Es hat mich immer etwas gewundert, warum in den Hungerjahren nach dem 1. WK die Bauern sich so einfach bereichern konnten. Die Leute sind damals wohl nicht auf die Idee gekommen, den Bauern einfach die Knochen zu brechen und sich zu nehmen, was sie brauchen. Es war wohl damals eine andere Zeit, wo auch in Krisensituationen die meisten Bürger Ruhe und Anstand bewahrt haben. Ja, es wurden Kohlen und Kartoffeln geklaut, aber deswegen keine Bauern umgebracht.
Ich befürchte, wenn es in den westdeutschen Großstädten nach einem Crash nichts mehr zu essen gibt, werden unsere zugewanderten "Bereicherer", aber auch verwahrloste BRD Bürger keinen Schmuck für Kartoffeln beim Bauern im Umland tauschen, sondern sich mit Gewalt nehmen, was sie wollen.