Beiträge von Dark-End

    Gnadenlos durchziehen und nur noch stinkend und mit fettigen, ungepflegten Haaren + Bart bei Systemlingstreffen erscheinen und dann die anderen mit erhobenem Zeigefinger tadeln, dass sie sich doch schämen sollen sofern man darauf angesprochen wird.


    Bonus: Extra verschwitzte Klamotten die schon schön nach Umkleide stinken parat halten und bei solchen Anlässen tragen. Am besten ein T-Shirt mit einer entsprechenden Botschaft: "Ich bin ein braver Bürger!" oder sowas.

    Symbolträchtig.


    Es wäre sicher kein Problem gewesen die Deckenplatte abzunehmen und die Konstruktion mit Stahl zu sichern, anstatt sie komplett nieder zu reißen.... hätte gerade jetzt noch viel mehr "Touristen" (es sind VTler die das Ding sehen wollen) angelockt.


    das Forum sagte, ab Juli wirds richtig spannend. Bis jetzt enttäuscht der Juli nicht.


    Andere sagen wir haben noch 3 Monate... andere sagen nächstes Jahr ist alles anders... mal sehn.

    Aus obigem WDR Artikel.... Klimamoralgedöns, aber untermauert meine These der bevorstehenden Fleischknappheit nach einem kurzweiligen Überangebot.



    Zitat von wdr

    Um zu verstehen, warum die Aufregung so groß ist, reicht ein Blick in die Landwirtschaftsbranche. Die Niederlande - in etwa so groß wie Niedersachsen - sind nach den USA der zweitgrößte Agrarexporteur der Welt und einer der größten Treibhausgasemittenten in Europa. Vor allem die Viehzucht gilt als Ursache.
    In dem Land mit 17,5 Millionen Einwohnern stehen zwölf Millionen Schweine, vier Millionen Rinder und 100 Millionen Hühnchen in Ställen und auf den Weiden. Der Mist, den die Tiere produzieren, ist laut Umweltbundesamt Quelle des klimawirksamen Lachgases und seiner Vorläufersubstanzen Stickoxide und Stickstoff. Auch beim Ausbringen von Dünger auf die Felder entsteht Lachgas.

    Ok, sehr gut. Wenn wir also ein dickes, fettes, sattes Volk sind, dann ist die Fallhöhe umso größer. Denn hungern musste hier die letzten Jahrzehnte niemand. Das wird sehr interessant, wenn die Leute dann notgedrungen ihre Ernährung auf Vegan umstellen müssen... soweit ich weiß sorgt so eine Umstellung zu Beginn erstmal für großen Stress, Aggression und Anfälligkeit für Krankheiten.


    Dass dann auch die pflanzliche Nahrung auf eine höhere Nachfrage stößt, sorgt nur für noch mehr Teuerung. Schließlich braucht man jede Menge pflanzliches Protein, um tierisches auszugleichen... und das ist ohne Nahrungsergänzungsmittel auch nicht vollständig möglich.


    Diesmal ist es nicht einfach nur "Rumgejammere" der Bauern. Wobei man auch hier bedenken muss, dass Landwirte langfristig denken, also mehr als nur ein Jahr... d.h. deren "Rumgejammere" begründet sich mit den erwarteten Konsequenzen mehrere Jahre später.


    Die eigentliche (globale!) Lebensmittel-Produktionskrise hat im Jahre 2018 angefangen. Jetzt spüren wir die Konsequenzen des Jahres 2020... alle Preissteigerungen und Engpässe im Jahre 2021 waren die Konsequenzen von 2018-2019. Also betrachtest du mal die Situation 2021 auf den Feldern, kannst du dir ausmalen wie es nächstes Jahr beim Endverbraucher aussieht.


    Die Knappheit bzw. extreme Teuerung von Fleisch ab diesem Herbst ist eine Folge der kumulierten globalen Erntefehlschläge und -Verluste der letzten Jahre. Dazu kommt, dass aus versicherungstechnischen Gründen bei den landwirtschaftl. Zwischenstands-Meldungen der bestellten Felder ein bisschen geschummelt wurde, um den Verlust zumindest finanziell ausgleichen zu können. Die ganzen Landwirtschafts-Agendas (in EU z.B. Farm-To-Fork, jetzt in den Niederlanden gut zu beobachten was das für die Bauern bedeutet) sind noch gar nicht berücksichtigt!


    Diese Zeitliche Verschiebung sorgt natürlich für nachvollziehbares Missverständnis, wenn Landwirte dann anfangen, zu "jammern".... genauso wie viele dann in 2023 bei der Nebenkostenabrechnung denken werden "ach ist ja gar nicht so schlimm", dabei ist das erstmal nur der Preisanstieg von 2021/22. Der Knaller kommt dann ein paar Wochen nach Begleichung der Nachzahlung, wenn wie durch ein Wunder die Versorger dann nicht noch ein Jahr brauchen werden, um die Abrechnung für letzten Winter fertig zu machen.

    weil die notwendige Energie für die Anlagen sowie das notwendige Futter für die Tiere zu teuer bzw. in den Mengen nicht beschaffbar ist?


    Und zwar so teuer, dass man das mittels gestiegener Preise dem Endkunden nicht vermitteln könnte und die Zwischenhändler nicht mitspielen würden?


    Aber du hast ja selbst erklärt wie es ist... wenn man nicht in komplexen Systemen denken kann und sich die Welt ganz einfach vorstellt.


    ...


    Aber mir Wurscht! Ein Farmer aus Amerika hat mir schon lange vor dieser Situation (irgendwann 2020) folgendes gesagt: "Wenn es im Supermarkt auf einmal ganz viel Fleisch - und nur Fleisch - im Sonderangebot gibt und es von Tag zu Tag immer billiger wird, dann dauert es nicht mehr lange, bis es gar kein Fleisch mehr gibt!"

    Wurde woanders erörtert: Fleischpreise sinken, weil die Betriebe Kapazitäten abbauen bzw. ganz still legen und dazu Notschlachtungen nötig sind, daher: Überangebot an Fleisch!


    Wenn das vorbei ist: Mangel an Fleisch, für eine sehr sehr lange Zeit, dann kannst du anstehen wie in der DDR.


    Inwiefern das Bio- und Exotenfleisch betrifft, kann ich nicht sagen. Aber sollte "Normalfleisch" nicht mehr verfügbar sein, wird die Nachfrage bei o.g. Fleischsparten wohl ansteigen und nach dem kurzen Zeitraum des "Fleisch-Überflusses" auch dort alles noch teurer werden.

    ich habs euch ja gesagt...


    lustig wirds dann, wenn der Euro weniger als Doller wert ist... dann amplifiziert sich jeder Goldpreisanstieg.



    Meine Prognose: Euro geht bis irgendwas knapp vor 1:1, dann gibt es einen technischen Rebound (v.a. ausgelöst durch Dollar-Index), in dem Zuge wird dann aber auch Gold in Dollar steigen und aufgrund des nur schwach erholenden Eurokurses auf vielleicht gerade mal 1,06 wenn überhaupt wird es auch in Euro weiter steigen.

    dann ist es an der Zeit, regulierend einzugreifen.


    In der Wärmehalle im Winter werden sich viele unzufriedene Menschen treffen. Mit denen ohne Maske oder unter der Nase/Kinn kommt man dann ins Gespräch.


    Alles weitere ergibt sich dann von selbst.

    Womit wir dann beim feuchten Traum aller Globalisten und Zentralisten angekommen wären...


    Dass "Nicht-Bargeld" erstmal nur eine Verrechnungseinheit für Unterpriviligierte ist, wäre dann nur der Anfang.


    Dass es leider genau so kommen wird, zeigt mir die auch hier im Forum vertretene unterschwellige Befürwortung gewisser Maßnahmen, die dann aus der Not heraus umgesetzt werden... z.B. dann irgendwann in 2024, wenn die Heiz- und Stromkostenabrechnung so gut wie allen Mittelwerteinkommen das Genick brechen wird....


    Tada! Digitales Bürgergeld zusammen mit einem universellen Schuldenerlass. D.h. alle zukünftigen Verrechnungseinheiten komplett digital und kontingentiert/überwacht, dafür hat man all seine Verbindlichkeiten/Schulden und Rechte/Ansprüche/Eigentum im alten System abgegeben.


    Ein Bank-Run ist damit dann auch abgewendet.

    Das ist aber nicht gewollt (auf vielen Ebenen, und der Hamsterradler hat keinen klaren Kopf um es zu begreifen - da hilft nur Schmerz und Leid). Sonst wär zuviel Geld für den Bankrun da, um zurück zum Thema zu kommen.

    Dein Denkfehler liegt vielleicht darin, dass die Frau der Familie auch Malochen geht, um die Schuhe, den neuen Flatscreen TV, das neue Iphone, das ganze sinnlose Spielzeug/Technik/Fastfood für die Kinder (und sich selbst), den Urlaub, die Kindertagesstätte, die Nachhilfe, den Zweitwagen, Netflix, Amazon Prime, sinnlose Versicherungen, das Haustier usw. zu finanzieren.... und sei es nur ein 850€ Midijob.


    Deine Rechnung geht für dich auf, weil du der Ansicht bist (die ich vollkommen teile!), dass all dieser Zivilisationsmüll überflüssig ist bzw. man "schlauer" konsumieren kann und z.B. nicht jedes Jahr neue Technik fällig ist, nur um "ganz vorne" im Schwanzvergleich dabei zu sein.


    Die Versklavung klappt halt super, denn mit Harz4 fehlen ja dann mind. 1200€, man müsste also seinen unverhältnismäßigen Lebensstil anpassen und das heißt raus aus der Komfortzone, jammernde Kinder, jammernde Frau, nerviges Amt... die Vorteile werden erstmal gar nicht gesehen und man will ja nicht einer dieser RTL-Harzer werden, was sollen da die "Freunde" denken!!


    Daher lieber weiter im Hamsterrad strampeln, denn an was anderes kann man mangels freier Zeit und entsprechend notwendiger Entspannung des Denkapparats auch gar nicht denken... und der Urlaub war ja nun auch nicht so entspannt wie erhofft mit 12 Stunden Airport-Adventure hin und paar Tage aufm Flugplatz gestrandet zurück.

    Krise als Chance nutzen:


    Den Fleischsonderverkauf nutzen und frische Konserven einlagern und frisches Fleisch selbst haltbar machen.


    Wenn es jetzt erst losgeht, schätze ich mal 1-2 Monate für die Massenschlachtung inkl. Verkloppen der daraus entstehenden Produkte. Die Sonderaktionen (und Neuanordnung der Verkaufsflächen mit viel mehr Präsenz für Fleisch) sollten innerhalb der nächsten Wochen losgehen. Kann man gut als "Supermega-Grillsommer" vermarkten!


    Pökelsalz, Räucherofen und Tiefkühltruhe long!

    War doch vor Monaten auch so angekündigt.
    Energieintensive Landwirtschaft wird zunehmend unrentabel, wird aufgegeben, Viehzeuch geschlachtet, mehr Ware auf dem Markt, sinkende Preise. Wenn das aber abverkauft ist, gehts steil bergauf.

    Richtig. Es gibt Unmengen an Vieh, das notgeschlachtet werden muss. D.h. erstmal gibt es ein Überangebot an Fleisch. Und danach? Dann wird Fleisch Mangelware sein und nur noch zu besonderen Anlässen serviert. Insekten und synthetisches Fleisch wird dann als Lösung angeboten. <X


    Aufgrund der künstlich herbei erzwungenen Rahmenbedingungen kann man hier durchaus von "Inszenierung" ausgehen... aber eben nicht nur "vorgegaukelt", sondern mit "realen, tragischen Konsequenzen".


    Und uns erzählt man was von "zu wenig Käufer" (stimmt ja auch bei rasant gestiegenem Angebot) oder "Streiks" und "Personalmangel". Es sind ja auch unschöne Bilder und Vorstellungen, wenn man verkünden würde "Leute, kauft so viel Fleisch wie ihr könnt, denn in den Viehbetrieben findet gerade eine notgedrungene Massentötung statt - und vieles davon wird niemals als Fleisch auf den Tisch kommen".

    Es ist logisch, dass aufgrund der Spekulation auf steigende Preise Waren zurückgehalten werden...


    ...aber es wird komplett die ganze Just-In-Time Lieferkette ausgeblendet und sich eingeredet, es läge nur daran, dass mehr Profit gemacht werden kann. Damit macht man es sich dann einfach zu sagen, Vorbereitungen wären nicht notwendig, kommt ja eh alles wieder, nur teurer.


    Wahrscheinlich jetzt sogar für Anfänger eine nicht ganz so dumme Entscheidung, denn Vorräte jetzt erst anzulegen, geht ganz schön ins Geld. Der prognostizierte deflationäre Schock, auf den ich ja schon eine Weile warte, wird schon noch gute Gelegenheiten schaffen... nur eben nicht sonderlich lange andauernd.

    und mir haben letztlich irgendwelche Bekannten, von denen ich eigentlich dachte die sind "aufgewacht" und wissen, was läuft, erzählt, dass all die Warenknappheit nur inszeniert wäre...


    also, dass die Läden mit Vorsatz leer gehalten werden, um Panikkäufe und Preissteigerungen durchzuziehen. :wall:


    Soll angeblich der Röper in einem Interview so gesagt haben...



    ...klingt mir aber zu schwachsinnig und eher nach einer Ausrede, um sich nicht der Realität stellen zu müssen.... Angst vor der Angst....

    Man muss kein Genie sein, um herauszufinden, was auf uns zukommt, aber man muss in der Lage sein, einen Spiegel zu beschlagen. Und das scheint für die meisten Menschen eine zu große Hürde zu sein.

    Schön und gut. Der Artikel ist im Original aber amerikanisch und bezieht sich auf den US-Dollar.


    Der Buschfunk von den letzten Wochen, dass es im Juli ganz dicke kommt, scheint sich nun zu bestätigen anhand der bereits im Forum an versch. Stellen verlinkten Indizien.


    Der Euro zerbröselt gerade.... nur dadurch kann der USD so stark sein und dort auch für eine Deflation (im Sinne von fallende Preise) sorgen. Hierzulande wird weiterhin alles dafür getan, dass Euros weginflationiert werden und Waren/Rohstoffe knapp bleiben.


    Das einzige, was hier Deflationieren wird, sind wohl Immos. Aktien, Anleihenrenditen, Haushaltsvermögen,...


    Selbst wenn der Ölpreis und div. andere Ausgangsmaterialien schlagartig wieder fallen werden, so wird zur gleichen Zeit der Euro fallen oder es gibt nur ein sehr kurzes Zeitfenster, um vom Preisverfall in Euroland profitieren zu können.


    Sagen wir Öl geht auf 80$ zurück, Benzin kostet dann wieder unter 4$ / Gallone, aber weiterhin um die 2€ / Liter.