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Ich vermute eh, eine Rückbesinnung auf Beständiges wird zwangsläufig erfolgen. Die Welt ist einfach zu schnell, jeden Tag fühlt man sich mehr verar...von Politikern, Firmen bzw. deren Produkten. Wir werden wieder lernen müssen Alles zu reduzieren. Und die noch halbwegs "Normalen" sollten darauf bedacht sein, diesmal fangen wir bei den "Eliten" an.
Glaub ich nicht, solange sich die Welt dreht, und der dumme genug Geld hat wird er sein Geld für dumme Produkte ausgeben. Und wenn der Dummkopf selbst kein Geld verdient, wofür gibts denn den Sozialstaat?
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Ein I-Phone ist eine Ideologie der hippen U-30 Generation.
Ein VW, ist eine Notwendigkeit die Entfernung von A nach B zu überwinden, um in B seinen Lebensunterhalt für sich und seine Familie zu verdienen.
Nun, heute kannste dir wenn unter 30 bist kein Auto mehr leisten, da füllt halt das Iphone die Lücke die der Walkman vielleicht als Statussymbol gelassen hat, darunter gibts dann nur ne Schießerei weil der neue Air Jordan von Nike im laden ist.
VW und Apple ist aber gar nicht soweit hergeholt, irgendwie bauen beide "Postfaktische" Produkte. Die Grundfunktionen wie "A-nach B" werden von modernen Autos immer schlechter beherrscht, der Produktlebenszylkus der Fahrzeuge hat die Haltbarkeit ebenfalls von Smartphones. Und die meisten Leute können sich weder das eine noch das andere Leisten, deswegen kann man Fantasiepreise verlangen, weil die Kisten eh nur noch nach monatlicher Rate "gekauft" werden.
Von den "Premiumherstellern" ganz zu schweigen, denn der Ingenieur der die dicken Kistne designed, oder die Elektronik für macht, und auch wenn er beim Dienstleister ist, nicht schlecht verdient, der läuft dann trotzdem Abends zum Bus weil vom dicken fetten Brutto nichtmal der doppelte Mindestlohn übrig bleibt, und in der angesagten City die Miete allein schon die Hälfte frisst. 