Beiträge von UNCLE SAM

    Hi
    Also, ich hab mein Konto eigentlich bei der RaiVo.
    Da gibt es gar nischt. Die nehmen auch keine DM Stücke an. Ich müsste zur BuBa.
    Aber irgendwie macht das bei uns die Sparkasse. :hae:
    Ich zahle auch nur den offiziellen Wechselkurs. 1.9588 oder sowas.
    Keine Gebühren.
    Wir sind so nee Stadt von 50 000. Aber dort interessiert sich eh kaum einer für die möglichen, zukünftigen Verhältnisse.
    Auf meinen Rat hat sich nur meine Mom 250g Gold gekauft. Neffen bekommen von mir immer Silber. Weihnachten Geburtstag Einschulung, Gymnasium usw.
    Und was hat meine Mom gemacht. Vor ca. 6 Wochen den Klumpen verkauft. Mit 500.-€ Gewinn. :wall: :wall: :wall: :wall: :wall: :wall: :wall: :wall: :wall:
    Das werde ich ihr noch einige Zeit ankreiden. Aber so langsam merkt sie es selber.
    Und ihre 400 Commerzbank Aktien hält sie seit Jahren. :wall: :wall: :wall: :wall:
    Aber das ist mal wieder typisch für Anleger.
    Kleine Gewinne mitnehmen, und bei Verlusten hoffen, dass es sich erholt. :wall:
    Mein Kredo seit langem:
    Gewinne laufen lasen und Verluste reduzieren.
    Nichts Neues, aber man muss es erst lernen.
    Gruss
    Sam

    Das weiss ich gar nicht. Ist aber gut möglich.
    Dem ist das wohl absolut egal. :D
    Vielleicht ist er ja auf der gleichen Wellenline wie wir hier?
    Ich kenn ihn auch nicht persönlich oder so.
    Meine schweizer Bank sammelt seit einem Jahr auch die alten Silberfränkli für mich.
    Die würden normalerweise an die SNB zurückgehen. Hab da auch schon 1200.-CHF eingesammelt. :D
    Gruss
    Sam





    Ja, nicht übel, Uncle Sam!
    So viel Glück hatte ich noch nie.
    Das mit den 10DM Münzen wundert mich aber etwas, ich dachte daß die DM Münzen nicht wieder in Umlauf gebracht werden dürften.
    Vielleicht ist dieser Bankster ja nicht nur unglaublich nett sondern auch genauso dumm?! =)

    Moin, passt zwar nichtganz hier hin, aber meine Erfahrungen wollte ich dann doch mal mitteilen.
    Also, wenn ich das hier so lese,da hab ich ja richtigv Glück.
    War vor ein paar Wochen für 21 Tage in "good old Germany" [smilie_blume]
    Ab zur Sparkasse, wo ich kein Kunde bin.
    Habt ihr Rückläufer?
    Ja sicher, wieviele wollen sie denn? :D Wieviele haben sie denn?
    Da kam dann der nette Heer mit so ca.30 Stücken an. :D :D
    Mein Augenmerk bezog sich da aber schon auf den hinteren Teildes Raums.
    Einige Kisten mit DM Umlaufmünzen.
    "Bekommt ihr auch manchmal 10 DM Rückläufer?"
    Ja,kommt vor.
    Was habt ihr denn da?
    Also er wieder los und kam dann mit 26 Stück zurück. :D :D :D
    Alle im super Zustand.
    OK, ich nehm alle.
    "Könnt ihr mir weitere 10 DM zurücklegen?" Komme in einer Woche wieder vorbei.
    Klar kein Problem.
    Nächsten Montag...der nette Mann am Schalter war schon am grinsen :rolleyes:
    Er los, eine volle Plastik - Zählkiste voll. 40 Stück :D
    Alles klar,nehm alle.
    Bis nächsten Montag.
    Und wieder 40 Stück. :D :D
    Bis nächsten Montag.
    Ihr ahnt es!
    Und wieder 40 Stück. Hab da aber nur die 20 Besten genommen. Unter anderem war dann da auch noch ein 10.-€ Stück dabei. :D :D :D
    Meine nächste Frage war dann, bekommt ihr auch manchmal die alten 5 DM Silberadler?
    Weniger, kommt aber vor.
    3 Stücke hatte er.
    Ich habe mich höflich bedankt, und ihm klar gemacht,dass ich in den nächsten 11 Monaten nicht mehr vorbeikommen werde.
    Aber er sollte doch, wenn es keine zu vielen Umstände macht, mir die 5 DM Silberadler auf die Seite legen. Ich werde dann meinen Dad so alle 4 Wochen vorbeischicken.
    "Kein Problem, machen wir gerne? :thumbup: :thumbup: :thumbup:
    Also,das nenne ich mal einen netten Bänkster. [smilie_blume]
    Von den 126 10er, waren 33 in 925er und 1 x 10.-€ dabei.Das war dann wohl eine gute Ausbeute.
    Gruss
    Sam


    Moin
    Die 1/2kg Maus 2 hat eine Auflage von 739 Stück.
    Die Auflage vom Ochsen wird erst so im April 2010 veröffentlicht, und die vom Tiger 2011.
    Gruss
    Sam

    Meint ihr in sagen wir mal 10 Jahren interessiert sich Jemand insbesondere für bunte Münzen? Seht ihr nicht die Parallelität zu F.I.A.T. Money? Einfach ein bißchen Farbe drauf und schon ist der Wert verfünffacht - Jede Mint darf neue bunte Münzen auflegen. Nagut zumindest im Kern sind die Dinger werthaltig! :)


    MoinRobin
    "Sammeln hat nichts mit Vernunft zu tun" :hae:
    Aber ich könnte ja meine ganzen Gettysburg bei einem gewissen Sammlerpreis in Silberunzen tauschen. So hab ich in kurzer Zeit mehr Silber für mein Fiat bekommen, als wenn ich es sofort gekauft hätte. Ausserdem können die Silberunzen noch im Preis fallen, sagen wir von 15 auf 12.- Euro. Was meinst du wie sich der Preis einer Gettysburg oder einer RED Back Spider in diesem Falle verhält?
    Der Preis bleibt stabil.
    Für Krisenfälle hab ich genug Material. Und es wird auch noch eine Zeit danach kommen.
    "Wo das Sammeln wieder nichts mit Vernunft zu tun hat"
    Gruss
    Sam

    Die DOKU über das Raubgold gab es auf ARTE.
    Und beim googeln hab ich auch was bei youtube gefunden.
    So wie es allerdings aussieht ist alles gelöscht worden. :hae: :wall: :hae:


    YouTube - Die CIA und die japanische Kriegsbeute 5/6 DOKUDie "Operation Raubgold" steht unter der Leitung des ehemaligen US-Generals ... Related Videos. DOKU - (Japan) - Es Muss Nicht Immer Sushi Sein - Folge 1 ( ...
    http://www.youtube.com/?v=X-KZL_Pq6_o - Im Cache - Ähnlich


    Sehr ominös.
    Gruss
    Sam

    Washington (dpa) - Die US-Verschuldung hat im gerade zu Ende gegangenen Haushaltsjahr 2009 einen absolut neuen Rekord erreicht. Nach Schätzungen des Rechnungshofes stieg die Etatlücke auf 1,4 Billionen Dollar - das ist dreimal so viel wie im Jahr davor. Als Gründe gelten geringere Steuereinnahmen wegen der Rezession, Stützungsmaßnahmen für Finanzinstitute und den Wohnungsmarkt, außerdem Arbeitslosenhilfen sowie Kosten für das Konjunkturprogramm. Das Fiskaljahr endet in den USA bereits immer Ende September.
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    http://de.news.yahoo.com/26/20…n-1-4-billio-e3a702e.html

    Hab das mal aus einem anderen Forum kopiert. :D


    Zur Goldhausse um 1980:




    [..]
    Ausgelöst durch neue Ölpreiserhöhungen und den Umsturz im Iran, wurde der Goldmarkt 1979 von einem Preisanstieg erfasst, welcher alles bisherige in den Schatten stellte. Anfangs wurde dieser zwar durch die monetären Goldauktionen der USA, welche sich vom Dezember 1978 bis zum Mai 1979 auf monatlich 1,5 Millionen Unzen beliefen, noch hintangehalten. Als aber überraschend diese Auktionen wieder auf die Hälfte reduziert wurden, begann sich der Preisanstieg immer mehr zu beschleunigen, und schon im August 1979 nahm der Unzenpreis die damals noch als sensationell angesehene Hürde von 300 $. Inzwischen hatte sich die Goldpreisentwicklung auch vom Dollar, der sich einer bemerkenswerten Stabilität erfreuen konnte, gelöst, und damit schlug der Preisanstieg auch auf die Notierungen gegen harte Währungen voll durch. Im September geriet zwar der Dollar nochmals kurzzeitig unter starken Druck. Die USA begegneten diesem aber erfolgreich mit einem neuen monetären Massnahmenpaket, in welchem im Gegensatz zu früheren Aktionen dieser Art der Hauptakzent nunmehr auf eine rigorose Kontrolle der Geldmengenvermehrung gelegt wurde, womit man das Übel der Inflation an der Wurzel zu packen versuchte.


    Gleichzeitig kündigte das Schatzamt an, dass die künftigen Goldauktionen fortan nicht mehr nach einem starren Plan wie bisher erfolgen würden. Sie sollten sowohl bezüglich des Zeitpunkts wie auch bezüglich der zum Verkauf gelangenden Menge flexibel gehandhabt werden. Damit hoffte man, die Entwicklung auf dem Goldmarkt etwas dämpfen zu können, nachdem es sich gezeigt hatte, dass die im voraus angekündigten Auktionen sich mehr und mehr zu einem Katalysator des spekulativen Geschehens entwickelt hatten. Knapp zwei Wochen nach Ankündigung des neuen Kurses wurde denn auch schon eine erste Auktion auf den 1. November 1979, und zwar in Höhe von 1,25 Millionen Unzen angesetzt. Der Goldmarkt, welcher eben erst die 400 $-Marke erklommen hatte, reagierte hierauf mit einem Preissturz.


    Dann aber begannen sich die Ereignisse erst recht zu überstürzen. Das Fanal bildete die Geiselnahme auf der amerikanischen Botschaft in Teheran, gefolgt vom Versuch des Iran, seine Guthaben bei den amerikanischen Banken abzuziehen, was von Präsident Carter prompt mit einer Ein-frrierung sämtlicher iranischer Vermögenswerte in den USA beantwortet wurde. Der iranisch-amerikanische Konflikt begann in rascher Folge zu eskalieren, und nachdem die USA durchblicken liessen, dass auch eine militärische Aktion zum Schutze ihrer Interessen in Erwägung gezogen werde, explodierte die antiamerikanische Stimmung auch in anderen islamischen Ländern. In Saudi-Arabien kam es zum Sturm reaktionärer islamischer Fanatiker auf die Heiligen Stätten in Mekka, welche zu schweren Befürchtungen über die Stabilität des Regimes in diesem für die westlichen Industrienationen so wichtigen Lande Anlass gaben. Begleitet wurden diese Ereignisse von pausenlosen Hiobsbotschaften über neue Ölpreiserhöhungen, noch bevor die auf den Dezember angesetzte OPEC-Preiskonferenz in Caracas zusammentrat.


    Angesichts dieser beunruhigenden Perspektiven jagte der Goldpreis von einem Rekord zum andern, zumal nun offensichtlich als Folge der amerikanischen Blockierung der iranischen Vermögenswerte sich in den mittelöstlichen Staaten eine verstärkte Tendenz zur Diversifizierung bei der Anlage staatlicher Gelder einsetzte, wovon besonders der Goldmarkt profitierte. Zwischen Weihnachten und Jahresende 1979 überschritt der Goldpreis bereits die noch kurz zuvor kaum für möglich gehaltene Marke von 500 $. Als dann die weltpolitische Lage durch den sowjetischen Übergriff auf Afghanistan eine erneute dramatische Verschärfung erfuhr, brach über die Goldmärkte der Welt vollends die Panik herein.


    Schon in den ersten Tagen des Jahres 1980 stieg der Unzenpreis auf 600 $, Mitte Januar auf 700 $, und am 21. Januar wurde in Zürich ein fast unglaublicher Höchstpreis von 860 $/oz. verzeichnet. Rückblickend lässt sich diese Preisexplosion nur durch die einmalige Kumulation hausseträchtiger Umstände erklären, auf deren Hintergrund sich eine ausser Rand und Band geratene spekulative Massenpsychose zu entwickeln vermochte. Den Anstoss dazu gab nicht zuletzt der Versuch finanzstarker amerikanischer und mittelöstlicher Gruppen, den Silbermarkt zu cornern. Als offenbar wurde, dass auch dieser Versuch zum Scheitern verurteilt war, zerplatzte die spekulative Seifenblase und machte einer Reaktion Platz, die den Goldpreis bis im März 1980 wieder auf 500 $ zurückwarf. Der Ausbruch des iranisch-irakischen Kriegs, welcher neue Befürchtungen um eine Gefährdung der westlichen Ölversorgung hervorrief, liess zwar den Goldpreis im Herbst 1980 nochmals bis auf 720 $ ansteigen, bevor er endgültig den Weg in eine mehrjährige Baisse antrat.


    5. Der Goldmarkt nach Beendigung der monetären Auktionen


    Im Mai 1980 war indessen das Goldauktionsprogramm des IWF ausgelaufen, und zudem war es offensichtlich geworden, dass auch die USA ihre Politik der Goldverkäufe aus den offiziellen Reserven revidiert hatten, obwohl dafür keine offizielle Bestätigung vorlag. Mit der Aussicht, dass damit der Goldmarkt in Zukunft nicht mehr durch offizielle Abgaben beeinflusst sein würde, war die Marktstimmung noch durchaus positiv, und es herrschte verbreitet die Meinung, dass der Markt seinen Trend nach oben früher oder später wieder aufnehmen werde. Es kam aber ganz anders. Im Hintergrund waren bereits Entwicklungen am Werk, deren marktentscheidende Auswirkungen der breiten Öffentlichkeit noch kaum zum Bewusstsein gekommen waren. Der Angebotsausfall aus den offiziellen Verkäufen wurde nämlich mehr als wettgemacht durch eine weltweite Enthortungswelle, die schon eingesetzt hatte, bevor das Preisniveau seinen Gipfel erreichte. In den USA begannen zudem die Zinssätze im Frühsommer 1980 erneut anzusteigen, nachdem sie sich eben erst von den rekordhohen Sätzen von über 20 Prozent im Frühjahr zurückzubilden begonnen hatten, und die westlichen Industrieländer verfielen immer mehr einer scharfen Rezession, welche die Inflationsraten deutlich zurückfallen liess. Nach dem Sieg des republikanischen Präsidentschaftskandidaten Ronald Reagan in den US-Präsidentschaftswahlen vom November 1980 wurde bald einmal offensichtlich, dass dessen neue Wirtschaftspolitik mittels einer strikten Geldmengenpolitik darauf angelegt war, die Inflationsbekämpfung zu seinem vordringlichsten Ziel zu erheben. Mit der Freigabe der Geiseln auf der amerikanischen Botschaft in Teheran fiel zudem ein politischer Unruhefaktor weg, der den Goldmarkt während Monaten in Atem gehalten hatte. Mehr und mehr zogen sich damit die Anleger aus dem Goldmarkt zurück, und in mehreren Schüben fiel der Goldpreis, bis er im Juni 1982 mit knapp unter 300 $ seinen Tiefpunkt erreicht hatte. Die Wende trat ein, als der Markt zur Überzeugung gelangt war, dass nunmehr die Rezession in den USA bis zu einem Punkt gediehen war, dass eine Wiederankurbelung der notleidenden Wirtschaft unumgänglich sei und die Regierung das Primat der Inflationsbekämpfung einer entschlossenen Reflationierung opfern werde. Wenig später trat zudem ein völlig neues Element auf den Plan. Die Hochzinspolitik der Jahre 1981 und 1982 hatte die Lage vieler Länder, die sich in den vergangenen Jahren im Euromarkt hoch verschuldet hatten, dramatisch verschlechtert. Das wurde unvermittelt mit dem Ausbruch der mexikanischen Liquiditätskrise im Spätsommer 1982 der Weltöffentlichkeit drastisch zum Bewusstsein gebracht und weckte Befürchtungen über die Stabilität des westlichen Bankensystems. Mit einem Anstieg auf über 500 $/oz. schien der Goldmarkt neuem Glanz entgegenzugehen. Nachdem aber mit grossangelegten Um-schuldungsaktionen einstweilen das Schlimmste verhütet werden konnte, forderten die weiterhin anhaltend hohen Zinsen in den USA, der damit einhergehende markante Wiederanstieg des Dollars, der Rückgang der Inflationsraten in der westlichen Welt und zuguter Letzt die sich abzeichnende Überschussituation am Weltölmarkt erneut ihren Tribut vom Goldmarkt. Im Dezember 1983 war der Unzenpreis bereits wieder unter die 400 $-Marke gefallen, und auch 1984 stand er im Zeichen des starken Dollars und weiterhin tiefer Inflationsraten und war damit wieder einem anhaltenden Ab-bröckelungsprozess ausgesetzt, der das Kursniveau zu Beginn des Jahres 1985 zum zweiten Mal nach 1982 wieder unter die 300 $-Marke fallen liess, wobei Ende Januar mit 283.50 $ ein neuer Tiefststand seit Juni 1979 zu verzeichnen war. Als dann der Dollar im April 1985 nach seinem anhaltenden Höhenflug eine erste massive Korrektur erfuhr, erholte sich der Goldpreis wieder auf rund 330 $/oz. (Ende April 1985).


    Quelle: "Gold - Mythos und Realität"; Schweizerischer Bankverein 1985

    Sam: die besten Quellen - die ich kenne - findest Du online. Einfach mal am Anfang dieses sräds in der Link-Sammlung stöbern


    greetz anwir


    Moin
    Dat hab ich schon vor Monaten angerissen. Ist schon sehr informativ. :thumbup:
    Aber bei der Fülle an Fälschungen ist es schon sehr schwer. Einfache Fälschungen, wie ohne Nennwert ist ja noch einfach, aber was ihr da alles aufdeckt ist schon irre. :boese:
    Eine Liste mit den bekannten Fälschungen wurde schon weiterhelfen. Via Exceldatei. :?:
    Gruss
    Sam

    Moin
    Gibt es eigentlich Fachliteratur zu den China Silbermünzen?
    Hab bis jetzt die Finger davon gelassen, da es für mich als Neuling fast unmöglich ist das Original von einer Fälschung zu unterscheiden. :hae:
    Und dann gibts auch noch diverse Varianten bei den Pandas. ;(
    Gruss
    Sam