Das Eigentum von jeden Staatsbueger wird verhoeckert um den Betrug der Banken am Leben zu halten. Wer ist der Kaeufer, sagen sie nicht.
Die Maerkte in Europa fallen weiter, ein Tropfen auf den heissen Stein war das gestern.
GOLD/Bislang 146 Tonnen im Rahmen des Goldabkommens verkauft
LONDON (AWP International) - Im Rahmen des laufenden Goldabkommens der
Zentralbanken sind bis zum 22. Januar insgesamt 146 Tonnen Gold veräussert
worden. Diese Schätzung veröffentlichte der World Gold Council (WGC) am
Mittwoch.
Demnach hat die Europäische Zentralbank (EZB) 42 Tonnen Gold veräussert, die
Notenbank Frankreichs 20,2 Tonnen und die der Niederlande 19,2 Tonnen. Die
Schweiz verkaufte geschätzte 32 Tonnen und Schweden (bis zum 15. Januar) 2,6
Tonnen. Hinzu sei ein Goldverkauf über 30 Tonnen eines bislang nicht
identifizierten Landes gekommen, erklärte der WGC. Die übrigen Zentralbanken
der Eurozone hätten keine Goldtransaktionen gemeldet.
Die Daten sind allerdings noch nicht vollständig, da sie für einige Länder nur
den Zeitraum bis Ende November 2007 abdeckten, erklärte der WGC. Ferner verwies
er darauf, dass nach derzeitigen Stand noch Verkäufe in Höhe von 354 Tonnen im
laufenden Jahr möglich seien. Das aktuelle Goldverkaufsabkommen läuft am 26.
September aus.
Das Goldabkommen der Zentralbanken ist eine Übereinkunft der Zentralbanken des
Eurosystems, Grossbritanniens, Schweden und der Schweiz. Er sieht vor, dass die
Banken ihre Goldverkäufe zusammengefasst auf 500 Tonnen im Jahr begrenzen. Im
vergangenen Jahr (per Ende September 2007) hatten sich die Nettogoldverkäufe
auf insgesamt 488 Tonnen belaufen.