Beiträge von tut.anch.amun

    Woher weißt Du das eigentlich. Aus den Medien? Offensichtlich.


    Nein, Trump ist mir schon länger bekannt, bin in den 1990er auch mal mit ihm zusammengetroffen und an Sympathie erinnere ich mich nicht dabei. Beschäftige Dich da mal mit seinem Leben und seinen Investments, es ist sehr erhellend, da hast alles drin, von Tops zu Flops, er hat keine Beständigkeit dabei, den "american dream", ja...den hat er offensichtlich, fallen aufstehen, fallen und alles nochmal von vorne. Hut ab, ne Leistung ist auch das.
    Aber schau ihn Dir an... diese Person ist impulsiv und lässt sich direkt aus der Reserve locken und reagiert dann ohne groß zu denken. Das ist fatal, so kann man keinen Staat lenken.
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    Tut

    Tut, für die USA ist wohl Hopfen und Malz verloren.


    Offensichtlich... ja, sehr eindeutig auf den Punkt gebracht. ;(
    Na hoffentlich fangens da nicht noch mehr Unsinn an wie schon in den letzten Jahren schon angezettelt :S
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    Tut
    ...wobei nebenbei angemerkt...wenns rein nach dem Unterhaltungswert geht... da führt Donald eindeutig, doch damit kann man kein Land steuern!

    Wahrscheinlich ist den Leuten einfach nur sehr sehr langweilig ... Dann wird der Unterhaltsamste gewählt.
    Ich habe Reagan, Strauß und Berlusconi überlebt, dann überlebe ich auch Le Pen, Orban, Petry und Trump.
    Es ist halt bloß jammerschade um die Zeitverschwendung, die sich die Bevölkerung mit sowas antut.


    Mhm... und was wäre Dir denn genehm in den USA???
    Klar ist Trump schlichtweg ne Oberpfeiffe die eigentlich überhaupt nicht mal ansatzweise geeignet ist um Präsi zu werden, das seh ich so auch nicht mal, das wäre ja wirklich nur noch irre, selbst für die Amis.
    Dennoch fühlt sich die normale Bevölkerung nur noch verarscht von ihren gewählten Vertretern, eine gefährliche Tendenz die sowohl in den USA als auch in Europa offensichtlich wird, erstaunlicherweise bei den Russen zB nicht so zu betrachten, von Putin kann man zwar halten was man will...dennoch wird er breit akzeptiert, etwas was weder in der EU als auch in den USA noch besteht.
    Trump ist in der Hinsicht nur ein plumper, aber unabhängiger Milliardär (letzteres ist bei ihm variabel...da nicht beständig) der einfach den normalen Leuten nach dem Schnabel redet, so wie es ihm gerade in den Sinn kommt, ob es einen Sinn hat oder nicht. Denke nicht das dieses Verhalten unterhaltsam ist, es ist gefährlich aus US-Sicht wenn solch jemand Präsi wird. Es wird vermutlich so auch nicht geschehen, bis zur richtigen Wahl kann sehr viel passieren...und es wird auch!
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    Tut

    Die Reservebank Australiens hat den Anteil des Euro an ihren Währungsreserven auf 20 Prozent gesenkt, nach 45 Prozent 2012, wie das Geldhaus am Mittwoch mitteilte.


    Ich glaube...
    ...so ungefähr sind se bei mir auch...viel mehr hab ich an Euro auch nicht mehr, und dass, wo ich hier wohne...ähm friste ;(
    Na gut, son viertel halt...komisch gedacht, vielleicht traut man dem nicht mehr so richtig, wer sagt mir denn heute wo mein €uro draufsteht das er morgen auch noch drin ist...oh...niemand offensichtlich, weder macht das hier ne Spaßkasse noch sonne Banke die Leiden schafft...der Lerneffekt seit einigen Jahren...scheixx drauf solange nicht € draufsteht (ok ok, EM-Metallwerte außenvor, da zählt nur Gewicht und Reinheit)...aber ansonsten???
    Nachvollziehbar was die Aussies machen...warum solltens auch mehr an ausfallbedrohten Devisen halten :hae:
    Viel schlimmer finde ich hingegen dass man sich örtlich verhaftet diese Gedanken macht ;( ... muss man ja schon wenn man nicht A.M. heißt wo dreist bekundet wird dass schnöder Glauben gleich Berge versetzen soll...ja...oder?? Sicher ist sicher...das wusste hier schon der Blüm, alles sichääär... und selbst das war schon krass gelogen...
    Shit...alles muss man selber machen...geil... da kann einen auch keiner reinreden...just do it 8)
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    Tut

    Ich geh ja beim Würfeln auch immer von 6 verschiedenen Szenarien aus, nur dass ich das nicht noch seitenlang ausbreite :rolleyes:


    Mhm...ich bleibe mal dabei, Trump wird nicht Präsi werden und selbst Würfel werden gezinkt wenns erstmal ums Eingemachte geht, obwohl es mehr als erstaunlich ist wie weit er als reiner (recht unabhängiger) Außenseiter überhaupt kommt weil er einfach so redet wie ihm der Schnabel gewachsen ist und damit die einfachen Leute/Amerikaner einfängt bzw einlullt, weil das, was er so alles verspricht und bekundet wird er so oder so nicht umsetzen können, also da sollte man sich keinen Illusionen hingeben.
    Die Frage die sich da inzwischen stellt, wie wird er gestoppt???
    Ich glaube nicht dass sich die Lobbyisten und Steuerer der US-Politik sich so einfach das Heft aus der Hand nehmen lassen, die brauchen einen Präsi den sie steuern/beeinflussen können und da ist Donald offensichtlich nicht so geeignet.
    Von daher wie von Anfang an gesagt, ich würde auf Hillary setzen, dat bekommen sie da irgendwie hingebogen, wie auch immer.
    Aber schauen wir mal, ich kann mich ja auch mal irren
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    Tut

    Ich weiss nicht wie das lösbar sein soll, mit Geld allein sicher nicht. Das ist überhaupt das Kennzeichen der Probleme derzeit überall:


    Gut erkannt...denn Geld ist eigentlich nur eine Illusion! Es ist nicht wirklich wichtig, sicherlich, man sollte man genug davon haben um damit so leben zu können wie man es sich selber so vorstellt...aber ansonsten??? Es ist darüberhinaus zu nix nutze, damit wird man weder gesünder noch lebt man länger damit...wozu brauchst mans eigentlich?
    Denke die Hatz nach dem Gelde hat auch die (moderne) Welt dahin gebracht wo sie gerade steht...querr eben!
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    Tut

    Zitat

    Wo ist das ganze Geld nun hin?


    Gute Frage eigentlich :)
    Schwierig zu sagen, persönlich würde ich mal da sagen wollen, die Jahre seit 2008 waren irgentwie ja doch geil, davor wars mit dem Geld schwieriger...also in diesen Verwerfungen der letzten Jahre konnte man gut fischen, einerlei obs jetzt negatives Geld wie jetzt hat oder billige Immos oder total hinterhergeworfene Kredite oder Axtien waren...Mittel zum aktuellen Zweck denke da...Geld selber ist nicht unbedingt wichtig, das reicht man einfach weiter...rein und genauso auch raus. Geld ansich macht auch überhaupt keinen Sinn...es geht nur um ein "haben" oder "nichthaben"...das Geld ansich ist dafür nur noch ein Mittel zum Zweck, fürs schnelle zahlen, umbuchen etc. aber dient sicherlich seit einigen Jahren bereits nicht mehr als eine Wertfunktion...man zockt damit, natürlich...mache ich doch selber auch... ich behalt die Erträge nach Steuern ja auch nicht...ich reichs Geld weiter und bonkere eigentlich nur reale Werte dafür ein, obs Immos sind, Land, Jold womöglich, Fahrzeuge mit Potential...what ever, Axtien je nach dem auch immer mal wieder...tja...wo ist nu das Geld hin??? Habs zurückgetauscht in was Reales...damit zockt es sich dann weiter im System, wech ist ja sogesehen nichts damit sondern wieder im Umlauf gebracht im großen Kasino der Illussionen...und die Summen werden größer und größer...bis es halt mal "bang" macht und die Illusion bzw. der Glaube an eine Wertigkeit an bedruckte Zettelchen erstmal übels kaputt ist.
    Die Erfindung von "Geld" ist doch recht kurrios...und scheint recht offensichtlich die Mehrzahl der Menschheit schlichtweg zu überfordern um mit diesem Konstrukt überhaupt umzugehen, was ja letztendlich auch der Grund ist wieso von 100 Personen nur 5-10 wirklich vermögend sind und die anderen für sie arbeiten...genial oder?
    Völlig wurscht um mal zurn Kernfrage zurückzukommen, wo das Geld jetzt ist oder wers gerade hat...ist es zuviel und zu absurd, beziffert man es mit dem Werte "Null", damit ist es dann weg und wertlos..und schon geht die Hatz mit einer frischen und neuen Banknote (natürlich bissi sozialverträglich verkauft) weiter, die ja alles besser und sicherer machen wird...und zack geht gemäßigt das große Spiel um "haben oder nicht" wieder neu von vorne los. :whistling:
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    Tut

    Kein Wunder das die Märkte verrückt spielen...auch wenn des einen Leid gerade des Goldbugs Freud ist... aber des ist schon enorm


    Na wunnerbar...Peanuts 8) sage ich mal dazu...wen interessieren schon diese lächerlichen 52 Billiöööööööööööööönchen :hae: :pinch: :sleeping: :sleeping: :sleeping:
    Mehr Gold brauche...back to the future...nochmal 2008 reloadet !!!
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    Tut
    Aber nett vom Handelsblatt denke... :whistling:

    Zitat

    das Volumen der Derivate wird zum Bruttoinlandsprodukt Deutschlands ins Verhältnis gesetzt. Die Panikbotschaften lauten: Die Regierung könnte die Deutsche Bank gar nicht auffangen, und wenn sie zusammenkracht, wird es um ein Vielfaches schlimmer als bei der Lehman-Pleite 2008.
    Diesseits aller Panikmache ist verständlich, dass die Investoren sich Sorgen wegen der Derivate machen. Denn letztlich ist dieser Bereich von außen nicht zu durchschauen. Die Bank hat zwar immer betont, dass sie dort keine großen Marktrisiken eingeht, also jede Position durch eine Gegenposition neutralisiert.
    Aber in den letzten Wochen haben sich riesige Verschiebungen an den Kapitalmärkten ergeben, die entsprechende Auswirkungen auf den Derivatebereich haben dürften. Und bei den großen nominalen Summen würde schon ein kleiner prozentualer Miss-Match ausreichen, um mit einem Schlag große Summen Geld verschwinden zu lassen.
    http://www.handelsblatt.com/un…nheimlich/12942064-2.html


    Sogesehen schon mal nett, dass das HB schlichtweg mal dieses "Verhältnis" nicht benannt hat, kommt man ja so nicht drauf das die DB das BIP gleich 17-fach verzockt 8|

    Das ihr immer am jammern seit, wenn es um den Goldpreis geht, ist mir schon länger aufgefallen.
    Was in meiner Birne noch nicht ankam, ist die Frage, bin halt ein Spätstarter, " wann ist die Jammerei bei euch größer, wenn der Goldkurs steigt oder fällt oder so, oder so oder anders so, einfach so " ;( ?)


    Na happy welcome da denke :)
    Ja, so echte Goldbugs jammern immer, egal ob s gerade auf- oder abwärts geht...verkehrt ist ja immer :)
    Das musst dafür mitbringen, das bissi Geld für Jold och... und ansonsten jammert man halt weil mans sich leisten kann zu jammern :thumbup:
    Gibt aber weitaus schlimmere Probleme im Leben als Goldbug zu sein...also denke ich mal, zu wenig zu haben, zuviel auch, zu billig, zu teuer, Tresor zu klein oder gar leer, etc. etc. etc. :hae:
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    Tut

    Zitat

    Deutsche Bank beruhigt Anleihe-Gläubiger: Haben genug Liquidität
    Die Bank habe genügend Liquidität, um spezielle Anleihen zu bedienen, teilte das Geldhaus am Montagabend mit. Nach dem Rekordverlust von fast sieben Milliarden Euro machten sich zahlreiche Investoren sorgen, die Bank könne ihre Zinszahlungen auf die sogenannten AT1-Bonds aussetzen. Diese Anleihen werden nur bedient, wenn die Kapitalausstattung der Deutschen Bank ausreicht.
    Die Aktie der Deutschen Bank verloren 9,5 Prozent und schlossen bei 13,82 Euro – so tief hat sie einen Börsentag noch nie beendet.
    http://deutsche-wirtschafts-na…-haben-genug-liquiditaet/


    Tja...ne Leistung die Leiden schafft...imho :whistling:
    Ist ja auch kein Wunder bei dem Firlefanz da in den letzten Jahren.
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    Tut

    Grmpf...
    auch wenn ich das ungerne sage, ich glaube diese ganze Gemeinde "outlaws"hier, Goldbugs etc. neben dem allgemeinen irren Geschehen um uns herum kann man nur in einer ehrlichen Zeichnung so wirklich abbilden...
    [Blockierte Grafik: http://bc03.rp-online.de/polopoly_fs/b-j-jellosubmarine-b-jellosubmarine-franzoesischen-1.1930092.1315955329!/httpImage/4123643638.jpg]
    Jaja, ich weiß, sieht bissi böse aus für ungeübte Augen... dennoch man kennt sich hier und mitunter sind sowas wie "gepflegte Prügeleien" durchaus besser als son fieses aber politisch korrektes Messer im Rücken! Bein Teutates...des wussten schon die Outlaws im Altertum!!!
    Allso von daher...wenn weiter nix ist...und der Fisch nicht stinkt...geht auch morgen die Sonne wieder auf, kommt mal alle bissi wieder runter :D 8)
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    Tut

    ...
    Wussten wir hier ja schon länger, das diese Bank für Leistung aus Leiden steht :whistling:

    Zitat

    6,7 Milliarden Euro Miese - Die Deutsche Bank fährt unter ihrem neuen Chef John Cryan einen Rekordverlust ein. Inzwischen ist das Geldhaus weniger wert als auf dem Höhepunkt der Finanzkrise vor acht Jahren.
    „Wir sehen noch mehr Prozessrisiken und erwarten weitere Kosten in Höhe von 3,6 Milliarden Euro in diesem Jahr.“ Dadurch steige die Wahrscheinlichkeit einer Kapitalerhöhung. Auch die Analysten der Bank Exane BNP halten das inzwischen für möglich.
    Hauptgrund für die gewaltigen Verluste ist die Vorsorge für die Vielzahl der juristischen Verfahren, denen die Deutsche Bank ausgesetzt ist. Dafür wappnet sich Cryan mit Rückstellungen von 5,2 Milliarden Euro in 2015. Allein im vierten Quartal legte er dafür noch einmal 1,2 Milliarden Euro zu Seite. Weitere Belastungen kommen durch die Kosten für den Stellenabbau und die Wertverluste im Investmentbanking hinzu.
    http://www.fr-online.de/wirtsc…urz,1472780,33575150.html


    Tja tja...der jahrelange Beschiss aus Leidenschaft offenbart wohl so ne Art Bummerang-Effekt, da wars Ackermännchen ja gar nicht mal so doof sich rechtzeitig abzusetzen. Sollte man besser auch nicht meinen das es jetzt damit gut ist...implodiert wird doch inzwischen längst auf Raten...sogesehen kein Wunder das die Ratten ein sinkendes Schiff verlassen.
    Ist halt so, wobei es woanders auch nicht viel besser aussieht...
    ...aber ganz generell mal...ist immer nen schlechtes Vorzeichen, um nicht Omen zu sagen was noch alles nachkommt, wenns in Banktürmen schon so rumort.
    Na schaun mehr mal mehr noch tiefer im Allerwertesten steckt :rolleyes: ;( :tired: :whistling: :whistling:
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    Tut

    Na wie auch immer... :rolleyes:
    ...so ganz verkehrt war der alte Gedanke mit dem 4-stellig wohl nicht, auch wenns locker darum herumpendelt...so blöde war der Ursprungsgedanke bei Entstehung dieses Fadens offensichtlich nicht. 8)
    Aber ok, Jahre später...und machen wir jetzt???
    Hat einer einer eine zündene Idee für die nächsten 2-3 Jahre?
    Man hat uns alles umgedreht und mache Sachen laufen nur noch recht absurd, wenns mans freundlich ausdrückt, irgentwie halt weiter ;( :boese: :wall:
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    Tut

    Zitat

    Baugeld bleibt extrem günstig. Doch das anhaltende Interesse der Deutschen am Wohneigentum hat auch eine weniger erfreuliche Seite. Dank der großen Nachfrage steigen die Preise weiter...
    "Der Preisauftrieb auf dem Immobilienmarkt hat sich im bisherigen Jahresverlauf wieder verstärkt. Dazu haben vor allem die Preisanstiege bei Eigenheimen beigetragen." Ein Ende des seit 2010 anhaltenden Aufwärtstrends ist jedenfalls nicht in Sicht.
    bla bla usw... Nach einer Studie der Postbank brauchen Immobilienerwerber in Deutschland derzeit bei einem angenommenen Zinssatz von 2,5 Prozent pro Jahr im Durchschnitt knapp 26 Jahre, um einen Kredit für eine 110 Quadratmeter große Eigentumswohnung abzubezahlen. Sollte der Zins um ein Prozentpunkt steigen, verlängere sich die Tilgungsdauer um rund sieben Jahre.
    http://www.welt.de/finanzen/im…mmobilien-Kaufrausch.html


    Hallo Julia...26 Jahre??? Krass alles falsch gemacht bei diesen Rahmendaten würde ich da sagen, damit kann man nicht planen, wenn schon eine Immo dann auf 10 Jahre berechnet, mehr macht nicht wirklich Sinn, ist auch schwer kalkulierbar dessen was alles passiert während dieser Laufzeit.
    Wenns gut ging kann man Kredite laufen lassen oder verändern/anpassen oder im Extrem muss man sie dann ablösen können.
    Wenn man da nicht aufpasst (selber) bricht einen das billige Geld von heute morgen das Genick ;) ;(
    Entweder kauft man also voher oder auch nachher!!! Hauptsache solidge und man vermeidet die Preisspitzen 8| ;) Wünsche
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    Tut