Vermögen ?
Was zählt denn hierzu ?
Wenn ich mal alles zusammenrechne, Grund und Boden, sonstige Wertgegenstände, Umlaufvermögen, dann komme ich auf einen EM-Anteil von noch nicht einmal 5 % !!!
Rechne ich nun nur mal das Umlaufvermögen sind es ca. 20- 25 %.
Es ist mir daher etwas fraglich, wie Du Vermögen interpretierst? EM sehe ich als quasi eine Art Versicherung an, ab und zu auch als Spekulation, aber alles hierauf setzen, warum ? Selbst im Worst-Case wird im Notfall im Hause Tut das EM lange reichen, fraglich ist daher, wie lange dauert so ein Zustand an ? 1 Jahr, oder vielleicht 3 Jahre bis wieder eine geregelte Ordnung herrschen wird. Wieviel brauche ich max. in so einer Verwerfungszeit ?
Das wäre eigentlich die Frage, über die Du Dir klar werden solltest. Wieviel würde ich benötigen, wenn ich, sagen wir mal 3 Jahre keine nennenswerten Einkünfte mehr hätte, was wäre so gedeckt, durch eigenen Grund und Boden, was durch Lebensmittelkarten und ähnliches, was müßte organisiert werden, wie und womit kann ich etwas zahlen/eintauschen. Hat man sich dieses in etwa errechnet, so kann man auch schon ungefähr abschätzen, welchen Anteil man seines individuellen Vermögens unter Berücksichtigung seiner individuellen Präferenzen in EM vorhalten sollte, um seine eigenen Bedürfnisse und Notwendigkeiten hieraus finanzieren zu können. Das wäre genau der Sinn um EM vorzuhalten:
EM = Geld.
Wünsche
...einen goldigen Tag
Tut