Beiträge von Silberfinger

    Es hat mich immer etwas gewundert, warum in den Hungerjahren nach dem 1. WK die Bauern sich so einfach bereichern konnten. Die Leute sind damals wohl nicht auf die Idee gekommen, den Bauern einfach die Knochen zu brechen und sich zu nehmen, was sie brauchen. Es war wohl damals eine andere Zeit, wo auch in Krisensituationen die meisten Bürger Ruhe und Anstand bewahrt haben. Ja, es wurden Kohlen und Kartoffeln geklaut, aber deswegen keine Bauern umgebracht.


    Ich befürchte, wenn es in den westdeutschen Großstädten nach einem Crash nichts mehr zu essen gibt, werden unsere zugewanderten "Bereicherer", aber auch verwahrloste BRD Bürger keinen Schmuck für Kartoffeln beim Bauern im Umland tauschen, sondern sich mit Gewalt nehmen, was sie wollen.

    @ goldflöckchen


    Mal sehn ob die, die jetzt lachen, im Krisenfall auch noch lachen.


    Panikmache oder nicht…


    Fakt ist, dass Deutschland unruhigen Zeiten entgegen geht. Waffenscheine, Pfefferspray, Messer und Äxte sind gefragt wie nie.
    Täglich Übergriffe, Vergewaltigungen, sexuelle Belästigungen, ein rasanter Anstieg von Raub- und Diebstahlkrimininaliät, Terroranschläge, Bombendrohungen, also so richtig gemütlich ist es in Deutschland nicht.


    Und offenbar schätzt die Regierung ein, dass es noch viel unruhiger werden wird.


    Strom-Blackouts, vergiftetes Brunnenwasser, attackierte Kernkraftwerke, Euro-Crash, Russland, IS? Es ist alles drin im bunten Deutschland des Jahres 2016.


    Hat natürlich alles nichts mit nichts zu tun, das wissen wir ja.


    Ich meine, man sollte privat vorsorgen, da man auf den Staat im Notfall besser nicht hofft. Oder glaubt hier wirklich einer, Frau Merkel hilft uns im Notfall?

    In der Lokalzeitung wurde heute ausführlich über Vorräte im Krisenfall und "Prepping" berichtet. Dort kam auch ein "Prepper" vor, mit Bild und Klarname. Was ist schlimmer, als keine Vorräte zu haben? Anderen zu sagen, dass man Vorräte hat. Wenn jetzt wirklich ein Krisenfall kommt, dürfte der einige ungeladene Gäste bekommen.

    Lebensmittel,- Wasser- und Medikamentenvorrat sollte eigentlich so selbstverständlich sein wie die normale Lebensversicherung oder Krankenversicherung. Besser haben und nicht brauchen als andersrum. Es ist seltsam, dass so viele Leute einen Lebensmittelvorrat von mehr als 3 Tagen als "spinnert" ansehen.

    Ich war heute bei pro aurum in Düsseldorf. Ist mein monatliches Ritual, erst pro aurum, dann Frühstück an der Kö, dann Lieblings Cabrio Strecke nach Hause :)


    Betrieb dort war hoch, ich musste 10 Minuten warten. Allerdings beunruhigt mich zunehmend, dass alle anderen Kunden deutlich älter waren als ich (50+).


    Meine Generation und jünger (20 - 40) hockt apathisch auf den Kö Brücken in großen Horden auf dem Bürgersteig, und fängt kleine Seifenblasen Monster mit dem Smartphone ;(
    Keine Ahnung ob das mit dem Goldsparen hinhauen wird... sieht im Moment nicht so aus, als könnte man denen Münzen verkaufen wenn man mal alt ist ;(



    Wer über 30 ist und dann noch mit dem Schmierphone digitale Monster fängt, dem ist sowieso nicht mehr zu helfen. Das ist Dekadenz und Verblödung im Endstadium.

    Gold hat im Gegensatz zu einem Dollar schon einen höheren inneren Wert. Es muss unter hohen Kosten und mit viel Energie aus der Erde geholt werden, raffiniert und gegossen werden. Alleine das rechtfertigt einen hohen Preis, dazu ist es selten und nicht beliebig vermehrbar im Vergleich zu Papier.

    Die EU hat heute eine deutliche Antwort auf ihre Unfähigkeit und Weltfremdheit bekommen. Wer wie selbstverständlich Verträge biegt und bricht, die eigene Währung zerstört, den Kontinent mit Massen illegaler, völlig ungeeigneter Einwanderer überschwemmt und dann für diese Probleme keine andere Antwort als "weiter so" hat und sich lieber mit Klimaettiketten für Kühlschränke beschäftigt, der hat sich den Tritt in den Hintern redlich verdient.


    Demokratie – für EUrokraten und ihre Helfershelfer im Reichstag auf einmal gar nicht mehr so toll, wenn das Wahlergebnis nicht passt.


    Verliererin auch eine Frau Merkel, die mit ihrer Chaospolitik in Berlin den "Brexiteers" die beste Wahlkampfmunition unfreiwillig frei Haus lieferte.


    Ein weiterer Verlierer sind die etablierten (Lügen-)Medien und die Umfrageinstitute. Vor der Abstimmung wurden die Zuschauer getäuscht, manipuliert und in die Irre geführt, nach dem Brexit spielt man zudem die beleidigte Leberwurst und übt sich in Beschimpfung und Beleidigung von Brexit-Wählern. Höre ich da ein lautes "Mimimi"? Ein Armutszeugnis der selbsternannten "Qualitätsmedien".


    Und wie auch schon bei den Landtagswahlen im März lagen die Meinungsmacherforscher völlig daneben - inzwischen kann man die alle nur als unfähig oder gekauft bezeichnen.

    Und was lernen wir daraus: wer gegen die EU ist, kann nur geisteskrank oder rechtsradikal sein. So oder ähnlich der Tenor der Qualitätsmedien, die den Anschlag auf Frau Cox natürlich nicht in ihrem Sinne instrumentalisieren. Sowas tun nur die bösen Rechtspopulisten.