Beiträge von Jürgen

    Auf einem Haufen Gold schläft es sich besser als auf einem Haufen Papier!



    Hat aber 20 Jahre keinerlei Gültigkeit gehabt. Wer Gold gehabt hatte, machte nur Verluste. Sogar die Inflationsrate konnte Gold nicht kompensieren, und ob die Goldhalter als die strahlenden Sieger hervorgehen, ist noch völlig offen. Du glaubst doch wohl nicht, dass die Generäle tatenlos zusehen, wenn andere mitverdienen, und ihnen die Macht entgleitet.
    Die haben noch sehr viele Möglichkeiten die Goldhalter ins Abseits zu stellen.
    Übrigens, Gold bringt werder Divi noch Zinsen, und von was bitteschön, lebst du denn. Wer schiebt dir den Lebensunterhalt auf das Konto. Gold sicherlich nicht.

    Diesen Artikel werde ich mir aufbewahren und schauen, ob es gepasst hat...


    Ja und wenn nicht, was dann ? Wenn nicht, und es geht so richtig aufwärts, was dann? Schaust du dann weiter zu, oder bist du dann drinn im Markt. Würde ich gerne von dir wissen :thumbup:
    Oder hast du am Ende gar keine Aktien, werder hier noch heute oder sonstwo jemals gehabt. So nach dem Schema: Ich mach mal einen Beitrag, bin ja eh nicht betroffen, und habe auch keine Lust jemals betroffen zu sein.

    MAI natürlich, ein alter Favorit, wieder neu


    Hmmmmmmmmm, ich kann es nur schlecht beurteilen, aber hinkt diese Mine nur hinter dem Markt hinterher, bzw. ist die so billig, oder steckt da der Teufel nicht doch irgendwo im Detail das nicht zu sehen ist.
    So von dem Eindruck her ist soweit alles ok. Kannst du das momentane KGV einschätzen. ?


    Gruß Jürgen

    Warum einen weiteren Thread aufgemacht. es gibt doch schon genug andere über SSO


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    Hast recht, Jürgen: Wurde zusammengefügt.


    @the brain: Bitte vorher Suchfunktion.


    Grüsse
    Edel Man

    Hallo ihr Antiaktienfreaks, bitte schön bei eurem getrommele gegen Aktien auch bitte die andere Seite mit kommentieren, dass wird von euch total unterdrückt.
    Die Aktien von Gold und Silberminen haben seit ihrem Tief von bisher alle schlicht weg weit weit über 100 % zugelegt.
    Gold und Silberaktien streben bei brechen wichtiger Marken weitere Zuwächse an.

    ... wirf es mir aber bitte nicht an meinen Kopf zurück ;)
    reel - oder Spinner?


    Na ja, wenn RWE darauf das Monopol hat, kann es doch nur super sein. 8o



    Wie ist das eigentlich mit euch Antiaktienfreaks. Bei aller eurer Antiaktienhaltung, solltet ihr doch nicht übersehen, dass Gold und Silberakti3en prächtig gestiegen sind. Wie verträgt sich das eigentlich mit eurer Haltung. Darüber hör ich keinen Ton von euch. Kann es ein, dass ihr darauf Taub seid. [smilie_happy]
    In einer Deflation haben in der Vergangenheit sich EM Aktien als wahrer Goldesel erwiesen.
    Eure Beiträge sind erwünscht :thumbup: :thumbup:

    Ich habe das auf WO gelesen. Kann es sein, dass diese Kriese absichtlich herbeigeführt wird, damit der Geldadel nun sich all die schönen Firmen zum Nulltarif unter den Nagel reisen kann ?


    Die Risikoprämien reißen uns in den Abgrund


    Autor: Bernd Niquet



    Lassen wir einmal das unangenehme Geplänkel der Märkte für einen Moment weg. Und besinnen wir uns auf die alles entscheidende Frage hinsichtlich der Ursache der augenblicklichen Krise. In der neuesten Statistik der Federal Reserve Bank zeigt sich, dass die Ausfallrate der US-Immobilienkredite im IV. Quartal 2008 auf 5,78 % gestiegen ist, nach 2,85 % in 2007 und 1,68 % in 2006. Das sind zwar beinahe jeweils Verdoppelungen, aber dennoch bedeutet das: 94 % aller Immobilienkredite in den USA sind nicht notleidend.


    Darauf resultiert die folgende Frage: Wie kann es sein, dass ein Ausfall von knapp 6 % der US-Immobilienkredite zur völligen Wertlosigkeit von Papieren weltweit im Volumen von Billionen Dollar führt? Ich habe diese Frage in den letzten Tagen sehr vielen Menschen aus der Branche gestellt. Und niemand hat eine wirklich erschöpfende Antwort darauf gegeben. Ist das nicht erstaunlich? Die größte Krise der Nachkriegszeit, doch überall finden sich nur Stereotypen wie „Giftmüll“. Und wenn man einmal nachfragt, warum und woher, dann heißt es: „Siehste doch. Is einfach so.“


    Die meisten reden dann von Überschuldung. Mag ja sein, doch wenn nur 6 % ausfallen, sind 94 % gut, daran führt kein Weg vorbei. Viele Gefragte antworten dann, es wäre ja alles geleveraged. Mag ebenfalls sein, aber ein Hebel hat immer zwei Seiten. Geht die eine Seite herunter, geht die andere herauf. Wäre das Leveraging die Erklärung, müssten den Verlieren gleich hohe Gewinner gegenüber stehen. Doch davon ist nichts zu sehen. Gut, Lehmann Brothers ist ausgefallen? Doch kann so das Ausmaß der Abschreibungsnotwendigkeiten erkläret werden? Nein!


    Der wegweisende Artikel der vergangenen Woche stammt von Benedikt Fehr und fand sich in der FAZ. Hier zitiert der Autor eine Studie von Standard & Poors, in dem eine strukturierte Hypothekenverbriefung einmal exakt durchgerechnet wurde. Das große Problem aller dieser Produkte ist ihre fast völlige Undurchschaubarkeit. Normalerweise sind die einzelnen Tranchen mit jeweils unterschiedlichen Ruckflussvereinbarungen im Störungsfall versehen, was bedeutet, dass eingehende Zahlungen für Papiere schlechterer Bonität in solche besserer Bonität umgeleitet werden.


    Die unteren Tranchen werden dabei sehr schnell notleidend und wertlos. Doch sehr erstaunlich ist, dass selbst beim moderaten Fall der Annahme einer Ausfallwahrscheinlichkeit von 10 %, wobei bei diesen 10 % jeweils nur ein Viertel der Kreditsumme ausfällt, bereits fast die Hälfte aller Tranchen komplett wertlos wird. Aber wie kann das sein?


    Dirk Elsner hat in seinem Blog (http://www.blicklog.com) ausgerechnet, dass eine Veränderung der Ausfallsumme eines Kredites wesentlich geringeren Einfluss auf die Marktbewertung hat als eine Erhöhung des Diskontierungszinssatzes. Und hier liegt dann wohl auch der Hase im Pfeffer begraben. Ich habe einmal mit Elsners Modell etwas herumgespielt und gemerkt, dass die Einführung einer Risikoprämie von 250 Basispunkten bei einer 30-jährigen Hypothek deren als Diskontierter-Netto-Cash-Flow gefassten theoretischen Wert um sage und schreibe 30 (!) Prozent fallen lässt.


    Vielleicht haben wir hier den Schurken gefunden? Doch das hieße letztlich nichts anderes als: Im Grunde genommen erleben wir gar keine Hypothekenkrise, sondern eine Risikokrise. Genauso, wie wir uns in der Hausse reich gerechnet haben, rechnen wir uns jetzt in der Krise durch exorbitante Risikoaufschläge arm.


    Das aber wiederum würde bedeuten, dass durch eine Stabilisierung des Vertrauens, die früher oder später kommt, die Preise der Hypothekenpapiere (und vieler anderer wertberichtigten Papiere auch) plötzlich die Höhe schnellen müssten. Dann könnten die Banken, die jetzt enorme stille Reserven gebildet haben, diese heben und auf einmal heftige Gewinne ausweisen, obwohl die fundamentale Lage sich noch keinesfalls gebessert hat.


    Vielleicht ist das ja überhaupt der abstrakte und ewig gleiche Mechanismus der Finanzmärkte?!?


    (Oder aber wir betreten tatsächlich noch historisches Neuland und führen den empirischen Feldversuch durch, ob es eine Zivilisation es durch künstliches Herunterrechnen auch tatsächlich schafft, zu verarmen. Der umgekehrte Fall, durch das Reichrechnen reich zu werden, hat ja auch geklappt.)


    Verfügen Sie dazu vielleicht über ganz anderes Wissen und ganz andere Hintergründe auf meine obige Frage, dann lassen Sie mich das wissen. „Wie kann es sein, dass ein Ausfall von knapp 6 % der US-Immobilienkredite zur völligen Wertlosigkeit von Papieren weltweit im Volumen von Billionen Dollar führt?“ Schreiben Sie mir an berndniquet@t-online.de. Ich antworte auf jede Mail.



    Autor: Bernd Niquet


    http://www.wallstreet-online.d…en/nachricht/2688452.html

    An alle


    Ich habe Uwe Raab per Mail angeschrieben, ob er mir behilflich sein könnte zu diesem gesendetem Gespräch auf Bloomberg


    Hier seine Antwort.


    Sehr geehrter Herr !


    das Interview läuft in der kommenden Woche vom 02.03 bis 06.03 noch einige
    Male.


    Danach stellt BloombergTV-Deutschland den Sendebetrieb zum 09. März 2009
    ein.


    Mit bestem Gruß
    Uwe Raab


    Hier der Link zu Uwe Raab


    http://www.competence-site.de/…sf/experte/R3571-Uwe-Raab


    und hier der Link zu Thorsten Polleit


    http://www.frankfurt-school.de…faculty/economics/Polleit


    Packt das einer von euch, dieses Video als Link hier reinzustellen ?


    Gruß Jürgen

    Hi Edelmann


    Mir nicht so ganz klar, weshalb diese Aktie so abgeschmiert ist, da doch jene mit einem sehr geringen Kostenanteil pro geförderter Unze zurecht kommen. War nicht etwas von 330o $ pro geförderter Unze. die müsste doch längst abgehen wies Lottchen !


    Gruß Jürgen

    Soweit mal mein Dankeschön an euch beiden. Ich denke ein Metallkonto bei einer Bank ist bestimmt nicht das schlechteste, zumal wenn diese pleite geht, dass Vermögen erhalten bleibt. Kennt einere von euch eine besondere Bank in der Schweiz die man ansprechen könnte. Links o.s.ä.
    Silber ETF in der Schweiz, ist soetwas bekannt ?


    Guß Jürgen