ich war 1992 öfter in Weissrussland und hatte Biologin kennengelernt die in englischem Auftrag eine Karte der Strahlenbelastung mit erstellt hat
Wenn ich das richtig verstanden habe war eher das radioaktive Cäsium das Problem was die Belastung der Nahrungsmittel verursachte
Bei uns sind Maronen (eine Speisepilzart) angeblich jetzt noch möglicherweise belastet
Die schweren stärker radioaktiven Metalle sinken zum Glück schnell nach unten wurden auch nicht so weit getragen
Trotzdem war die Schilddrüsenkrebsrate nach Tschernobyl im nahe gelegenen Weissrussland deutlich erhöht also bei Kindern die aus Gebieten kamen die belastet waren
Deswegen ja auch die Empfehlung Jodtabletten um die Schilddrüse vor Einlagerung von radioaktiven Stoffen zu schützen
Insgesamt werden 6000 Strahlenkrebsfälle nur Schilddrüsenkrebs vermutet von denen 15 starben also weit weniger als von der Panikpresse verbreitet
Allerdings möchte ich nicht wissen wieviele Liquidatoren frühzeitig starben das habe ich öfters gehört
Schätzungen liegen da bei bisher 20000 vor ihrer Zeit Verstorbenen
Die Karte der Strahlenbelastung die ich da gesehen hatte erstreckte sich über Weissrussland und Ukraine und sah aus wie ein Szintigramm einer menschlichen Schilddrüse, Zufälle gibts!
Besser wenn es stimmt Flüssigsalzreaktoren die angeblich nur 300 Jahre Halbwertzeitstoffe enthalten und angeblich nicht hochgehen können weil ein elektrisch gefrorener Eisblock den Abfluss blockiert, wenn die Sosse zu heiss wird, der Strom ausfällt oder alle Arbeiter streiken schmilzt das unter dem Reaktor gelegene Ventil und die Sosse läuft in einen unterirdischen Tank wo dann angeblich nichts mehr passieren kann