Beiträge von Peter Silie

    hat wer ahnung wie sich gold, hui und xau beeinflussen?


    mir ist aufgefallen das der huiu sehr sehr viel schlechter als gold und xau aussehen, und nun möcht ich gern wissen wer der wichtigste index ist.

    In dem Artikel der Financial Times werden mal nicht Zertikate und andere Derivate empfohlen, auch weniger Goldminenaktien, sondern der physische Goldkauf.


    Portfolio: Wachsendes Misstrauen gegen Papiergeld
    von Markus Zydra


    Vermögensverwalter empfehlen Gold als Absicherung gegen eine höhere Inflation. Gold-Fonds gelten aber auch als volatil und risikoreich, denn bei den Minenkonzernen ist auch nicht alles Gold, was glänzt.


    Mit Gespenstern ist es so eine Sache. Sie verbreiten gehörig Schrecken, doch nur wenige sehen sie. So verhält es sich auch mit dem Inflationsgespenst. Während die Verbraucherpreisindizes eigentlich Normalität signalisieren, macht sich an den Märkten die Sorge breit, das Geld könnte künftig deutlich weniger wert sein. Hintergrund ist die zunehmende Verschuldung der Staatshaushalte und die Tatsache, dass die Märkte schon jetzt mit billigem Zentralbankgeld überflutet sind. Zudem wird befürchtet, die steigenden Rohstoffpreise könnten nun doch noch einen inflationären Schub entwickeln.


    Wer die Einschätzung teilt, dass es zu viel Papiergeld auf der Welt gibt, der sollte sich Gedanken über Gold machen. Das Edelmetall hat seine Kaufkraft, ganz anders als die Papierwährungen, über die Jahrzehnte relativ stabil halten können. "Gold hat historisch die Inflationsraten immer ausgeglichen", sagt Markus Mezger, Rohstoff- und Edelmetallexperte bei der BW-Bank.


    Er prognostiziert für die nächsten Jahre eine Gold-Rally. "Die fehlende fiskalische Disziplin in Europa dürfte den Goldpreis auch auf Euro-Basis nach oben bringen", sagt Mezger, der bis 2006 rund 500 Euro je Unze als realistisch ansieht. In Dollar könnte der Preis auf 750 $ steigen.


    "Gold ist eine eigene Währung geworden"


    Die Furcht vor der Geldentwertung grassiert spürbar. Immer mehr Vermögensberater, wie etwa Klaus Martini, Chief Investment Officer der Deutschen Bank, empfehlen den Einstieg in Gold, zumal einige Experten eine interessante Beobachtung gemacht haben: "Gold ist eine eigene Währung geworden. Der Preis reagiert nicht mehr auf Angebot und Nachfrage, sondern auf volkswirtschaftliche Entwicklungen. Diese Bindung besteht seit vielleicht zehn Jahren und wurde in den letzten drei Jahren zunehmend stärker. Sie ist auch Ausdruck eines gestiegenen Misstrauens gegenüber Papiergeld", sagt Eugen Weinberg, Rohstoff-Analyst der DZ Bank.


    Nun gibt es für Anleger viele Möglichkeiten, das Edelmetall ins Portfolio zu heben: Fonds, Zertifikate oder physisch in Form von Münzen oder Barren. Goldminenfonds haben in den vergangenen Jahren eine eindrucksvolle Performance hingelegt. Allerdings sind die Kurse enorm volatil, das Anlegerrisiko mithin sehr hoch, wie die Fondsanalysten von Morningstar betonen.


    Schlechte Performance bei Goldminen


    Das aktuelle Problem der Fonds: "Die Kursperformance der Goldminen-Aktien ist gut, aber die betriebswirtschaftliche Performance ist schlecht. Goldminenaktien haben trotz deutlich gestiegenen Goldpreises weniger verdient als prognostiziert. Es gibt keine Dividendenrendite und kein attraktives KGV, weil die Kosten, insbesondere für Energie, stark gestiegen sind", sagt Mezger.


    Davon abgesehen, dass ausschließliche Investitionen in Branchenfonds, das gilt natürlich auch für Goldminen, wegen mangelnder Risikostreuung generell gefährlich sind, gibt es bei Goldminen nur eine sehr begrenzte Anzahl von Unternehmen. Die Fonds kaufen vielfach alle dasselbe, nur mit anderer Gewichtung. "Es gibt rund 70 bis 80 Goldminenkonzerne, in die Fonds hauptsächlich investieren, 40 bis 50 sind liquide, die größten Aktien sind gemessen am derzeitigen Goldpreis überbewertet", schätzt Mezger.


    Das Währungsproblem


    Anleger sollten also genau abwägen, ob ein Fonds oder vielleicht das Edelmetall selbst die bessere Kaufentscheidung ist. Man sollte dabei auch berücksichtigen, dass Goldminen-Aktien nicht immer mit dem Goldpreis korrelieren. Im Jahr 1987 war das so, als der Aktienkurs des heute weltgrößten Minenkonzerns Newmont Mining um 75 Prozent fiel, obwohl der Goldpreis stabil war.


    Dazu kommt ein Währungsproblem: Die Goldminenkonzerne in Südafrika beispielsweise bezahlen ihre Arbeiter in der nationalen Währung Rand, der Goldpreis notiert aber in US-Dollar. "Wenn der Rand steigt, dann fällt die Marge, obwohl das Geschäft weiter gut läuft", sagt Werner Hedrich, Chefanalyst der Rating-Agentur Morningstar. "Zudem eignen sich Goldminen-Aktienfonds mit Blick auf die Schwankungsbreite, die in den letzten drei Jahren bis zu 35 Prozent betrug, nicht für eine inflationsgeschützte Anlage", so Hedrich, der generell einen solchen empirischen Zusammenhang bestreitet.


    Anleger, die sich mit den Goldminen-Aktien nicht sehr gut auskennen, sollten deshalb lieber physisches Gold kaufen, empfiehlt DZ-Bank-Experte Weinberg, da hier auch der Inflationsschutz gegeben ist. Die Goldmünzen und Barren sind in Deutschland bei fast allen Banken erhältlich. Eine Unze Gold kostet rund 330 Euro. Die häufigste Anlageform ist eine Unze der Krügerrand-Münzen. Man kann das Gold auch per Kilogramm als Barren kaufen zum Preis von derzeit rund 10.600 Euro. "Der Kauf von Goldmünzen ist zudem von der Mehrwertsteuer befreit, ganz im Gegensatz zu den Münzen und Barren aus anderen Edelmetallen wie Silber, Platin oder Palladium", sagt Weinberg.


    Währungsrisiko: In Dollar erlebte der Goldpreis in den letzten Jahren einen satten Preissprung. In Euro sieht die Bilanz deutlich schlechter aus. Ein schwacher Dollar führt in aller Regel zu einem steigenden Goldpreis, weil die Produzenten die Preisschraube nach oben drehen.


    Sicherheit: Gold konnte historisch betrachtet seine Kaufkraft wesentlich stabiler halten als die Papierwährungen. Der Edelmetallpreis kompensiert die Inflation. Deshalb gilt Gold als wertbeständige Anlage, auch wenn der Anleger weder Dividende noch Kuponzinsen erhält.


    Die besten Goldfonds der letzten Jahre
    Performance Gebühren* Ausgabe-
    3 Jahre * 5 Jahre* aufschlag*
    DWS Gold plus Acc
    LU0055649056 7,74 7,28 0,75 3,00
    Merrill Lynch IIF World Gold Fund A2 € EUR Acc
    LU0171305526 4,86 1,75 5,00
    AIG Equity Fund Gold Acc
    CH0002783535 3,87 17,76 1,25 5,00
    Capital Invest Gold Stock A Inc
    AT0000857040 3,32 11,99 1,50 4,00
    SGAM Fund Equities Gold Mines A Acc
    LU0006229875 - 0,87 10,09 2,00 5,00
    * in Prozent per annum; Stand: 15. 04. 2005;
    Sortierkriterium: 3-Jahres-Performance; Quelle: Morningstar


    Aus der FTD vom 19.04.2005
    © 2005 Financial Times Deutschland, © Illustration: ftd.de



    so, ihr glaubt also wirklich das banken die im gold short sind ihren kunden gold empfehlen?
    ich denke das die banken ihren bestand jetzt gut aufgestockt haben und nun empfehlen sie das gold ihren kunden damit sie auch schöne gewinne machen oder wie sonst erklärt ihr diesen artikel?

    der nächste rutsch wird uns auf 410€ führen wobei dort aber nicht das letzendliche ziel sein sollte.


    410€ dann konsolidierung und irgendwo zwischen 395€ und 375€ können wir dann mal weiterschauen.


    zur zeitschiene würde ich sagen mitte juni kann es dann soweit sein.

    danke für diese erklärung ich versteh das jetzt mal so


    ich gehe hin und lege ein goldkonto an, zahle 100€ ein und die bank bucht das geld von meinem girokonto aufs goldkonto


    dann hat die bank das geld auf dem goldkonto und kauft aber kein gold


    das bedeutet also das der heutige goldkurs im zeifelsfalle höher wäre, wen das ganze geld auf dem goldkonten in gold angelegt wäre.


    hoffe bis hierhin ist das so richtig?


    aber eine shortposition bedeutet doch das ich etwas verkaufe was ich nicht habe und es später billiger zurückkaufe und genau das sehe ich hier nicht.


    aber was du ausdrücken willst hab ich jetzt verstanden gibts zahlen wieviel auf diesen goldkonten liegt?

    @ afm


    1. ich frag aber dich was du glaubst zu welchem kurs sie aufgebaut wurden.


    2. warum sollten die banken diese shortpositionen aufbauen? auf diese frage bist du garnich eingegangen!


    sollten diese shorts wirklich über jahre aufgebaut worden sein, wären doch die meisten position im minus.


    deshalb nochmal die frage an alle was diese shortpositionen für einen sinn machen sollen?

    sollte es diese shorts wirklich geben, wann und zu welchen kursen wurden sie aufgebaut?


    das tief im goldkurs hatten wir 1999, warum sollten banken im aufwärtstrend shortpositionen aufbauen? ist für mich unlogisch. würde doch nur sinn machen wen sie einen riesigen einbruch prognostizieren würden.


    und wen es sie dann doch gibt und sie müssen mal eingedeckt werden dann würde doch das gold nach oben schießen wie noch nie, habt ihr das auchmal bedacht?

    @ eldo


    ich brauch keine sterne zum wahrsagen. ich mach das aus dem stehgreif.
    letztens hat oma nen furz gelassen und ich sagte gleich wirds stinken und es war dann auch so.


    soll ich dir jetzt auch die zukunft vorraussagen? 100€ die session, weil du mein freund bist :)) 8) :))

    und meine fakten kannst du so abnicken @ twinson?


    oder könnte es noch nen anderen fundamentalen grund geben?


    nein das buch hab ich noch nicht gelesen worum gehts da?


    warum sich für mich diese fragen stellen zeig ich heute abend auf twini wird dir gut gefallen... :P