Wenn Gold und Silber gegenüber anderen Anlageklassen stark überbewertet sind, würde ich einen Teil umschichten (Aktien, Immos etc.)
Einen guten Teil würde ich aber immer behalten, als Sicherheit.
28. Februar 2026, 08:13
Wenn Gold und Silber gegenüber anderen Anlageklassen stark überbewertet sind, würde ich einen Teil umschichten (Aktien, Immos etc.)
Einen guten Teil würde ich aber immer behalten, als Sicherheit.
Im Vergleich zu Muscheln, Federn, Zwiebeln oder bedrucktem Papier sind Gold und Silber seit Jahrtausenden und weltweit als Geld anerkannt.
"Das System hat keine Fehler, das System ist der Fehler".
nicht mal Schmuck?
unglaublich... aber angeblich wahr...
naja, das kleine 333er Goldkettchen von Tante Frieda ist wohl keine Anlage in EM ... und die meisten Friedas verkloppen ihre paar Gramm EM bei "goldramschankauf" oder anderen Beschissfirmen.
""Goldramsch" hat mir 376 Euro für mein Kilo Gold gezahlt und ich war überrascht wie schnell das ging"
richtig, weniger als 1% der Leute besitzen EM, also noch keine MMH
Deflation muss nicht automatisch niedrigere Goldpreise bedeuten. Ich verweise da auf die 1930er Jahre, in der Gold auch steigen konnte. Möglicherweise könnte eine Deflation den Anstieg ausbremsen oder kurzzeitige Rücksetzer verursachen, was aber Goldbesitzer, die nicht unbedingt an den peaks eingestiegen sind, nicht sonderlich beunruhigen muss.
Trotz einer möglichen deflationären Phase sehe ich kaum eine Chance, dass Gold vor dem Ende der Krise wieder unter 1000$ geht - da warten einfach zuviele "Große" auf günstige Einstiegschancen.
ZitatGold könnte aber ausverkauft sein - und Preis gleichzeitig im Keller.
Seit wann ist etwas ausverkauft, heiss begehrt und der Preiss im Keller?
Ist das nicht gegen die Gesetze des Marktes? Und werden die Zentralbanken/Regierungen nicht lieber massenweise das Geld für 0% Zinsen auf den Markt werfen, als Deflation zuzulassen, die noch katastrophaler für sie ist als Inflation?
MMH = wenn Thomas Gottschalk Werbung für Gold macht, und nicht mehr für Goldbären
Sind Herr X und Frau Y denn schon so in Gold investiert wie damals in Aktien 1999/2000, als der Markt überhitzte?
Ich würde sagen : nein. Ist natürlich nur die Beobachtung aus meinem persönlichen Umfeld. Die Medien schenken EM jetzt mehr Aufmerksamkeit, das heisst aber m. E. nicht, dass die Leute jetzt voll in EM gehen oder schon investiert sind.
g&b, bis jetzt hast du als Kontraindikator jedenfalls gut funktioniert. ![]()
Ich frage deshalb nochmal nach : Warum ist deiner Meinung nach die offizielle Statistik für Inflation gefälscht, die offizielle Statistik für die Geldmenge aber nicht? Jemand könnte so behaupten, du suchst dir die Statistik heraus, die dir in den Kram passt (was viele machen, ich auch hin und wieder).
auf 50% Goldpreiseinbruch würde ich in den nächsten 5-10 Jahren nicht unbedingt hoffen.
Die Argumente von Prechter z.b. überzeugen mich einfach nicht.
Korrekturen werden immer mal wieder kommen, der langfristige Trend ist aber bullish. Die jahrzehntelang aufgebauten Schuldenberge der Staatshaushalte und Banken sind so riesig, dass der Ausgleich Papier - EM kommen wird.
Dabei wird aber Papier der große Verlierer sein, das war noch immer so in der Geschichte.
"learn your history."
...Seriennummer ist vorhanden...
Was bringt eigentlich die Nummer auf den Barren? Gibt ja kein Zentralarchiv der Gold- und Silberbarren, wo sich jeder Käufer bzw. Verkäufer einträgt.
Wenn die Inflationsstatistiken gefälscht werden, wer garantiert dann, dass die Geldmengenstatistiken nicht auch gefälscht sind und real viel höher liegen?
wir hatten wie gesagt bereits hohe Inflation gehabt... darum ist der gestiegen
aktuell ist es nur die Angst...
in den letzten 10 Jahren hatten wir offiziell doch nur sehr wenig Inflation (durchschn. 2% im Jahr) ... das soll der Grund gewesen sein?
Wie gesagt, ich möchte deine Theorie gern verstehen, tue mich aber schwer.
@ g&b
hmm, wenn der Goldpreis schon in der Deflation steigt, was passiert dann in der Inflation? Die Notenbanken werden doch die Deflation mit allem was sie haben bekämpfen, oder?
@ lupus
Ich bin ja öfters deiner Meinung, aber hier kommen wir nicht zusammen.
Lassen wirs also gut sein. Die Zukunft wirds zeigen. Peace.
Mach dich bitte einmal mit der Silberpreisentwicklung während der letzten drei Krisenjahre vertraut und schau dann mal wieder hier im Forum rein.
Die Formel "schlechte Wirtschaft = fallender Silberpreis" ist zu platt und gilt eher für "normale Zeiten".
Ich bin jedenfalls über die 140% Preisexplosion beim Silber seit Ausbruch der Krise totunglücklich. Silber performt wirklich miserabel in dieser größten Krise seit 80 Jahren. *Ironie aus*
Nicht so platt.
Besser realistisch bleiben.
Mit manchen Leuten muss man leider Klartext reden, weil sie sonst alles verdrehen. Ich bin es etwas leid, mir hier immer den Stuss von fallenden Silberpreisen in Krisenzeiten anzuhören, wenn die Fakten das Gegenteil zeigen.
Die Fakten sind nicht auf eurer Seite, das ist euer Problem, da könnt ihr jammern und miesmachen wie ihr wollt.