Beiträge von KROESUS

    Im Aktienbereich bedeutet Langfristanleger übersetzt so etwas wie nicht erfolgreich oder verlustbringend wirtschaftend


    wenn jemand als Langfristanleger bezeichnet wird heisst das er kann nicht gut mit Geld umgehen


    sollte uns das jetzt blühen?


    (Schauder)


    :pinch: :thumbdown: :pinch:

    Das kann durchaus funktionieren wenn man jetzt beispielsweise Unzen fuer je 1000 Euro kauft und wartet.
    Eine Garantie wuerde ich darauf nicht abgeben wollen.
    So oder so wuerde ich einem Fremden aus irgendeiner Kleinanzeige kein Geld anvertrauen.

    da kann man schon ein Mehrfamilienhaus mit grossem Grundstück und Hallen, Parkplätzen, usw für bekommen


    alleine eine Wohnung und ein Teil der Gewerbefläche zahlen 7500€ nettokalt mit automatischer Mietanpassung an Inflation


    so wie die zu versteigernde Wohnung beschrieben wird dürfte man da allenfalls 20000 für zahlen und auch nur wenn die Zinsen niedrig bleiben, wenn die und die Grunzsteuer und sonstigen Abgaben sowieso steigen werden die Immopreise in D sowieso erstmal sinken denke ich

    Ich denke dass alte Münzen spotnah gekauft Wertsteigerungspotential haben


    die 20 Reichsmark gibt es auch nicht mehr in beliebigen Mengen


    ansonsten mag ich von den modernen Standardanlagemünzen die Maples am liebsten weil sie aus Feingold sind und dam schönsten glänzen...


    [smilie_love]


    man muss aufpassen sie nicht zu verkratzen so weich sind sie!

    @1Unze: fuer das Geld wuesste ich ein Mehrfamilienhaus mit grossem Grundstueck das sehr sicher 700Euro/Monat zahlt,automatische Mietsteigerung inklusive..

    nach meiner Definition wird bei einer 'Preisdrückung' soviel vorher angesammeltes physisches Material auf den Markt geworfen bis der Preis das gewünschte Niveau erreicht hat


    Also massive Verkäufe von an einem billigeren Goldpreis interessierter Interessengemeinschaften denen es egal ist ob sie jetzt das Gold mit im Vergleich zum Einkaufspreis mit Gewinn oder Verlust verkaufen, Hauptsache die Erlöse aus Future-/options- oder sonstigen Papiergeschäften übersteigen die eventuellen Verluste aus dem physischen Handel


    das gibt es auch in der umgekehrten Richtung, nennt sich dann Upspekulation, also wenn es sich lohnt wird so lange massiv physisch gekauft bis der Preis steigt.


    da die meisten Spekulanten bei EM jedoch long sind gibt es wie die Vergangenheit gezeigt hat meist Beeinflussungender Edelmetallpreise nach unten also Preisdrückungen.


    das sind dann die scharfen Preiszacken nach unten so um ein paar %


    es kann natürlich shon wie von Brainwashed geschrieben so sein dass ein Grosser oder viele Kleine jetzt gleichzeitig verkauf(t)en weil bspw. Bewohner des nahen Ostens Fluchtgeld brauchen also die scharfen Preiszacken durch den normalen Markt bedingt sind

    wahrscheinlich sind schon wieder zuviele Papier long


    und dann werden die Arbeitsmarktdaten als Vorwand genommen den Preis zu drücken, das lohnt sich sobald mit dem Rasieren der Spekulanten mehr verdient wird als durch die eventuell notwendigen physischen Goldverkäufe verloren wird

    also ehrlich gesagt finde ich die Kritik an den Tafelbarren unangebracht


    erlauben sie doch preiswert an 1g Feingoldbarren zu kommen


    sogar mit Punze einer renommierten LBMA Schmelzanstalt


    und wenn man genau wiegt, mit einer Schieblehre das Volumen bestimmt und dann den Kleinbarren auch noch biegt kann man Fälschungen meiner Meinung nach ausschliessen


    Bei Fälschungen ist entweder das Volumen zu gross oder wenn so ein Winzling tatsächlich mit Wolframkern ausgestattet sein sollte liesse er sich nicht oder nur unter grossem Krafteinsatz biegen


    Das Testequipment kostet gerade mal 20€


    bin mit den Kleinbarrentafeln weder verwandt noch verschwägert, finde sie nur einfach eine gute Idee...

    kam mir gleich so teuer vor die Anschaffung so eines Automaten kostet 50- Hundertmal soviel wie die Einrichtung eines Goldschalters an belebter Ecke, da reichen doch 4 qm


    die Personalkosten für so einen händischen An- und Verkauf würde ich mal mit 5-7000€ / Monat ansetzen, das sind ja fast die Zinsen die für so einen Verkaufskasten zu zahlen sind der nicht einmal das lukrative Ankaufsgeschäft betreiben kann


    so gut die Idee ist, sie muss billiger sein


    gerade Goldkäfer sind doch Geizlinge und kaufen in grösseren Mengen sicher nicht beim Automaten ausser sie haben eine Kreditkarte irgendwie geschenkt bekommen...


    jetzt hoffe ich mal dass die Bilanzen vom Goldsupermarkt und Ex oriente getrennt sind sonst trifft es diesmal einen mittelgrossen Händler...