Beiträge von Lupus

    Trump ist gut für Gold.
    Die USA Wirtschaft und seine Politik braucht den schwachen Dollar. Das bedeutet auch starkes Gold.
    Gegenüber den Währungen ist Gold ein Fliegenschiss (Silber erst recht).


    Das das Ernst ist, zeigte sich gerade in den letzten zwei Tagen. Nur auf Grund eines Interviews.


    Zur Untermauerung ein x-beliebiger Artikel: http://www.manager-magazin.de/…en-der-fed-a-1224267.html


    Ich bin für einen starken Trump. Aus verschiedenen Gründen.

    Der 3c UstG interessiert weder den Käufer hier noch den Verkäufer in Belgien. Die Frage war ob es billiger ist, sich Platin in Belgien zu kaufen in der Annahme, man würde die Ust sparen. Das ist nicht der Fall. Es kann nur dazu kommen, das man zwar netto kaufen kann, dann aber als Käufer hier versteuern muss. Und da es nicht für das Gewerbe bestimmt ist, kann dann die Vorsteuer logischerweise auch nicht geltend gemacht werden.
    Wenn ein Händler in Belgien einfach netto verkauft, ohne die UstId abzufragen oder der Käufer hat zwar eine, die er auch melden kann, aber er nutzt das Platin nicht gewerblich, dann kann es zunächst billiger aussehen. Ist es am Ende aber nicht.

    Selbstverständlich wird die Ust fällig. Wenn der Belgier nach Deutschland netto verkauft, dann ist der Käufer in der Pflicht, diese zu entrichten. Wenn nicht, ist das strafbar. Das 11. Gebot gilt da auch.
    Wer als EU-Ausländer etwas in einem Land der EU kauft, kann sich die Ust erstatten lassen und muss dann in seinem Land die Ust seines Landes abführen. Das gilt auch, wenn der Händler netto verkauft, was in Belgien für EU und Auslandsverkäufe so geregelt ist.
    http://www.die-mehrwertsteuer.…hrwertsteuer-belgien.html
    "Für innergemeinschaftlichen Lieferungen gelten die Vorschriften, die in allen EU-Ländern vereinbart wurden. Die Steuerfreiheit begründet sich in diesen Fällen dadurch, dass die Umsatzsteuer im jeweiligen Empfängerland versteuert wird."

    Ich gebe dann mal weiter an Gunnar Heinsohn:
    "Nicht Religionen oder Hunger sind die Ursachen für Kriege. Zu Gewalt komme es dort, wo es einen Überschuss an jungen Männern gebe, sagt der Völkermordforscher Gunnar Heinsohn. So gesehen bleiben die islamischen Länder auch ohne Islam noch einige Zeit brandgefährlich....
    In den islamischen Ländern gibt es heute 300 Millionen Söhne, die unter 15 sind. Die sind alle schon geboren, das ist keine Prognose. Die werden in den nächsten 15 Jahren 15 bis 30 Jahre alt. Von denen werden im besten Fall 100 Millionen zu Hause unterkommen. 200 Millionen bilden aber ein Gewaltpotenzial. Höchstwahrscheinlich in den Ländern selbst, eventuell aber auch international. Das ist die Lage in den nächsten 15 Jahren. ..." (2006)


    Er bezieht sich auf die Araber, und bezüglich Abhilfe sagt er "Es gibt kein effektiveres Verhütungsmittel als die Verlohnarbeiterung - der Männer, aber auch der Frauen."


    Und Afrika steht bereit, die weitere Zukunft spannend zu gestalten: "Nirgendwo sonst auf der Welt klaffen Wirtschaftskraft und Bevölkerungswachstum so weit auseinander. Gewaltige Konflikte sind vorprogrammiert. Der Wirtschaftsboom in einigen rohstoffreichen Staaten kommt nur wenigen Eliten zugute...."


    Europa muss die Grenzen schließen und in die Wirtschaft in Afrika investieren, um die Menschen dort zu beschäftigen. Zu tun gäbe es doch wahrlich genug, allein schon an der Infrastruktur. Besser dort Geld verpulvern, als hier an die die Gesellschaft sprengenden Sozialfälle und Kriminellen.

    Wie wir wissen, geht das am Besten, wenn es dort keine jungen Leute mehr gibt, die dort für Nachwuchs sorgen.
    In 30 Jahren hat man dann den Kontinent still erobert. Nun schlage ich gleich zwei bis drei Fliegen mit einer Klappe und erzähle all denen mit IQ67 in Afrika, das in Europa Milch und Honig fliesst. Ich trete den Exodus aus Afrika los, alle jungen Leute weg, die alten Afrikaner klappen irgendwann aus den Latschen und ich habe den Kontinent im Sack.

    Europa kann den Nachwuchs aus Afrika nicht aufnehmen. Die Reproduktionsrate ist viel zu hoch und wird sich nicht ändern, solange es dort keine Renten- und Sozialversicherung wie hier gibt. Und die wird es nicht geben. Darum wird es tendenziell mehr Kriege und Bürgerkriege in Afrika geben.

    das sogar SchwarzArbeiter schon mehr StundenLohn als wie SklavenMindestLohn


    verlangen

    Das es so funktioniert ist ja schon ein deutliches Anzeichen für Versagen des Staates. Davon mal abgesehen ist der Thread uralt. Ob das jetzt noch was bringt?

    "Politico hat in den USA insgesamt rund 350 Mitarbeiter. Der Chefreporter von Politico ist Michael Allen. Joe Scarborough schreibt dort als Kolumnist. Viele der Journalisten stammen aus dem Umfeld der Washington Post."


    Michael Allens Buch heißt "The Right Fights Back".
    Seit April 2015 erscheint in einem Joint Venture mit dem Axel Springer Verlag die europäische Ausgabe Politico.


    "They asked my daughter Ivanka whether or not the media is the enemy of the people. She correctly said no. It is the FAKE NEWS, which is a large percentage of the media, that is the enemy of the people!
    13:24 - 2. Aug. 2018"


    Bezeichnend für die eifrigen Trump-Feinde finde ich ein Bild, das bei dieser Twitterei als Replik erscheint:


    Wann hebt man noch mal beide Hände?

    Was ist der Zweck? Wozu solche Lügen groß weiter verbreiten?
    Ohne original Aussage und Zusammenhang ist es nur das tägliche Brot der Medien. Und wem die gehören muss man doch nicht noch erst erklären?

    Die hemmungslose Hetze gegen Trump und alles was er tut, nimmt einerseits immer groteskere und unverschämtere Formen an, ist andererseits aber offenbar auch erfolgreich.


    Da wechselt der Herausgeber der NYT, weil Papa in den Ruhestand geht. Es findet ein offenbar übliches Treffen bei solcher Gelegenheit statt, über dessen Inhalt Stillschweigen vereinbart wird.
    Trump twittert fast zwei Wochen später lediglich, daß das Treffen stattfand und er viel Mühe darauf verwendete zu erklären wie die ständigen Falschmeldungen zum Begriff "Feinde des Volkes" führten.
    Darauf hin erklärt der besagte Herausgeber Sulzenbacher, daß er sich nunmehr nicht an die Vereinbarung zur Geheimhaltung Inhalt des Gespräches halten braucht. Er hatte versucht, den Präsidenten abzukanzeln, zurechtzuweisen und den Befehlt zu geben, daß dieser in Zukunft die Klappe halten soll.
    Einer der immer gleichen Ergüsse (alle haben von einander abgeschrieben oder alle die gleiche Quelle, keiner eine andere "Meinung") ist in der "Welt". Was aber bedenklich ist, sind die Kommentare. Hass ist offenbar leicht zu verbreiten. Substanz braucht es da nicht.


    Die Agenda steht seit Jahrzehnten.
    "We are grateful to the Washington Post, The New York Times, Time Magazine and other publications whose directors have attended our meetings and respected their promises of discretion for almost forty years. It would have been impossible for us to develop our plan for the world if we had been subject to the bright lights of publicity during those years. But the world is now more sophisticated and prepared to march toward a world government. . . . The supranational sovereignty of an intellectual elite and world bankers is surely preferable to the national auto-determination practiced in past centuries. (source)"