Beiträge von Anzugpunk

    Milch hat nen großen Vorteil, sie ist bei uns überall billig zu haben und es gibt nen Haufen Nährstoffe.


    Menschen wachsen (entweder in die höhe oder breite) wenn man sie damit zusätzlich füttert weil der Körper auf seine Kalorien und Proteine kommt, . Ob die nun vorher heißgemacht wurden oder nicht spielt überhaupt keine Rolle. Man muss ja auch keine ruhen Eier trinken.


    Das besonders Kinder davon profitieren ist ja bekannt, deswegen gibts auch Schulmilchprogramme womit man vor dem 2. Weltkrieg angefangen hat. Mit ein Grund warum die Südkoreaner mittlerweile im Schnitt 20cm größer als die Nordkoreaner sind. - Oder Deutsche ab 1970 geboren größer als z.B. Türken etc.


    Zum Muskelaufbau ist Milch übrigens ne Spitzensache und wenn man vernünftig Eisen stemmt funktionieren 1-2 liter Milch über den Tag verteilt getrunken selbst bei so verhungerten Bohnenstangen besser als die ganzen (legalen) (Milch)Pülverchen für 25€ die Packung oder die (illegalen) gut und frisch gelagerten Anabolika aus dem heißen Kofferraum von Ali Babas BMW. :D



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    Aus saurer Milch kann man Dickmilch oder Quark machen - oder sie so sauer wie sie ist in Hefeteig verwenden - gilt aber nicht für den denaturierten weißen Mist den es im Supermarkt zu kaufen gibt - egal ob mit oder ohne H. Den kann man wenn er sauer wurde nur noch entsorgen.


    So ein Quark. :D


    Haust einfach nen dicken Löffel Saure Sahne in die H-Milch. Rührst ordentlich um und lässt dann 24h stehen, dauert zwar bisschen länger hast ganz genauso Quark, der ist auch nicht Bitter oder sowas.
    In der Fabrik geht das natürlich schneller, die haben die isolierten Kulturen auf Lager und setzen die einfach zum Riesenbottich zu. Da geht das dann schon in 5-6 Stunden. Die Milchwirtschaft versteht sich schon seit Jahrzehnten gut darauf die "Milchseen" zu Quark Käse oder dem damaligen "Butterberg" zu verarbeiten. - Die kippen nix weg, da wird alles abgepackt und haltbar gemacht und bis nach Russland oder Afrika verkauft.

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    sondern halt irgend etwas, das nicht so nach weißem Wasser schmeckt...


    Das "wässrige" (oder süffige) je nachdem kommt bei der H-Milch von der Ultrahocherhitzung. - Als Alternative bleibt im Supermarkt nur die "frischmilch" oder "frische Vollmilch" mit dem niedrigen MHD von der Großmolkerei. - Die Edeka-Märkte haben sicher bundesweit so Zeug im Sortiment. Mit oder ohne Bio. - Ansonsten, kauf ne Schlagsahne dazu, hau nen Teelöffel voll auf ein kleines Glas XYZ-Tetrapack Milch und rühr das um. Je viel fett desto viel Geschmacksträger.


    Frische Milch nur von den 3 graßgefütterten Kühen meines Großvaters.


    Ansonsten bleib ich einfach bei der billigen wässrigen H-Milch. Dieses "H-Milch ist tot" gequatsche der Ökodeppen stimmt. Die soll nämlich auch schön tot sein. Geht eh um die Nährstoffe, die flockt nicht gleich aus und kippt am nächsten Tag um, und angesichts dessen das in Deutschland seit Jahren nicht mehr auf Rindertuberkulose getestet wird kanns gar nicht heiß genug sein.


    Von nem Arzt gehört das so manches Ökokind - das dauernd erkältet ist in Wirklichkeit wieder die Motten herumschleppt und die Linksgrünen Eltern die irgendwo beim stinkebauern Rohmilch kaufen wundern sich erst wenns fast zu spät ist oder man schon den Sarg bestellen muss.

    Ich hab meine "geerbten" Bankanteile verkauft und in Gold angelegt zur Absicherung.


    In die AGB schauen was "Nachschusspflicht" da steht. Wenn so ne kleine Genossenschaftsbank Pleite macht ist so ein Anteil ganz schnell ziemlich uncool wenn man bis zum 10fachen mithaften soll. :hae:

    Ich glaube viele Sparkassen und Genossenschaftskunden haben zu diesen Banken noch die Vorstellungen aus dem 19. Jahrhundert im Kopf als diese wie die Raiffiesenbanken von den Bauern, und im Falle der Sparkassen von den Fürsten gegründet wurden das die "Armen Leute" die Möglichkeit haben ihr Geld verzinsen zu lassen. die Möglichkeit günstige Kredite zu nehme und ne alternative zum Sparstrumpf zu haben...


    Die gute gute alte Zeit. Das ist nunmal ewig vorbei.


    Bei den Genossenschaftsbanken und am Land mögen diese Gedanken noch am stärksten vorhanden sein. Aber das sind knallhart kalkulierende Unternehmen. die auch trotz schlechter Zeiten Millardengewinne machen/wollen/müssen. Gemeinwohl? Was?


    Wie tun die das? Miserable Verzinsung bei den Einlagen. Und dann haben die noch haufen Deppen als Kunden die schön brav die hohen Dispo oder gar Überziehungszinsen regelmäßig abdrücken oder gar noch Sparbücher führen.
    Als Zucker bekommt der Bankkunde einmal im Jahr noch nen Anruf nie Riesterrente oder nen Bausparvertrag oder so nen Mist abzuschließen, schließlich hat man auch in der kleinen lokalen Filliale Verkaufsdruck. Und "Risikobewussten Kunden" werden zwischendrin auch noch intransparente Schrottprodukte wie "Wettscheine auf Türkische Lira" etc. angeboten.


    Von den Sparkassen die mit den Landesbanken zusammenhängen und wo Politdeppen noch Einfluss haben mal ganz abgesehen. Am schlimmsten diese verhungerten Rhein/Ruhr Sparkassen. Was die Kunden sich da alles bieten lassen ist echt ein Witz. Gebühr hier, Gebühr da. 500€ Abhebelimits. [smilie_happy] Wenn die Karte wegen EDV Fehler im Arsch ist wird sie nichtmal zugesendet sondern die Leute müssen z.B. wenn sie grad im Urlaub oder verreißt sind extra hinfahren um das Ding zu Geschäftszeiten abzuholen. 8o
    Auszahlung "bitte schön Hr. Meier, 750€ von ihrem eigenen Geld" "Wow, danke, soviel". :D


    Das geht nur noch schlimmer und bürokratischer bei der Postbank. Da darf man sich dann zwischen den Zalandoschuhen und den Ebaypaketen nicht nur mit den dreißtesten Gebühren für nichts, auch noch mit den scheusslichen Servicewüsten Mongofaces noch rumschlagen.


    Edelmetalle? Was??

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    Ich denke mal das Volksbanken und Sparkassen am besten mit der lokalen Bevölkerung verbunden sind.


    Das mag stimmen. Aber diese Leute müssen ihren Job machen und ihren Kunden Versicherungen verkaufen und Zertikate empfehlen etc.


    Vielen Bankverkäufern schlägt das wohl auch ziemlich aufs Gemüt.


    So manche Genossenschaftsbank hat Edelmetall und Tafelgeschäft auch noch sehr stark verwurzelt im Produktangebot. Andere machen schon gar keien Tafelgeschäfte mehr.


    Zu den Sparkassen kann ich im allgemeinen nur ssagen = Mülll. Kommt gleich nach der Postbank, und die sind nur wenig schlechter als die Citi ähem Targobank..

    Wenn man zuwenig verdient das man seine Rechnungen nicht mehr bezahlen kann bzw. es sich nicht mehr lohnt dann sperrt man am besten zu.


    Es sei denn man ist doof und/oder kriminell.


    Der Laden im Link sagt mir nichts, aber auch der Edelmetall/Münzhandel kann so schlecht gehen wie jedes andere Geschäft auch.

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    Positiv ist doch schon mal, das die Fa. praktisch hinter dir steht.


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    Die Rechtsform ist seine AG. Also den klassischen Chef, der da haftet gibt es nicht. Ist halt ein Vorstand...


    Der Versicherungsschutz sollte mal überprüft werden. Die Privathaftpflicht/Betriebshaftpflicht des Arbeitgebers ist ggf. hier zur Zahlung verpflichtet, auch wenn der Inhalt des Paketes ein "privater Gegenstand" sein mag.
    Angesichts der Betriebsgröße müssten solche Dinge eigentlich mitversichert sein. - Ansonsten ist evtl die Person die die Sendung angenommen hat als letzter Dokumentierter "Besitzer" dafür verantwortlich, und als Mitarbeiter/in ist diese über den AG ebenfalls mitversichert.


    Deine private Hausrat - sofern vorhanden - wird sich wohl damit rausreden können das sich der Gegenstand noch nie in deinem Besitz befunden hat.


    "Grobe Fahrlässigkeit" sollte eigentlich nicht gegeben sein, die Person an der Poststelle hatte ja Postvollmacht, und das sollte im Normalfall ja auch alles besetzt sein bzw. die Pakete sicher verwahrt werden.


    (Ich schreibe "sollte", ich hab auch schon sehr oft erlebt das in Firmen sehr nachlässig damit umgegangen wird und Waren für zigtausende Euro einfach an die Empfangspforte auf den Tresen oder gar vor die Haustür in Kartons schmeißen ohne das sich wer drum kümmert)


    http://openjur.de/u/125765.html


    Hier ein Urteil über eine private Fotokamera die während eines Einbruchdiebstahls in der Firma verschwand.


    Da das Unternehmen etwas größer ist solltest du dich zusammen mit dem Betriebsrat an die Rechtsabteilung - in Absprache mit der Geschäftsführung wenden. Es besteht durchaus ein Interesse des Arbeitsgebers an Aufklärung darüber weil hier evtl in der Betriebsvereinbarung Neuregelungen verfasst werden müssen, auch die Sicherheitsvorkehrungen an den Poststellen allgemein und an anderen Standorten sollten überprüft werden. Wenn private Pakete verschwinden können, dann geht das mit allen anderen Sendungen genauso und da kann es falls was verschwindet RICHTIG teuer werden. Auch indirekt durch Altkunden/Neukundenverlust die nicht mit stümpern zusammenarbeiten wollen etc.

    ich selber hab eine aus 925 Silber als großes Eurozeichen vor Jahren mal in der Bucht geschossen.


    Wenn der dicke Geldbeutel zu dick aufträgt und die Taschen ausbeult dann wird die Klammer benutzt.
    Führerschein und Bankkarte werden seperat mitgenommen.


    Btw. die Aldi/Penny/Norma-Tüte ist für größere Geldmengen wahrscheinlich die unnauffälligste Verpackung.

    die aktienauswahl finde ich einen sehr vernünftigen ansatz, wobei ich z.b. anstatt daimler einen asiatischen autobauer reinnehmen würde. erstens halte ich kleinere autos für aussichtsreicher und zweitens sollte asien mit ins portfolio.


    ganz komische gefühle bekomme ich außerdem bei französischen aktien. das kommt für mich in bezug auf die sicherheit des eigentums kurz hinter südamerika.


    aber das sind jetzt wirklich detailfragen sehr perönlicher einschätzung. 8)


    Toyota läuft wieder besser, wär vielleicht interessant.


    "Kleinwagenaktie" überhaupt ist im Moment wohl Mitsubishi, die zahlen zwar keine Dividende aber der Kurs ist nach dem Daimler und Fukushima Debakel total im Arsch. Die stellen auf die Billigauto schiene jetzt um und haben grad nen Kleinwagenmodell mit 4 Türen gestartet das deutlich unter 10 000 kosten soll und weltweit angeboten werden wird, das könnte recht erfolgreich laufen.

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    für 60k in konsumabhängige Qualitätsaktien mit Dividentenausschüttung zu investieren, wie zum Beispiel:
    Nestle, BASF, Novartis, Carefour, Unilever, Wal Mart, Bayer, Coca Cola, BP, etc.


    Klingt an sich nicht schlecht, aber ob 60K nicht zuviel sind und jetzt der richtige Zeitpunkt für den Aktienkauf ist?


    Ein Viertel oder die Hälfte sollte auch ausreichen. Cash-Reserve auch in Fremdsorten falls noch nicht vorhanden klingt vernünftiger, und für 5-8 Riesen nen gescheiten Gebrauch(s)wagen kaufen der die Höhen und Tiefen der Geschichte mitmacht kann auch net schaden.

    Butter bei die Fische. In welchem Stadtteil von FFM liegt die Bude? Wieviele M²?


    Was haste bezahlt? Was kannste derzeit realistisch bekommen?


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    Ausserdem geht der Trend sowieso stark zu kleineren Wohnungen,


    Oder mehr Leuten in ner großen Wohnung. Je nachdem.


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    Wenn du mit ner Fünftstelligen Summe im Plus rauskommst (nach Steuern) dann weg damit.
    Gefühlsduselei kann man sich nix von runterbeißen. Mami hat in ihrem Leben sicher schlimmeres mitgemacht als umziehen - ist ja schließlich nicht so als das sie rausschmeißt und auf die Straße setzt, und du musst auch an deine eigene Versorgung im Alter denken. Das du später in der Wohnung hungern musst will sie sicher auch nicht.


    Sind es weniger wie 12-15000 EUR - Scheiss drauf, kann Mami drin bleiben.


    Die Wohnung bindet derzeit nur dein Kapital und bringt real nichts ein. Oder? Also Gewinne mitnehmen - schwer genug mit ner Einzelwohnung überhaupt irgendwo Geld zu machen. FFM geht zwar noch aber wird nicht unbedingt attraktiver und das Wohnen für Renter etc. ist woanders auch schöner und billiger.


    Das einzige was dich wirklich am Verkauf der Wohnung stört ist Mama und der evtl "kleinere" Gewinn durch die Steuern. Wenn du aber alt bist haste keine Kinder die dich verbilligt in ihrer Wohnung bleiben lassen. Deine Rente "wird grausam" wie du sagst, und 15 jahre bis zu deinem eigenen Ruhestand (wenn der überhaupt möglich ist) sind auch nicht mehr wirklich lange. Das Geld kannste auch nur einmal verdienen und ausgeben, und das Risiko nen großen Verlust zu machen oder später durch sonstige Aufwendungen den Bunker am Hals zu haben in ner Lebensphase wo du ihn gar nicht brauchen kannst?

    Würde sie nur drinlassen wenn es sich wirklich nicht lohnt.


    Die Idee die ein User hatte deine Mutter ihre letzten Jahre zu dir zu nehmen.
    Schien mir sinnig, allerdings kenn ich deine Verhältnisse nicht und du wirst sie evtl auch nicht bei dir haben wollen.


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    Ich tendiere spontan in die Richtung "Wohnung behalten, Miete virtuell erhöhen und Überschuss in EM anlegen".


    Je nach den Umständen lässt sich damit durchaus leben. Aber es ist halt ein Abwiegen zwischen verschiedenen Optionen von Pros und Contras.


    Immobilien die nix abwerfen taugen nichtmal zur Kapitalbindung.

    Ist doch egal.


    Wer keinen Bock drauf hat kann sich ja andere schöne Sachen holen. Longines z.B. bietet auch nen Haufen Uhren an, auch in augenfreundlichen 750er (Rot) Gold mit und ohne Automatik und die kann man teils auch recht preiswert kaufen. Das Gold bleibt in jedem Fall Gold.

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    Vielleicht besser in einem Wohnmobil zu wohnen als in einer Wohnung


    Zu reguliert, Wohnwagen haben keinen Motor und man erspart sich noch mehr bürokratiekram.


    Für einen alleine reicht so ein großer Wagen auch locker länger aus, Möbel klima und haufen schnickschnack schon drin für 20-30 Riesen. Im Vergleich ist das was manche Leute ihre "Wohnung" nennen schon echt dreck dagegen. :whistling:

    Funkuhr für 500€?


    Fast alle Automatikuhren werden was die Ganggenauigkeit angeht nach wie vor von ner 10 € Casio Digitaluhr geschlagen 500€ müssen es also gar nicht sein für nen brauchbaren Quartzer.


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    Wie schon oben mehrfach ausgeführt ist eine Uhr auch aus meiner Sicht ein Gebrauchsobjekt. Wenn mir das Stück Freude machen soll muss ich es auch tragen.


    Spricht finde ich auch nix dagegen wenns ein Robuste 0815 Standardmodell wie ne Submariner oder ne Explorer 2 etc. etc. ist


    "Anlageobjekt" triffts da aber vielleicht weniger als "Wertaufbewahrungsmittel" irgendwo. Immerhin hat man etwas das man ins Pfandhaus tragen kann. Manchmal ist die Frage eben "haben oder nicht haben".


    Und ne Automatikuhr ist halt dezenter als die "Goldanlage" um den Hals hängen wie der Typ vom A-Team. :thumbup:

    Rolex Standardmodelle können als Wertanlage durchaus funktionieren wenn man sie günstig genug einkauft.


    Mit einer Datejust (II?) oder einer Submariner ohne großartige Sperenzchen kann eigentlich nicht viel passieren. Außer das sich die Mode so ändert das kaum einer mehr sowas haben will. Allerdings sind das Modelle mit einer rel konstanten Nachfrage über Jahrzehnte.


    Mit anderen Marken funktioniert sowas recht schwer.