


    Wie das so ist mit einer Versteigerung...höchstes Gebot gewinnt. Dieses nun im zusammengebrochenen Immo-Markt. Klar kommt nun wieder etwas Geld in die Kommunalkasse, besser wenig als nix, das ist schon klar. Verwerflich jedoch, daß gerade Banken, die ursächlich für diesen ImmoBoom auf Pump stark mitverantwortlich sind nun als Ersteigerer der ausstehenden Steuern auftreten.


    Auch wenn das Zitat schon etwas veraltet ist, die Problematik hierin stimmt allerdings nachdenklich:


    Zitat

    10.000 Häuser in der Stadt und dem näheren Umland sind verlassen und dem Verfall preisgegeben“, schätzt Chris Warren, Leiter Wirtschaftsförderung in Cleveland. Die Zahl der Einwohner dürfte von einst 478.000 auf unter 450.000 geschrumpft sein.
    Doch Clevelands Bürgermeister Frank G. Jackson und sein Stadtrat wollen sich mit dieser Entwicklung nicht abfinden. Cleveland hat jetzt 21 Banken wegen ihrer Kreditvergabepraktiken verklagt, fordert Schadensersatzzahlungen in Milliardenhöhe für ausfallende Grundsteuern und die entstehenden Wertverluste an öffentlichen Gebäuden durch den Verfall ganzer Stadtteile. „Die Bankmanager haben sich wie Mafiabosse verhalten“, sagt Jackson. Zu den Beklagten zählen zahlreiche große Namen der Wall Street. Darunter Bank of America, Citigroup, J.P. Morgan Chase, Bank of New York Mellon Corp – sowie auch die Deutsche Bank-Tochter Deutsche Bank Trust. Ein Sprecher des Geldinstituts lehnte eine Stellungnahme ab: „Wir äußern uns nicht zu laufenden juristischen Verfahren.“
    http://www.welt.de/finanzen/ar…r_Kreditkrise.html?page=2


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    Tut

    ist man als Kommune erstmal soweit gekommen, daß man seine "Einnahmen" verkaufen muss ( für'n Appel und nen Ei, denn richtig, wer kauft schon schwer einbringliche H4 Steuerverpflichtungen ), so dürfte zunehmend weniger Ertrag im Säckle bleiben und die Verschuldung der Kommune nimmt zu, so daß die fehlenden Beträge wiederum über neue Kredite ausgeglichen werden müssen. In Deutschland heißt sowas gerne "Tafelsilber" verkaufen... die Folgen sind vergleichbar.


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    Tut

    zunehmende Firmenpleiten vor bei den kleineren Mittelstandsbetrieben bringen neue Risiken mit sich, diesmal für die Hauptfinanzierer dieses Klientels:

    Zitat

    Immer mehr Experten befürchten eine zweite Runde der Bankenkrise bei Sparkassen und Volksbanken. «Die Krise der Mittelständler, die sich bei Banken Kredite geliehen haben, schlägt jetzt vor allem auf die Sparkassen und Volksbanken durch», sagte Professor Rudolf Hickel vom Bremer Institut Arbeit und Wirtschaft laut «Bild»-Zeitung.


    Auch Allianz-Chefvolkswirt Michael Heise warnt dem Bericht zufolge davor, die Folgen der Firmeninsolvenzen zu unterschätzen: «Die Belastung durch Insolvenzen und Kreditausfälle wird in einer zweiten Welle kommen.»

    http://www.mmnews.de/index.php…News/Finanzkrise-2.0.html


    Eine Lobby für Unternehmen dieser Größenordnung gibt es ohnehin wohl nicht, da wird es nix mit der Konjunkturkohle staatlichen Hilfe. Mag ein teurer Spaß werden für die Sparkassen und Volksbanken, da dürfte der Gürtel enger geschnall werden, zumindest bei vielen kleineren Instituten, die vermutlich fusionieren müssen um zu überleben.


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    Tut