Beiträge von Anzugpunk

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    Muß dazu auch nochmal sagen 2000€ Bargeld in Scheinen in ner Studentenbude halte ich für ziemlich dämlich.


    Ist doch ein Super Versteck. Normal ist da doch nix zu holen. :lol:


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    Studenten sind zwar im allgemeinen recht nette Kerlchen aber auch hier kann schnell was geklaut werden.


    In ner WG etc. ist das natürlich was anderes, aber da wüsste ich auch genügend Möglichkeiten, ausgehöhltes Buch mit Geldbombe drin von dem keiner weiß etc. etc.
    Aber solange man nicht jeden Tag irgendwelche Junkies oder Prostituierte die Hausbesuche machen daheim herumlaufen hat... :rollingeyes:


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    Du solltest erstmal Vermögen aufbauen und das geht am besten über Aktien.


    Das geht auch durch Geld verdienen ganz gut.... Sogar besser... - Allerdings muss man darauf achten das man nicht soviel arbeitet sonst hat man keine Zeit mehr dazu... :lol: :lol:


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    wer gibt fürs Papier noch was, wenn das Währungssystem zusammengebrochen ist.

    Bis der letzte das kapiert dauert es schon ein paar Tage, wir reden von Deutschen, nicht von Leuten die Erfahrung mit sowas haben...

    Wenn ich hellsehen könnte, dann würde ich Lotto spielen...


    In 3 Jahren kann so unglaublich viel passieren das ich es nicht Waage da irgendeine Prognose aufzustellen.


    1000 US/Dollar für die Unze bis 2010 sind jedenfalls mittlerweile denkbar.

    1000 sind sogar ihm zuwenig Robertino. ;)


    Und wenn man dann noch bei so ner Arschlochbank ist die gleich nen Aufstand macht wenn das Konto mal ein paar Euro überzogen ist. (Egal ob man beim zweiten Konto bei der Bank 50 000 drauf hat) - ne, je mehr desto besser. ;)


    Sparbücher schön und gut, ich würde moderne Tagesgeldkonten vorziehen. Da reicht es mit dem Computer zu telefonieren um Geld auf das Hauptkonto zu transferieren. Bei der Bank muss man warten bis die aufmacht.


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    Du meinst: Ganz schön viel Geld und ganz schön wenig bedrucktes Papier


    Alle wollen mit Papiergeld bezahlt werden - NOCH!

    Ich sehe das wie Bo. - Junge Leute machen oft den Fehler sich zu überinvestieren und wenn sie ihr Geld brauchen schauen sie dann oft in die Röhre - mache diesen Fehler nicht!



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    Also bißchen mehr wie 5000€ (5200€) in Silber und 2000€ auf Konto. Wie seht Iht das?


    2000 Euro sind zwar viel Geld wenn man keins hat und keines braucht, aber verdammt wenig Geld wenn man welches wirklich braucht... - Ohne Abschlag wird es schwer große Mengen Silber - schnell - loszuwerden...


    In was für Münzen ist das überhaupt verteilt? Maple Leaf? Eagels? Oder die Sammlermünzen zur Olympiade 72?



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    Habe mal grob geschätzt das ich vorsichtshalber ca. 2000€ auf meinem Konto lassen sollte falls es zu Problemen mit Bafög, Kindergeld oder Unterhalt kommt?!


    Das ist das mindeste, das ist nämlich gleich weg wenn Miete und laufende Kosten zuschlagen die keiner für dich übernimmt. - leg die anderen 3000 Euro gescheiter auf ein zweites Tagesgeldkonto mit höherem Zinssatz.


    Was willst du eigentlich mit soviel Silber??


    Sind das alles Silber-10€ oder hast du bei allen die Mehrwertssteuer bei Kauf gezahlt? Das ist doch unrentabel wenn man so "wenig" Geld hat. Da hast du ja bei 7% Mwst. erstmal 120 Euro verloren.



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    Ich an deiner Stelle würde es so halten:


    1500-2000 Euro "Bargeld" in Papier und kleinen Scheinen - also keine 200er und 500er und so zeug. (vielleicht ein teil Silber 10€) - Das ist die eiserne Reserve für 1-2 Monate, da kommst du 24h am Tag ran und das gehört nur dir. Damit kannst du auf die Schnelle im Notfall Dinge kaufen wenn du sie brauchst, Mietwagen/Hotel für ne evtl. notwendige Reise/Gebrauchtwagen bei beruflichlicher Veränderung/Nahrungsmittel - Waschmaschine etc. - Wenn du dich nicht auf den Euro verlassen willst kannst du 30% auch eine Ausländische Währung nehmen - Schweizer Franken tauscht auch jede Bank um.


    Dann ca 20-30% von deinem Geld in Edelmetallen - Silber schön und gut, aber ich würde Gold überwiegen lassen mindestens 50% von der Edelmetallmenge, Gold bekommt man leichter und schneller los wenn man es braucht. - Und bei Erwerb spart man sich die Mehrwertssteuer. -


    Das restliche Geld um das Girokonto für den Zahlungsverkehr zu decken. Sollte ungefähr zwei Monatsgehälter/Einnahmen betragen. -


    Das was jetzt noch übrig ist - das ist für den Vermögensaufbau bestimmt - also zur Verzinsung auf nem Konto, in stockkonservativen Aktienfonds mit ca 10% Rendite - und sonstigen Anlageformen. Mit steigendem Gesamtvermögen kann man dann immernoch Gold und Silber nachkaufen, den Bargeldbestand erhöhen, ein Konto zum Konsumsparen einrichten etc...

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    jedenfalls weiss ja keiner was man dann noch für den Strom bekommt....


    Das sind Milchmädchenrechnungen, was für eine Solaranlage spricht ist unabhänigkeit vom Stromnetz. - Das ist doch das interessante daran...

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    Soll ja tatsächlich noch Menschen geben, die mit den 10nermünzen bisher nicht in Kontakt gekommen sind


    Wenn ich die ersten 10er Münze auf der Straße erhalten habe, dann kaufe ich vielleicht welche - Bis dahin -> NÖ!!!


    "Mann kann damit zahlen" - Tja, aber leider nicht überall, da könnte man genauso noch weiter D-Mark horten.


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    Diese bringen nicht einmal Zinserträge


    Das bringen 10 Euro scheine auch nicht... Das hat Bargeld nunmal eben so an sich...

    Ich denke 2007 wird in gewissen Branchen zumindest ein Deutschland/Europa ein bisschen mehr gehen als in den letzten Jahren. - Dennoch, auch wenn es langsam einen Stimmungswandel in der Bevölkerung gibt, das Damoklesschwert des Niedergangs wackelt noch wie eh und je...


    Der große Aktienwahn ist auch noch nicht vorhanden, ein paar Bauern werden wieder etwas mutiger - aber die Spießer bleiben weiterhin bei ihren Sparbüchern und den Immobilien.


    Und Aktienfonds? Da ist nicht alles Müll, problematisch wirds da nur wenn die Kappesköpfe wieder unseriöses und hochspekulatives Zeug kaufen...

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    Guten Wein, Münzensammlungen (auch solche mit Goldmünzenraritäten), Oldtimer, Kunst usw. all das muss man in der Hyperinflation billigst gegen GOLD kaufen.


    Du hättest kaufen groß, und Gold kleinschreiben sollen. ;)


    Tauschen dürfte auch eher passen. Im 2. Weltkrieg ist so mancher für etwas Tabak und ein paar Kartoffeln an Gold, und andere "Schätze" gekommen.

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    Wie meint Ihr werden sich Investments wie: Oldtimer, seltene Weine o.ä. im Falle einer Hyperinflation o. Crash verhalten


    Die Nachfrage im Inland dürfte Rapide abnehmen während sie im Ausland gleich bleibt, andererseits sind Autos seltenst eine wirkliche Geldanlage. und ein "älterer Porsche" ist ja auch noch kein Oldtimer sondern ein altes gebrauchtes Auto erstmal.


    Anders kann es sich mit einem Mercedes /8 z.B. verhalten. Standardauto in den jahren 68-75 zigmillionenmal gebaut, damaliger neuer grundpreis 25-30 000DM - in den 80er und 90er Jahren billige Gurken die runtergehurt wurden.


    Heute kostet ein /8 in gutem Zustand mindestens 7000 Euro, mit guter Ausstattung und Diesel gehts schon wieder an die 10-15 000. womit man dann wieder beim damaligen Neupreis wäre...
    Aber was hat man bis dahin reingesteckt?


    schwachsinnige Rechnungen.



    Wein, klar, damit kann man was anfangen, kann man sogar mehr machen wie mit Aktien wenn man sich bauernschlau anstellt, kaufe jetzt schon sauteuren Lagerwein. Der teurerste ist der Domaine Romanée - - Grand Cru irgendwas wein kostet dann 4000 bis über 10000 Euro je nach Jahrgang (Für die Kiste Wein!! :P ) dann wartet man ein paar Jahre und verkauft die Plörre weiter oder versteigert das Zeug dann bei Ebay für horrende Preise... (geht auch mit "billigerem Wein" natürlich - Latour, Rothschild, Haut Brion etc. )


    Wenn ich mich auch Frage wer sowas wirklich trinkt. :rolleyes: Bei 20 Euro ist bei mir die Schmerzgrenze erreicht. Und bei dem Zeug was sich viele sogenannte "Weinkenner" hierzulande reinschütten :P :P , Bäh, ne danke, dann lieber die Spätlese aus dem Supermarkt. Bevor ich Anfange so nen Essig zu dekantieren.

    Bin vor nem Jahr in den M&G Globals Basics eingestiegen.


    ISIN GB0030932676



    Lief recht solide und ist recht weit gestreut.


    Hatte ab der Mitte 06 als der Rohstoffmarkt nen durchhänger hatte meinen "Sparplan" abgebrochen. Hinterher ist man immer schlauer. :/

    Ich dachte ein Einsiedler überzeugt nicht irgendwelche Blödis die noch so dumme Fragen stellen...


    Wenn die Gier kommt dann sag der Person sie soll einfach alles verschachern, wenn sie mehr bekommt als sie gezahlt hat, dann ist das der Zins...


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    Da nützt es auch nichts, wenn ich ihr erkläre, dass der Realzins (minus zusätzlich noch Gebühren und jedes Jahr Steuern) schon lange negativ sei, sie also trotz einer Zinsgutschrift von wenigen Franken sie am Ende des Jahres mit dem Geld auf der Bank jeweils weniger Güter kaufen könne als noch Anfang des Jahres.


    Wenn man das nicht kapiert, dann muss man sich halt wieder ein Sparbuch "kaufen". ;)
    Da bekommt man dann halt die 3% Zinsen und freut sich drüber... Hurra, ich werde Reich... Das Gold sich nicht vermehrt wenn man zwei Münzen hat und das es nicht Wächst wenn man Wasser drauf gießt, das weiß halt nicht jeder.



    Mein Tip: Lass sie dumm sterben, entweder trifft man auf fruchtbaren Boden, oder man bekommt Tips in der Hinsicht sowieso nicht gedankt.

    Postbank, schließlich wars mal ihr Geld...



    Entweder Tafelgeschäft gleich in Bar, oder eben bei der Hausbank innerhalb von wenigen Tagen auf das Konto - mit Quittung und festgelegtem Preis.


    Ansonsten würde ich die Münzen an deiner Stelle auch zurückverlangen.



    Ach ja, ich mache um Postbank und Citybank nen großen Bogen und würde das auch jedem raten. Das hat nicht nur was mit Gold zu tun. ;)

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    Irgendwie hast Du recht,Edelman,daß viel zu wenig Frauen in Erscheinung treten.


    Darüber machen sich ja schließlich auch die wenigsten Frauen Gedanken, der Teil der völlig ahnungslosen ist noch größer als der unter den Männern, von den Frauen die keinen Cent sparen bzw. einnehmen weil sie ihrem (oder ihren wechselnden) Partner(n) auf der Tasche liegen ganz zu schweigen.


    Und das was liesschen Müller als Schmuck bezeichnet, da kann man froh sein wenn das Pfandhaus überhaupt nen 5er dafür hergibt.


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    wobei man die Autos ja schon fast als Bargeld sehen kann, da man sie schnell zu Geld machen könnte


    Die Frage ist nur wer sie soo schnell haben will, der Exporthändler zahlt nicht für jeden scheiss Höchstpreise. ;) Autos sind solange es keine Oldtimer sind ne ganz beschissene Geldanlage.

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    Wenn ich mal vom US-Dollar ausgehe und gleichzeitig damit rechne, daß dieser stark fallen wird, dann lege ich mir mit Gold doch ein Ei ins Nest, weil dieses mit dem Dollar im Verhältnis zum Euro indirekt fallen würde, oder mach ich da einen Denkfehler?


    Ja, der Fehler ist das du glaubst das das eine mit dem anderen etwas zu tun hätte.