Eine gute Vorsorge sei wünschenswert, die Kommunikation zum Thema müsse sich verbessern, so der Tenor. Das würde möglicherweise auch dazu führen, dass das Thema Blackout nicht mehr für politische Stimmungsmache und Profitgier ausgeschlachtet werden könnte.
Was für Pfeifen!
Gott sei Dank weiss der Lokus Rat ![]()
" Wie kann man sich auf einen Blackout vorbereiten?
Laut BBK sollte jeder Haushalt pro Person prinzipiell einen Vorrat an Lebensmitteln und Wasser für zehn Tage besitzen. Das entspricht bei zwei Wochen zum Beispiel 20 Litern Wasser.
- Mit einem Campingkocherkönnen kleinere Mahlzeiten zubereitet werden.
- Neben medizinischen Notfällen sollten Verbraucher auch ausreichend Medikamente bei chronischen Krankheiten und für Notfälle im Haus haben.
- Wichtig ist auch eine ausreichende Versorgung mit Beleuchtung: Batteriebetriebene Lampen oder Leuchtstäbe bieten sich an. Kerzen und dergleichen können auch benutzt werden, müssen aber aufgrund der Brandgefahr vorsichtig benutzt werden.
- Warme Kleidung für den Winter kann die ausgefallene Heizung kompensieren.
- Der öffentliche Rundfunk ist eine wichtige Informationsquelle bei Katastrophenfällen. Neben batteriebetriebenen Geräten gibt es auch Radios, die mit Kurbeln und/oder Solarzellen aufgeladen werden können. "
https://www.focus.de/politik/d…-europa_id_137150387.html
Öha... die sind doch völlig bekloppt
Wow...bin mal gespannt wie man mit einem Campingkocher, Leuchtstäbchen und Kurbelradios überleben will
Tut mir leid...das sind doch alles nur noch komplette Irre !!!
Wünsche
...Campingkocher für alle
Tut