Beiträge von Jürgen

    @ Jürgen


    ...könnte daran liegen, daß die Goldförderer durch weitreichende Beteiligungen auch nur Nutten des Großkapitals sind :hae:


    Hmmmm, was ist schon möglich bzw. unmöglich oder auch nicht gewollt in diesen Zeiten. In den letzten Jahren habe ich gelernt, mir immer und immer wieder die Frage zu stellen, wem schadet es und wem nützt es. Bei der versuchten Beantwortung dieser Fragen, ergibt sich regelmäßig ein anderes Bild, als jenes, was uns vermittelt werden sollte.
    Es ist nur verwunderlich, dass keiner der Betroffenen AG auch nur im Ansatz sich mit anderen Vertriebsstrukturen auseinandersetzt, als mit den z.Z. bestehenden. Egal welche Länder hierfür in Frage kämen, immer wird es über die Comex u.dgl. abgewickelt.
    Es wäre schon ein Thema eine Mine mal anzuschreiben und sie auf diese Thematik hin anzusprechen. Es muss schon einen gewaltigen Grund haben, weshalb eine andere Vertriebsart nicht praktiziert wird.


    Gruß

    Abkopplung des physischen Markts vom Zettelhandel hätte gravierende Auswirkungen auf die Verfügbarkeit von Gold und dessen Konvertierbarkeit in gesetzliches Zahlungsmittel.


    Ausgangspunkt dieser Überlegung wäre doch jener, dass sich eine Basis finden müsste, wo das Physische Angebot, also die Menge für alle Beteiligten /Käufer und Verkäufer klar ersichtlich ist.
    Ich stelle mir das so vor, wie bei einer Auktion vor Ort, wo vorhandene Ware des Verkäufers auf den Käufer trifft.
    Es wird an dieser Stelle auch immer wieder die Überlegung angeregt, weshalb bei den Minen kein organisierter Zusammenschluss in dieser Hinsicht erfolgt.
    Diese also eine gemeinsame Verkaufsplattform bilden, um ihre Ware quasi an den Mann/Frau zu bringen. Auf jeden Gemüsemarkt wird das praktiziert und zwar jeden Tag. Dort würde sich automatisch ein Preis bilden, der sich dem tatsächlichen Angebot und Nachfrage bildet und zwar in der Währung in der für beide Seiten als gerecht empfunden würde. Nur scheinbar ist bei den Edelmetallen diese Regelung nicht machbar bzw. ich konnte solches noch nie lesen.


    GRuß

    wenn im Ort nichts da ist, dann kannst du auch bei den online Händlern kaufen, denn die haben genug von den "Rettungsbooten".


    Man muss dazu wissen, dass viele Händler ihre -Rettungsboote- zu weitaus höheren Preise eingekauft haben, als zu den jetzigen Verkaufspreisen. Lange kann das nicht gut gehen. ´Hoffentlich haben die Händler ihre Warenbestände gut abgesichert, denn jene die das nicht bzw. nicht genügend praktiziert haben können in echte Probleme kommen.
    Ende 2008 hatte ich Kookaburra für unter 400 Euro gekauft und Anfang 2012 dem gleichen Händler für ca. 800 Euro wieder verkauft.
    Die gleiche Situation ist jetzt wieder. Wer jetzt Ware kauft, kann diese bestimmt in 2 Jahren wieder für das Doppelte an den gleichen Händler wieder verkaufen. Gerade die 1/2 Lunar II Serie wird ein echtes Schnäppchen.


    Mensch Jungs, folgendes fällt bei dem Verkauf dann nicht an..keine -Steuer (m.a.e. 1 Jahr.)keine Abgeltungssteur...keine Zwangsabgabe..beim Verkauf an Privat noch nicht mal MwSt. Also jetzt den Markt beobachten und gezielt sich in die Ware einkaufen

    Miguel David: Geht hin und schmeisst die Politiker raus


    Mein Name ist Miguel David. Ich bin Maschinenbauingenieur, Eigentümer einer kleinen Motoreninstandsetzung und betreibe diese seit 17 Jahren, seit 3 Jahren mit einem hervorragenden Mitarbeiter in Vollzeit. Wir setzen Motorenteile instand oder fertigen gelegentlich auch Neuteile aus Halbzeug an. Warum diese Ausführungen, wen sollte das interessieren. Ganz einfach:


    Von Presse- und Bürgerportal | 12.April 2013


    Mein Name ist Miguel David. Ich bin Maschinenbauingenieur, Eigentümer einer kleinen Motoreninstandsetzung und betreibe diese seit 17 Jahren, seit 3 Jahren mit einem hervorragenden Mitarbeiter in Vollzeit. Wir setzen Motorenteile instand oder fertigen gelegentlich auch Neuteile aus Halbzeug an. Warum diese Ausführungen, wen sollte das interessieren. Ganz einfach:


    1. Wir sind produktiv wertschöpfend tätig. An der Basis der Wirtschaft. Kunden beauftragen uns freiwillig und wir sorgen dafür das aus Schrott wieder funktionstüchtige Produkte werden. Die Anforderungen an Präzision und Zuverlässigkeit sind hoch, die gesetzlichen Rahmenbedingungen hinsichtlich Gewährleistung werden immer schärfer.
    Dies ist der Grund für das zunehmende Aussterben dieser Tätigkeitsform. Hohe Anforderungen, hohes Risiko, vergleichsweise niedrige Gewinnspannen. Wir haben die Preise in den letzten 6 Jahren nicht erhöht obwohl die Betriebsausgaben kontinuierlich steigen, Energie + Entsorgungskosten, Werkzeuge, Halbzeug, Verbrauchsmaterial sind in dieser Zeit massiv teurer geworden, Sie wissen das aus eigener Erfahrung. Unsere Kunden haben aber nicht mehr Geld in der Tasche sondern zunehmend weniger, daher ist es nicht möglich die Kosten einfach auf die Preise umzulegen. Wir haben uns am kleiner werdenden Markt gehalten durch eine Verbesserung der Effizienz in kleinen Schritten, welche aber eine Zunahme von Stress zur Folge hatte.


    Dieser winzige Exkurs soll Ihnen die Situation eines typischen Handwerksbetriebes in den letzen 10 Jahren vor Augen führen. Niemand zwingt die Menschen zu uns zu kommen. Wir sind nicht der TÜV und nicht der Schornsteinfeger und nicht der Staat.


    http://www.radio-utopie.de/201…erfeed&utm_medium=twitter

    Hier noch


    Aus dem Manager-Magazin vom 12.04.2013:
    Die Euro-Zone funktioniert nicht"


    Auszug:
    "Jörg Asmussen (!) zieht den Schluss, dass sich die Euro-Zone in den nächsten Jahren systematisch weiterentwickeln müsse. Ein ambitioniertes Vorhaben: erst die Bankenunion, später ein eigenes Euro-Zonen-Budget, ein eigenes Euro-Zonen-Parlament, ein neuer EU-Vertrag, ratifiziert in allen Ländern - das sind die Bausteine. Im Ergebnis entstünden vielleicht nicht die Vereinigten Staaten von Euro-Land, eher eine überstaatliche Konstruktion eigener Prägung - nicht die Nationen würden abgeschafft, wohl aber die Nationalstaaten weitgehend entmachtet."


    Dazu passend die DWN vom 20.07.2012:
    Asmussen: Euro-Staaten sollen Souveränität an den ESM abtreten

    Heute Nacht wurde diese Meldung bei RTL II von dem Sprecher mitgeteilt. Auf dem Teletext konnte man es ebenfalls lesen. Heute Morgen war es nicht mehr im Teletext zu lesen und der Sprecher kannte es ebenfalls nicht mehr.


    ARD und ZDF hatten es zu keiner Zeit im Teletext und mal sehen, ob die Nachrichtenmagazine es heute verkünden.
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    Auf der InternetSeite von Nt-V


    Zuerst die Aktionäre und Sparer


    Der für Finanzmarktregulierung zuständige EU-Kommissar Michel Barnier will einen klaren Gesetzesentwurf für die Abwicklung von Banken vorlegen, wer im Zweifelsfall in welcher Reihenfolge haftet. "Zuerst zahlen die Aktionäre der Bank, als Zweites die übrigen Kapitalgeber, also etwa Anleihebesitzer", sagte Barnier der "Süddeutschen Zeitung". "Wenn das nicht reicht, werden Sparer mit Guthaben über 100.000 Euro herangezogen. Danach kommen die Mittel aus den künftigen nationalen Bankenabwicklungsfonds, in die alle Institute einzahlen müssen."


    http://www.n-tv.de/wirtschaft/…arer-article10467871.html


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    Auf ARD


    EU-Finanzminister zu Bankenabwicklung
    Die Steuerzahler sollen zuletzt haften


    Wer zahlt, wenn eine Bank pleite geht? Bislang der Steuerzahler. Die EU will künftig die Eigentümer sowie Großanleger systematisch zur Kasse bitten können. Nur wenn nichts mehr hilft, sollen auch die Guthaben der Bankkunden herangezogen werden.


    Von Martin Bohne, MDR-Hörfunkstudio Brüssel


    Nicht mehr der Steuerzahler soll für die Rettung von Pleitebanken zahlen, sondern die Eigentümer und zur Not auch die reichen Anleger. Das bekräftigten die EU-Finanzminister in Dublin.


    EU-Kommissar Barnier (Foto: REUTERS) Großansicht des Bildes "Wir wollen die Steuerzahler schützen": EU-Kommissar Barnier EU-Kommissar Michel Barnier sagte, der Steuerzahler sei durch das Bankenchaos schon genug gebeutelt worden. "Es reicht. Wir wollen den Steuerzahler schützen." Seit dem Ausbruch der Weltfinanzkrise mussten die Staaten mit hunderten von Milliarden Euro für die Fehler der Banken haften.


    Barnier schlägt daher vor, europaweit eine klare Rangordnung bei der Abwicklung von insolventen Banken einzuführen: Als erstes werden die Eigentümer, also die Aktionäre zur Kasse gebeten, dann die Gläubiger, also die Besitzer von Bankanleihen. Reicht das nicht aus, dann sollen auch die Guthaben der Bankkunden mit herangezogen werden. Barnier hofft nun mit dem Rückenwind aus Dublin, dass die von ihm vorgeschlagene Richtlinie über die Bankenabwicklung noch vor dem Sommer verabschiedet werden kann.


    http://www.tagesschau.de/wirts…zypern-hilfspaket136.html


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    Da stellt sich die Frage--Als erstes werden die Eigentümer, also die Aktionäre zur Kasse gebeten-- das bedeutet, dass Eigentümer der Bankaktien, also jener beschädigten Bank, ihren Wert verlieren. Kapitalerhöhung usw... Das ist auch soweit ok. Unternehmen Pleite, also auch die Eigentümer der Bank pleite..


    Was ist aber mit jenen Aktionären, die ein Depo bei jener Bank haben.. werden diese ebenfalls hinzugezogen !!
    Aktien sind in Deutschland nach wie vor Sondervermögen, die bei einem Konkurs der Bank nicht in die Konkursmasse fallen !!!

    In der Bucht....200829592716 ... der 2 Oz Hase !!!!!!! Schon ein strammer Preis. 200 Teuronen noch zusätzlich und ich werde ans Verkaufen denken :D

    Was,bzw. welche Beweggründe gibt es eigentlich von Perth Mint, dass die Lunarsätze.. 5 Oz..10 Oz..0,5 kg noch nicht vollständig durchgeprägt sind. Sind die Hintergründe für solche offene Serien bekannt?


    Vor ca. 1 Jahr gab es mal die 2 Oz gilded in der Jara-Box, in der Bucht, für fast 4000 Euro zu haben. Das Angebot wurde weltweit eingestellt. Danach wurde aber niemals mehr solch ein Angebot gesichtet ;(
    Ich denke mal, dass diese Lunar I Münzsätze auch nicht mehr lange in der Bucht zu sehen sein werden. Die Vertriebswege werden dann andere sein.
    Öffentliche Auktionshäuser zum Erwerb dieser Münzsätze sind dann denkbar.


    Gruß

    Hi


    Auch hat es bei der australischen Einserserie meines Wissens nach keine Nachahmer mit diversen Stempelchens darauf (privys) gegeben, die allein der Gewinnmaximierueng der Mint dienten.


    Das ist richtig. Die Lunar I Serie koppelt sich immer mehr von dem Spot-Preis ab, bzw, lässt das -Auf und Ab-- des Spotpreises, eiskalt. Dazu gehört auch die Lunar I 1 Oz gilded Serie inkl. der gilded Jara Box, ( siehe mein Avatar ) zumal diese auch seit Monaten nicht mehr in der Bucht angeboten wird, soweit ich es verfolgen konnte.
    In der Bucht wird nur noch überwiegend von den Händlern Ware angeboten. Von Privat nur noch sehr wenig und ich könnte mir auch denken, dass diese von den Händlern aufgekauft wird. Bei der Lunar I Serie wird in den kommenden Jahren noch so einiges an Wertsteigerung zu sehen sein, zumal es mir so scheint, dass die Lunar I Serie ihre ernsthaften Sammler gefunden hat, die einen weiten Anlagehorizont haben. Jene verkaufen halt nicht so schnell, was zu einer immer mehr verknappenden Münzangebot sorgt..
    Gerade das Pferd bei der 1 Oz gilded Serie erreicht schon mal locker so locker weit über 150 € . Ebenfalls die Schlange und der Hase sind äußerst begehrt. Was die verminderte Werthaltigkeit von dem Hahn, Hund und Schwein, Affe anbelangt, ist mir nicht so klar ersichtlich. Denn die Auflagenzahl alleine kann es nicht sein.
    Eine erhebliche Wertsteigerung der Lunar I Serie wird nochmals durch den vollständiger Münzsatz und kompletten Satz ( 12 Stück ) erreicht.
    Gerade dieser vollständige Satz ist ja bei dieser Serie das Salz in der Suppe, was die Lunar I Serie so begehrlich macht denn die Münze alleine ergibt keinen rechten Sammler-Sinn bzw. daher werden auch Schwein,Hund,Affe und Ziege ihre Wertsteigerung noch erfahren.
    Vollständige Sätze gibt es bisher ja nur als 1/2 Oz.. 1 Oz... 2 Oz.. und 1 kg. Alle anderen ( 5 Oz..10 Oz..0,5 kg ) sind bisher nicht durch geprägt worden, also nicht vollständig zu haben. Steht also noch aus. Die gilded Serie gibt es vollständig nur als 1 Oz und 2 Oz, alles andere ist mir bisher noch nicht unter gekommen.
    Gerade die Auflagenzahl der 2 Oz ist noch geringer als die der 1 OZ, was diese noch wertvoller macht.
    Alles in allem eine schöne Perspektive bzw. alles diese Zusammenstellung ohne Gewähr von meiner Seite.


    Gruß Jürgen

    ich verstehe die Welt nicht mehr - fundamental sieht es mindestens so übel aus wie vor einem Jahr - Geldmengen wachsen offensichtlich und mit Beschleunigung - EM schmieren ab - gute Minenwerte - wie soll ich das ausdrücken, das ist das pure Blutbad


    da müßte eigentlich das smart capital einsteigen und damit stabilisieren - was ist los?


    Das ist schon wirklich krass was die Minen heute zerlegt werden. Sieht nach Ausverkauf aus. Das hatten wir in 2008/9 auch so. Die alte Devise halt..
    lass die Finger von Gold und Silber..so sollte man meinen. Hier soll Angst erzeugt werden

    Die Jungs sind echt gut :D :D 8)


    Silber wird teurer sein als Gold!



    Zwischen 1900 und 2010 stiegen die weltweiten Goldvorräte von 1 Milliarde auf 5 Milliarden Unzen an, da das aus den Minen gewonnene Gold kaum verwendet worden ist, sondern in Form von Barren oder Schmuck gehortet worden ist. Dagegen sind während der gleichen Zeitspanne die Silberreserven von 12 Milliarden auf 1 gesunken, da ein Teil der Produktion dieses Metalls von der Industrie verbraucht wurde, ohne recycelt worden zu sein (Silber wird unter anderem für die Mikroschaltungen von Autos, Computer, Handys, Solarzellen, etc. verwendet). Im Jahr 1900 gab es 12 Mal mehr Silber als Gold, während es im Jahr 2010 fünfmal weniger Silber als Gold gab. Da es fünfmal seltener ist, hat Silber einen höheren intrinsischen Wert als Gold. Also, wie kommt es dann, dass sein derzeitiger Preis viel geringer als der von Gold ist?


    Der Silberpreis wird von einigen US-Banken, die auf Papier das Metall verkaufen, das sie nicht besitzen, künstlich niedrig gehalten. Wenn nötig, greifen sie auf die globalen Reserven zurück, um die Anforderungen einer physischen Lieferung eines bestimmten Anlegers zu erfüllen. Nun nimmt diese physische Reserve dieses Metalls kontinuierlich ab, da die Bedürfnisse der Industrie höher als der Abbau in den Minen sind. Das Defizit liegt in der Größenordnung von 150 Millionen Unzen pro Jahr. Es gab am Anfang 2010 noch 965 Millionen Unzen (darunter auch ein Teil, der im Besitz von Privatpersonen ist, die langfristig investieren und somit nicht für den industriellen Verbrauch verfügbar ist).


    Daher werden die verfügbaren Reserven bis 2015 verschwunden sein. Nun möchten die Investoren und vor allem die Industriellen physisch ausbezahlt werden. Aber die Banken, die Leerverkäufe gemacht haben, werden nicht mehr liefern können. Ihr Baissemanöver wird beendet werden und die Verknappung von Silber wird ans Licht kommen.


    Silber wird teurer sein als Gold! Bereits heute sind bestimmte Metalle oder Mineralien (Platin, Coltan, Rhodium, etc.) wesentlich teurer als Gold, weil sie seltener sind. Da Silber auch seltener als Gold ist, genügt es, auf die Erschöpfung der weltweiten Bestände zu warten, um seinen Preis angepasst auf seine Seltenheit und seine industrielle Nutzung zu sehen. Oder besser gesagt: Nicht nur die Reserven werden bis 2015 dahingeschmolzen sein, sondern auch der Abbau in den Minen wird um das Jahr 2025 erschöpft sein, oder wird sich zumindest drastisch verringert haben. Nun kann die Industrie nicht auf dieses unersetzliche Material verzichten. Das Fehlen eines Angebots kombiniert mit einer großen Nachfrage wird dazu führen, dass dieses Edelmetall astronomische Preise erreichen wird.


    SCHLUSSFOLGERUNG: Eine Unze Gold kostet $ 1400 (Ende 2010); Silber, fünfmal seltener, müsste somit 5 x 1400 = $ 7000 kosten. Der aktuelle Preis ($ 30) ist 230 Mal zu niedrig. Man kann sicherlich davon ausgehen, dass das Silber in den kommenden Jahren wenigstens auf Parität mit dem Gold kommt. Ein außergewöhnliches Schnäppchen, wo man zugreifen muss, bevor es zu spät ist!


    DER PRÄSIDENT DER VEREINIGTEN STAATEN LYNDON B. JOHNSON machte eine finanzielle Analyse, die unsere Prognose unterstützt. Im Jahr 1965 sah er mit Scharfsinnigkeit, dass das Silber knapp werden wird, und dass somit sein Preis dementsprechend steigen würde. Um dem entgegenzuwirken, beschloss Johnson, nicht mehr Münzen aus Silber zu prägen und die Staatsreserven einzusetzen, um den Preis niedrig zu halten. Hier ist seine Rede vom 23. Juli 1965, wo er bekannt gibt, dass die Silbermünzen aus dem Verkehr gezogen werden würden. "Jeder von euch weiß, dass diese Veränderung aus einem einfachen Grund notwendig ist: Silber ist ein seltenes Metall. Unser Silberverbrauch steigt mit unserer wachsenden Bevölkerung und mit der Entwicklung unserer Wirtschaft. Es ist eine Tatsache, dass man doppelt so viel Silber verbraucht, wie jährlich abgebaut wird. Angesichts des weltweiten Mangels an Silber und auch der raschen Zunahme unserer Nachfrage von Münzen, bleibt nur eine Vorgehensweise übrig: Wir müssen sowohl unsere Abhängigkeit vom Silber als auch die Herstellung der Münzen reduzieren. Würden wir diesen Schritt nicht machen, würden wir in sehr kurzer Zeit einen chronischen Mangel an Münzen riskieren. [...] Wenn es irgendjemanden in den Sinn käme, unsere Silberstücke zu horten, so möchte ich ihm Folgendes sagen: Das Finanzministerium verfügt über ausreichend Silber; es kann dazu gebraucht werden, und es wird auch dafür verwendet werden, um den Preis des Silbers dort zu halten, wo auch der Wert unserer aktuellen Silberlinge liegt."


    So zogen die USA die Silbermünzen, die im Umlauf waren, zurück; die europäischen Staaten folgten kurz danach. Die Stücke wurden in Barren eingeschmolzen und für Investoren oder die Industrie umgerechnet. Wie von Johnson erwartet, hat diese Regierungsmaßnahme tatsächlich die Explosion der Metallpreise seit den sechziger Jahren bis heute verzögert. Aber heute gibt es kaum noch Münzen, die man einschmelzen kann, und die Regierungen haben nicht mehr größere Reserven. Von nun an gibt es keine Hindernisse mehr, um den Lauf der Dinge aufzuhalten …


    http://www.euporos.de/articles_details.php?id=40

    Deutschlands Gold: Enteignet oder verschwunden?
    21. November 2011 - 21:55
    Goldreserven, Euro, USA, Italien, Griechenland, Spanien, Sowjetunion, Angela Merkel, Der Spiegel, Brüssel, CSU, Bayern, Euro-Rettungsschirm, Deutsche Bundesbank, Federal Reserve, Karl Blessing, Peter Gauweiler, ESM, EFSF, Deutscher Bundestag
    [ Die EU will Deutschlands Gold, doch ist es überhaupt noch vorhanen?<br /> Foto: Bank of England / flickr (CC BY-ND 2.0)]
    Die EU will Deutschlands Gold, doch ist es überhaupt noch vorhanen?
    Foto: Bank of England / flickr (CC BY-ND 2.0)
    Goldreserven


    Euro-Rettungsschirm und Europäischer Stabilitätsmechanismus bedeuten eine schleichende Enteignung Mitteleuropas. Doch die 2,2 Billionen des Rettungsschirmes reichen nicht aus, es bleibt bei einer fiktiven Notbremse. Das haben EZB und EU-Kommission erkannt. Deshalb versucht Brüssel auf die nationalen Goldreserven zuzugreifen. Es geht immerhin um den zweitgrößten Goldschatz der Welt.


    Deutschland wird enteignet


    Um Deutschlands Goldreserven ranken sich diverse Legenden. Die Webzeitung DorianGrey liefert aktuell eine gute Übersicht. Manche behaupten, die US-amerikanische Regierung hätte sie längst requiriert und den deutschen Michel enteignet. Die USA hätten das Gold verwendet, um es der im Privatbesitz befindlichen Notenbank Federal Reserve zur Verfügung zu stellen. Eine andere, konkretere Vermutung dürfte näher an der Wahrheit liegen. Demnach benutzen die Vereinigten Staaten Deutschlands 3400 Tonnen Gold als Faustpfand. Der ehemalige Bundesbankpräsident Karl Blessing gab gegenüber dem Spiegel an, faktisch erpresst worden zu sein. Die Bundesbank musste sich verpflichten, ihre Goldreserven in den USA zu belassen. Ansonsten drohte der große Verbündete jenseits des Atlantiks, seine Truppenstärke in der Bundesrepublik zu reduzieren. In den Siebzigern hätte das zu einer ernstzunehmenden Bedrohungslage führen können. Schließlich befand sich Westdeutschland gegenüber dem feindlich gesinnten Ostblock in einer äußerst exponierten Lage. Eine Verminderung der US-amerikanischen Truppenpräsenz hätte die imperialistischen Gelüste des Sowjetreiches wecken können. Darum soll Blessing widerwillig zugestimmt haben, auf die Hoheit über Deutschlands Gold zu verzichten.


    Brüssels neidischer Blick


    Nach den Vereinigten Staaten versucht jetzt die Europäische Union in den Besitz der Goldreserven der Bundesbank zu kommen. Der Euro-Rettungsschirm wurde ausgeweitet, dann gehebelt. Doch auch Haftungen von bis zu 2,2 Billionen Euro zeigen auf den Finanzmärkten keine nennenswerte Wirkung. Die Zinsen auf griechische und Italienische Staatsanleihen sind nicht gesunken. Auch Spanien gelang es bisher nicht, sich aus der Finanzmisere zu befreien. Trotz aller Beteuerungen von Europas Regierungen, den Euro bedingungslos zu verteidigen.


    Die Finanzmärkte lassen sich offenkundig nicht von fiktiven Garantien beeindrucken. Die Jagd nach realen Werten wurde eröffnet und kapitale Beute schnell gefunden. Das finanzkräftige Deutschland verfügt über den zweitgrößten Goldschatz der Welt. Diesen an europäische Institutionen zu übertragen würde ohne größere Proteste der Bevölkerung gelingen. Schließlich ist diese Art der Enteignung mit keinerlei steuerlichen Mehrbelastungen verbunden. Gleichzeitig würde die Bundesrepublik an den Euro und dessen Schicksal gekettet. Ohne Goldreserven wäre es kaum möglich, im Fall des Falles eine neue Währung zu etablieren. Der deutsche Steuerzahler müsste auch das letzte Hemd geben, um die Gemeinschaftswährung zu retten. Das käme den Interessen mancher Staaten und deren Regierungschefs sehr entgegen. Die zumindest gelegentlich noch als Bundeskanzlerin Deutschlands auftretende Angela Merkel wäre endgültig domestiziert.


    Stiefmütterliche Behandlung


    Deutsche Regierungen behandelten den Goldschatz der Bundesrepublik mehr als stiefmütterlich. Wie der CSU-Bundestagsabgeordnete Peter Gauweiler bemängelt, werden die Bestände nicht einmal inspiziert – obwohl das rechtlich vorgeschrieben wäre. Dabei sind die zehntausenden Goldbarren gegenwärtig mehr als 140 Milliarden Euro wert. Dennoch verzichtet das Bundesfinanzministerium seit mehr als vier Jahren darauf, das im Ausland gelagerte Gold in Augenschein zu nehmen. „In jedem Zeitungskiosk wird die Kasse gründlicher geprüft als der deutsche Staatsschatz“, beglagt Gauweiler. Zugriff ausländischer Gläubiger auf das Gold könne unter diesen Umständen nicht ausgeschlossen werden: „Das Gold muss zurück und unter den Geltungsbereich des Grundgesetzes“, fordert der christlich-soziale Bayer. Doch die Mehrheit des Bundestages scheint sich an der geplanten Enteignung der deutschen Bevölkerung nicht zu stoßen.


    http://www.unzensuriert.at/con…teignet-oder-verschwunden

    Das kommt halt ganz drauf an - fuer mich ist Singapur Zwischenstopp wenn es von Neuseeland in das Krisengebiet EU geht ;) [smilie_happy]


    Zwischenstopp !!!!!!!!!!!! alles gut und schön, aber wie bringst du das Geld dorthin oder besser noch von dort zurück ?????? :hae:
    Ab 15.000 Euro in bar hast du mehr als nur ein Problem mit dem Zoll am Flughafen oder wie soll es sonst gehen. Fluggäste von Singapur sind sehr beliebt und stehen unter besonderer Beobachtung. So tief können deine Taschen gar nicht sein, als dass der Zoll diese nicht finden würde. Mach mich doch mal schlau wie es gehen könnte :D :love:

    Heubach hat ein Ladengeschäft in der Nürnberger Innenstadt!
    Das schon sehr lange, und wirklich in einer sehr teuren Lage.
    Die sind definitiv OK!!! :thumbup: :thumbup:
    Abgesehen von den Preisen! :thumbdown:


    Also ich war vor Monaten persönlich ( Voranmeldung ) vor Ort in Schwaig und wurde da sehr sehr kompetent bedient. In jenem Fall mal nicht als Käufer sondern als Verkäufer --was bei einigen Händlern nicht immer so unbedingt gerne gesehen wird--, aber hier wurde die Ware ohne " wenn und aber " angenommen mit sofortiger entsprechender Gutschrift.
    Ich kann nur das-- Allerbeste-- zu jenem Händler schreiben.


    Gruß Jürgen