Beiträge von Silberfinger

    Gut, so lange die 1200/1180 halten ist es ärgerlich, aber keine Katastrophe. Dauert nur jetzt wieder viele Wochen, nur um den gestrigen Verlust wettzumachen. Schade, dass auch 2016 den Trend der letzten Jahre nicht brechen konnte, dass zum Jahresschluß fast alle Gewinne der ersten Monate wieder abgegeben werden.

    Angeblich sollte die Wahl Trumps ja gut für Gold und schlecht für Aktien sein, das Gegenteil ist nun leider der Fall. Gold fällt, Aktien steigen. So viel zu Prognosen.


    Allerdings wissen wir auch nicht, wie eine Wahl Clintons auf den Goldpreis durchgeschlagen hätte, evtl. würden wir dann heute noch tiefere Kurse sehen.

    Uns hier in Deutschland wird meiner Meinung nach ein völlig verzerrtes Bild der beiden Kandidaten und des US Wahlkampfes präsentiert.


    Wenn Trump wirklich so verrückt und unfähig wäre, wie die BRD Medien seit Monaten behaupten, warum dann diese ständige Berichterstattung? Dann wäre doch längst alles klar, niemand würde ihn wählen.


    Aber offenbar ist er gar nicht so verrückt, unfähig und chancenlos, wie man uns glauben machen möchte. Daher wird der deutsche Bevölkerung ein Zerrbild vorgesetzt, welches inzwischen an die "hate week" in 1984 oder die Berichterstattung über die AfD erinnert.


    Von journalistischer Unparteilichkeit ist in der BRD 2016 aber auch gar nichts mehr zu finden. Er ist pure Meinungsmache, immer aus derselben Ecke.

    Es hat mich immer etwas gewundert, warum in den Hungerjahren nach dem 1. WK die Bauern sich so einfach bereichern konnten. Die Leute sind damals wohl nicht auf die Idee gekommen, den Bauern einfach die Knochen zu brechen und sich zu nehmen, was sie brauchen. Es war wohl damals eine andere Zeit, wo auch in Krisensituationen die meisten Bürger Ruhe und Anstand bewahrt haben. Ja, es wurden Kohlen und Kartoffeln geklaut, aber deswegen keine Bauern umgebracht.


    Ich befürchte, wenn es in den westdeutschen Großstädten nach einem Crash nichts mehr zu essen gibt, werden unsere zugewanderten "Bereicherer", aber auch verwahrloste BRD Bürger keinen Schmuck für Kartoffeln beim Bauern im Umland tauschen, sondern sich mit Gewalt nehmen, was sie wollen.

    @ goldflöckchen


    Mal sehn ob die, die jetzt lachen, im Krisenfall auch noch lachen.


    Panikmache oder nicht…


    Fakt ist, dass Deutschland unruhigen Zeiten entgegen geht. Waffenscheine, Pfefferspray, Messer und Äxte sind gefragt wie nie.
    Täglich Übergriffe, Vergewaltigungen, sexuelle Belästigungen, ein rasanter Anstieg von Raub- und Diebstahlkrimininaliät, Terroranschläge, Bombendrohungen, also so richtig gemütlich ist es in Deutschland nicht.


    Und offenbar schätzt die Regierung ein, dass es noch viel unruhiger werden wird.


    Strom-Blackouts, vergiftetes Brunnenwasser, attackierte Kernkraftwerke, Euro-Crash, Russland, IS? Es ist alles drin im bunten Deutschland des Jahres 2016.


    Hat natürlich alles nichts mit nichts zu tun, das wissen wir ja.


    Ich meine, man sollte privat vorsorgen, da man auf den Staat im Notfall besser nicht hofft. Oder glaubt hier wirklich einer, Frau Merkel hilft uns im Notfall?

    In der Lokalzeitung wurde heute ausführlich über Vorräte im Krisenfall und "Prepping" berichtet. Dort kam auch ein "Prepper" vor, mit Bild und Klarname. Was ist schlimmer, als keine Vorräte zu haben? Anderen zu sagen, dass man Vorräte hat. Wenn jetzt wirklich ein Krisenfall kommt, dürfte der einige ungeladene Gäste bekommen.

    Lebensmittel,- Wasser- und Medikamentenvorrat sollte eigentlich so selbstverständlich sein wie die normale Lebensversicherung oder Krankenversicherung. Besser haben und nicht brauchen als andersrum. Es ist seltsam, dass so viele Leute einen Lebensmittelvorrat von mehr als 3 Tagen als "spinnert" ansehen.

    Ich war heute bei pro aurum in Düsseldorf. Ist mein monatliches Ritual, erst pro aurum, dann Frühstück an der Kö, dann Lieblings Cabrio Strecke nach Hause :)


    Betrieb dort war hoch, ich musste 10 Minuten warten. Allerdings beunruhigt mich zunehmend, dass alle anderen Kunden deutlich älter waren als ich (50+).


    Meine Generation und jünger (20 - 40) hockt apathisch auf den Kö Brücken in großen Horden auf dem Bürgersteig, und fängt kleine Seifenblasen Monster mit dem Smartphone ;(
    Keine Ahnung ob das mit dem Goldsparen hinhauen wird... sieht im Moment nicht so aus, als könnte man denen Münzen verkaufen wenn man mal alt ist ;(



    Wer über 30 ist und dann noch mit dem Schmierphone digitale Monster fängt, dem ist sowieso nicht mehr zu helfen. Das ist Dekadenz und Verblödung im Endstadium.

    Wahscheinlich wie bei uns die Forsa Umfragen. Denn wenn das Rennen wirklich gelaufen wäre, warum dann jeden Tag diese Hetze gegen Trump? Dann könnten "die" es doch ganz entspannt angehen lassen. Tun sie aber nicht, weil das Rennen eben noch offen ist.