Beiträge von Dark-End

    ich habe für heute auch fertig mit den Nerven und gesunden Verstand. :wall:


    hab mich grade mit jemandem über die ganze Sperrlisten-Kinderporno-Zensurchose unterhalten - wohlgemerkt mit einem INFORMATIKER, Computerfreak, jemandem der auch mal was zieht... und was hör ich da? hoho die sollen mal zusehen wie die in mein Linux-System kommen! die Wahrscheinlichkeit eine Kipo-Seite zufällig aufzurufen ist sehr gering, ich habe nix zu verbergen :cursing: , du bist mir zu paranoid X( ,


    naja und die Wahl hab ich dann lieber gleich garnicht mehr angesprochen... gute nacht :wall:

    wie wärs mit Wahlen wie in der guten alten DDR, nur etwas "unauffälliger" und "geschickter"....


    die etablierten bekommen immer die Mehrheit, je nach Wählersentiment (ermittelt in den Wahllokalen) und mit einer zusätzlichen Zufallsfunktion wird dann zwischen CDU und SPD entschieden und der Rest auf die anderen (Grüne, FDP, usw.) aufgeteilt. Um den Schein zu wahren, wird die reale Quote der reell gewählten alternativen Parteien (Piraten, usw.) ermittelt und ein Wert gebildet, der unter dem Begriff "Sonstige" nicht für viel Misstrauen sorgen kann.


    Wahlbetrug in der DDR konnte auch nur durch eine im Untergrund organisierte Bürgerbewegung aufgedeckt werden. Die Menschen in der DDR gingen auch erst dann auf die Straße, als diese Offensichtlichkeit für jeden Idioten nachvollziehbar Bestätigt wurde... was dann passierte wissen wir ja, das System wurde zugunsten eines besseren Betrugssystems aufgegeben.

    Warum nicht übers Forum oder auf Münzbörsen verkaufen? Je nach Motiv und Zustand sind da 2%-10% Rendite drin! 8) Es gibt immer Sammler und/oder Horter, die die ihnen ersparte Sammelarbeit entsprechend mit Aufpreis würdigen.


    Bei 5000 Münzen kommt da schon ein nettes Sümmchen zusammen, aber auch bei nem Nominalwert von "nur" 5000€ .

    das Betrifft ja "nur" den Produktionsbereich, was diese schwammige Formulierung bedeuten soll weiß ich auch nicht.


    15 aus 41 sind fast zwei Drittel! Beim Vertrieb sieht es mit den "offiziellen" 322 auch nicht besser aus, mehr Stellen gekündigt als Filialen vorhanden sind, der Laden wird zum "Selbstbedienungsladen" und anscheinend absichtlich vor den Baum gefahren. [smilie_happy]


    http://www.ruhrnachrichten.de/…wirtschaft/art1545,574152


    http://www.literaturcafe.de/wu…-ihrem-frust-im-web-luft/


    usw...

    http://www.buchreport.de/nachr…assungen-bei-weltbild.htm


    In Neusprech: "Mit dem Ziel, das profitable Wachstum des Unternehmens nachhaltig zu sichern, überprüft der Konzern seine Organisation, die Abläufe und Zuständigkeiten und leitet die notwendigen Schritte zur Anpassung an das veränderte Geschäftsmodell ein. [...] Die Geschäftsführung geht davon aus, dass im Zuge dieses Prozesses neben der Neuordnung von Zuständigkeiten und Abläufen auch Tätigkeiten und damit Arbeitsplätze entfallen. Es wird versucht, die natürliche Fluktuation zu nutzen, um für die betroffenen Mitarbeiter geeignete Stellen in anderen Bereichen des Unternehmens zu finden. Durch den Wegfall bestimmter Aufgaben und Tätigkeitsbereiche werden auch betriebsbedingte Kündigungen nicht zu vermeiden sein. [...] Die Geschäftsführung bedauert die persönlichen Härten für die betroffenen Mitarbeiter, die mit den Anpassungen an die veränderte Geschäftstätigkeit verbunden sind."


    aus geheimen Quellen weiß ich, dass vor allem in den Filialen die Stellen stark abgebaut werden, fast alle Festangestellten fallen weg. Aktuell fast 400, vermutlich bis Herbst weitere 100 Stellen. Vermutlich könnte das Unternehmen den Jahreswechsel nicht überleben.

    die Reichsfünfer sind für die "Kriegskasse" ganz gut, aber nicht unbedingt zur Vermögensanlage...


    d.h. als Notgeld in Krisenzeiten reichsfünfer, Silberzehner und son zeugs mit Legierung, für Wertsicherung Feinsilber-Bullion-Münzen.


    Wenn dann mal wieder gute Zeiten vorherrschen, kannst du deine Reichsfünfer nur zur Schmelze geben, bekommst also auch nur Schmelzwert mit Abschlag (da kein reines Silber) weit unter Spot.


    Reines Silber kann direkt verwendet werden (Industrie) bzw. gängige Anlagemünzen wie der Philharmoniker sind weiterhin überall handelbar.

    was bitte ist eine heile EM-Welt? Wenn EMs auf 2000 und höher explodieren, dann ist die Welt garantiert nicht "heile heile", dann herrscht hier Ausnahmezustand!

    Zitat

    wünsch ich echtmal das ihre ganze heile EM-Welt mal um 50-60 % runterkracht und dann so die nächsten 30 Jahre bleibt

    Das wünsche ich mir auch! Dann ist nämlich die heile Welt "relativ" in Ordnung, die Wirtschaft brummt und jeder der Arbeiten will, findet auch eine würdige Stelle. Zerstörung von Familie und Gesellschaft aufgrund hyperflexibilität, Lohndumping und Discountisierung wären Geschichte. Ich bräuchte mir für die nächsten 30 Jahre keine Sorgen um mein Einkommen (Papiergeld) machen, ein (Bürger)Krieg, soziale Unruhen und Ausbau des Überwachungsstaates wären nicht mehr zu befürchten. Ich könnte endlich aufhören, mir den Keller mit Lebensmittelvorräten vollzustellen (obwohl.. eigentlich machts mir spaß)..... ich bräuchte mir keine Sorgen mehr um meine Freunde und Familie zu machen, die nicht wirklich auf mich hören wollen.... Korruption, Lobbyismus, Wirtschaftskriege wären nicht mehr notwendig, wenn die fundamentale Lage einen Goldpreis von 300€ erzwingt.


    Außerdem, hast du nicht erst vor ein paar Tagen rumgejammert, dass du doch noch nachkaufen willst und der Goldpreis bitte fallen möge?

    Und das steht ungefiltert auf der Webseite einer Bank! Die 1000 fällt, garantiert. Nur wie weit darüber hinaus wird es gehen? Fundamental sieht es eigentlich gut aus: schwächelnder Dollar aufgrund GM (und die bald im Keller gefundenen Leichen) und dem ganzen Rattenschwanz der da dran hängt.... Aber wenn eine Bankseite zum Goldeinstieg animiert - und sei es nur ein Zertifikat - kann man das auch als Kontraindikator werten, dass das Zwischenhoch erstmal wieder bald erreicht ist und es wieder Richtung 800$-900$ gehen könnte?

    Ich les' hier was von Zweidrittelmehrheit erforderlich für geordnete (geschützte) Insolvenz - doch in Wirklichkeit ists nur knapp eine >50% Mehrheit? Ist das nicht schlicht und einfach Betrug? Was passiert mit den ganzen Schulden, auf denen manche Gläubiger (andere Firmen, Banken, Versicherungen) jetzt sitzen bleiben? Die müssen doch abgeschrieben werden, d.h. ein weiterer Dominostein im Unternehmen-und-Banken-um-die-Wette-umkippen!


    Und alle lassen sich verarschen: der DAX auf 4100 Punkte geschossen! :thumbsup:

    kauf dir ne Packung Kaiser-Natron im Schlecker. Da ist dann ein Zettel drin mit Anwendungstipps, unter anderem auch einer zu angelaufenem Silber.
    Alternativ suche im Forum danach und du wirst fündig. ;)

    Millionäre/Milliardäre aus Russland haben doch schon stark gelitten, herbe Verluste am Aktienmarkt eingefahren und dadurch ihr Vermögen geschmälert. Deshalb hat sich am Goldpreis aber nicht viel getan.
    Ein Milliardär, der 10 Milliarden Vermögen auf der Hohen Kante hatte und davon jetzt sagen wir mal 60% verloren hat, ist doch noch lange nicht so notleidend, als dass er seine Notgroschen jetzt verscherbeln würde? Wieso sollte er, er benötigt das verlorene Geld doch nicht unbedingt, er sieht (und Leute mit Geld wissen es bestimmt auch), dass Gold in der Krise die bessere Entscheidung zu Papier ist. Cash haben Milliardäre sowieso genug im hauseigenen Tresor rumliegen, für kleine Shopping-Touren. Die Leute sind nicht ohne Grund so reich und die meisten wissen, wie sie mit ihrem Vermögen umzugehen zu haben.


    Bevor diese Leute ihr Gold verkaufen, werden zuerst (wie du, grünblau, selbst schreibst) erstmal unnütze Dinge wie Kunstgegenstände, Autos vom Fuhrpark, teuerste Sammlermünzen oder die fünfzehnte Wochenendvilla verkauft. Gold ist nunmal die letzte eiserne Reserve, und als was anderes sehe ich es auch nicht an.


    Der Mainstream (die Masse an kleinen Männern) hat doch nur ein Sparbuch oder Tagesgeld und vielleicht noch Aktien. Gold ist bei denen doch ein barbarisches Relikt. Und die Mengen an Gold, die Leute wie hier im Forum investieren, sind doch im Vergleich zu den "ganz großen" wahrlich nur Peanuts.


    Deflation: JA! Die Aktienmärkte werden ebenfalls nochmal heftig crashen, die Wirtschaft wird elendige Zustände in den kommenden Jahren erleben. Vollste Zustimmung! Cash is King? Ja klar, aber wie lange genau? Diese unsicherheit herrscht doch immer in der Depression vor: "Wie lange noch? Was passiert morgen?"... sieht man doch schön zur Zeit: Opel und GM und Co.... das wird alles unnötig in die Länge gezogen... ich wette nächste Woche wirds da immer noch keine klare Richtung geben und es wird noch ewig lange weiterdebattiert... warum tun die Politicker das? Da hängt bestimmt noch ein ganzer Rattenschwanz an Banken und Versicherungen hinten dran, die dann ebenfalls ins Wanken geraten, wenn ein klarer Entschluss gefallen ist... dann lieber den Status Quo noch ewig lange aufrecht erhalten!
    Es gab hier doch mal so ne Tabelle, Gold in der Deflation ist gestiegen, eben weil es eine verlässliche Sicherheit darstellt, die niemand unüberlegt verkauft.
    kurze Schwankungen bis 750$ halte ich aber trotzdem für realistisch... doch das ist nur der Spotpreis!



    Noch eine Überlegung bei fallenden Aktien/Devisenmärkten: Die Kurse fallen ja deshalb, weil Investoren ihre Aktien/Devisen verkaufen. Manche tun dies mit Gewinn, andere mit Verlust. Wiederrum andere verkaufen garnicht und versuchen die Sache auszusitzen (viel Glück!). Diejenigen, welche Gewinne realisiert haben, werden diese Gewinne jetzt in etwas sichereres Investieren, wenn sie sich die Marktsituation vor Augen führen, z.B. Gold oder Öl.
    Diejenigen mit Verlusten werden sich wohl auch davor hüten, ihren geretteten Rest an Geld wieder in diesen Markt zu stecken und suchen sich andere Möglichkeiten, z.B. Gold oder Öl oder verkaufen Gold/Öl um ihre Verluste auszugleichen. Diejenigen, die ihre Verluste aussitzen, werden ihre Gold und Ölbestände verkaufen, damit sie ihre Verluste ausgleichen können und wieder flüssig sind (Sicherheiten oder so?).

    an der 5000 scheiterts doch immer wieder, wie solls auch höher gehen wenns nur heiße Luft ist die das ganze trägt?
    Opel, GM, HRE und wie se alle heißen... alles wird immer weiter herausgezögert... Insolvenzverschleppung meiner Meinung... alles nur, um den nächsten Aktienabsturz so weit wie möglich nach hinten zu schieben (und damit genügend Dumme zu finden, welche gerade die Gewinne der gerade aussteigenden Insider bezahlen, denn würde es keine vom 30%igen DAX-Anstieg geblendeten Käufer geben, könnten die Insider nicht verkaufen - sofortiger Kurseinbruch).... der große Krach kommt genau dann, wenn die ersten dummen versuchen, Gewinne aus ihren Aktien zu realisieren, aber keinen Käufer mehr finden.... wie ein Schneeballsystem ;) . Es kann jetzt noch ne ganze Weile seitwärts weiter gehen, weit über 5000 kommt der DAX nicht, irgendwann, vielleicht nächste Woche oder erst nächsten Monat oder übernächsten Monat gehts dann aber wieder auf rasante Talfahrt....

    50% Lohnnebenkosten.... 25% Konsumnebenkosten... und sagen wir mal noch durchschnittlich weitere 10% indirekte Steuern....


    super, da bleiben vom Einkommen von ganze 33% Kaufkraft übrig (wenn ich mich nicht wieder in Prozentrechnung vertan hab :hae: ). sieht ja heute schon nicht besser aus, frag mich echt wie lange man sich das noch gefallen lässt in D.


    als student zwar noch nicht davon betroffen, doch irgendwie vergeht mir bei dem Gedanken, was von meinem Arbeitsergebnis noch übrigbleiben würde, die Lust weg... na bis dahin ist hoffentlich G.O. :S

    am Anfang hatte ich auch Angst vor der baldigen (Hyper)Inflation, doch damit wirds wohl so schnell nichts.
    Nach etwas eingehender Beschäftigung mit der Vergangenheit und dem Geldsystem meine ich, dass es frühestens im Jahr 2010, realistischer aber wohl wirklich erst 2011-2012 in eine Inflation umschlägt.
    Gold wird meiner Meinung nach seitwärts gehen und während der Deflation zwischen 600-1000 Dollar bleiben (auch dank der Cabal)... ab und zu gibt es mal ein paar Ausschläge, vielleicht sogar 1200$ wenn gerade mal wieder eine Katastrophe (als folge der Deflation/Depression) geschehen ist... solange das Bankensystem nicht kollabiert (damit meine ich Bank-Runs und eingefrorene Konten im Großen Stil) bzw. Industriestaaten Bankrott gehen, geht es so weiter... die Klippe wird leider immer höher werden, von der wir dann am Ende fallen: Ergebnis Totalverlust bei Papier, Staatsbankrotte, Aufstände, Zusammenbruch der Infrastruktur, Elend und im worst-case leider auch weitere Kriege.


    Im Anhang mal eine extrapolierte Prognose des zukünftigen DAX-Verlaufs, dabei ist mit ein Muster aufgefallen (Crash nach 2000), welches sich eventuell gerade wiederholen könnte. Das ganze stimmt auch so ziemlich mit der DAX-Prognose von RealTerm (wiederholung des Charts der 1930er Krise) und weiteren zusammen. Man könnte sogar meinen, es hat was mit dem Ende der Welt laut Maya um 2012 zu tun. :whistling:



    Dabei habe ich zwei Varianten heraus extrapoliert, die rote wäre die Ende-mit-Schrecken-Variante, die Grüne wäre die Schrecken-Ohne-Ende-Variante.
    Entweder haben wir den Tiefpunkt der Deflation/Depression Ende Sommer 2010 erreicht, oder aber erst im Dezember 2012 (und Planet X beendet dann unser Leiden ^^ ).


    Ist wie gesagt nur ein Gedankenspiel von mir gewesen, ein Experiment, mal sehen was draus wird...

    "Unsere Währung das (Laub)Blatt hat alle unsere gestrandeten Besatzungsmitglieder zu finanziellem Wohlstand verholfen. Jedoch gibt es auf diesem Planeten so viele Laubwälder, dass wir jetzt ein kleines inflationäres Problem haben. Man benötigt die Laubmenge zweier mittelgroßer Wälder um eine Erdnuss aus dem Schiffsproviant zu bezahlen. Wir haben deshalb beschlossen, alle Laubwälder auf diesem Planeten niederzubrennen, somit ist ein steigender Wert des Blatt gesichert und wir, mit genügend Blättern eingedeckt, genießen unsere verbesserte Vermögenssituation."

    man könnte das Zinsproblem in einem kleinen Spiel verdeutlichen.


    100 cent stücke
    ein paar Notizzettel
    ein paar Waren (Feuerzeuge, Besteck, Obst, Gemüse, Murmeln, Spielzeug...)


    die 100 cent werden als Kredit mit 5% Zinsen an alle Anwesenden gleichmäßig verteilt.
    jeder Anwesende darf sich 5 Waren aussuchen und in seinen Besitz nehmen.


    Der Spielleiter übernimmt die Bank, er teilt die Kredite aus und bietet den Spielern auch die Möglichkeit, ihr Geld auf einem Konto gegen 3% Verzinsung anzulegen.
    Die Spieler erhalten für ihre Spar-Einlage einen Berechtigungsschein (beschriebener Notizzettel mit dem Geldbetrag). Von den Geldeinlagen kann die Bank wiederrum 80% als Kredit an die Spieler vergeben, wenn diese das möchten.


    Ablauf des Spieles:
    Die Teilnehmer versuchen nun, ihre Waren für einen Preis an den anderen zu verkaufen. Sie feilschen, verhandeln, stehlen, betrügen, wie auch immer alles ist erlaubt, es dürfen auch neue Gegenstände herbeigezaubert werden, nur die Geldmenge (100cent-Stücke) darf nicht erhöht werden.


    Ziel des Spieles: Nach 10 Minuten die geliehenen 100cent + 5 Cent Zinsen zurückzahlen.
    Gewinner des Spieles ist derjenige, der nach der Rückzahlung seines Kredites + Zinsen das meiste Geld übrig hat.
    Verlierer sind diejenigen, die Ihre Kredite nicht zurückzahlen konnten, diese bleiben darauf Sitzen und müssen in der nächsten Runde wiederrum 5% Zinsen auf die 105cent bezahlen.


    Das ganze macht man ein paar Runden lang weiter, sollten die Spieler nicht selbstständig auf die Idee kommen, dass sie ja auch ihre beschriebenen Notizzettel (Berechtigungsscheine) als Tauschmittel einsetzen könnten, muss man eben ein bisschen mit Tipps nachhelfen. (Als Bank hat man ja dann den Vorteil, dass man mit den Einlagen "arbeiten" kann und die Spieler trotzdem mit den Berechtigungsscheinen Handel betreiben werden, ohne ihre Spareinlagen anzurühren - vielleicht legt sogar noch jemand den Berechtigungsschein selbst als Spareinlage an, das machst du als Bank natürlich bereitwillig!)


    Nach 5 Runden oder so kann man das Spiel beenden, indem man die Spieler auffordert, erstens ihre Schulden zurück zu bezahlen und zweitens ihre Spareinlagen vom Bankkonto in Cent-Münzen auszahlen zu lassen.
    Jetzt sollte der Aha-Effekt eintreten, nämlich erstens werden 20%-50% der Spieler ihre Schulden schlicht und einfach nicht zurückzahlen können und als Folge wird zweitens die Bank die anderen Spieler nicht mit ausreichend Centmünzen auszahlen können, denn inzwischen müsste durch Geldvermehrung (Berechtigungsscheine und Sparzinsen) die scheinbare Geldmenge stark angestiegen sein.
    Der alternative Spielausgang wäre, dass sich keine wirklichen Tauschgeschäfte einstellen, da jeder sein Geld behalten will und das Spiel somit nicht vorwärts geht... auch nicht schlimm, denn dann hat man doch sofort ein anschauliches Fallbeispiel für die derzeitige Situation, und dass es zwingend erforderlich ist, neue Schulden zu machen um fortzufahren.


    Ein Spielbrett basteln, Warenkarten und ein Regelwerk, vielleicht noch ein paar Ereigniskarten... und das ganze dann als Gesellschaftsspiel verkaufen - das wäre doch was oder? :thumbsup:

    erzähl das deiner großmutter...


    alle "kleinen" Bubas (z.B. Leipzig, Chemnitz, Dresden) bekommen so wenig, dass die Münzen bereits am ERSTEN AUSGABETAG BIS 12 UHR ausverkauft sind! :boese: Und das schon seit der Gorch Fock!


    Ansonsten strenge limitierung auf anfangs 10 Stück, inzwischen nur noch 7 Stück pro Person!