Beiträge von KROESUS

    Hallo, Fritz!


    Danke für Deine Recherchen. Habe einiges nicht gewusst!


    Refco geht und ist faszinierend billig(beim Dax bspw.nur 5€ Gebühr pro Roundturn und Spread von nur 1,5Daxpunkten, wenn ich mich richtig erinnere, alle Futures möglich, zum Beispiel auch Öl),nur musst Du ein Konto in London eröffnen, das war mir dann zu aufwendig.


    Wer viel hin und hertradet, für den sind Futures besser geeignet als Optionsscheine, o.ä.!


    Dann bleibt weniger bei den Banken hängen.


    Minifutures(endlos, werden immer wieder auf den nächstfälligen Termin gerollt) gibt es bei ABN Amro, sind wie ein Optionsschein handelbar.


    Haben allerdings einen relativ hohen Spread und noch dazu variable Basis.


    Am günstigsten dürfte also schon der Direkthandel über einen Broker sein, der direkten Zugang zu einem Markt für Metallfutures hat.


    Und dann wird man wieder bei den angelsächsischen Händlern sein, die das einfach am Billigsten machen.


    Im deutschsprachigen Raum gibt es ein paar kleine und das sind meistens Zwischenhändler, das heisst Spread und/oder Roundturngebühr sind höher.


    Dürfte eine Marktlücke sein, einen funktionsfähigen Futuremarkt in Europa aufzubauen, warum soll man das Feld den Amis und Briten überlassen?


    Und, wenn wie an der New Yorker Metallbörse, An- und ablieferung innerhalb des Geschäftsmonates zu geschehen hat, würde es auch die Metallbestände in der Nähe erhöhen, was wiederum ein Wohlstandsfaktor wäre.


    Denn wenn aus irgendeinem Grund das System zusammenbrechen würde, müsste man zum Plündern nicht so weit fahren...


    Deshalb wäre es sinnvoll in Kontinentaleuropa einen funktionsfähigen Futuremarkt aufzubauen.


    Wer Kontakt zu Wirtschaftspolitikern hat, könnte dies anstossen!


    Die Börse Stuttgart könnte den Anfang machen, immerhin haben sie den 'normalen' Aktien und Scheinmarkt stark verbessert durch 'Kill or Fill', transparente Preisstellung und ähnliches.
    Hat dadurch im Umsatz Frankfurt schon fast eingeholt oder liegt zumindest unangefochten an 2.Stelle.


    info: http://www.boerse-stuttgart.de


    einen liquiden Futuremarkt für Metalle in Europa kenne ich nicht.


    Schweiz?

    vergesst bitte nicht, daß sich (zum Beispiel in Mexiko oder der Nevadawüste) Silber ohne grössere Probleme aus der Erde gewinnen lässt.


    Es gibt dort soviel ich weiss grosse Vorkommen.


    Der Preisanstieg dürfte also begrenzt sein, wenn nicht die Nachfrage zum Beispiel für Solarspiegel, Supraleiter, Wasserklärung oder als Investment stark ansteigt.


    Deswegen ist der Marktpreis von Silber derzeit knapp 6$.


    Sonst wäre er ja höher.

    Bei Münzen sind Fälschungen schwierig zu bewerkstelligen.


    Deine Fotos sehen echt aus.


    Habe allerdings schon von Krügerfälschungen gehört.


    Sind jedoch leicht mit blossem Auge zu erkennen.


    Fälschungen gibt es am ehesten bei grossen Barren.

    Da hast Du recht, mit Knock-Outs hast Du erhöhtes Risiko, nicht nötig.


    Wenn allerdings die Richtung nicht stimmt, ist es sowieso egal welche Scheine man gekauft hat. :(


    Stop-Loss ist wichtig!

    ist ja sowieso egal.


    auc ich habe es nicht sein lassen können und nocheinmal scheine gekauft.


    einmal 327020 zum mittelkurs von 3,10 €(goldcall)


    und dann noch ca. 10% in abn1sw(silbercall) zu 0,60, wurde mittlerweile zu 0,24 ausgeknockt.


    sch...spiel!


    werde meine verluste wohl nicht mehr aufholen. :(

    die UBS-Banker sahen Anfang des Jahres den Goldpreis zwischen 390 und 500$, einhergehend mit einem auf 1,40 steigendem €.


    Die Rothschild-Banker hingegen sahen den Goldpreis zwischen 430 als Hoch im ersten Quartal und danach bis 340 abbröselnde Preise.


    Mal sehen, wer Recht behalten wird.

    ..das würde dann auch erklären, warum sie Gold nicht unter 270 fallen sehen!


    Für 850$ ist die Nachfrage nach Gold viel zu gering.


    Solange die Zentralbanken ihr Gold verkaufen und der Goldstandard nicht wieder eingeführt wird, wird Gold nicht wesentlich im Preis steigen.


    Interessant, daß die UBS das anders sieht.


    In London haben sie meines Wissens für 2004 einen Preis zwischen 390 und 500 vorhergesagt.


    Muss mal nachschauen.

    schon 1990 oder so hat die UBS zugesagt, daß Gold nicht unter 270 fallen wird.


    Diese Marke hat bisher auch trotz gestiegenen Explorationen gehalten.


    Deswegen glaube ich nicht, daß Gold unter diese Marke fallen wird.


    Allerdings glaube ich auch nicht, daß es wesentlich ansteigen wird.


    An die avisierten 480$/Unze glaube ich jedenfalls für dieses Jahr nicht mehr.


    Das wäre anders, wenn Gold verbraucht würde, wie zum Beispiel Erdöl.


    Das übrigens mit $ bezahlt wird und somit die Amiwährung laufend stützt.


    Mit jedem gefahrenen oder geflogenen Kilometer stützen wir den $!

    Diesmal sieht es so aus, als ob der Rothschild-Banker mit seiner Jahresanfangvorhersage ins Schwarze getroffen hat.


    Er sagte ein Hoch bei 430$ in der ersten Jahreshälfte voraus, danach abbröckelnde Preise bis 330$.


    Schaun mer mal.


    Wenn Öl weiter zurckkommt, könnten die Aktien mal wieder Gold ausperformen.


    Zumindest bis zur amerikanischen Präsiwahl wäre das nicht ungewöhnlich.

    Du kannst Dir ja wie mein berühmter Namensvetter es einst tat, aus Goldgranulat kleine Feingoldmünzchen prägen,dazu reicht ein Hammer und ein Prägestempel.


    Wenn das Bild nicht zu hässlich ist, könnte es durchaus Abnehmer finden.


    Zumal Feingold sich relativ billig wieder zu Barren schmelzen lässt.


    Ich würde das Granulat von einer Schmelze beziehen, die standartisierte Körnchengrösse hat.


    Valcambi im Tessin wäre da glaube ich ein Tipp.


    Ein Münzchen hätte dann vielleicht 0,5 Gramm.


    Was ungefähr 5Euro ausmachen würde.

    So, Geld ist überwiesen, werde demnächst meinen Tipp per Boardmail an Goldbugs 500 rauslassen.


    Persönlich gefällt es mir besser, den Tipp hier zu posten, das ist einfacher und übersichtlicher.


    Es macht mir nichts aus, wenn andere warten, bis ich getippt habe.

    Ich habe 1999 zum ersten Mal Gold gekauft. Damals noch bei Heraeus in Hanau. Habe dann öfters zugekauft, wenn Geld übrig war. Bei verschiedenen Banken, einmal sogar in der Schweiz.


    Das erworbene Gold habe ich manchmal an der Sonne sich aufladen lassen.


    Meist war es jedoch an geheimen Orten vor Dieben und Neidern geschützt verborgen.


    Im Jahr 2002 oder so habe ich zum ersten Mal kleine träge Käfer im vergrabenen Goldschatz entdeckt, als ich mal wieder ein paar Münzen anfassen und streicheln wollte.


    Das ist schon an und für sich seltsam, daß die Käfer an der herumgewickelten Plastiktüte und durch den doch recht dicht schliessenden Schlitz der 'Schatzkiste' den Weg zum Gold gefunden haben!


    Wie machen die das? Und warum???


    Ich habe keine Frasspuren entdeckt.


    Übrigens habe ich das Gold dann später an einem anderen Ort versteckt und die Käfer haben wieder den Weg in den Goldbehälter gefunden!


    Womit sich wiederum die Frage stellt, aus welchen Beweggründen sie handeln.


    Die Käfer bewegen sich übrigens wenn überhaupt, dann sehr langsam.


    Warum gehen die zum Gold???

    Die wenigsten wissen, dass wir im nahen Lublin einen der grössten Silberproduzenten weltweit haben.


    Ob von den Gewinnen allerdings viel an die Aktionäre fliesst, wage ich zu bezweifeln!


    KGHM sind übrigens auch LBMA-Mitglied.


    Machen auch eigene Barren.


    Direkteinkauf lohnt sich nach meinen Infos nicht, da hohe Steuern in Polen.