Wie kann ein alter Test, der die unterschiedlichen SARS-Viren von Fledermäusen, Hunden, Tigern, Löwen, Hauskatzen und Menschen nachweist, die sich seit vielen Jahren weltweit verändern und verbreiten, für den Nachweis eines angeblich erst vier Monate alten SARS-CoV-2 spezifisch genannt werden?
Der Test ist keine valide Grundlage für Therapien oder seuchenhygienische Maßnahmen!
Schon Mitte Februar 2020 hatte Wodarg empfohlen, den Drosten-Test mit einer sehr einfachen Methode auf seine Aussagekraft zu testen: "Testen Sie doch mal Ihre Katze!"
Wenn der Test nämlich auch bei Tieren positiv reagiert, dann ist er nicht für die gesuchten SARS-CoV-2 spezifisch. Logisch, oder?
Er zeigt dann offenbar auch bei weiteren SARS-Viren falsch positiv an, die auch Herr Drosten noch gar nicht auf dem Schirm hatte. Abgesehen davon ist ein PCR Test bei weitem keine ausreichende Grundlage für eine medizinische Diagnose.
Jetzt, wo nach Tigern, Hunden und Löwen in New York auch zwei Hauskatzen positiv sind, müssen sich die Verantwortlichen und ihre "Faktenchecker" entscheiden: Wollen sie den Drosten-Märchen weiter lauschen und das Land zugrunde richten, oder sehen sie endlich, dass sie sich in Widersprüche verwickeln, sich immer mehr verrennen und sich lächerlich machen?
Die gekrönte Grippe ist vorbei! Es kommt der Wonnemonat Mai!
Noch könnten wir es schaffen, dass wir später gemeinsam darüber lachen. Deshalb fordern immer mehr Menschen zu Recht von allen Verantwortlichen in Regierungen und Opposition: Verhindern Sie weitere Schäden und weiteres Leid durch unsinnigen Maskenzwang, Social Distancing, Schul- und Kita-Schließungen, Denunziantenklima, Oma-Karenz, Fußball-, Kulturveranstaltungs-, Party- oder Strandverbote. An solche "Neue Normalität" müssen und wollen wir uns nicht gewöhnen. Wenn Sie uns aber zwangsimpfen wollen (wogegen eigentlich?), gibt es keinen Grund mehr zum Lachen.
Doktorarbeit der TU München:
Schon eine einfache OP-Maske mindert die Sauerstoffversorgung und gefährdet z.B. COPD- und Asthma-Patienten
Sofort nach Anlegen einer normalen dünnen OP- Maske wird ausgeatmetes C02 rückgeatmet. Es kommt u.a. zu Müdigkeit, schnellerer Atmung Konzentrationsschwäche und schlechterer Feinmotorik. Menschen mit verminderter Lungenfunktion werden durch das Tragen solcher Masken gefährdet.
Die Maske bei Infizierten schützt andere, aber belastet jeden der sie trägt erheblich.
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