Ich glaube die 600 wird nach Ostern nochmal übertroffen werden bevor die nächste Korrektur eintritt...
Beiträge von Anzugpunk
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Welche BMW und Daimler-Modelle aus den 70/80er sind empfehlenswert? Ich denke auch daran mir eine altmodische Karre zuzulegen..
BMW aus der Zeit gibt es eh kaum noch welche (!), BMW werden nämlich wenn sie nicht von der ersten Generation schon an den Baum gefahren werden - spätestens vom 3. Besitzer an den Baum gefahren nachdem der Sportlenkrad und Heckspoiler montiert hat...

Der Rest leidet meistens den technischen Exitus weil die Motoren schon damals überzüchtet waren. Die Kleinvolumigen motoren, ja da gibts noch einige 3er und 5er in Bauernhand... Aber wer will schon sowas fahren?
Die von heute sind ja schon hässlich wie die Nacht, aber die alten sind ja ... Igitt... Harri, fahr schonmal den Wagen vor...Aus den 70/80ern sind die Mercedesmodelle W123 und W124 - also unsere ehemaligen Taxis - empfehlenswert. Gepflegte Fahrzeuge mit neuem Tüv gibt es für ca 5000 Euro. /8er werden schon um das doppelte gehandelt - also den Preis in Euro den sie in DM damals neu kosteten, mit den W123 wird es in ein paar Jahren genauso aussehen.
Billig zu bekommen sind die Modelle mit den "kleinen" Benzinmotoren. - Die sind meist auch in besserem Zustand weil sie von den Vorbesitzern weniger getreten wurden.

Preislich darunter meist nur noch Bastelbude oder Rost. - um diese Autos günstig zu kaufen kommst du 5-10 Jahre zu spät, da hat es noch gut gepflegte aus Rentnerhand für wenig Geld gegeben.
W126 S-Klasse SL etc. sind steuerlich heute kaum noch zu finanzieren. Die Hubraumsteuer schlägt da voll zu...
Selbst für einen W123 - 200 Diesel mit mageren 60 PS werden schon 700 Euro KFZ Steuer fällig.
Wie es mit einem 3 oder mehr Liter Vergasermotor aussieht? Noch teurer, und die Tankstelle will auch was sehen.
Am günstigsten bekommt man gute 190er.. kleine Benziner oder Diesel. Sehr Robust sehr Wartungsarm...
W124 sind Diesel auch ab und zu noch aus Rentnerhand zu bekommen, halten normal ewig. Billiger zu organisieren sind die Benziner 200 und 230.
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hmm meinst du?
"Langsam trampelt die Herde" meinst du?
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In den letzten Wochen fällt mir der erbämliche Zustand deutscher PKW mehr und mehr auf. Sehr selten, dass mir ein neues Fahrzeug begegnet - und das im Süden der Republik, im Stuttgarter Raum.
Sagen wir es so, hier in München sieht man ganz viel viel viele brandneue BM-Wartburgs. Nur wieviel davon Werkswagen, Leihgaben an die Mitarbeiter zum abarbeiten und leasingfahrzeuge sind, das steht doch in den Sternen.
Der Privatkunde der sein Auto noch bezahlt, der ist nunmal nicht zu retten, die Neuwagenpreise haben extreme höhen erreicht (dasselbe Produkt bis zu 50% Teurer als in der freien Welt) . Wer es kann holt sich ein geschäftliches Leasingfahrzeug und gibt es bevor die Garantie abläuft und der neumodische Scheißdreck auseinanderfällt wieder zurück...
Heute kann man bei einem neuwagen nicht darauf zählen das Fahrzeug 10 Jahre lang fahren zu können. Die "Einsparungen" in der Produktion führen zu Qualitätsmängeln wie in den 60er und 70er Jahren. Fehleranfällige Elektronik, miese Rostvorsorge selbst bei sogenannten "Premiummarken" und durch die vollautomatisierte Fertigung Materialfehler und Streuungen ohne Ende...Die altmodische und arme... Bevölkerung aber, die fährt zunehmend ältere Autos... Fahrzeuge aus den 80ern sind auf unseren Straßen keine Seltenheit und werden auch nur verschwinden wenn der Fiskus ihnen die Daseinsberechtigung entzieht. Denn optisch sind diese Fahrzeuge vielleicht alt, aber technisch für die meisten Normalfahrer noch lange nicht verbraucht da diese Kisten oft einfach nicht kaputtgehen wollen. Jedenfalls nicht so das man sie nicht mehr reparieren könnte.
Die Volvo und Mercedes der Baureihen aus 80ern und frühen 90ern werden jedenfalls nicht so schnell aus unserem Straßenbild verschwinden. Selbst die von unwissenden damals belächelten aber vollverzinkten Fiat modelle (Tempra, Uno, Panda) sind kaum totzukriegen. Robust, billig und aus wenig teilen... bei guter Pflege und Wartung erreichen die Locker ihre 400 000km, und bis die erreicht sind vergehen für Leute die nur 10 000km im Jahr fahren eben sehr viele Jahre...
"In den letzten Wochen fällt mir der erbämliche Zustand deutscher PKW mehr und mehr auf."
Das ist die andere Seite der Medaille, viele Leute haben kein Geld mehr für die Reperaturen und Wartung, das folgt zu Reperatur und Wartungsstau und dann zu einer Panne nach der anderen. Es gibt Leuten für die ist es wichtig das das Auto gewaschen ist, und andere für die es wichtig ist das es technisch in Ordnung ist.
In Gegenden mit hoher Arbeitslosen und Proletenquote, sind die Fahrzeuge oft auch erstaunlich neu... Die Frage ist, wovon bezahlen die das?
Es ist ganz einfach: "gar nicht"... Auto kommt, und dann Ghettofinanzierung mit 84 Monatsraten. Die werden sowieso nicht alle bezahlt weil man den Wagen entweder kaputtmachen lässt, seinen Namen ändert und sonstwie untertaucht oder andere Scherze macht...
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Die Quittungen aufzubewahren ist sicher vernünftig.
Wenn nicht für das Finanzamt, dann zumindest für die Versicherung.
ZitatDiese Situation kann sich buchstäblich über Nacht ändern - in zwei Richtungen.
Der langfristig gesicherte Boden befindet sich bei rund 300$.Du weißt was der langfristig gesicherte Boden deines Autos war, als du es gekauft hast?
Du willst den Herstellungspreis doch nicht wirklich wissen...
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Original von ich
Sorry, du meinst die FTD

Jaa... Stimmt...

Liest hier eigentlich jemand dieses Käseblatt?

Die FTD mein ich..
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Hier wollen die Proleten in Nadelstreifen dem Anzugpunk doch nicht etwa Konkurrenz machen?

Wenn ich schon irgendwelche Kommentare oder Artikel veröffentliche... Dann sollte man vielleicht überlegen was man so schreibt...
Ist ja schon lächerlich wenn die ganzen Witzfiguren dauernd irgendwelche Anglizismen in den Mund nehmen müssen um zu kaschieren das ihre Sprache gar keinen Stil und Ausdruck hat.
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Ne Leute, Banker bin ich nicht.
Die Oppenheimers besitzen aber auch wie ihr wisst nen Haufen Gebäude und bezahlen mich über 3-4 zwischenleute nur dafür damit keiner auf die Idee kommt den Laden auszuräumen und abzufackeln.

Ist auch komisch was man da so sieht, es gibt ehemalige Unternehmer - Handwerker die von den Oppenheimers aufgekauft wurden und jetzt als Angestellte für ihre ehemalige Firma arbeiten. Nun, sie haben auch den Vorteil das "ihre" Firma nun wiederrum von den Oppenheimers reichlich mit Aufträgen versorgt wird. - So macht der Laden nun auf dem Papier mehr Geschäfte als vorher.
Gibt wie überall Licht und Schatten...
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Solange die mein Gehalt zahlen kann es mir egal sein...
Finde aber auch in Anbetracht dessen das die 1,5 Milliarden Euro allein an eigenkapital schwer sind, das es weit mehr sein könnte...
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Und der Verkauf des in den USA lagernden Goldes duerfte auch die einzige Moeglichkeit sein, es wieder zu bekommen. Anschliessend kann man es ja auf dem freien Markt zurueckkaufen und nach Deutschland liefern lassen (utopische Vorstellung).
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[Blockierte Grafik: http://www.ugly-smilies.de/data/uglylaugh.gif]Der Staat gibt das Geld das er stielt eher für Rennfelgen als für physisches Gold aus...
Von 333er Goldkettchen mal abgesehen...
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Steht doch drauf... Silberunze...
Ich hoffe es stimmt auch...

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außer dass der Goldpreis in die Höhe springen wird
In Euro oder Dollar?

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Maples sind glaube ich nen mm breiter als Eagles.
Würde das als "Streuung" ansehen.
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Genau desswegen ist ja Hitler am Russen gescheitert.
Das Volk hat halt als Volk gehandelt und die gemeinsamen Reserven sind halt unerschöpflich gewesen.
Ja genau...Woll eher weil jeder der nicht nach vorne gerannt ist von den eigenen Leuten von Hinten erschossen wurde...

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So sicher wie die Renten...

Mal sehen was die Heros Mitarbeiter noch so alles anstellen während sich deren Laden in Auflösung befindet...
Das wird da wohl jetzt erst Recht schwund geben.
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Ich würde eher 10 Euro Scheine nehmen.
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Auch wenn es mehr als Offtopic ist:
Auf längere Sicht denke ich das sich nur der Wasserstoff, und der Diesel durchsetzen werden.
In den USA ist Ford dabei Busse mit Wasserstoffantrieb (Tri-Fuel) (also auch Alkohol und Benzin) in den Handel zu bringen. In einen Riesenpickup mit V10 haben sie den Antrieb auch schon in einer Studie eingesetzt.
Ford macht in Schweden auch viel mit Alkohol.
Die Benzinmotoren der Zukunft werden wohl mit Benzin, Benzinalkohol, und Wasserstoff gleichermaßen zurechtkommen. Das ist machbar, und in den USA hat das gute Chancen sich durchzusetzen. Denn nur weil das Benzin teurer wird, werden die Amerikaner sich nicht in kleine Autos zwängen wollen/können und ihre Motoren an jeder Ampel abdrehen wie die Idioten hierzulande.
Vom Hybridantrieb halte ich nichts, auf Langstrecken ist die Wirkung gleich Null... Da gibt es keine Alternative zum Verbrennungsmotor.
Bei kleinen Stadtfahrzeugen vielleicht sinnvoll, aber bei Reisefahrzeugen und Geländewägen verzichtbar.Der Dieselmotor wird bleiben, auch in Zukunft. Es gibt genug Möglichkeiten Dieselkraftstoff und ähnliches zu gewinnen. Sundiesel aus Biomasse - alleine aus den Abfällen der Landwirtschaft, da braucht man gar nichts extra anbauen, Diesel wird schon seit Jahrzehnten auch raffiniert aus Gas, sogar Diesel aus stinknormalem Haushaltsmüll ist möglich. Und diese Kraftstoffe funktionieren sogar ohne eine Umrüstung der Fahrzeuge...
Um die Welt zu versorgen gibt es LKW, und zum Dieselmotor gibt es bei LKW keine wirklich brauchbaren Alternativen.Der Diesel ist ja steuerbereinigt eigentlich der teurere Kraftstoff.
Pflanzenöl kann sich als Kraftstoff nicht großflächig durchsetzen, soviele Ölpflanzen gibt es nicht auf der Welt. Aber einen Teil könnte man damit gewinnen. Mit den Resten aus der Pöl und Biodieselgewinnung könnte man dann ja wiederum Industriealkohle herstellen.
Ich sage es so wie es ist.
Sobald mal kein Erdöl mehr da ist, innerhalb von 6 Monaten haben wir was neues. Es gibt reichliche Möglichkeiten die auch in der Praxis funktionieren.
In Europa und speziell Deutschland haben wir nur zuviel unbewegliche Politiker und eine unmögliche Industrielobby als das hier entschieden werden könnte was für Kraftstoffe sich weltweit durchsetzen werden. Solange die ewiggestrigen von SPD und insbesondere diese Wichsköpfe von VW in Deutschland bestimmen was die Politiker denken während sie an das dummvolk überteuerten Mist verkaufen. Solange wird sich da nix ändern.
Das wird sich in den USA und Asien entscheiden. Aber noch haben die Öl, und es ist immer die billigste Lösung auf das vorhandene Erstmal zurückzugreifen, Ersatzstoffe kommen später.
In der Produktion kostet ein Liter benzin nach wie vor nur einige wenige Cent.
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Das man Gold nicht essen kann, das wissen wir auch, keine Sorge.
Aber der Bäcker kann in diesem Fall mit dem Gold auch nicht viel anfangen.

In nem solchen Extremszenario muss schon der halbe Planet nuklear verseucht sein.
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Die FAZ ist doch so schwul... die wird nicht umsonst auf Rosa Papier gedruckt...

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Erstens würde ich wetten, daß ich bei mir in der Straße keine drei Leute finde, die die Münzen kennen und zweitens kann ich solche Zertifikate für jeden Pflasterstein drucken.
Exakt. Diese teile kann man wenn man nicht irgendnen Blöd findet den den Sammlerpreis dafür löhnt am besten gleich in die Schmelze geben.
ZitatWer eine Sicherheit möchte, sein Gold in ferner Zukunft oder an fernen Orten schnell und unproblematisch veräußern zu können, der nimmt weltweit bekannte Münzen und keine Exoten.
Genau.