Beiträge von Jürgen

    Vor einem Jahr musste BMW knapp 9% für eine 5-jährige Anleihe zahlen.

    Tja, ist halt 1 Jahre her. War da mal was :D Alles Schnee von gestern :D


    Ich rechne mit dem globalen Crash in den nächsten 2 Jahren.


    Na aber nicht so schnell. 4-6 Jahre sollten es schon sein :D


    Jahresendrallye hat begonnen. Alle die an der Seitenlinie stehen, für die wird es jetzt höchste Zeit jetzt noch mitzumischen


    Wer will noch mal wer hat noch nicht


    Einfach nur geil alles !!!!!!!!!!! [Blockierte Grafik: http://www.cheesebuerger.de/images/more/bigs/a170.gif] [Blockierte Grafik: http://www.cheesebuerger.de/images/more/bigs/a170.gif]


    Die Bären werden jetzt brutal gegrillt ;( ;( ;( ;( ;( ist das schön

    :D :D :D :D :D :thumbup: :thumbup: :thumbup:

    Mit 19 bin ich nach Franfurt gezogen, mit 20 nach New York, seit ich 21 bin lebe und arbeite ich in London. Seit mittlerweile 10 Jahren. Wirtschaftswissenschaften in Deutschland (Schwerpunkt Finanzwirtschaft) neben der Arbeit studiert, spaeter Master in Finance an der London Business School - einer der besten Universitaeten der Welt - mit deutlich ueberdurchschnittlichen Noten ebenfalls neben der Arbeit absolviert. Ich habe in meiner Karriere bei Grosskonzernen und Investment Banken mehrere Teams geleitet, Jahreseinkommen im 7-stelligen Bereich verdient und tausche mich tagein, tagaus mit professionals aus aller Welt ueber Finanzthemen, die Du vermutlich nicht mal einem Inhalt zuordnen koenntest, aus. Ich freue mich aber ausnahmsweise, auf eine Diskussion mit Dir.


    Meine persönliche Hochachtung. Jedenfalls ein bärenstarkes Profil gegenüber jenen, denen es an Glaubwürdigkeit und Profil mangelt, bzw. die scheinheilig als Missionare ohne Mission auftreten. :D



    Gruß Jürgen

    Auch Jürgen lag nicht verkehrt, auch wenn sein Paket seit Anbeginn im dunkeln bleibt


    So nicht ganz richtig. Habe schon so einiges dazu geschrieben. Schon ein paar Tage her. Wurde alles niedergemacht. Daher...... Man hat eh nur die Neider an der Backe.


    warum machst Du Dir dann so unsagbar viel Muehe, in weniger als 2 Jahren ueber 5000 Beitraege einzustellen, in denen Du konstant und sehr ehrgeizig eine bestimme Meinung mit gezielt ausgesuchten und hier reinkopierten Artikeln zu untermauern versuchst?


    Ich wiederhole


    warum machst Du Dir dann so unsagbar viel Muehe bzw. wer oder was steckt hier dahinter ?)
    oder was soll mit 5000 Beiträgen erreicht werden :wall: ?)
    Kein normaler User


    Gruß
    Jürgen

    Du kannst doch so daemlich gar nicht sein


    Er ist nicht dämlich. Ihm geht es nur darum dich in Kommentaren zu verwickeln, damit er im Gespräch bleibt. Inhaltlich kommt ja nichts rüber. Ignoriere ihn, damit schadest du ihn am meisten. Falle nicht auf sein Gesülze rein. So wie ich das einschätze, ist das nicht eine Einzelperson, sondern es steht andere hinter diesem Namen


    Gruß Jürgen

    Wenn man nicht mitspielt, kann man auch nicht verlieren, soviel zu meiner Situation.


    Richtig, man kann aber auch nichts gewinnen. :D :D


    All deine Prognosen sind seit einem Jahr nur absolut schwachsinniger Müll. Wer auf dich und deinem Permabärenmüll gehört hat, steht jetzt weinend an der Seite, und scheisst sich, so wie du, sofern er auf dich gehört hat, immer noch die Hosen voll.
    Was ist nicht alles geschrieben worden von dir, und nichts aber auch rein garnichts hat sich erfüllt.
    Nicht ohne Grund hast du bis zum heutigen Tage auch nicht im Ansatz zu erkennen gegebe wovon du lebst, wer oder was dir die Knete auf das Konto schiebt, damit du hauptberuflich davon lebst kannst, Permamassenmüll hier ins Forum zu stellen. Deshalb halt ich dich auch für einen bezahlten Schreiberling, der für jeden Artikel, den er hier
    ins Forum stellt, und Anwort darauf bekommt, eine Geldbetrag auf das Konto geschoben bekommt.
    Es wird schon seinen Grund haben, weshalb du hier so intensiv zu allem Stellung beziehst. Uneigennützig wirst du sicherlich nicht als Permassenschreiber hier auftreten.
    Schon alleine dir Art der Links, und die Vielfalt und Dichte deiner einseitigen Informationen lassen darauf schließen, dass im Hintergrund Drahtzieher am Werke sind, die dich eingesetzt haben, um ihre Interessen zu vertreten. Du bist nur ein benutzter und bezahlter Schreiberling. Nicht mehr und nicht weniger.
    Das wird auch meine letzte Antwort auf deinen Geschreibsel sein.

    Schande für die Menschheit


    Rob Kirby (der beste Detektiv, den wir haben, um den staatlichen Hokuspokus im Goldmarkt aufzudecken) hat die Verschleierung dessen, was er als ernsthafte Backwardation bezeichnet, in durchaus eindeutigen Worten gegeißelt. Er bezeichnet die Zentralbanken wegen ihres Mitwirkens bei diesen Verschleierungstaktiken als eine Schande für die Menschheit. Seiner Meinung leisten die Zentralbanken Beihilfe zur Plünderung nationalstaatlicher Vermögensanlagen. Sie eilen ihren Mittelsmännern oder Freunden zur Hilfe, um "diesen ganzen verdammten Mist unter den Teppich zu kehren". Diese Einschätzung ist zutreffend. Man kann ohne Übertreibung sagen, dass die Herrschaft der uneinlösbaren Währung eine Schande für die Menschheit ist. Uncle Sam wird seinen schandvollen Anteil am monetären Absturz der Welt nie vergessen machen können.


    Auch die Zentralbanken sind der Gefährdung der Jugend schuldig - ein Verbrechen, das im Athen Sokrates mit dem Tod bestraft wurde. Sie haben die Geldwirtschaft voll und ganz in Geiselhaft genommen. Sie haben Schreiberlinge angeheuert, die ihnen Lobgesänge auf ihr schäbiges Treiben schreiben - auf die Schaffung des Fiat-Geldes. Den Absolventen unserer Universitäten wurde nicht mehr beigebracht, dass diese Ordnung eine Sterblichkeitsrate von 100% hat - plötzlicher Herztod, der die Verarmung der Massen zur Folge hat. Die geschichtliche Rolle des Goldes wird verfälscht und verdreht.


    Den Leuten wird erzählt, jegliches Zurückgreifen auf Gold-Geld sei ein Zeichen von Rückwärtsgewandtheit und reaktionärem Denken. Modernes Geld sei gemanagtes Geld - solange sie selbst mit dessen Management betraut sind. Aus dieser Sichtweise erscheint die Verfassung der USA als ein rückständiges Dokument, das nicht mehr zählt; und so kommt es auch, dass man sich nicht darum kümmert, eine Verfassungsänderung vorzuschlagen, mit der geldpolitische Grundsätze geändert werden, die schon längst in der Praxis existieren.



    Aristoteles als Alibi


    Ein Axiom des Aristoteles besagt, dass keine Substanz zur selben Zeit an zwei unterschiedlichen Stellen existieren kann. Der Grund, warum Gold eine geldpolitische Funktion hat, ist in diesem Axiom verwurzelt. Ein und dasselbe Papierversprechen kann gleichzeitig als Aktiva-Posten in beliebig vielen, eigenständigen Bilanzen existieren. Bei ein und derselben Goldmünze ist dies nicht möglich. Damit wird die Möglichkeit einer wundersamen Vermehrung von Geld ausgeschlossen - wodurch moderne Geldwechsler nicht zum Zuge kommen könnten. Mit der Entfernung des Goldes aus dem monetären System aber beginnt die wundersame Vermehrung des Geldes. Zentralbanker werden es, wenn es sein muss, sogar aus schwebenden Helikoptern von oben herab verteilen.


    Der Beweis, dass diese Praxis der Gesellschaft förderlich ist, wird ad hominem geführt. Auf diese Art und Weise, so die Argumentation, kann die Kausrigkeit der Natur überwunden werden, die ja darin besteht, dass nur so und so viel Gold jährlich aus den Goldminen gefördert werden kann. Geld gelangt also in die Hände jener, die es am dringendsten brauchen. Und die werden es mit Sicherheit ausgeben. Nie wieder wird die Wirtschaft festrosten, weil Geld knapp ist.


    Die Geldmengentheorie ist eine falsche Doktrin, denn sie beschreibt die Wirtschaft in Form eines linearen Modells, wohingegen sie in Wirklichkeit aufgrund stark nicht-linearer Muster funktioniert. Deswegen brauchen wir eine bessere Theorie, um zu zeigen, dass der wundersamen Vermehrung von Geld ein trauriges Ende bestimmt ist. Es war und ist mein Bestreben, eine bessere Theorie aufzustellen. Und ich freue mich, dass meine Theorie der schwindenden Goldbasis und der ultimativen, permanenten Gold-Backwardation in einem System der uneinlösbaren Währung Resonanz in einigen Blogs und Diskussionsgruppen gefunden hat - auch wenn sie in den Medien und Universitäten immer noch ein Tabu ist.


    Seit unserem letzten Seminar in Canberra haben wir große Fortschritte gemacht. Das diesjährige Seminar wird die Goldbasis im Licht der allerjüngsten Entwicklungen diskutieren. Die Goldbasis ist nicht tot, sie muss nur richtig interpretiert werden. Wie, werde ich meinem Publikum zeigen - indem der versteckte Aufschlag auf verfügbares 24-Karat-Gold für unmittelbare Lieferung aufgedeckt wird, über die Differenz zwischen den Anteilspreisen und dem Nettovermögenswert der ETFs, über das Auftauchen von 22-Karat-Gold als Schmiergeld und verschiedenen anderen Anzeichen für einen sehr realen physischen Short-Squeeze im monetären Goldmarkt.


    Wir sehen uns im November in Canberra!



    Referenzen


    * A.E. Fekete, Red Alert: Gold Backwardation!!! http://www.professorfekete.com, 5. Dezember 2008.
    * Rob Kirby, Backwardation: Facts from Fiction, http://www.financialsense.com, 8. Dezember 2008.
    * Rob Kirby, Central Banking: A Blight on Humanity, http://www.financialsense.com, 9. Oktober, 2009.
    * Rob Kirby, Blight on Humanity, Addendum, http://www.financialsense.com, Oktober 15, 2009.

    Die Archimedische Probe


    Es gibt Berichte, dass bei ähnlichen Prüfungen in bestimmten asiatischen Lagerstätten tatsächlich schon "gute" Barren in Liefergröße (400 oz oder 12,5 kg) zu Tage gefördert wurden, die ausgehöhlt und mit Tungsten gefüllt worden waren. Hierbei handelt es sich um ein Metall, das fast genauso viel wiegt wie Gold, so dass die berühmte Probe von Archimedes (287-212 v. Chr.), basierend auf den Gesetzmäßigkeiten der Auftriebskraft in allen Fluiden (Archimedisches Prinzip), hier zu keinem Ergebnis kommen würde. Ist es nicht komisch, dass das Füllen von Goldbarren in betrügerischer Absicht von Gesetzes wegen strafbar ist, das bilanzielle Füllen von Goldvermögensanlagen mit Papiergold allerdings nicht? Aber zumindest ist der spezifische Wert von Tungsten immerhin höher als der von Papier!


    Der wohlbekannten Anekdote zufolge soll König Hiero II von Syrakus eine neue Krone aus purem Gold in Form eines Lorbeerkranzes bei seinem Goldschmied in Auftrag gegeben haben. Als ihm die fertige Krone gebracht wurde, hatte der König Anlass zu glauben, der Goldschmied hätte ihn über den Tisch gezogen und das Gold der Krone mit Basismetallen versetzt. Er rief Archimedes zu sich und bat ihn, die Krone zu prüfen, ohne sie dabei zu beschädigen. Nach angestrengtem Nachdenken löste Archimedes das Problem. Er konnte das Volumen der Krone feststellen, indem er sie in Wasser tauchte, und aus dem Volumen und dem Gewicht konnte er die Dichte der Krone errechen.


    Durch einen Vergleich mit der Dichte von Gold konnte man nun den eventuellen Betrug aufdecken, der nämlich dann vorläge, wenn die Krone eine geringere Dichte aufweisen würde. Hätte der Goldschmied ein anderes Metall mit der Dichte von Gold (bloß billiger) zur Hand gehabt, hätte die Archimedische Probe natürlich keine Entscheidung gebracht. Und eben diese Eigenschaft macht Gold unter den Metallen so einzigartig, zusammen mit anderen ähnlich feinen Eigenschaften. Und das erklärt auch, warum es die begehrenswerteste Vermögensform ist.



    Die Rache der geraubten Münzen


    Im Jahr 1933 begnügte sich Roosevelt nicht damit, die Goldmünzen (die laut Verfassung Landeswährung waren) einfach nur einzuziehen. Er schickte sie in die Raffinerie zum Einschmelzen. Er wollte den historischen Beweis dafür auslöschen, dass diese große Republik einst über die größte Menge zirkulierender Goldmünzen verfügt hatte. Roosevelt hatte seinen Schwur, getreu der US-Verfassung zu handeln, verraten: Er ging soweit und raubte die Bürgerschaft aus, indem er das Gold zurückrief und es durch Banknoten der Federal Reserve austauschen ließ, deren Wert er prompt, unter dem Deckmantel einer Währungsreform, um 56% herunterschraubte. Dem geschmolzenen Gold wurde die Form von Goldbarren gegeben, welche im Fort Knox, West Point, und anderen Einrichtungen gelagert wurden.


    Roosevelt war zwar vorsichtig genug, seine Spuren zu verwischen, als er sich mit der Beute aus dem Staub machte, es unterlief ihm jedoch ein entscheidender Fehler. Er achtete nicht darauf, dass das gestohlene Gold nicht der frei handelbaren Standardqualität entsprach. Die Münzen waren nicht aus purem Gold gemacht: Sie bestanden aus einer Legierung mit einem Goldgehalt von 22 Karat (ca. 900er). Die Münzen hatten einen niedrigeren Goldgehalt, damit sie sich im Umlauf nicht zu schnell abzunutzen.


    Alle Länder, die Münzen für den allgemeinen Umlauf prägten, verwendeten diese Legierung. Roosevelt dachte, er könne sich die Kosten der Verfeinerung des eingeschmolzenen Goldes auf internationalen Standard von 995er Feingold (24 Karat) sparen; deswegen haben die Goldbarren im Fort Knox nur 22 Karat. Folglich waren diese Goldbarren nicht problemlos und frei handelbar. Und sie können problemlos als Bannware identifiziert werden - als Beute des Großen Goldraubs von 1933. Allein der Umfang des gestohlenen Goldes macht die Goldveredelung heutzutage, nach so langer Zeit, unmöglich. Das US-Gold stinkt und wird auch nicht aufhören zu stinken.


    Aber die Erinnerung an das Verbrechen von 1933 sucht den Staat, der es beging, wieder heim. 75 Jahre lang hatte keiner auch nur daran gedacht, dass dieses Gold eines Tages wieder benötigt werden könnte, um den Markt zu befrieden. Alle dachten, diese Barren könnten ganz friedlich bis zum Jüngsten Gericht in den Lagereinrichtungen schlummern. Aber Unrecht Gut gedeiht selten.


    Die Große Finanzkrise von 2007 schlug ein und der Dollar geriet in Teufels Küche. Dem US-Finanzministerium ging das austauschbare Standardgold aus; es musste also auf das gelagerte Beutegold zurückgreifen. Jetzt aber ist es zu spät - den Gestank wird der US-Goldschatz nicht mehr los. Sollte dieses Gold jemals wieder während einer Wirtschaftprüfung auftauchen, oder als Bestechungsgeld, so wird es sofort erkannt werden. Jeder wird sehen, dass es aus Roosevelts Großen Goldraub stammt und auch die ihm anhaftende Schande wird sofort erkannt werden. Das Schlimmste daran ist aber, das es verrät, wie sehr die USA in der Klemme stecken: Das gestohlene Gold wurde als Verzweiflungstat in Umlauf gebracht, beim Versuch, die Welle der aufkommenden Gold-Backwardation zurückzudrängen.


    Jedes Mal, wenn nun 22-Karat-Gold irgendwo in der Welt auftaucht (wenn es zum Beispiel ärgerlichen Besitzern ausgelaufener Gold-Futures-Kontrakte angeboten wird, um diese ruhig zu stellen), wird dies erneut als Beweis für die Tatsache dienen, dass Uncle Sam in der Klemme steckt und versucht, sich seinen Weg aus dieser Klemme mit Schmiergeld, dem gestohlenen Gold, zu bahnen. Sollte Uncle Sam nun versuchen, das Bestechungsgeld über seine Gefolgsleute, die Bullionbanken, zu bezahlen und dabei 22-Karat-Gold zur Abwicklung von Kontrakten über 24-Karat-Gold anbieten, so wird die Welt sofort wissen, was Sache ist - auch wenn das minderwertige Gold über Mittelsmänner angeboten wird.


    Jeder wird wissen, dass Uncle Sam gerade versucht, eine Backwardation zu verschleiern oder abzuwehren, um zu verhindern, dass die Goldbasis permanent negativ wird. Diese verräterischen Zeichen werden ihn verfolgen und die Goldkrise schlimmer machen - nicht besser. Die meisten Besitzer von ausgelaufenen Gold-Futures-Kontrakten werden sich weigern, dieses minderwertige Gold als Ausgleich zu akzeptieren - aber Uncle Sams Geheimnis werden sie auch nicht für sich behalten. Offenbar gab es schon zwei Fälle, bei denen gestohlenes Gold auftauchte. Zentralbanken boten den vermittelnden Bullionbanken, denen unbedingt geholfen werden musste, da sie beim nackten Leerverkaufen im flagranti erwischt wurden, ihre Hilfe in Form von 22-Karat-Gold an. Allein diese Tatsache lässt die für die Lösung der Goldkrise insgesamt verfügbare Goldmenge geringer ausfallen. Permanente Backwardation beim Gold, der Todfeind der uneinlösbaren Währung, kann nicht länger herausgezögert werden.

    Woher das Gold und Silber kommt? Duch Bestechung uud Zahlung von Aufgeldern für die, die sich auf Papiermetalle einlassen.
    siehe Unten: (ca 8-10 min lesen aber Wissen erhalten dass vieles verändert.)


    Die Goldbasis ist tot - lang lebe die Goldbasis!


    Katzengoldbasis


    Vor einem Jahr hielt ich ein Seminar zum Thema Goldbasis und Backwardation in Canberra, Australien. Dem Publikum erklärte ich die Goldbasis (Aufschlag auf den Kassapreis für die folgenden Kontraktmonate, negative Basis bedeutet Backwardation) damals als einen "unverfälschten Indikator, der im Gegensatz zum Goldpreis von Banken oder vom Staat weder manipuliert noch verfälscht werden kann. Daher ist er ein echtes Maß des fortwährenden Schwunds von Kassa-Gold am Markt - Gold, das seinen Weg nie wieder zurückfindet, solange das aktuelle Fiat-Geldsystem weiterhin Bestand hat."


    Das war damals. Jetzt sind wir ein Jahr älter und deswegen auch viel erfahrener. Wir wissen, dass die Banken und Staaten in der Zwischenzeit einen oder zwei Wege gefunden haben, auch die Goldbasis zu manipulieren. Nächsten Monat halte ich ein weiteres Seminar in Canberra. Ich werde mich auch dem Problem der Goldbasis annehmen und einen Gesamtüberblick über das geben, was wir über die Anstrengungen jener Mächte wissen, die versuchen, diesen wichtigsten Indikator zu verfälschen - den Leitstern der Flüchtigen, die ihr Schicksal einer goldenen Jolle auf stürmischer See anvertraut haben.


    Für den Staat ist die Goldbasis wie ein ungezogenes Kind, das mit den unangenehmen Wahrheiten einfach herausplatzt. Ihm muss das Maul gestopft werden, es muss unter allen Umständen zum Schweigen gebracht werden. Die Zahl jener, die Opfer der Katzengoldbasis werden, ist sogar größer als die Zahl derjenigen, die dem Katzengold zum Opfer fallen.



    Die "Let’s get physical"-Bewegung könnte eine Kettenreaktion auslösen


    Einer der Hauptverdächtigen: Die Goldbasis errechnet unter Benutzung der Preise für COMEX-Futures oder Forward-Kontrakte der London Bullion Market Association (LBMA). Weitere Verdächtige sind: Bestimmte Exchange Traded Funds für Gold (ETFs) wie der GLD und deren wöchentlich aktualisierte Barrenlisten; bestimmte Zentralbanken wie zum Beispiel die alte Stadtstreicherin aus der Threadneedle Street (Spitzname der Bank of England). Sie eilte ihren Agenten, den Bullionbanken zur Hilfe und versuchte ihnen mit minderwertigem Gold (22 Karat) auszuhelfen, damit schon fast gescheiterte Kontrakte gerade noch beglichen werden konnten. Minderwertiges Gold stinkt, wie ich noch unten erklären werde.


    Es scheint Indizienbeweise dafür zu geben, dass die Goldbörsen Kontrakte, die in diesem Monat auslaufen werden und für die im Monat September Auslieferung angezeigt wurde, nicht bedienen werden können. Und dazu kam es trotz eines robusten und sogar steigenden Kontangos. Darüberhinaus existieren Indizienbeweise, dass die Gegenparteien dieser auslaufenden Terminkontrakte - Bullionbanken, genauergesagt wurden diesbezüglich Namen wie J.P. Morgan und Deutsche Bank hervorgehoben - Bestechungsgelder in Höhe von bis zu 125% des festgestellten Kassapreises an die Halter der betreffenden Long-Kontrakte in Aussicht gestellt haben, sollten diese eine Begleichung in Papier akzeptieren und vorausgesetzt, die ganze Angelegenheit bleibe geheim. Wenn das wahr ist, dann dienen diese Manöver der Verschleierung der realen Goldbasis und der Verleugnung der Tatsache, dass Gold auf eine Backwardation zustrebt. Wäre die Wahrheit weit und breit bekannt, würde es sicherlich zu einem Ansturm auf die Bullionbanken kommen.


    Die "Let’s get physical"-Bewegung würde eine Kettenreaktion auslösen, die schließlich dazu führen würde, dass weltweit alle Angebote zum Verkauf von physischem Gold dauerhaft zurückgezogen würden. "Gold wäre dann für keinen Preis der Welt erhältlich" - ob nun in US-Dollar oder Zimbabwischen Dollars oder halt in jeder anderen uneinlösbaren Währung - die einzige Form des Geldes, die den Menschen heutzutage noch zugestanden wird. Der Vorhang beim "Last Contango in Washington" würde dann fallen.


    Der Tag der dauerhaften Gold-Backwardation bräche dann an. Das Geschichtskapitel einer reaktionären Ära - das der uneinlösbaren Währung (welche es dem Finanzministerium und den Zentralbanken erlaubt, unbegrenzt Verbindlichkeiten aus dem Nichts zu schaffen, die sie weder begleichen können noch wollen, die sie aber sozusagen als ungedeckte Schecks nutzen könnten, um gutgläubige Menschen auf der ganzen Welt zu hypnotisieren) - würde geschlossen werden und es würde nichts mehr von ihm bleiben als eine schlechte Erinnerung.



    "Liebling, ich habe die Barrenliste geschrumpft."


    Wir müssen uns vorsehen, damit wir der Gerüchtküche nicht zum Opfer fallen, gleichzeitig müssen wir die Augen offen halten mit Blick auf die sehr reale Möglichkeit einer wachsenden Knappheit beim physischen Gold, die nicht länger unter Papiergold begraben werden kann. Eine andere Geschichte ist der GLD, ein führender Gold-ETF, der jeden Freitag zu Geschäftsschluss die Seriennummern eines jeden eingelagerten Barrens veröffentlicht. Diese Liste ist üblicherweise weit über eintausend Seiten lang. Doch siehe da, am Freitag, dem 2. Oktober und am Freitag, dem 9. Oktober schrumpfte die Barrenliste auf nur noch ganze einhundert Seiten - ohne dass dafür eine Erklärung geliefert wurde. Könnte es sein, dass das Management des GLD sich bestechen ließ und das physische Gold im Lager durch Papiergold ersetzt hat, um die Haut der Bullionbanken zu retten, die "nackt" leerverkauft hatten und anschließend in die Ecke getrieben wurden?


    Falls ja, dann werden sie damit nicht weit kommen. Die Führung des US-Repräsentantenhauses vermag vielleicht die Aktionen eines Dr. Ron Paul hinsichtlich einer Bilanzprüfung der US-Notenbank einfrieren können (dieses Vorhaben wurde von weiteren 250 Kongressabgeordneten beider Lager getragen), sie hat jedoch nicht die Macht, eine Prüfung der ETFs oder der Bullionbanken, wie sie vom Vertragsrecht vorgesehen ist, abzuwenden. Es wurde berichtet, unabhängige Wirtschaftprüfer würden - auf Drängen von Parteien, die sich Gold für ihre ausgelaufenen Forward-Kaufkontrakte liefern lassen wollen - in die ETFs einrücken und den Inhalt der Tresorräume mit den Büchern abgleichen. Die Schlinge zieht sich immer fester um den Hals der halsabscheiderischen Bankster, die im Short-Squeeze gefangen sind.

    XStrata, Norilsk Nickel die beiden Oberlooser von gestern :hae: ... wäre locker ne schnelle Unze gewesen :tired:


    Tröste dich, mir geht es nicht anders ;( heute morgen innerhalb einer 1/2 Stunde war alles gelaufen. Danach rennst du nur noch hinter denn Kursen hinterher. Mal sehen wann der nächste Einstieg möglich ist. Könnte schon morgen sein. Nach so einem Anstieg, kommt immer erst mal ein kleiner Rücksetzer.


    @gründelblau :D
    Da ich nicht von Hartz 4 lebe, kann ich auch nicht warten bis die Null fehlt. Muß bis dahin so einiges angehäufelt haben. :thumbup:
    Gedanken dahingehend must du dir ja keine machen, denn deine Vollversorgung übersteht ja alles. :D


    Gruß Jürgen

    den zuschauern die realität nahezubringen...


    Ob F.Busch denn Zuschauern wirklich die Realität nahe bringen will, bzw. kann, bleibt doch sehr dahingestellt. Wer soll denn diese Zuschauer sein ? Die Insti wissen selbst was sie zu tun haben, oder auch nicht :D Jedenfalls einen Busch brauchen die bestimmt nicht. Ich kann mich noch an die Kommentare von vor 1 Jahr erinnern, wie Busch voller Entsetzen vor dieser Schaukelbörse gewarnt hat. So seine eigenen Worte: In dieser Börse möchte er bestimmt nicht drin sein. Wie wir heute wissen, waren damals gerade diese Schaukelbörse die besten Einkaufsmöglichkeiten, und bis heute alles Steuerfrei :D , auch wenn viele hier das nicht wahrhaben wollen.
    Aber nochmals zurück zu NT-V, Busch und die ganzen Kommentare die dort seit Monaten abgeliefert werden. Ob es die Kommentare von Busch, oder seine Kollegen sind, z.B. abends von der Wallstreet, es ist ein negatives getrommele seit Monaten gewesen, und ist es immer noch.
    Selbstverständlich können das alles gut gemeint Kommentare sein, fragt sich nur für wenn, und weshalb sie vor dieser bösen Börse warnen wollen. Soll das wirklich alles so uneigennützig sein " seht her, wir sagen euch die Wahrheit !!!!" Kommt mir doch alles sehr dubios vor, dass NT-V sich auf die Seite der Bären stellt.
    Für mich ist hier eine Strategie im Spiel, die voll auf die unabhängigen Kleinanleger abzielt, auch wenn dies nicht so zu erkennen ist.
    Es gab noch Zeiten wo NT-V einzelne Aktien besprochen hat, dass ist vollkommen eingestellt worden. Für Kleinanleger sind Fonds das optimale, so das Credo vo NT-V.
    Ich sehe hier die Strategie dahinter, die Kleinanleger aus dem Markt fernzuhalten, solange bis es richtig hoch gejubelt ist, und danach gilt es Kommentare zu streuen, die zunehmend positiver werden, so nach Motto " ihr Kleinanleger kauft, denn jetzt ist keinerlei Gefahr vorhanden "


    F. Busch gibt nur das im TV wieder, was andere, sehr viel mächtigere hinter ihm , in die Medienwelt blasen wollen. Busch ist nicht unabhängig, er ist nur ein Spielball in diesem
    Spiel.
    F.Busch ist keineswegs ein Freidenker, bzw. ein Goldbug so wie wir es sind. Daher alles was NT-V von sich gibt, ist mit äußerster Vorsicht zu genießen. NT-V steht nicht auf unserer Seite.
    NT-V vertritt das Papiergeld, es sind bei genauer Betrachtung unsere größten Feinde.


    Gruß Jürgen