Beiträge von tut.anch.amun

    Guck mal da, diese tolle Goldmünze gibt auch schon wonanders, für knapp die Hälfte !


    Zitat

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    1 $ Cook-Island »Gorch Fock« 2008 Polierte Platte .99999 Gold 1/2 g ø = 11 mm


    Hat leider immer nur noch 1 Promille Goldgehalt, kostet hier aber nur noch 24,95 € [da hat Plus wohl ins Klo gegriffen]


    http://www.weltbild.de/kleine-…ition/index.html?b=653944


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    ...einen goldigen [0,5 gr.] Tag


    Tut

    Der Ronnie Ackermann kann froh sein, wenn seine Peanuts-Bank da überhaupt durchkommt.


    Man kann sein Ergebnis noch so schön rechen [Dank Unterstützung neuer Bilanzierungsregeln und Risikoneubewertungen], so werden aus Millarden Verlusten sogar noch rechnerisch ein parr Plustausender. Fraglich ist, ob das nachhaltig reicht. Gerade in der DB bestehen erheblich fragwürdige Positionen. Ich schätze, da wird es demnächst noch weitere Bilanzvereinfacherungen bedarfen um weiterhin als "Saubermann" darzustehen.


    Too big to fall, too big for Rettung = Ronnies Optimismus [oder Galgenhumor, je nach dem wie man es gerne sehen möchte]


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    ...einen goldigen Tag


    Tut

    Mein Vorschlag oder auch Forderung an unsere Politiker:


    Bürgschaft für Opel/GM nur gegen Sicherungsübereignung !


    An Sicherheiten: Sicherungsabtretung sämtlicher deutscher Werke, Aktiva, etc. also komplett !!!


    Kann GM später nicht zahlen oder geht pleite, Vollstreckung und ab mit Opel erst mal unter Staatsaufsicht


    Als letzten Schritt: Opel an einen anderen Hersteller veräußern: Daimler, BMW, VW, Porsche, weiß der Geier, Hauptsache einer nimmt es, wenn nicht dann wird Opel eben in Einzelteilen an den Mann gebracht.


    Nix mit Bürgschaften für lau, wir sind doch hier nicht beim Sozialamt !


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    ...einen goldigen Tag


    Tut

    Bisher haben große Kreditinstitute damit gepokert, dass sie der Staat im Ernstfall rettet. Doch die Wahrheit ist: Es geht nicht. Sie sind zu groß.

    Die ganze Wahrheit über das Finanzsystem: Schon längst sind die Schulden vieler Firmen und Banken über das von Staaten rettbare Limit hinausgewachsen. Diese bittere Wahrheit macht sich langsam im System breit. Im Umgekehrschluss heisst das: Eigentlich ist eine Rettung nicht möglich.


    Too big to save: Das ist die ganze Wahrheit, wenn viele, geschweige denn alle Institute gerettet werden müssen.


    Too big to save: Das gilt natürlich nicht nur für Banken, sondern auch für große Industrien. Es gilt vor allem für die US-Autoindustrie. Das Rettungspaket ist Illusion. Die Rettung wird nur suggeriert, um Zeit zu gewinnen. Die Wahrheit ist: es gibt keine Rettung.


    Was die Zentralbanken machen, ist nur noch Makulatur. Es dient der Zeitgewinnung. Warten auf eine Lösung, eine Idee, oder Beruhigung. Doch diese ist derzeit nicht in Sicht. Je mehr Einzelheiten ans Licht kommen, desto dramatischer wird die Lage, desto deutlicher wird die Lüge.


    Schieflagen großer Teile des Systems, bzw. vieler Banken kann kein Staat der Erde ausgleichen. Auch die Zentralbanken sind da machtlos, weil sie notwendiges Vertrauen nicht auf Knopfdruck herstellen können. Im Gegenteil: Um so mehr Billionen die Zentralbanken locker machen, um so mehr Menschen machen sich sorgen um das Geldsystem. Ein System, das offenbar am Abgrund steht, mit jeder Billion, die willfährig an große marode Empfänger ausgezahlt wird.


    Dabei wird immer häufiger ein Problem sichtbar: Schon die Bilanzsumme einzelner Banken übertrifft das Bruttoinlandsprodukt eines gesamen Staates bei weitem. Sind mehrere Häuser in der Bedroullie, dann hilft nichts mehr. Auch nicht die Zentralbank. Und der Staat sowieso nicht, denn der ist eh überschuldet.


    Das Problem gilt nicht nur für Banken. Das Problem ist auch beispielsweise bei Autoindustrie in den USA akut. Weder die FED noch der Staat wird die US-Autobauer retten können. Sie werden untergehen. Nur weil der Bankrott nicht schon früher zugelassen wurde, sind die Probleme jetzt unlösbar.


    Doch nicht nur jenseits des Atlantiks lauern die Gefahren der faulen, uneinbringbaren Schulden. Auch Europa ist voll davon. Viele Banken in Europa und insbesondere in der Schweiz stehen im Feuer. Dort (in der Schweiz) könnten beispielsweise im Ernstfall niemals die UBS oder die Credit Suisse vom Staat gerettet werden. Die Assets in den Büchern sind schlichtweg zu groß.



    Klingt nicht so gut, trifft aber das, was viele schon im Stillen vermuten, Game over ! Auch wenn der Crash in Raten daher kommt, das Ergebnis wird das gleiche sein.


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    ...einen goldigen Tag


    Tut

    GM unterstützen am Wochenende vielleicht ???? :hae: :hae: :hae:


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    ...einen goldigen Tag und viele nationale Gegenwerte


    Tut

    Scheinbar sieht das der Onkel Peer ähnlich:


    Zitat

    Demnach fordern Steinbrück und die Ministerpräsidenten von Opel für die Finanzhilfe eine Absicherung nach dem US-Insolvenzrecht sowie eine zusätzliche Absicherung durch "nationale Gegenwerte".


    http://www.handelsblatt.com/un…u-opel-gipfel-ein;2089490


    Was meint er denn mit nationalen Gegenwerten ? Gold Eagles doch wohl leider nicht !


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    ...einen goldigen Tag


    Tut

    Das kann Opel wohl knicken,


    Opel gehört GM und basta aus, fertig. Andererseits kann doch allenfalls GM Opel veräußern, nur wer kauft dann den Laden ?


    Ich bin auch strikt dagegen, mit meinen Steuergeld einen Firmenbestandteil einer amerikanischen Gesellschaft zu retten, wozu denn auch. Oder verteilt hier die amerikanische Regierung auch Steuerchecks ? Also mir fehlt der noch.


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    ...einen goldigen Tag


    Tut

    Höhe und Festigkeit meiner Fahnenstange die sich ausbildet


    Ist da dann auch eine DAX oder DOW Parität ausgebildet ?


    Kannst Du uns mal einen entsprechenden Chart zur Verfügung stellen, wäre doch echt eine Bereicherung, was Dein Fahnenstangenindikator so hergibt !


    Wenn uns das dann noch die Erkennung eines Aktientiefs signalisiert, um so besser, da kannst Du dann echt noch Karriere mit machen. :thumbup: :thumbup: :thumbup:


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    ...einen goldigen Tag


    Tut

    @ Tollar


    was willst Du denn damit ?


    Aus Wikipedia:



    Ansonsten gibt es noch Goldwasser, aber ehrlich gesagt, der Alkohol macht ja ganz lustig, die Goldstückchen aber mußt Du Dir dann anschließend wieder aus den Zahnritzen kratzen !


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    ...einen goldigen Tag


    Tut

    Oha, wenn wir auch versuchen, den Obama nachzumachen, da kann ja nicht viel sinnvolles bei rauskommen [smilie_happy] . Bei uns heißt das eben:


    Jo, wir schaffen das :rolleyes: :D :whistling:


    Zitat

    This can only into the trousers go, wie das Beispiel von Mecklenburg-Vorpommerns CDU-Chef Jürgen Seidel beweist. Der rief seinen Anhängern fröhlich ein grundfalsches "We can more!" zu. Dabei muss sich kein Politiker auf das Glatteis einer rudimentär beherrschten Fremdsprache begeben, um an der Kraft des "Yes, we can!" teilzuhaben. Die deutsche Übersetzung "Jo, wir schaffen das!" ist der kommenden Wählergeneration bestens vertraut - als Schlachtruf der TV-Trickfilmfigur "Bob der Baumeister".

    http://www.ftd.de/meinung/dasl…en-nicht-mehr/438917.html



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    ...einen goldigen Tag


    Tut


    Edit: Auch hier: ein grauenvolles Beispiel:


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    Was mich überzeugt, ist der hohe Goldanteil von fast einem Promill.


    Mehr konnte der Hersteller leider nicht aus dem ergatterten 5 gr. Barren [Barren waren bis vor kurzen recht knapp] herstellen :thumbup: !


    Ein Promille Goldgehalt ist doch prima bei 10.000 Stück. Nur, woraus besteht denn der Rest ? :hae:


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    ...einen goldigen Tag


    Tut

    die 157 Millionen verbrennt doch z.B. der Chef der Hypo Real in nichtmal 5 Arbeitstagen (Die schafften doch schon im letzten Quartal im Tagesdurchschnitt ein Minus von 32,6 Mill.) :boese: :wall:


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    ...einen goldigen Tag


    Tut

    brauchen wir uns nicht zurückhalten, oder ... Hoch die Tassen


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    ...einen alkoholischen goldigen Tag


    Tut

    http://www.ftd.de/meinung/dasl…und-verbrannt/438368.html

    Zitat


    Ganze 3 Mrd. Euro hat die Hypo Real Estate im dritten Quartal verbrannt. Das sind 1 Mrd. Euro pro Monat. 32,6 Mio. Euro pro Tag. 1,36 Mio. Euro pro Stunde. 22.644,93 Euro pro Minute. Und 377,41 Euro pro Sekunde.


    Nimmt man einmal an, dass der Vorstandsvorsitzende des Immobilienfinanzierers allein vor dem Feuer stand, das im Keller der Münchner Bankzentrale loderte, so hätte er, ein Bündel 200-Euro-Noten in der einen Hand, mit der anderen Hand alle 0,53 Sekunden einen Schein in die Flammen werfen müssen.


    Setzt man hingegen voraus, dass der Vorstandschef nur acht Stunden täglich arbeitete, so hätte es sogar noch zweier weiterer Vorstände bedurft, um die Verbrennung von 3 Mrd. Euro binnen eines Quartals im Drei-Schicht-Dienst ordnungsgemäß abzuwickeln.


    Man, sieht, auch Geld verbrennen ist heftigste Arbeit, Schwerstarbeit sogar - darum sollten wir unsere Banker unterstützen wo wir können, mit Kurzarbeit oder Stilllegung wird das heute erreichte Niveau kaum zu halten sein. Neuerdings müssen die armen Banker schon sammeln, fast schon wie die Caritas! Mal sehen, wie die Leistungsbilanz im nächsten Quartal aussieht !


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    Wünsche


    ...einen goldigen Tag


    Tut