Beiträge von Hallo

    Also eine Fundstelle für ein Bankenrating kann ich leider nicht anbieten. Doch hätte ich in diesem Zusammenhang gleich noch eine Frage an die Forumsmitglieder:


    Auf goldseiten.de ist unter "Ansichten" eine Rubrik, in der diverse Aufsätze und Veröffentlichungen gelistet sind. Unter anderem folgender Beitrag von:


    Dipl.-Betriebswirt (FH) Christian Wolf ist Direktor "Asset Management & Research" der Vereinigten Sparkassen in Neustadt a.d. Waldnaab, Fondsadvisior des im Oktober neu emittierten Sal. Oppenheim Fonds und ist Lehrbeauftragter an der Fachhochschule Amberg-Weiden (Börsengeschichte).


    10/2003
    "Der Lockruf des schnellen Geldes"
    abrufbar unter http://www.home.pages.at/goldinfo/ansichten/wolf-01.pdf


    Soweit so gut. Auf der letzten Seite (5) dieser .pdf schreibt er folgendes über die Bankensituation in Deutschland:


    Der Indikator "distance to default" (Entfernung bis zur Zahlungsunfähigkeit) [ ... ] hat das Kreditinstiut lt. Notenbanker ein Problem.


    Darunter noch eine Tabelle großer dt. Banken und Finanzinstitute.


    Kann mir jemand von Euch erklären, was Wolf mit diesen Ausführungen und den dazu angefügten Bankdaten ausdrücken wollte bzw. wie ihr das versteht?


    mfg
    Hallo

    ... ja Mschini, die Maple Leaf waren ausgerechnet das verkehrte Beispiel, Du hast mich hier zurecht ange @ tet.


    Für den Maple Leaf und andere Silber-Bullion-Coins in Österreich bleibt es bei zwanzig Prozent -sorry-, soll nicht wieder vorkommen.


    mfg
    Hallo

    Lieber Horstwalter,


    ich nehme mal an, selbst der für Goldseitenmitglieder künftig angebotene und günstigere Preis für eine Silberunze (Maple Leaf, etc.) wird sicherlich auch noch einen gewissen, kalkulatorischen Gewinnansatz erreichen. Die geringere aber dennoch positive Gewinnspanne dürfen wir getrost unterstellen.


    Der Sinn für eine Extrakondition liegt m.E. darin, daß der Verkäufer über ein solches Angebot eine Maximierung der Nachfrage erreicht. Wer verirrt sich denn als einzelner Interessent auf die Seite des im Gespräch befindlichen Anbieters, trotz Elliot-Forum? Frag doch mal meine oder Deine Bekannten, ob sie das kennen. Was meinst Du, wieviele Leute dieses aktuelle Sammelbestellungsthema lesen. Die Klicks liegen momentan bei 2130. Doch bald oder irgendwann ist auch dieses Thema "weg vom Fenster".


    Und dann, insbesondere Gäste, wer ist künftig noch so neugierig (die Masse macht´s) und sucht nach längst vergangenen, eventuellen Beiträgen i.V.m. einer günstigen www-Adresse ("Forum durchsuchen") für den Kauf von Silber-Unzen? Die Zahl dürfte zu vernachlässigen sein. Daher ist es für die Masse (und den Anbieter) gut, ein Angebot bzw. eine Gelegenheit zu finden, halt schlicht auf den Goldseiten, das den günstige(re)n Kauf von Silber-Unzen ermöglicht.


    Mal sich hierher auf die Goldseiten verirren oder auch (hoffentlich immer mehr) per Empfehlung, Interesse am Kauf von Edelmetall, hier - Silber - finden, sich registrieren, anmelden, einloggen und kaufen: Für alle, die eben scharf auf Silberunzen sind oder es noch werden. Ist doch super, für alle Beteiligten.


    Ich hoffe, ich habe es so erklären können, wie ich mir das denke bzw. dachte.


    mfg
    Hallo

    Lieber Horstwalter,


    nachdem Du die Frage schon ein zweites mal stellst, denke ich, ist sie auch ernstgemeint:


    Er hat den Vorteil, daß seine geringere Gewinnspanne auch durch einen größeren Umsatz zu nominal höherem Gewinn führen kann.


    Vorausgesetzt natürlich, daß möglichst viele Silberunzen-Anleger hier ihren Preisvorteil auch nutzen werden. Eben so, wie schon vielfach angekündigt. Wenn ich mich recht erinnere, lag die größte beabsichtigte Einzelbestellung bei 5000 Euro!


    Schön für alle Goldseiten-Mitglieder, insbesondere für die "Silberfüchse", daß diese Lösung jetzt umgesetzt werden soll.


    Der Vorteil liegt im Gegensatz zu einer Sammelbestellung auf Termin auch darin, daß jeder individuell zu dem Zeitpunkt bestellen kann, wenn das dafür nötige Geld bei ihm/ihr auch zur Verfügung steht.


    Ich freue mich für alle!


    mfg
    Hallo

    Für den Kauf von Silbermünzen in Österreich (z.B. Maple Leaf etc.) wird ein Steuersatz von 10 % erhoben und nicht etwa wie oben gesagt, der volle Satz von 20 %.


    mfg
    Hallo

    Mein Vorschlag an aurelius:


    Eröffne doch bitte ein eigenes Thema, vielleicht unter dem Titel: "Aurelius diskutiert ... gerne ... Fachfragen"


    Ansonsten:


    Der Gedanke der Sammelbestellung (für die daran interessierten Mitglieder) läßt sich scheinbar nicht vernünftig umsetzen. Oder gibt´s hierzu doch noch Wortmeldungen?


    mfg
    Hallo

    Liebe Freunde einer Sammelbestellung,


    ich habe mir Eure Vorschläge gerade nochmal durchgelesen. Etwas bin ich im Zweifel, ob der geringfügig oder auch nennenswert günstigere Preis einer Sammelbestellung (Maple Leaf & Co. Silberunzen) nicht durch den finanziellen Aufwand der Verteilung bzw. Anfahrt/Abholung ins Gegenteil verkehrt würde (nach Frankfurt wären das bei mir von südl. der Donau ... viele Kilometer). Jeder kennt ja die Bahn- oder Spritpreise; mit einer konkret regulären Kostenrechnung pro Km Fahrstrecke will ich erst gar nicht anfangen.


    Das kommt natürlich bei jedem drauf an, die Wege sind verschieden lang - Taschenrechner raus und Kosten auf den Unzenpreis drauf.


    Auch ist es womöglich zum Zeitpunkt X einer Sammelbestellung gerade bei dem einen oder anderen Forumsmitglied(individuell) etwas knapp in der "Portokasse". Der dieser Idee zugrundeliegende Spareffekt durch eine hohe Gesamtstückzahlanforderung kann deswegen (auf Termin) vielleicht gar nicht effektiv erreicht werden.


    Die gegenseitige Anonymität (viele Forumsteilnehmer vertreten ja da diesbezüglich eine sehr strikte Auffassung) bleibt in so einem Einsammelverfahren mit Vorkasse - genaugenommen - auch auf der Strecke: Überweisung, Identität, Autokennzeichen, etc..


    Eine andere Idee wäre daher, durch einen "Freiwilligen/Kenner/Stammkunden" des Forums bei einem der genannten Händler in Deutschland, einen individuellen "Forumsrabatt" zu erwirken. Dies könnte so aussehen, daß jedem Forumsmitglied bei seiner jeweiligen, individuellen Bestellung von Anlage-Silberunzen (z.B. bei dem genannten Versender http://www.planet28.de/Silber oder einer anderen seriösen Firma) einen Goldseitenrabatt von X % in Aussicht steht bzw. zusteht. Dieser Preisabschlag könnte ja noch zusätzlich, individuell nach dem Volumen der Einzelbestellung gestaffelt sein, im Interesse des Silberhändlers.


    Die entsprechende Legitimation, um sich beim Versender als Forumsmitglied ausweisen zu können, könnte evtl. wie folgt umgesetzt werden:


    Für eine beabsichtigte Bestellung holt sich das angemeldete und eingeloggte Forumsmitglied im Forum ein ID-Nummer, vergleichbar einem Paßwort, das versendet wird, wenn man das eigene, persönliche Paßwort für das Forum vergessen hat.


    Bei einer solchen Anforderung könnte dann dieses Bestell-Paßwort/Kürzel gleichzeitig per email an das Forumsmitglied und den jeweiligen, rabattgewährenden Händler geschickt werden. So kann der Edelmetallhändler auch feststellen, ob die Bestellung eines angeblichen Forumsmitglieds bei ihm (mit ausgelobtem Rabatt) tatsächlich legitimiert ist. Ganz nach dem Motto, da könnte ja sonst jeder kommen (ich Händler/Versender gebe nur Forumsmitgliedern Rabatt, weil ich da jährlich mit einem guten oder insgesamt profitablen Umsatzplus rechnen kann).


    Dies ist meine Anregung, wie man eventuell viele Köpfe unter einen Hut bringen könnte.


    mfg
    Hallo

    Eure Idee mit den sog. FAQ´s ist ja ganz lobenswert, im Grunde sind doch aber all die zitierten Themen bereits sehr informativ und wirklich "mundgerecht" auf goldseiten.de zu finden und werden dort nach meinem Gefühl auch 1a behandelt.


    Ich meine, wer wirklich am Thema Interesse hat, kann sich dort super gut informieren, wer lesefaul ist, dessen Neugier wird auch aus einer mehr oder weniger umfassenden FAQ-Liste nicht wirklich angeregt. Eine FAQ-Liste bedeutet ja so viel, wie:


    Lies dies hier, das ist nun mal (ultimativ) so. In der bisher zugänglichen Form der Infobereiche von goldseiten.de kann man/frau sich doch herrlich mit dem Thema anfreunden. Dies meine ich auch und insbesondere für neu Interessierte.

    Gaaanz spezielle Fragen, ja die können doch immer noch im Forum gestellt und beantworten werden.


    mfg
    Hallo

    So ist das beim Gold aus Österreich:


    Steuerbefreiungen bei der Einfuhr (§ 5 UStG)


    Für die steuerpflichtige Wareneinfuhr gelten die gleichen Steuersätze wie für Umsätze im Inland - in Deutschland also der Regelsteuersatz von 16 % und der ermäßigte Satz von 7 %.


    Daneben kommt für bestimmte Waren eine Steuerbefreiung, also ein Steuersatz von 0 %, in Betracht.

    Bei den Steuerbefreiungen sind zwei Arten zu unterscheiden:
    die gesetzlichen Steuerbefreiungen nach § 5 Abs. 1 UStG und § 25c UStG (allgemeine Umsatzsteuerbefreiungen) und
    die Steuerbefreiungen aufgrund einer eigenen Rechtsverordnung nach § 5 Abs. 2 UStG, hier insbesondere der EUStBV (spezifische Einfuhrumsatzsteuerbefreiungen).


    Die gesetzlichen Steuerbefreiungen nach § 5 Abs. 1 und § 25c UStG


    Von der Erhebung der Einfuhrumsatzsteuer befreit sind hiernach alle Gegenstände, deren Lieferung auch im Inland keiner Umsatzsteuer unterliegt. Diese Waren sollen bei ihrer Einfuhr nicht höher belastet werden als gleichartige Inlandswaren.
    Hierzu gehören ...


    ... (gekürzt)


    ... (gekürzt)


    Anlagegold, d.h. Goldbarren, Goldplättchen sowie Goldmünzen, die bestimmte Kriterien erfüllen.


    Volltext siehe:
    http://www.zoll-d.de/b0_zoll_u…msatzsteuer/e0_befreiung/
    ---------------------------------------------------------------------------------------------------
    Welche Kriterien sind das?


    Hierzu noch nachfolgend die Kriterien nach § 25 c UStG (gekürzt auf den wesentlichen bzw. hier fraglichen Inhalt:


    UMSATZSTEUERGESETZ


    § 25c Besteuerung von Umsätzen mit Anlagegold


    (1) Die Lieferung, die Einfuhr und der innergemeinschaftliche Erwerb von Anlagegold, einschließlich Anlagegold in Form von Zertifikaten über sammel- oder einzelverwahrtes Gold und über Goldkonten gehandeltes Gold, insbesondere auch Golddarlehn und Goldswaps, durch die ein Eigentumsrecht an Anlagegold oder ein schuldrechtlicher Anspruch auf Anlagegold begründet wird, sowie Terminkontrakte und im Freiverkehr getätigte Terminabschlüsse mit Anlagegold, die zur Übertragung eines Eigentumsrechts an Anlagegold oder eines schuldrechtlichen Anspruchs auf Anlagegold führen, sind steuerfrei. Satz 1 gilt entsprechend für die Vermittlung der Lieferung von Anlagegold.


    (2) Anlagegold im Sinne dieses Gesetzes sind:


    Gold in Barren- oder Plättchenform mit einem von den Goldmärkten akzeptierten Gewicht und einem Feingehalt von mindestens 995 Tausendstel;
    Goldmünzen, die einen Feingehalt von mindestens 900 Tausendstel aufweisen, nach dem Jahr 1800 geprägt wurden, in ihrem Ursprungsland gesetzliches Zahlungsmittel sind oder waren und üblicherweise zu einem Preis verkauft werden, der den Offenmarktwert ihres Goldgehaltes um nicht mehr als 80 vom Hundert übersteigt.



    mfg
    Hallo


    P.S. Die Kurzfassung oben unter "Transport"

    Na aber ...


    Tippfehler kommen wohl jedem unter, insbesondere wenn man versucht, gleich zu antworten. Alles "Roger".


    Zu Deinen Ausführungen kann ich sagen: Ja, Idividuum, sei auf der Hut. Eines Tages kommt sie bestimmt, die moderne Form der - jeden - betreffenden Wirtschafts- und Finanzkrise. Vielleicht auch bald, später oder sehr bald. Niemand weiß es.


    Umso mehr wäre ja dieses Forum ein Angebot an alle, die einen Internetanschluß haben, sich bisher unbekannte Gedanken mal zu überdenken. Doch die Zahl der angemeldeten Teilnehmer im Verhältnis zur Gesamtbevölkerung spricht Bände.


    Nun ja, schön daß wir dabei sind.


    mfg
    Hallo

    Vielen Dank für Deinen Beitrag - Schuldenblase.


    Da ich ähnliche Erfahrungen aus meiner Familie kenne, kann ich nur zustimmen und vielleicht mit meinen Worten ergänzen:


    Man muß tatsächlich zu jeder Zeit auf der Hut sein, um nicht irgendwann - bald oder später - finanziell unter die Räder zu kommen.


    Insbesondere der Hinweis auf einen sich fatal auswirkenden Patriotismus ("die besitze ich noch heute"), ist für jung und alt hier eine Mahnung, die man sich "hinter die Ohren schreiben" sollte.


    Meine Äußerungen zu einem gewissen Grundvertrauen in den eigenen Staat sollen allerdings dadurch nicht in Frage gestellt werden.


    Ich lese hier auch ab und zu einige, (krass) übernaive Fragen.


    In diesem Sinne soll denn aber auch denen vermittelt werden, daß es außer einer Endzeitstimmung auch noch einen fundierten Glauben (das meine ich ernst) in die Zukunft, auch und nicht zuletzt hier in Deutschland geben soll, muß und darf.


    mfg
    Hallo

    Wenn Du´s am Bankautomaten rausläßt, dann nicht ;)


    Siehe die Beiträge zu anonym kaufen und Tafelgeschäfte, da gibt´s viel zu lesen !


    mfg
    Hallo

    Ob wir die genannten Führer wirklich als Vergleichsmaßstab für die Zukunft Deutschlands oder der EU heranziehen sollten, wage ich zu bezweifeln. Da kann uns Rumsfeld noch so viel mit Libyen oder Cuba vergleichen.


    Also Mao Tse Dung, Stalin und auch Mussolini sind also geschichtliche Beispiele für Staatslenker oder Diktatoren, unter deren Herrschaft privater Goldbesitz nicht besteuert, sondern sogar verboten war. Laut Ferdinand Lips.


    Danke Horstwalter, ich hab´das Buch auch hier und fand auf Seite 363 die Quellenangabe, auf die sich Lips bezieht.


    Dines, James: The invisible Crash, New York, NY: Random House, 1977.


    Nun gut. Da ich mich (geht nicht gegen Dich Horstwalter, im Gegenteil - Danke für den weiterführenden Hinweis!) nur ungern mit ollen Literaturverweisen zufrieden gebe, insbesondere wenn diese nicht nachschlagbar sind, was nun?


    Wer hat die o.g. Schrift von James Dines zur Verfügung bzw. wem ist sie zugänglich und auf welche Quellen, Berichte oder Erzählungen bezieht sich Dines in seinen Erläuterungen?


    Ich bin gespannt auf weitere Hinweise!


    Nichtsdestotrotz, sorry für meine Beständigkeit:


    Gibt es aus der deutschen (österr.) Geschichte Hinweise oder Beispiele, wo der Staat/König/Kaiser/Feudalherr/Herzog/etc. -jemals- die Absicht hatte, eine Steuer auf privaten Goldbesitz einzuführen?



    mfg
    Hallo