Ganz ehrlich, ganz egal, welchem Geist eine Meinung entspringt, üblere Umgangsformen als hier habe ich selten angetroffen.
Ganz ehrlich, das glaube ich nicht.
27. April 2026, 08:18
Ganz ehrlich, ganz egal, welchem Geist eine Meinung entspringt, üblere Umgangsformen als hier habe ich selten angetroffen.
Ganz ehrlich, das glaube ich nicht.
Die Bundescoronaschwuchtel übt sich im Rechnungs-Prellen.
Was wollen die mit 1 Milliarde FFP2 Masken? Da ist doch mächtig was falsch gelaufen mit ihrem Bieterverfahren.
Hier ein differenzierter Blick. So was gibt´s wohl eher nur in der NZZ.
«Rassismus existiert, aber er erklärt nicht, was hier passiert»
Der Aufruhr über Polizeigewalt sei die Folge einer verzerrten Darstellung des Problems, sagt der schwarze «Nein-Sager» und Ökonom Glenn Loury. Er lenke mit der «leeren These vom Rassismus» den Blick von den wirklichen Problemen der schwarzen Amerikaner ab.
""Die Wahrscheinlichkeit, dass ein Individuum in einen Konflikt mit der Polizei gerät, hängt von der Häufigkeit ab, mit der dieses Individuum sich in einer Art verhält, welche die Aufmerksamkeit der Polizei auf sich zieht. Dieses Benehmen ist nicht gleich über alle Bevölkerungsgruppen verteilt. Afroamerikaner sind im Gefängnis übervertreten, weil sie mehr Taten begehen, für die man mit Gefängnis bestraft werden kann."
"Schwarze machen im Durchschnitt etwa 40 Prozent der Insassen in Gefängnissen und Vollzugsanstalten aus, sie stellen aber nur 15 Prozent der Bevölkerung. Schaut man sich die Statistiken an, gibt es darin keinen Beweis für die These, dass die Übervertretung sich mit rassistischen Vorurteilen der Polizei oder der Gerichte erklärt. Vielmehr geht daraus hervor, dass eine Übervertretung von Schwarzen bei Gesetzesverstössen existiert."
"Die grösste Bedrohung für die Lebensqualität von Menschen, die in Schwarzen-Gegenden leben, ist das kriminelle Verhalten ihrer Mitbürger, und die meisten von diesen sind schwarz. Schwarze in den amerikanischen Städten sind in erheblichem Mass Opfer von Raub, Vergewaltigung und Mord, und oft sind die Täter auch schwarz. Der Schutz des Lebens und des Privatbesitzes ist die wichtigste Aufgabe des Staats, und viele Afroamerikaner können sich in ihren Häusern nicht sicher fühlen. Die Polizei ist Teil der Lösung dieses Problems. Schwarze brauchen die Polizei."
Gut erklärt.
Und das auch gut (stimmt auch hier):
"Es ist eine Tatsache, dass eine Familienstruktur, in der eine Mutter, aber kein Vater vorkommt, für das Einüben normativer Praktiken in der Gesellschaft ungesund ist, sozial ungesund, weil es verhaltensauffällige Jugendliche produziert."
"Viele Leute fordern, dass wir über Rassismus debattieren, uns den Ungerechtigkeiten der Geschichte stellen und so weiter, anstatt dass sie sich die Kinder anschauen und fragen: Können sie rechnen? Können sie einen Text lesen und ihn verstehen? Können sie sich kooperativ in soziale Gruppen einbringen? "
----
"Ich glaube, wir leben nicht in einem wirklich freien Raum für die Diskussion dieser Fragen. Es herrscht ein sehr starker Druck zu Konformität, weil niemand den Eindruck erwecken will, er stehe auf der falschen Seite bei den grossen moralischen Fragen. Das heisst, jeder folgt dem anderen, wie in einer Herde. Alle wollen ihre Tugendhaftigkeit unterstreichen, indem sie der Welt zeigen: Ich stehe für Gerechtigkeit ein, gegen Rassismus. Ein Teil davon ist ganz einfach eine stillschweigende Übereinkunft, die wir auch politische Korrektheit nennen. "
Guter Mann! Der hat meine Ansichten. ![]()
Indem man die Gesetze verbessert und besagte Querulanten von sämtlichen verantwortlichen Stellen fern hält - und nicht wie in Berlin zum Senator macht, der dann einen Preis für den/die erfindet, welche am provokantesten in der Öffentlichkeit herumschwult.
Falsche Regeln wurden in den USA der 70er und 80er noch in Filmen und TV-Serien gezeigt. Zum Beispiel gab es bei Die Zwei eine Szene, wo sie einen Verdächtigen beobachten, der seine Waffe in eine Mülltonne wirf. Der eine will gleich los, die sicherstellen, der andere hält ihn zurück - ohne richterlichen Beschluss darf der Müll nicht durchsucht werden, weil Privatbesitz. Also warten sie bis die Müllabfuhr kommt und durchwühlen dann das Auto. Regeln, die Kriminelle schützen, haben wir jetzt ja auch hier. Das wird sicherlich ganz toll helfen. Fragt sich nur, wem eigentlich.
In London steigt die Kriminalität seit 2016 kräftig und gleichmäßig an. Welcher Kollektiv-Querulant ist seit 2016 Bürgermeister?
Am Land, seinem Volk und dessen Kultur.
Die folgenen Ursachen sind nicht vollständig, aber Schwerpunkte:
Es liegt am Nebeneinander verschiedener Kulturen sowie der Schere zwischen arm und reich, am Sozialsystem, der Bildung, den privaten Gefängnissen und auch der Verhätschlung bestimmter -krimineller- Gruppen der Gesellschaft durch durch teils naive, teils bösartige Kollektiv-Querulanten.
Was mit letzteren gemeint ist, steht im Link. Damit es nicht so umständlich ist, die entsprechenden Teile hier als Zitat:
"Anders ergeht es Kollektiv-Querulanten: Statt für sich selbst zu kämpfen, engagieren sie sich für die Bedürfnisse und Rechte einer Minderheit, mit der sie sich identifizieren und auf die sie ihre eigenen Bedürfnisse und Ängste projizieren. Sie sehen sich häufig idealistisch als Träger einer moralischen Mission, ob für Menschen, Tiere oder die bedrohte Natur.
Das Unangenehme an Querulanten ist, dass sie meist beratungsresistent und von ihren Vorstellungen kaum abzubringen sind. Inhaltliche Diskussionen sind deshalb fehl am Platz und könnten die aufsässige Haltung noch verstärken. Mitunter können sie sogar aggressiv werden.
Aber wie kann man ihnen begegnen, ohne selbst die Nerven zu verlieren? Wie wird man solchen Menschen gerecht, sodass sie sich verstanden fühlen? Um diese Fragen ging es kürzlich auf einer Fachtagung Schweizer Experten in der Psychiatrischen Klinik Königsfelden.
Um aufgeheizte Situationen nicht eskalieren zu lassen, empfahl Josef Sachs, Leitender Arzt des Departements Forensik der Klinik Königsfelden, harte Konfrontationen mit Querulanten unbedingt zu vermeiden, sie nie in die Enge zu treiben, bloßzustellen oder zu beschämen.
Offizielle und private Gesprächspartner eines Querulanten sollten zwar klar und verbindlich auftreten, jedoch nie selbst rechthaberisch und verbissen wirken. Sie sollten lieber Fragen stellen, statt Anweisungen zu geben, und eine fürsorgliche Haltung einnehmen, um den Stress zu reduzieren."
Ich bezwecke, das die Realität klar wird und verstanden wird. Und nicht seltsame indoktrinierte Wunschvorstellungen und Feindbilder alles überlagern.
in einem funktionierendem Rechtsstaat sicher richtig. Alle sind vor dem Gesetz gleich. Mir ging es hauptsächlich um die gesellschaftliche Dimension. Die gesellschaftlichen Probleme werden nicht verschwinden, wenn man noch mehr Menschen bestraft und einsperrt. Genau so wenig wie genenseitige Schuldzuweisungen. Wie lässt sich diese Entwicklung aufhalten? M.E. werden Gesetze und deren Anwendung das nicht in den Griff bekommen.
Toll. Und was gibt es dann für die Gesellschaft, wenn keine Regeln, keine Strafen, keinen Schutz vor Straftätern?
Beten vielleicht? Nur Rumlabern und die einfachsten Grundsätze negieren wird es nicht bringen.
Villeicht sollten Mörder so lange weitere Opfer bekommen, bis sie die Lust verlieren. Oder Räuber, Schläger, Vergewaltiger. Ist bestimmt ne geile Sache.
Wahnsinns Checker hier. Mannoman.
Du hattest in der US Kriminalstatistik nur die Zahl der schwarzen und weißen Mörder hervorgehoben, Lupus. Zur Klarstellung habe ich deswegen auch auf die anderen Straftaten verwiesen, um kein falsches Bild hinsichtlich der Herkunft der Täter stehen zu lassen.
Ich weiß auch nicht, ob Dein Hinweis auf die Kriminalstatistik überhaupt zielführend bei der Frage nach Diskriminierungen ist.
Du hast offenbar nicht verstanden, was ich geantwortet habe. Und Smithm auch noch einmal.
Oder es nicht mal gelesen? Es ist nämlich auch nicht klar, warum du nun nicht weißt, ob Relationen verstehen und beachten zielführend ist. Das ist es nur dann nicht, wenn man unbedingt verdrängen muss, was wirklich ist.
Schon seltsam.
Das gegenseitige Aufrechnen von Straftaten - wer hat wem was angetan - wird dies nicht lösen.
Wenn man Gerechtigeit will, muss man bei der Wahrheit bleiben. Und sie notfalls auch vorrechnen oder aufrechnen. Auch wenn die Tatsachen ideologisch nicht in den Kram passen. Sonst ist es nämlich alles nur eine Lüge, die die Spaltungen und die Ungerechtigkeiten immer weiter verschärft.
Das ist halt die Macht der Gewohnheit:
[Blockierte Grafik: http://files.abovetopsecret.com/files/img/sa5cc34472.jpg]NBC News Caught Faking Photo Of Baby Infected With Measles.
In Deinem Link ging es um Gewalttaten von US Polizisten, Lupus.
Nein, es ging zum einem um Gewalttaten, bei den Polizisten getötet wurden. Wer meint, selbst schuld, kann sich ja auch mal die Fälle ansehen. Zum anderen ging es um bei Polizeieinsätzen Getötete. Da war die Polizei nicht auf der Jagd - das sind meist Fälle, wo die Verdächtigen anfangen zu schießen und die Polizei tut, wozu sie da ist.
Die Polizei hat nämlich eine Aufgabe im Staat. Könnte man wissen.
Und was die anderen Straftaten betrifft, da darfst du jetzt mal die Verhältnisse beachten: 72,4% zu 12,6% bedeutet nämlich 5,75 zu 1. Den 5412 Sexualdelikten müssten also über 31000 statt nur 12571 gegenüberstehen.
Und ja, bei den anderen Straftaten sieht das auch nicht besser aus.
Wie schaut die Statistik die letzten 20 oder 30 Jahre aus? Fragen über Fragen
Das kannst du leicht selber rausfinden. Dafür gibt es zum Beispiel Statista.
Unter Heranziehung der von Lupus geposteten Zahlen statista.com/statistics/585152…ath-by-us-police-by-race/, wurden also Schwarze überproportional Opfer von Polizei-Gewalttaten.
Das ist ohne Beachtung der Anzahl der Straftaten und Straftäter äußerst oberflächlich und dient nur der gewollten Verfälschung.
Beispiel: 2016 und auch 2016 Mehr schwarze Mörder (4,935) als weisse (4,192). Und bevor der Quatsch mit der diskriminierenden Verfolgung kommt - Mord dürfte wohl immer verfolgt werden.
Es gibt ja die Schuldenuhren für USA und auch DE.
In etwa ist in beiden Fällen die Verschuldung/Kopf so hoch wie das Median-Vermögen. Hier sieht es etwas besser auch, aber nicht gravierend. Auffallend ist, das in beiden Fällen das Median Vermögen recht niedrig im Vergleich zu den anderen Ländern ist und gleichzeitig das Verhältnis von Durchschnitts-Vermögen zu Median hoch (über 6, was DE den 8.Platz sichert in der Schere zwischen denen mit viel Besitz und jenen mit praktisch nix).
Natürlich gibt es strukturellen Rassismus, ein durch "Polizeigewalt" verstorbender "old white man" hätte niemanden interessiert, es nicht in die Nachrichten geschafft und wir würden nichts davon gehört haben.
Natürlich nicht, ist ja uninterressant. Das gilt auch für tote Polizisten, zum Beispiel durch "Gunfire" https://www.odmp.org/search?ca…=2020&to=2020&filter=nok9
Es sind auch gut doppelt so viele Weiße. Nebenbei scheint die Anzahl unter dem bösen Trump abzunehmen.
Alles anzeigenDer Slogan lautet: Black lives matter !!!
glitzererde
![]()
Ja, das Only ist stimmlos. Gemeint ist es aber genau so, das ist ja das hetzerische an der Sache. Und aufgebracht wurde die Slogan auch nicht von den Schwarzen selbst.
Weswegen muss denn das "black" betont werden? Welchen Zweck soll das haben außer zu spalten, außer rassistisch zu sein? Lives matter, wenn schon!
Niemand ist rassistischer als die Linken oder die Vorzeige Schwarzen selbst. Only black lives matter ist deren Slogan. Es ist wie mit dem Genderwahn und den Schwulen. Einige wenige vergiften das gesamte Klima und das Zusammenleben aller Menschen.
Vernunft ist nicht jedem gegeben.
Manche schreiben, manche sabbern.