Beiträge von tut.anch.amun

    ich hab mein aktien depot schon aufgestockt




    Hallo stargate, bist herzlich eingeladen mit Deinen Aktien Depot im Aktien-Tiefausbildung-thread, Ghostgod ist ja leider dort ausgefallen.


    KGV und Dividenden Romanio darf natürlich dort ebenfalls argumentieren. Dann kommt auch mal wieder etwas Schwung in die theoretische Tiefausbildung. Vertretet doch mal dort Eure bullische Aktienhaltung :D
    Die Aktienmaerkte bilden ihre Tiefs aus


    Wünsche


    ...einen goldigen Tag


    Tut

    darum gibt es nun gleich die nächste Klage:


    Kein Freudentag nach dem Vergleich für die UBS ;( , dumm gelaufen.


    Wünsche


    ...einen goldigen Tag


    Tut

    Zitat

    Doch der Inhalt steht in krassem Widerspruch zur Schlagzeile. Es stimmt zwar im Prinzip, dass ein Insider Deutsche Bank Aktien gekauft hat. Es waren immerhin sage und schreibe 18 Aktien (in Worten achtzehn), die hier über den Tisch gingen. Stolze Besitzerin der neuen Geldanlage ist eine "Martina Klee", welche offensichtlich ein Aufsichtsorgan des größten deutschen Geldhauses ist - so steht es in der "Pflichtmitteilung".

    Das wirft natürlich Fragen auf: Erhalten die Organe der Deutschen Bank so wenig Geld, dass sie sich gerade mal Aktien im Gegenwert von 362,97 Euro leisten können?

    http://www.mmnews.de/index.php…-kauft-Deutsche-Bank.html


    Immerhin gut für den kleinen Lacher zwischendurch, ist sonst schon alles traurig genug [smilie_happy] :D


    Wünsche


    ...einen goldigen Tag


    Tut

    @ hartzerroller


    auch von mir ein Herzliches Willkommen und allen anderen Neuangemeldeten und sich nett hier vorgestellten ebenso einen nachträglichen Willkommensgruss :D


    Und keine Sorge, jeder kann zum einen oder anderen sicherlich etwas interessantes beitragen!


    Wünsche Euch allen


    ...einen goldigen Tag


    Tut

    Denkbar wäre Ausdtritt einzelner Länder aus der ?urozone. Aber dazu ist es jetzt zu spät. Folglich werden wir auch dann noch den ?uro haben, wenn sein Wert zweifelhaft ist. Womit sollten wir denn sonst bezahlen?


    Dank Aussagen wie die unseres deutschen FinanzInsolvenzministers braucht nun kein Land mehr austreten, die PIGSI werden großzügig unterstützt, der Zusammenbruch einiger Länder damit hinausgezögert. Leider haut diese Maßnahme voll in den Euro-Kurs, der damit gen Süden driftet, von daher ist der Euro nicht wesentlich besser aufgestellt als der Dollar. Klar wird man noch lange mit dem Euro bezahlen können, jedoch ist es gerade fraglich, was man dann noch an Kaufkraft hat!


    Wünsche


    ...einen goldigen Tag


    Tut

    Ich hätte noch einen Punkt


    4. Vergiss es, sich an eine Bank oder einen Anlageberater zu wenden. Diese agieren aus anderen Gesichtspunkten, denen ist es völlig egal, ob Du einen Ertrag erzielst oder nicht, Hauptsache die Provision stimmt und die Vorgaben der Chefetage werden erfüllt!


    Mit eigenen Ideen kann man ohne Probleme ein "pro und contra" im Netz zu nahezu allen Anlagen recherieren, es erweitert zum einen den eigenen Horizont und zum anderen lernt man dadurch die Verantwortung für sein tun und handeln.


    Wünsche


    ...einen goldigen Tag


    Tut

    Stellt sich hier nicht eher die Frage ob GM ohne Opel überlebensfähig ist?


    Wenn ich mir die verbauten GM-Teile und Aparaturen in meinen Auto ansehe :hae: muss die Opel in dem Fall wohl anders besorgen.


    Braucht Deutschland Opel, oder eine funktionierende Autoindustrie ?


    GM ist längst zum Politikum verkommen, nicht weil sie gute Autos bauen, sondern weil mit GM die halbe US-Autoindustrie am Abgrund stehen dürfte, inkl. der Zulieferer, inkl. Detroit, da reißt der kleine deutsche Opel auch nichts mehr raus.


    Aber ich frag mich echt, braucht Deutschland neben Mercedes, BMW, VW, Audi, Porsche auch noch Opel ? Warum, eigenständig überlebensfähig wäre Opel wohl kaum, es sei denn sie würden von einem der erstgenannten erworben und neu aufgebaut, es sollte jedoch nicht Aufgabe des Staates sein Autos zu bauen.


    Wünsche


    ...einen goldigen Tag


    Tut

    @ Golden Mask


    Reagieren ist aber nicht mehr angesagt, alle Regierungen reagieren nur noch und laufen damit defakto der wirtschaftlichen Entwicklung nur noch planlos hinterher. Damit läßt sich keine Zukunft mehr gestalten, auch nicht durch die Rettungsschirme und neuerdings "Enteignungen" alles stellt allenfalls eine Verlangsamung des Trends dar, jedoch keine Lösung oder gar "Neuanfang". Der hilflose Versuch eine Krise zu stoppen, die längst ausgeufert ist.


    Was hier generell fehlt ist der "Obama" eines Neubeginns anstatt der Stimulus-Päckchen. Der wird wohl noch gesucht, der Bob der Baumeister einer neuen Ordnung!


    Wünsche


    ...einen goldigen Tag


    Tut

    Dieser immer wieder angedeute Vergleich zwischen Zimbabwe- Dollar und US-Dollar hinkt gewaltig. In einer Diktatur wie Zimbabwe kann die Regierung beliebig Geld drucken und damit Gehaelter und oeffentliche Ausgaben bezahlen.
    Im Fractional Reserve Banking wie Dollar, Euro oder Yen dagegen gibt es einen Zwang zur Rueckzahlung von ausgegebenem Geld zuzueglich Zinsen, weil jeder Dollar, Euro oder Yen als Schuld/Kredit in Umlauf gebracht wurde. Alles Geld im Umlauf gehoert den grossen Finanziers und Banken und stellt dessen Vermoegen dar. An Inflation oder gar Hyperinflation haben sie kein Interesse, denn es wuerde massiv ihre Vermoegen entwerten. In diesen Geldsystemen, solange sie nicht prinzipiell ausser Kraft gesetzt werden, wird es daher nie zu Hyperinflation kommen.




    @ tollar


    dieser Zwang zum Zurückzahlen inkl. der Zinsen, ja, Zinsen bringt es auf den Punkt, das System kann solange laufen, solange die Staaten in der Lage sind, die Zinsen und etwaige Rückforderungen zu zahlen. Den anderen Batzen, sprich die gesamten Schulden zu tilgen wäre gelinde gesagt, utopisch schon alleine vom Zahlungsplan, der weit ins Jahr 3.xxx, bzw. in Europa bis ca. ins Jahr 2.8xx laufen würde. Also blödsinnig von diesem Ansatz her. Dennoch steigen bislang die Schulden in gigantischer Höhe munter weiter, trotz der deflationären momentaren Phase. Es wird doch nach wie vor Geld ins System gepumpt, es ist nur eine Frage der Zeit bis inflationiert werden muss, um die o.a. Zinsen zahlen zu können. Ob man es letztendlich Mr. Gono nachmacht, ist jedoch eine andere Frage, m.M. nach sehen wir wesentlich früher eine Währungsreform als eine Hyperinflation. Den ersteres ist ein Bestimmungsrahmen, letzteres eine totale Niederlage.


    Zitat


    One analyst said the spectacle of central banks slashing rates to zero across the world and buying government debt as if there was no tomorrow feels like the "beginning of the 'Zimbabwe-isation' of the global economy".


    http://jessescrossroadscafe.bl…ecord-prices-against.html


    Wünsche


    ...einen goldigen Tag


    Tut

    Die sogenannte, viel beschworene Druckerpresse, mit der man sich halt herausinflationiert, ist der größter und folgenschwerste Irrtum dieses Forums


    Kann man es so generell sehen ? Hat nicht gerade erst Simbabwe uns vorgemacht, wie lange man inflationieren kann, Schluß war dort erst als die Inflationsrate 230 Mio. % erreichte.


    Fraglich bleibt, ob man diesen Weg gehen will, es gibt daneben noch eine andere Möglichkeit, die radikal wirkt, aber dennoch eine sofortige Bereinigung einleutet: Der Reset = Eine Währungsreform. Hier traut sich jedoch momentan noch keiner richtig ran, noch nicht!


    Wünsche


    ...einen goldigen Tag


    Tut

    Solche Delaveraging-Effekte sind zu vermuten. Sollte es zu einem neuen Einbruch kommen, wird sich allerdings herauskristallisieren, ob und wie diese Asset-Klasse einschl. der Minen den Gesamtmarkt outperformen wird.


    Einen Rücksetzer könnte man zumindest beim POG gut gebrauchen, gute Gelegenheit zum Nachlegen. Allerdings, ist Euch schon mal aufgefallen, normalerweise hätte heute der POG nach unten gehen müssen, sprich ansatzweise den Börsen folgen ? Es geschah jedoch das Gegenteil, Börse runter -POG rauf, Dollar rauf - POG rauf :hae: . Da ist doch noch was im Busch, was nicht so offensichtlich ersichtlich ist :hae:


    Wünsche


    ...einen goldigen Tag


    Tut

    Glaube ich nicht, dass es für die Arbeitnehmer so übel kommt. Kurzarbeit ist eigentlich ein geeignetes Instrument für kurze Schwächephasen, wenn es sich nicht lohnt, die Leute rauszuschmeissen und hinterher gleich wieder welche einzuarbeiten. Und außerdem halten sich einige Dax-Werte recht wacker: Siemens kam nicht mehr auf sein Tief bei 34 zurück, Thyssen geht auch nicht mehr runter, MAN tippt die 30 nur immer mal wieder an ...


    ... wie die Exportnation mit den eingebrochenden Märkten fertig wird?


    Sprich die Autoindustrie, Maschinen- und Anlagenbau, letzendlich auch die Stahlindustrie. Das Instrument Kurzarbeit wurde ja unlängst schon auf 18 Monate ausgedehnt, von daher wird es frühestens nach dem Sommer interessant werden, wie die Unternehmen die Monate bis hinein ins Jahr 2010 bewerten. Mal sehen! :hae:


    Wünsche


    ...einen goldigen Tag


    Tut