Beiträge von Dark-End

    Am Dienstag bei der Sparkasse um die Ecke - die Schalterfrau kennt mich wohl schon - ich lächelnd und leicht angeheitert auf sie zuspaziert...


    "Wie kann ich Ihnen helfen?"
    "Ich möchte gern die neuen Zehnermünzen abholen"
    "Wieviele sollns denn sein?"
    "Soviele, wie Sie mir geben möchten."
    Sie lacht und sammelt aus beiden Untertischtresoren 10 Münzen zusammen.
    "So das waren dann alle, dann liegen die hier wenigstens nicht mehr rum und wir sind sie [mich oder die Münzen?] los!"


    das war dann aber auch für lange Zeit das einzige Erfolgserlebnis (in der Filiale hab ich sonst nur 2-3 Stück bekommen)
    ...die neue Masche hat sie wohl beeindruckt [smilie_happy]


    bei allen anderen Spakas das gleiche Spiel wie immer: Maximal zwei, oft sogar nur eine, mit viel Bettelei auch mal drei Stück.


    Und jetzt mein Tipp an alle hier:
    Wenns bei euren Sparkassen ähnlich läuft wie bei mir... ich habe heute eine interessante Feststellung gemacht:
    allem Anschein nach wird das für jede Regionalsparkassengruppe je nach Gusto des Regionalleiters festgelegt.
    Bin ich doch heute einfach mal ins Blaue drauflos gefahren und in der Nachbarregion auf gut Glück die erste Sparkasse einer "fremden" Sparkassengruppe angefahren...
    ...die nette Dame nach den Zehnern gefragt, Sie fragt wieviele es denn sein sollten, ich sage so viele wie möglich, Sie "so wieviel denn", ich "am liebsten ne ganze Rolle", sie guckt ganz verdutzt und kommt aber ganz freundlich/verunsichert "ich weiß jetzt aber nicht ob das möglich ist"... gutgut denke ich wir wollen die gute Frau ja nicht gleich beim ersten Date überrumpeln und ich biete ihr an, 15 Münzen plus einen grünen Baumwolllappen gegen eine frische Rolle zu tauschen. Super! Besser als nix. :)


    Im Nachgang hab ich beim Plauschen noch erfahren, dass diese Filiale in einer wirklichen Kleinstadt mehrere Rollen auf Lager hat und die Nachfrage hier aber gerade nicht so hoch sei. Sie meint dann noch mit einem Augenzwinkern, wenn ich allerdings noch öfter vorbeikomme, würde das trotzdem nicht mehr lange halten. :love:


    Na das fass ich doch mal als Einladung auf, am Montag nochmal vorbeizuschauen und hoffentlich den Rest mitnehmen zu können. [smilie_blume]


    Ach ja: Es ist bei den Leipziger Sparkassen wohl tatsächlich so, dass dort, wenn überhaupt, nur max. 1 Rolle pro Filiale ausgeliefert wird, während in der Nachbarregion wohl mehrere Rollen allein in der einzigsten Filiale einer Kleinststadt lagern... das schau ich mir dann mal genauer an. :P

    ein einfaches Ikea-Regal reicht doch für die Einsteiger erstmal aus!


    Dann holst du dir diese Obst- und Bananenkisten aus dem Supermarkt und Konservenstiegenkisten in verschiedenen Größen und befüllst diese mit allem Möglichen an Essen.
    Die Kisten stapelst du in das Regal ein, pro Regalebene soviele Kisten aufeinander stapeln, wie Platz ist.


    in so einem Regal bekommst du locker einen Notvorrat für eine Person für 3 Monate unter. Trinkwasser nicht berücksichtigt.

    oh mein Gott! :wall:

    Zitat

    Angriffe auf staatliche Computer-Netzwerke könnten in den USA künftig als kriegerischer Akt eingestuft werden. Das Pentagon will dann auch entsprechend reagieren und sich dabei nicht auf das Netz beschränken................................

    Weiterlesen: http://diepresse.com/home/tech…/565005/index.do?from=rss



    na klar doch... wer von euch kennt den Film "Wargames" ?


    Wenn also irgend so ein Kiddie aus Spanien sich aus Spaß an der Langeweile ins Pentagon hackt, wird dessen Finca minuten später mit Victory-Sprengköpfen bombardiert. ;(


    Wenn sich ein Botnetz (Würmer, Viren) auf zahlreichen deutschen Computern ausgebreitet hat, die dann die USA-Rechner angreifen, wird dies als kriegerischer Akt gewertet und mit realer statt virtueller Munition zurückgeschossen :wall: Atomkrieg aufgrund eines Computerangriffs!

    mit meiner freundin les ich jeden Morgen Online-Nachrichten im Überblick (newsware.de) und kommentiere diese.


    Sie stimmt mir ja zu und versteht was ich ihr damit sagen will. Aber der Gedanke daran bereitet ihr unbehagen und Angst, wie gelähmt lässt sie sich auch zu keinen Aktionen wirklich überreden.


    Die Sache mit den Silberzehnern hab ich ihr schon im Sommer 2008 erklärt und sie bekommt auch mit dass ich das Zeug ständig anschleppe. Aber selbst liegt das ganze Geld immer noch auf dem Bankkonto. tja was soll man da machen?


    Jetzt heult sie rum (aus Gründen die ich hier nicht nennen werde), dass der Euro gegenüber dem Pfund immer wertloser wird, dabei hätte sie diese bereits im Herbst 2009 umtauschen können.
    Hab ich auch drauf hingewiesen, wenn sie das Geld in Pfund braucht, soll sie es (damals) umtauschen.

    ein Vorrat ist immer nützlich.


    es kann immer irgendwas passieren (Hochwasser, Schneewehen, Stromausfall)


    Bei plötzlicher Hyperinflation oder Währungsschnitt hast du einen Sicherheitspuffer zum Überbrücken der ersten "Chaos"-Tage.


    Bei steigenden Lebensmittelpreisen glättest du deine Ausgaben für Lebensnotwendiges. Denn du hast ja im Vorrat noch die 39cent Nudeln von 2010, obwohl sie inzwischen (2012) schon 59cent kosten... nur so als Beispiel.


    Lebensmittelvorräte sind auch Sachwerte und damit besser als Geld.


    Wenn die öffentliche Ordnung zusammenbricht, kann man froh sein, nicht raus zu müssen um was Essbares aufzutreiben.


    und so weiter

    WhiteHotIce:


    du kaufst dir jetzt die 10 Euro Münzen.



    Wenn der POS wieder fällt, verkaufst du die Teile irgendwo für 10,20€ - 10,60€ und kaufst dir davon deine Silberkilos.


    Wenn der POS weiter steigt, hast du trotzdem Silber, das ebenfalls im Wert steigt... da zur Zeit 1 Unze in Silberzehner fast genauso teuer ist wie 1 Unze Lunar

    Genau, weg mit dem Zeugs, ich brauch wieder gute Einstiegskurse :D
    So ab 1000USD wär ich ja schon zufriden ;(


    mfg stargate

    Stargate, ich will dir ja nicht zu nahe treten:
    1.000 € für die Unze Gold


    das war Anfang Oktober 2009 2008. und hast du da gekauft?


    Ich trauere auch den billigen Kaufkursen hinterher und wünsche mir, doch schon zeitiger mehr gekauft zu haben als ich es eben getan habe.
    aber deswegen jammer ich nicht mit jedem Beitrag das Forum zu.


    Ich habe beim durchstöbern deiner Beiträge fast immer denselben Inhalt vorgefunden:
    "Gold ist soo teuer, ich warte darauf dass es wieder billiger wird und dann lange ich so richtig zu."
    oder ähnlich... Bei 1000$ hast du auf den Rücksetzer zu 800$ gewartet.... jetzt wartest du auf den Rücksetzer zu 1000$ und in ein paar Monaten wartest du eventuell auf den Rücksetzer auf $1200... oder aber immernoch auf die $1000, da Gold nur bis $1090 korrigiert hat.


    Ich glaube und hoffe das ich das an den Kapitalmärkten sehen kann. Wird von mir regelmäßig kontrolliert und überwacht.
    Währungskurse, Anleihen, Zinsen, Rohstoffe....ich denke, wenn dort binnen Stunden eratische Bewegungen, ähnlich wie Do. vorige Woche, zu erkennen sind...ich glaube dann gehts los. Mit eratisch meine ich Kursreaktionen zwischen 10-20% und mehr. Oder ein wildes Hin und Her in diesen Dimensionen. Klar verdienen viele vordergründig gut daran, übersehen dabei aber, das hinterm Rücken inzwischen alles zusammen bricht. Diese Verwerfungen wird das System keinesfalls ertragen können, nach und nach fällt das Kartenhaus dann zusammen.
    Die Frage bleibt nur: Wie lange ist das? Wenn Zinsen auf 30% springen, sich Kupfer um 50% erhöht, wie lange dauert das bis es jeder über den Buschfunk mitkriegt und der Propaganda mißtraut? Ab wann ist der Supermarkt wirklich zu? Sind das Tage, Stunden oder gar bloß Minuten?

    Danke [smilie_blume]
    sehr gute Gedanken!



    Ich denke auch, dass man es an bestimmten Kursanomalien erkennen "kann" (!). Nur wieviel Zeit dann noch bleibt ist ungewiss.
    Nur mal angenommen ich persönlich hätte den DOW-Kurseinbruch um 10% als eineindeutiges Zeichen für den Kollaps innerhalb weniger Tage gewertet und z.B. meine Mutter genau zum Tiefpunkt des Einbruchs angerufen, in Panik gebracht und zum großen Hamsterkauf genötigt, sähe ich jetzt ganz schön alt aus. Denn ein paar Stunden später war alles wieder normal. Und wir alle kennen ja die Geschichte vom Schäfer und dem Wolf....


    Es ist etwas völlig anderes, wenn ich selbst sofort losgerannt wäre und mein Auto bis obenhin mit Mineralwasser und Konservendosen vollgepackt hätte, nur um dann, wieder zuhause, festzustellen, dass der DOW sich erholt hat und wohl doch nix passieren wird.


    Gut, zwischen fast 10% und 20% liegen noch Welten...


    aber vielleicht was anderes was als Indikator taugen könnte: Aus welchen Gründen auch immer schießen die Rohstoffpreise für Lebensmittel (Weizen, Schweine, Soja, etc.) an der Börse um 100% nach oben und bleiben dort auch nachhaltig. Dies könnte man doch als "Vorwarnung" auffassen, dass bald die Lebensmittel teurer werden und daher den geplanten Großeinkauf nächste Woche auf heute vorverlegen und noch etwas mehr als geplant einkaufen?

    Wenn der totale Crash wirklich über Nahct kommen sollte, dann ist es eh aus. Da hat man keine Zeit mehr was zu machen, Internet wird abgeschaltet sein, Gold verboten... was mit Geschäften passiert, keine Ahnung. Aber wahrscheinlich Ansturm auf Lebensnotwendiges.......aber dazu kommt es nicht, da das System langsam vereckt und währendessen die Bürger enteignet werden....die Armen zuerst, dann die Mittleren.... die ganz Reichen wirds eh nicht treffen :( Die haben auch elektr. Zäune und Wachdienste gegen den Mob (Kriminalität wird natürlich steigen!!), der H4er, Student oder Busfahrer wird die nicht haben.... und die Politiker sind weg in Neuseeland oder sonstwo wo sie nicht gelyncht werden können.....

    Nehmen wir nur mal rein hypothetisch dieses Szenario an: Der "totale Crash" (wie auch immer der aussehen mag) kommt über Nacht...

    • du weißt allerdings, welche Zeichen/Indikatoren/Eregnisse/Nachrichten dir anzeigen, dass es in einigen (3-7) Tagen soweit ist
    • nun signalisiert dir jetzt, heute irgendeines dieser Vorzeichen diesen Vorgang
    • du hast also noch heute Zeit, irgendetwas zu tun, was die Masse noch nicht macht.

    ---> Lebensnotwendiges Bunkern, da in ein paar Tagen ein Panikansturm darauf losbrechen wird und du dir/deinen liebsten das nicht antun möchtest



    Nehmen wir das andere Szenario an: Schleichende Enteignung

    • hierbei wird es nicht nötig sein, irgendwelche nahestehenden Personen "in letzter Minute" zu warnen.
    • es wird also auch keinen Indikator geben, der dies anzeigt, denn schließlich schreitet der Vorgang schleichend voran
    • irgendwann werden es die Eltern, Freunde schon merken und Maßnahmen ergreifen
    • blöd nur, wenn dies bei vielen gleichzeitig passiert (z.B. durch irgendein Schlüsselereignis)
    • dann nämlich wird der schleichende Verfall sofort in einen schnellen Zusammenbruch umlenken (z.B. erfolgreicher Bank-Run)
    • also muss man hier einen Indikator herausfinden, der anzeigt, dass dieses besagte Schlüsselereignis in wenigen Tagen eintreten wird.
    Zitat

    Das ist schwer zu sagen, weil jedes der genannten Szenarien andere Vorzeichen haben kann. Für mich ein sicherer Indikator dafür das etwas im Busch ist und die Obrigkeit anfängt Angst vor ihren Bürgern zu haben wäre das Abschalten des Internet.
    Darum bin ich gestern wegen der DENIC Sache tatsächlich kurz ins Stutzen gekommen.


    Ein Indikator für echte Gold-Panikkäufe wäre bei mir ein leer gekaufter coininvestdirect. Die waren 2008 so ziemlich die einzigen die noch irgend etwas liefern konnten.
    Eine erste Vorstufe wäre, wenn ihnen die 1 oz (als klassische Anlage für größere Beträge) ausgehen.
    Das war m.W. bisher auch nie der Fall. Es gab vielleicht mal keine Krügis und keine Eagles, aber irgend eine 1 oz Münze gab es bei denen immer.

    [smilie_blume] Danke schwarze Perle, genau auf solche Gedankengänge bin ich aus! [smilie_blume]


    Ob man z.B. seine Eltern noch in letzter Minute zu irgendetwas nötigen sollte, soll ruhig jedem selbst überlassen sein.
    Dass ich bei Kenntnis eines solchen "Indikators" nicht sofort mit nem Haufen Flyer auf die Einkaufspassage flitze und dort jeden wildfremden zu Hamsterkäufen nötige, sollte klar sein. Es geht hier aber um nahestehende Menschen, wie eben die eigenen Eltern. Klar werde ich alles mögliche tun, um ihnen zu helfen in jeglicher Form, aber es wäre verdammt leichter für jemanden wie mich, wenn die Eltern sich zumindest selbst ein wenig helfen können, dank der aufgenötigten "Measure of last resort".


    Wir sollten also zuerst alle möglichen Indikatoren/Zeichen herausarbeiten, bevor wir darüber diskutieren, was genau zu tun ist wenn der Indikator eben anzeigt: "In drei Tagen ist alles zu spät". [smilie_denk]

    Ich habe einiges versucht und wurde ausgelacht, als Spinner dargestellt etc. dann habe ich mich mal gedanklich "auf den Baum" gesetzt und mir überlegt, wie ein Leben wäre, wenn ich bzw. meine Familie fein dasteht, aber alle "unsere uns Liebenden" abkacken....


    Dann habe ich angefangen Weizen zu kaufen - in Mengen, in sehr großen Mengen......

    Ja das ist aber nicht jedem möglich! Ich z.B. habe nur begrenzte Kapazitäten (Mietwohnung, Stadt) und verfüge über so gut wie garkein Vermögen (Student).
    Ich komme gerade so selbst über die Runden und kann notfalls noch eine liebste Person durchfüttern.

    Ich würde in so einer Lage niemanden zwingen "last minute" noch etwas zu unternehmen.
    Dies würde nur wieder zu langatmigen Diskussionen führen.

    Die Hoffnung haben wir doch alle schon aufgegeben, einen Systemgläubigen noch zum Nachdenken zu bringen.
    Stell dir einfach vor, du weißt mit 99,9%iger Sicherheit, in den nächsten Tagen trifft ein Ereignis ein, das auch deine Eltern negativ betreffen wird.
    Diskussionen gibts dann keine, die Eltern werden einfach dazu gedrängt etwas zu tun.

    wie wär's, wenn du für dich selbst vorkehrungen in üppigerem umfang triffst und ggf (sprich am tag x) nahestehenden menschen was von deinen vorräten, edelmetallen o. ä. abgeben kannst?


    wer dran glaubt, daß es noch jahrzehnte so weitergeht wie bisher, den kann man schwerlich überzeugen. im notfall wird die person wohl aber dankbar sein, wenn sie sich ein paar liter heizöl bei dir borgen kann :-)))

    Siehe Antwort auf erstes Zitat.
    Und auch der Einwand von Iring ist gerechtfertigt! Dann ist dein geplanter Vorrat schneller alle/weg/geplündert als dir lieb ist. Und dann bist auch du schneller als geplant am verhungern...

    ... Du erntest eh nur Unverständnis mit Deinen Warnungen.
    99 % der Bevölkerung raffen doch überhaupt nicht was vor sich geht.

    Siehe Antwort auf zweites Zitat.



    Zitat

    Stell Dir vor die kaufen nun Gold zu 1050,- auf Deinen Rat und dann fällt es nächste Woche um 50,- danach die Monate nochmal um 200,-: Dann wars das mit Freundschaft (auch wenn es danach wieder steigen könnte, der "Verlust" wäre ja erstmal da).....


    Sicher ich habe meine Leute auch darauf hingewiesen mehr als normal haltbare Lebensmittel anzuschaffen und auch mal Dirk Müller gelobt wenn der im TV war. Das ist aber auch alles. Denk auch dran wie schnell Gerüchte rumgehen, nehmen wir an es käme zum wirklichen "Crash" und alle Welt weiß Du bist eiN EM Spinner. Die stehen dann vor Deiner Tür und wollen ihr Stück vom Kuchen vom vormaligen Spinner - schöner Gedanke, was [smilie_happy]

    Ja darum gehts ja auch nicht. Mit "im letzten möglichen Moment" meine ich auch den letzten Möglichen Moment vor dem totsicheren Ereignis.
    (Also wenn z.B. das Eichelburg-Szenario wirklich 100% totsicher wäre (was es nicht ist!!), dann sollte man heute entsprechende Maßnahmen an den "seinen" einleiten.)



    ==========================


    Ich möchte hier auch eigentlich garnicht darüber diskutieren wie und warum wir irgendwen überzeugen sollen, ob das Sinn hat und dass uns ja eh niemand ernst nimmt. Nein dazu gibt es bereits genügend Diskussionen.


    Mein Ziel wäre es, dass als Ergebnis der Diskussion hier eines oder mehrere Eineindeutige "Zeichen" bzw. Indikatoren, Ereignisse, was auch immer herausgearbeitet werden, die noch kurzfristige Maßnahmen in letzter Minute ermöglichen.


    Beispiel in einem anderen Zusammenhang:
    Man hustet Eiter und Blut --> Eineindeutiges Zeichen für eine ernste und womöglich tödliche Lungenerkrankung --> Sofortmaßnahme = Notarzt aufsuchen! --> Nichtbehandlung = Lungenversagen --> Tot


    Und genauso auf das kranke System übertragen.


    Bitte in diesem Zusammenhang auch nochmal meinen vorherigen Beitrag (Wann sollte man die "Liebsten" dazu nötigen, Vorsorge im letzten Moment zu tätigen? (Point-of-no-return, Tag X minus zwei, ...)) lesen, der wurde bestimmt übersehen oder übersprungen. ;)

    Man könnte ja fast meinen, diese Maßnahmen müssten gerade jetzt in diesem Moment ergriffen werden!


    Seit der 750-Mrd.-EURO "Rettung" (hust) geht ziemlich viel Sonderbares und evtl. auch Verunsicherndes ab.
    Eichelburgs mit totsicherer Überzeugung dargereichte Panikaktion ist nur eines davon.
    Ich denke das brauche ich jetzt nicht nochmal alles zu Erwähnen, aber allein der Hinweis auf aktuelle Marktbewegungen und "Zufälle" reicht aus denke ich.


    Trotzdem hoffe (naja nichts ist gewiss) ich, dass es dieses Wochenende noch nicht soweit ist.
    Auch kann ich persönlich kein eineindeutiges Zeichen ausmachen, das mir sagt: "Junge, das wars! In drei Tagen ist alles zu spät."


    Genau das sollte erörtert werden: Gibt es diese eineindeutigen Zeichen überhaupt? Wie sehen Sie aus?
    Wie kann man sie bemerken? Wie muss man sie interpretieren? Wann ist ein Irrtum faktisch ausgeschlossen?
    Kurzum: Wann ist das Zeichen einfach so deutlich, dass das angezeigte Ereignis totsicher innerhalb der nächsten paar Tage eintreten muss?


    Hierbei darf man leider nicht die Kreativität unserer Politiker und anderer "Eliten" unterschätzen!
    Wie ja bekannt ist, soll es im Herbst 2008 nur haarscharf am totalen Kollaps vorbeigegangen sein, genauso wie im Frühling 2009 oder jetzt erst kürzlich die Geschichte mit Frankreich... ein "false-positive" muss daher so gut wie möglich ausgeschlossen werden können.

    Ich möchte einmal eine Diskussion darüber anregen, ab welchen Ereignissen/Vorzeichen es einem notwendig erscheinen "darf", einem am Herzen liegende Mitmenschen zur Verzweiflungs-Vorsorge zu nötigen.


    Ich meine hiermit z.B. die eigenen Eltern, die Freundin oder Freund, sehr gute Kumpels oder gar die eigenen Kinder, welche bis jetzt noch überhaupt nichts getan haben, um möglichen G.O.-Szenarien gewappnet zu sein oder solche, die zwar unsere Befürchtungen nachvollziehen können aber bisher nicht oder nur zaghaft aktiv geworden sind.


    Der Hintergrund dieser Fragestellung ist folgender:
    Wir alle kennen es - bei Aufklärungsarbeit in der Verwandtschaft erntet man nur Unverständnis, wird nicht ernst genommen ("ach du Schwarzmaler") oder die entsprechenden Personen resignieren einfach vor der dargestellten Lage ("ich habe Angst davor und will nichts mehr darüber wissen", "man kann ja eh nichts machen", "hoffentlich kommt es nicht so schlimm", "wir werden das schon irgendwie überleben").


    Trotzdem handelt es sich um Menschen, die man lieb hat, die einem wichtig sind - man es aber einfach nicht schaffen konnte, hat sie zu motivieren!


    So wäre für mich z.B. sehr wünschenswert, dass diese Leute zumindest im allerletzen Moment noch was tun, Ich denke hierbei an so Sachen wie:

    • "den letzten Großeinkauf (Lebensmittel, Vorräte) tätigen"
    • "wenigstens vor diesem Wochenende mal eine größere Menge Bargeld vom überquillenden Konto abheben und unters Kopfkissen stecken"
    • "das Auto und alle Benzinkanister auftanken"
    • "das kaputte Auto um jeden Preis heute wieder fahrtüchtig machen"
    • "notfalls selbst überteuerte Goldmünzen vom Händler um die Ecke erwerben"
    • "den für nächste Woche geplanten Auslandsurlaub abblasen"
    • "die eigene Wohnung zumindest notdürftig absichern"
    • "unbedingt noch diese Woche den Heizöltank füllen"
    • und so weiter...

    Klar, viele von uns haben all dies bereits getan bzw. betreiben regelmäßige Vorbereitung. Und selbst wenn morgen der G.O. eintritt, trifft uns dies nur "halb-so-schlimm" wie unsere überhaupt nicht vorbereiteten Mitmenschen.


    Klar, man könnte z.B. für die Eltern mit vorsorgen und zusätzliche Ressourcen einplanen, doch hier hat auch nicht jeder ausreichende Mittel und Ressourcen verfügbar.


    Es wäre zumindest eine kleine Erleichterung und Chancenverbesserung, wenn die Eltern, Freunde, etc. wenigstens noch im letzten Moment irgendwas getan haben!
    Ein Großeinkauf mit Vorräten für zwei Wochen ist immer noch besser als gar keine Vorräte zu hause. Somit muss man in der ersten Zeit keinen der "Liebsten" durchfüttern.
    Ein zu 1,50€/Liter vollgetanktes Auto inkl. Reservekanister ist immer noch besser als ein fast-leerer Tank, der nach [bitte Ereignis einsetzen] nur noch zu 4,00€/Liter gefüllt werden kann.
    Eine zumindest kurzfristige Mentale Einstellung auf das was kommt ist immer noch besser als aus heiterem Himmel zu fallen und dann vor lauter Angst und Panik unüberlegte Handlungen zu bereuen..
    ...nur mal so als mögliche Beispiele.


    Zur Durchsetzung: Natürlich wird sich niemand, der bis jetzt noch nicht kapiert hat was Sache ist, wirklich davon Überzeugen lassen. Ich dachte hier eher daran, dass diese Personen schlicht und einfach dazu genötigt werden, jetzt noch irgendwas zu tun. Also z.B. wirklich beharrlich auf die Eltern einreden, dass sie jetzt unbedingt einen Großeinkauf machen müssen oder unbedingt jetzt sofort eine Bargeldreserve vom Konto abheben müssen! ("Bitte vertraut mir dieses eine Mal - macht einfach was ich euch empfehle!", "Schatz mach das jetzt sofort oder es gibt heute Abend keinen Sex! :D ") ... so in der Art eben.


    Und genau das ist der Knackpunkt!
    Passiert nämlich nach der Ankündigung und der Nötigung überhaupt nichts in der Weltgeschichte, sondern geht alles wie bisher weiter,
    hat man sich tierisch lächerlich gemacht und womöglich jegliche Glaubwürdigkeit verspielt (ungefähr so wie dies bei Eichelburg nächste Woche der Fall sein könnte).
    Im schlimmsten Falle könnte sogar die Beziehung zu diesen Personen beschädigt werden (je nach persönlicher Konstellation)!


    Und nun zur Diskussion:

    Wann oder bei welchen Ereignissen, Ankündigungen, Vorzeichen, Chartbewegungen, Nachrichtenlage, Wirtschaftsmeldungen, Politikerreden, etc. pp. ist es angebracht, oben beschriebene Maßnahmen zu ergreifen? Wann oder unter welchen Umständen ist es einfach vorhersagbar, das es in drei Tagen (nur als Beispiel) vorbei ist = G.O.?


    Hierbei soll es nicht um irgend ein bestimmtes Szenario gehen, sondern ganz allgemein um jeglicher Form von Game-Over, also z.B. Währungsschnitt/Reform, Hyperinflation, Infrastrukturausfall, bevorstehender Zusammenbruch der inneren Ordnung, Staatsbankrott, bevorstehender Bank-Run/Bank-Holidays, unausweichliche Bankenpleite mit totsicheren Totalverlusten für die Kunden, Ausbruch eines Krieges, Zwangsanleihen/Enteignungen und was weiß ich noch alles...


    Trotz alledem hoffe ich, dass diese hier beschriebenen "Nötigungen an nahestehenden Menschen" niemals notwendig sein werden!

    ich denke auch es wird so kommen:


    kurz vor 1,25-Unterstützung wird in allen Medien Panik gemacht und Banken raten zur Sicherheit ein paar Scheinchen in Dollares umzutauschen.


    ...oder es wird kräftig für Währungsanlageprodukte in Dollares geworben.


    ..wenn genügend Leute drauf reingefallen sind, wird der Spieß mal wieder umgedreht und es geht eine Weile in die andere Richtung.


    Gold wird in Dollar durch Dollarverfall allerdings weiter steigen, sodass wir hier vom stärkeren Euro her einen Seitwärts-POG haben werden.



    - Vielleicht steckt ja sogar Eichelburg mit drin :rolleyes: macht ja grade kräftig Panik für eine Euroflucht

    so habe grade mein Konto gecheckt und bin plötzlich ganz ruhig und gelassen.


    da hab ichs doch tatsächlich geschafft, genügend Geld abzuheben für die kleinen Zehnerle, sodass nur noch ein ungefährlicher Restbetrag verbleibt, dessen Totalverlust ich verschmerzen könnte.


    Am Freitag wird dann noch fleißig der Rest im Portemonnaie in Silberzehner-Anlagemünzen (ja diese Bezeichnung haben sie sich momentan verdient!) umgeschichtet und dann kann die Eichelburgsche-Währungsreform kommen! :thumbsup: Ach ja und mal wieder Einkaufen... meine Vorratsregale sind gefährlich leer.


    Gut dass auch das Fluchtauto wieder Fahrtüchtig ist, dann kanns jetzt doch echt los gehen. Ich hab mich echt hilflos und ausgeliefert gefühlt die letzten Tage ohne funktionierendes Fluchtfahrzeug! ;(
    Scheiß auf die verpasste Aufstocker-Chance beim Gold im Februar, jetzt zählen andere Werte! Und draußen scheint die Sonne! Morgen ist Männertag, also erstmal alle Sorgen vergessen und dann am Freitag mit dem Haircut-Kater (und den wertlosen Papierschnipseln) aufwachen.


    Viel Glück euch allen! Wir sehen uns dann nächste Woche zur DM2.0-Grillparty! Ich nehme dann auch noch Alt-Euros zum günstigen Kurs entgegen. :whistling:

    dieser "DOWN" und "SUCKS" sind echt hartnäckige Kerle... :D


    ...aber es ist scheißegal wie ich mich richte, es wird bei diesem Markt dann immer in die entgegengesetzte Richtung gehen.
    ...hmmm ich bin echt versucht bei dieser großen Verarsche noch mitzumischen, aber genau dann wird der DAX gen Süden rauschen... ich weiß es ganz genau :hae:


    Grrrrr ich suche echt noch nach guten Möglichkeiten, den abfahrenden Goldzug irgendwie wieder einzuholen.. mit dem bissel Spielgeld das ich noch habe.
    Bargeldpolster ist für Silberzehner, funktionierendes Fluchtfahrzeug und anderen Survivalkram sowie "den letzten Großeinkauf (Lebensmittel)" in ausreichenden Mengen vorhanden, also keine Sorge... ich verzock nur wertlose Digits (irgendwelche Willkommensprämien und Gratis-Fonds und so nen Kram, den man halt hinterhergeschmissen bekommt :D )