Bei Tichy gibt es einen Artikel zu der Propagandaaktion. Die Kommentare sind auch entsprechend, ein paar ganz gute dabei. Einer erläutert die Verwandschaftsverhältnisse:
"Das Mädchen ist die Tochter der gut gebuchten (zu Recht!) Opernsängerin Malena Ernman, Hovsångerska seit 2013, und des Serienschauspielers und Musikproduzenten Svante Thunberg. Beide gehören zum Establishment, der gesellschaftlichen und wohl auch finanziellen Oberschicht Schwedens. Ihre Probleme sind nicht die der Holzproduzenten in Småland oder Darlana, sind nicht die der Lehrer an den Problemschulen Malmös und den in den Migrantenvierteln Göteborgs. Im Speckgürtel Stockholms wohnend, steht ihnen eine beispielhafte Infrastruktur zur Verfügung, von der die Menschen im Norden nur träumen können. Dort muss man zum Shopping oder gut Essen oder zur nächsten Vårdcentral schon mal schlaffe 5 mil (50 km) oder so mit dem Auto, vorzugsweise Diesel, fahren. Ich weiß nicht, wo das Mädelchen in die Schule geht, in Stockholm-Tensta mit seinen sozialen Problemen wird es kaum sein.
Nein, die Thunbergs haben typische Oberschichtenprobleme. Es ist nicht der Alltag, der ihnen zu schaffen macht, es ist die Sicherstellung ihrer Bedeutungsmacht. Dazu wird das Mädel instrumentalisiert, von den Eltern und von den Medien. Es ist widerlich."
Und im Artikel selbst noch eine Info: "In Gretas Ahnenliste findet sich auch der Chemie-Nobelpreisträger Svante Arrhenius. Er hatte 1896 erstmals den Treibhauseffekt berechnet, der durch Kohlendioxid entsteht. "
Der Ur-Spinner himself, auf den dieser ganze CO2-Quatsch zurückgeht.