hab mich auch mal daran rangesetzt, frei nach dem Motto wie schaut es denn aus damit mit den Gewinnen oder Verlusten mit 6 Monaten Vorlauf für die Prägung einer halben Unze
2011: 1.009,63 € (erster Kurs April) zu 1.210,03 € (letzer Kurs September)... macht +100,20 + 50,- = +150,20 €/st.
2012: 1.259,76 € (erster Kurs April) zu 1.381,13 € (letzer Kurs September)... macht + 60,68 + 50,- = + 110,68 €/st.
2013: 1.234,98 € (erster Kurs April) zu 980,99 € (letzer Kurs September)... macht - 126,99 + 50,- = -76,99 €/st. Mitleid an dieser Stelle
Gut, mann kann es jetzt noch weiterrechnen mit den entsprechenden Auflagen und Gesamtsummen...
aber andererseits...wenn die BuBa Gewinn macht, und sei es auch durch den Verkauf von Rohgold, wo landet der nochmal? Rischtisch, anteilig im Finanzministerium wo dieser komische Aufpreismüll ja herkommt und untern Strich gleicht sich das wohl gut aus.
Sogesehen ist die Aussage das man aus Beständen prägt nicht verkehrt, auch wenn man die Ämter stückelt und bei einem einen Gewinn einstreicht und beim anderen den theoretischen Verlust weiterreichen möchte.
Zitat
Tut hat zu viel über die Qualität der Münzen gemeckert und daher hatte die VfS mit zu vielen Rückgaben zu leiden?
Sollens halt vernünftige Münzen prägen, das bekommen die üblichen Bullionpräger weltweit ja auch hin ohne dieses ganze rein deutsche Drama und Trara ne Münze "prägen" zu müssen, auf jeden Fall geben sie sich die größte Mühe jeden verbliebenen Sammler zu verprellen, sieht man ja schön querr Beet bei den eingebrochenen Auflagen aller deutschen "Extramünzen".
Andererseits, wo gibbet denn sonst noch son rustikales Zeugs.
Wünsche
...einen goldigen Tag
Tut
Nur ne grobe Rechnung anhand abrufbarer Kurse und auch Wechselkurse...will ja auch keine Diplomarbeit damit erstellen 