Ich hatte gestern eine stundenlange Diskussion mit einem Bekannten über
die momentane Finanzkrise und wie es weitergehen könnte.
Nachdem viele hier im Forum diskutierte Argumente nicht zum Erfolg
geführt haben , habe ich ihm folgendes gesagt in der Hoffnung er könnte
es sich plastisch vorstellen:
Die oberen 10000 dieser Welt (u.a.Rockefellers,Rothschilds
(Bilderberger) usw) besitzen ca 90% der weltweiten Vermögen.
Auf diese Vermögen bzw. Geld bekommen sie Zinsen und Zinseszinsen.
Soweit sogut.
Die restlichen ca 7 Mrd. Menschen (Sklaven) auf diesem Erdball arbeiten
eigentlich nur dafür,das die oberen 10000 eben ihre Zinsen erhalten und dafür nicht arbeiten
müssen.
Es gibt Millionäre, Milliardäre (reichere Sklaven denen es etwas besser geht) und den
normalen Arbeiter/Mittelständler (Sklave wie du und ich).
Aber alle sind sie in diesem System gefangen und gleichwohl dazu da, deren Reichtum zu mehren.
Das heutige Problem liegt jetzt darin, das die Zinsen und Zinseszinsen
so groß geworden sind, das die Sklaven diesen Wert nicht mehr
erarbeiten/generieren/schöpfen können. Überspitzt bedeutet dass: Die Zinsen sind höher als das Weltsozialprodukt !!!
Es ist wie in einer Firma die am Maximum angekommen ist und nicht weiter expandieren kann.
Mehr geht einfach nicht..., da die Zinsen schneller steigen wie die weltweite Wertschöpfung.
Da die Herren aber eben auf ihre Zinsen bestehen, haben die Sklaven, die etwas gespart und angelegt haben jetzt ein Problem.
Und diesem Problem nehmen sich jetzt die von den oben gesteuerten Marionetten (Politiker) weltweit an.
P.S. Ich wußte nicht wo ich es sonst schreiben sollte, wenn nötig bitte verschieben.
Ich hoffe , ich habe es so in etwa getroffen, auf jeden Fall konnte er damit leben.