Beiträge von goldmob

    das sind ja auch schon wieder mehr als 20% über dem Metallpreis


    Kaufst Du auch Aktien mit 20% Bankspesen?

    es ist noch gar nicht so lange her, da kosteten an- und verkauf von aktien bei den banken auch ein paar prozent. erst seit man selbst aufs knöpfchen drückt ist das billiger.


    ansonsten muss ich dir dringend von autokäufen abraten, denn dieses geprägte blech mit motor wird leider immer noch zu mondpreisen weit jenseits des altmetallwertes angeboten.

    was du schreibst bestätigt nur das was herr hummler schreibt. nichts anderes hat er behauptet.


    es hat ja niemand etwas dagegen, wenn die amis ihre gesetze jetzt zum leben erwecken. sie sollten nur auf die reaktion der anleger gefasst sein. ich jedenfalls nehme dies zum anlass, in zukunft kein amerikanisches papier mehr in die finger zu nehmen. keine aktien, keine anleihen und auch sonst nichts. es gibt genug alternativen für europäische anleger. und genau darüber werde ich auch mal mit meinem alten herrn reden.

    Dazu müssten sie wissen, was in meinem Tresor ist.
    Die können mich mal ganz kräftig am Arsch lecken. (Stinkefingersmiley) :D

    nein, die reißen dir denselben ganz kräftig auf, wenn du us-anlagen hast. vielleicht nicht bei der erbschaftssteuer aber dafür über die quellensteuer.

    den beitrag zu lesen lohnt wirklich, ich muss ihn hier nochmal dringend empfehlen. das ist ein substanziierter grauenvoller verriss der wirtschafts- und finanzpolitik der usa. wohl das schlimmste, was ich bislang gelesen haben. und das ganze kommt nicht von irgendwem sondern von der ältesten bank der schweiz. das haus wegelin hat immerhin mehr als 250 jahre geschichte vorzuweisen.

    dazu heißt es in fußnote 4:


    4/ The short positions reflect foreign exchange acquired under reciprocal currency arrangements with certain foreign central banks. The foreign exchange acquired is not included in Section I, "official reserve assets and other foreign currency assets," of the template for reporting international reserves. However, it is included in the broader balance of payments presentation as "U.S. Government assets, other than official reserve assets/U.S. foreign currency holdings and U.S. short-term assets."


    ich habs versucht zu verstehen. :hae: vielleicht kanns jemand mal übersetzen.

    Inflation ist schlecht für Geldgeber. Banken haben in Vergangenheit viel Geld verliehen. Wenn nun das Geld plötzlich die hälfte Wert ist, dann sind die reinkommenden Zinsen aus den Krediten auch die Hälfte wert. Bank verdient also inflationsbereinigt weniger. Für die Bank war es ein Verlustgeschäft - und zwar gleich die letzten 10 Jahre. Darum sind geringe Inflationen OK - aber sehr hohe vermutlich ebenfalls schädlich - aber hauptsächlich im Kreditgeschäft.

    inflation ist den banken (nicht den kreditgebern generell) völlig wurscht. sie vergeben nämlich kredite immer in höhe der assetwerte. wenn also die assets auf einmal dank inflation das "doppelte" wert sind, bzw. das geld eben nur noch die hälfte, dann wird die kreditmenge innerhalb kürzester zeit einfach angepasst. es wird einfach das doppelte verliehen und die rechnung passt wieder. viel schlimmer ist deflation, weil das zu abschreibungen und damit zu echten verlusten führt. die banken haben nichts gegen inflation. natürlich ist ihnen stabilität noch lieber, weil das das geschäft berechenbarer macht aber inflation ist für banken viel viel viel besser als deflation. niemand kann deflation schlechter verkraften als banken. und da bin ich ganz und gar nicht tollars meinung, der in der deflation offenbar große vorteile für banken sieht. ich sehe da nur bankenpleiten, während bei inflation alles weiter geht wie bisher.

    Seien wir doch mal ehrlich. Opel ist in einem Grosskonzern eher ueberlebensfaehig als in einem ausgegruendetes Unternehmen. Zudem war der Opelverkauf nur eine Vorverhandlung, kein Vertrag. Der Verkaeufer hat das Recht, sich es jederzeit anders zu ueberlegen. Ueber GM oder die Amerikaner schimpfen ist leicht und billig, aber es sind doch deutsche Politiker, die hier falsche Hoffnungen erweckt und teilweise falsche Versprechungen gemacht haben. Dass das vor der Wahl auffliegt, ist doch allemal besser als nach der Wahl. ;)

    deshalb schimpft hier auch niemand über gm, sondern nur über dämliche deutsche politiker. dass der deutsche steuerzahler dabei nämlich der dumme ist, war von anfang an klar. man darf eben nicht hunderte millionen gegen unverbindliche absichtserklärungen tauschen.
    :boese:

    Das ist nicht der wesentliche Unterschied. Das Geldsystem in den USA ist vollstaendig privatisiert, die FED ist die Interessenvertretung eines Bankenkartells. Die Gehaelter alle FED-Angestellten werden aus dem Kapital der privaten Banken finanziert, und stehen nicht auf der Lohnliste der der US-Regierung. Eine Hyperinflation liesse das Kapital der Banken gegen Null dezimieren, die bestehenden Zinseinahmen waeren wertlos. Zu Hyperinflation wird es im Pfund oder Dollar nie kommen, dafuer sorgen die Kapital-Mechanismen des FRB schon. Zur Inflation wird es sicher die naechsten Jahre auf Grund der zusaetzlichen Geldmengen kommen, aber die wird sofort drastisch bekaempft werden (10% bis 20% Zinsen in den naechsten Jahren sind durchaus denkbar).

    du hast zwar noch nie auf diesen einwand geantwortet aber ich wiederhole ihn trotzdem zum hundertsten mal, genau wie du deine behauptung wiederholst.
    den banken können gut mit inflation leben, denn inflation sorgt dafür, dass die assets wieder frei werden für neue kredite. wenn eine bank bislang 1 mio. zu 6% zinsen verliehen hatte, dann verleiht sie nach der inflationierung einfach 2 mio. zu 15% zinsen (wegen der höheren inflation). das angeblich entwertete eigenkapital kannst du dabei getrost vergessen, denn das existiert ohnehin nur auf dem papier und muss über die nächsten jahre abgeschrieben werden. viel wichtiger sind hohe zinsen, um hohe margen zu erzielen, denn nur daraus lässt sich neues eigenkapital erwirtschaften. und defacto ist das eigenkapital sogar eher negativ, wenn man hanseatisch bilanzieren würde. mit hanseatisch meine ich jetzt nicht gerade die hsh nordbank sondern eher den kaufmann, den es da angeblich mal gegeben haben soll. man würde durch eine inflation also die notwendigen abschreibungen der nächsten jahre inflationieren. das wäre von vorteil für die banken. den banken ist die geldmenge gleichgültig. sie bekommen immer ihren teil vom gesamten kuchen, denn 98% des geldes wird von den banken geschfaffen und gegen zins verliehen. wo liegt also das problem einer inflation für die banken. das problem haben lediglich die geldsparer. die banken haben zwar guthaben aber sie sind in mindestens gleicher höhe verschuldet, wenn man mal die zukünftigen abschreibungen, welche huete schon feststehen, mit in betracht zieht.

    Hallo,
    ich weiß, an sich sitzen hier viele Edelmetallliebhaber, aber ich habe den Eindruck, dass sich viele auch gut mit der Gesamtthematik auskennen.
    Ich gehe persönlich davon aus, dass die Inflation irgenwann wieder anziehen wird, vermutlich schon in den nächsten Jahren. Als gewissen Schutz habe ich mit bereits etwas Edelmetall zugelegt. Nun aber zum Kern meiner eigentlichen Frage:
    Ich würde mit meiner Frau gerne in etwa 10 jahren ein Haus bauen. Mir gefallen diese riestergeförderten Bausparprodukte, momentan kann man sich ja durchaus ordentliche Verträge mit Darlehenszinsen von um die 3% sichern. Sichern meine ich hier wörtlich, denn im langjährigen Vergleich sind 3% wirklich günstig. Außerdem, und hier brauche ich eurer Hilfe, würden doch sicherlich auch die Hypothekenzinsen etc steigen, wenn die Inflation zunimmt, dann wären doch die "gesicherten" 3% "Gold" wert. Andererseits, überseh ich etwas? Ist ein Bausparprodukt in inflationären Zeiten von großem Nachteil? Eines vorweg, ich denke nicht, dass wir eine Hyperinflation bekommen oder die Welt untergehen wird, in diese Richtung sollte die Diskussion also vielleicht nicht gehen.
    Ich würde einfach gerne wissen, was ihr momentan und mit dem Hintergedanken Inflation von einem Bauspavertrag haltet?!


    Vilen Dank im Voraus

    dein eingezahltes eigenkapital unterliegt natürlich auch der inflation. und als kehrseite "sicherst" du dir natürlich auch die derzeit niedrigen guthabenzinsen, sodass ein teil des erwarteten positiven effektes dadurch aufgefressen wird.
    zudem sollte man bedenken, dass je höher die inflation ist, desto geringer ist letztlich auch der wert des späteren darlehensbetrages.


    beispiel: darlehensbetrag soll 100.000 € betragen. du sicherst dir 3% zinsen in 10 jahren. wir haben die nächsten 10 jahre jeweils 5% inflation und in 10 jahren müsstest du eigentlich 8% zinsen zahlen. dann hast du zwar die zinsdifferenz gespart, aber von den 100.000 bleiben real in 2009er werten nur gut 61.000 übrig. bei 10% inflation bleiben real nur noch 38.500 übrig.
    d.h. je höher die infaltion desto höher die gesparte zinsdifferenz, desto niedriger aber gleichzeitig der realwert des ausgezahlten guthaben, sodass dann aben auch entsprechend höhere beträge aufgenommen werden müssen. und das dann vielleicht zu marktpreisen, je nachdem wie der bausparvertrag dimensioniert ist.


    alles in allem, planung auf 10 jahren halte ich für gewagt. ziele kann man haben aber im detail bereits planen? ich weiß nicht.

    Ja, die Cash Group bestehend aus Commerzbank, Deutsche Bank, Dresdner Bank, Postbank und Hypovereinsbank - http://www.cash-group.de aber Cash Group AG ist eine Firma in der Schweiz und hat nicht zu tun mit Cash Group Banken und den Zusammenhang. Warum drohst du mit eine Rechtsabteilung. Was willst du damit erreichen? Lass die Firma in Ruhe. Oder bist du einen von GOMOPA?
    Den Artikel über Cash Group AG bei GOMOPA und die Darstellung ist total Falsch! Ich will hier nicht diskutieren aber hier sind nur dumme Sprüche. Euere Zeit will ich haben, wenn ich hier sehe wie Aktiv sind meisten in Forum. Nur Dummes Zeug!

    da ich inzwischen merke, dass die deutsche sprache für dich eine fremdsprache ist, hier noch mal meine überlegungen:
    die cash group bietet finazdienstleistungen in deutschland an. der name cash group dürfte daher für exakt diesen zweck und diesen markt als marke geschützt sein. überprüft habe ich das nicht, das ist aber auch gar nicht unbedingt notwendig, denn jedenfalls ist der name als marke am markt präsent.
    nun tritt eine andere firma auf den plan, deren sitz dabei nicht von belang ist und bietet auf demselben markt ebenfalls eine finanzdienstleistung unter eben diesem namen an. der zusatz ag ist dabei vernachlässigbar.
    ich habe größte zweifel, dass das wettbewerbsrechtlich zulässig und dass die cash group gerne mit dem treiben der cash group ag in verbindung gebracht werden möchte. deshalb nehme ich an, dass beispielsweise die commerzbank umgehend ihre rechtsabteilung einschalten würde, sofern sie von diesem treiben unter diesem namen hören würde. ich drohe dabei mit nichts. ich mache mir nur so meine gedanken über diesen strukturvertrieb, den ich für völlig dilletantisch aufgezogen halte.

    ich will dich nicht ärgern, ich bin anderer meinung.
    allerdings reagierst du auf andere meinungen jedes mal mit vielen ausrufezeichen und grimmigen smilies.
    wenn du dich anstellst, weil ich das mal erwähne kann ich dir nicht helfen.


    ich muss mit dir nicht diskutieren. du hast recht und ich meine ruhe.


    Aber aber! X(


    Nochmals lesen!! Gold wird üblicherweise in $, oder anderen Währungen notiert / angegeben.
    Der GCI wichtet dagegen, so wird der Schwächling $ zB. entsprechend berüchsichtigt vs Weltwährungen..... :!:
    .

    richtig, wenn man den gci neben den dollarkurs legt, sieht man eine divergenz zwischen dollar und dem währungskorb des gci. keine sonderlich überwältigende erkenntnis. dazu guckt man sich am besten den dollarindex an.
    gold divergiert aber nicht zum gci. und selbst die divergenz zwischen dollarkurs und gci hält in meinen augen nichts wesentliches bereit.


    da helfen auch deine ausrufezeichen und grimmigen smilies nichts.

    wofür hast du deinen anwalt scharfgeschaltet?


    verstehe ich nicht. du zahlst nicht und fertig. und dass der anwalt gleich noch mehr leute vertreten will, dafür habe ich verständnis. aber was konkret soll das jetzt bringen? der kann an der sachlage auch wenig ändern. wenn dann ein mahnbescheid kommt, kann man immer noch zum anwalt gehen. aber vielleicht hat der anwalt ja eine idee, die mir bislang nicht gekommen ist.

    absolut, solltest du mal was über em wissen wollen, meld dich einfach im stromforum an.


    aber mal im ernst, du bist schüler und willst abgaszertifikate handeln? deine handelserfahrung dürfte sich bislang eher mager gestalten und da willst du gleich mal in ein solches spezialthema vorstoßen?


    ich habe mal vor jahren gehört, dass diese zertifikate für privatleute nicht handelbar sind. ich habe das aber nie verifiziert.


    geh lieber ins casino, mit farben und zahlen kennen sich auch schüler schon aus.